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Fotos: Im Sound Lab von Moog



Unsere US-Kollegen haben sich bei ihrem Besuch im Hauptquartier von Moog Music nicht nur die Fabrik des legendären Analogsynthesizerherstellers angesehen - auch das sogenannte Sound Lab stand auf dem Programm. Hier können vorbeireisende Musiker mal eben in den Moog-Kosmos eintauchen: Alles was Moog aktuell im Programm hat ist aufgebaut, und auch ein paar Raritäten wie das seltene Model 15, eine portable Version des Modularsystems von Moog, gibt es zu sehen.

Bildergalerie: Im Sound Lab von Moog

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DIY: Anicontrol, der Retro-Controller für Animoog (Video)


Moog
ist seit geraumer Zeit mit Filtatron und dem Synthesizer Animoog auch recht erfolgreich in Sachen iOS-Apps unterwegs, jetzt hat der Controller-Wizard Mario Jurisch vom Synth Project einen wirklich epischen Controller für ihn gebaut, der ihn liebevoll und detailliert in ein Minimoog-ähnliches Gehäuse packt. Das knapp sieben Kilo wiegende Teil mit drei Oktaven und 31 Drehreglern die wichtigsten Parameter der App steuern und sieht dazu noch fantastisch aus. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Anicontrol

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Ein Blick hinter die Kulissen bei Moog


Unsere US-Kollegen haben auf dem Weg zum Moogfest einen Zwischenstopp im Hauptquartier von Moog Music gemacht und sich die Fabrik angesehen. Moog ist komplett in einem Gebäude untergebracht: Design, Entwicklung, Zusammenbau, Service und das Lager für die handgemachten Synths, Gitarren und Effektgeräte. Das alles wird von nur 50 Mitarbeitern gestemmt, die dafür sorgen, dass im Jahr 10.000 Geräte ausgeliefert werden. Ein Gang durch die heiligen Analoghallen in der Galerie.

Bildergalerie: Moog

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Mode Machines SID: C64-Synthesizer mit Stepsequenzer (Videos)



Mode Machines haben ein Sneak Preview ihres Synthesizers SID veröffentlicht, schon bald soll der handliche Synthesizer im C64-Design erhältlich sein. Der SID war schon auf der Musikmesse dieses Jahr zu sehen und kombiniert die Klangerzeugung des SID-Chips (in diesem Fall ein rarer 6581, zumindest in den ersten 300 Exemplaren) mit einem Stepsequenzer. Außerdem mit an Bord sind Audio In und Out, Midi In und Out und USB, das einerseits für MIDI gedacht ist und andererseits für die Verbindung zum Rechner, denn es gibt einen Wavetable-Editor für Linux, Mac und PC dazu. Außerdem wird es einen iPad-Editor geben, der über das Camera Connection Kit angeschlossen wird und so wie es aussieht auch stufenlose Tonhöhenkontrolle wie bei einem Ribbon Controller bietet. Der SID wird vorraussichtlich um die 600 Euro kosten. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Mode Machines SID

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Novation MiniNova: Neuer kleiner Synthesizer nicht nur für Dubstep-Wannabees (Video)


Im Oktober kommt Novation mit dem MiniNova um die Ecke. Der kleine Synthesizer mit 37 Tasten auf der Klaviatur ist eine geschrumpfte Version des UltraNova, Mikro und Vocoder inklusive. Neu allerdings ist "VocalTune", also Presets, die euch am Mikrofon noch schneller und überzeugender wie die Kids im Radio klingen lassen sollen. Umfangreiche Arpeggiator-Features und Performance-Helferlein kommen dazu. Rund 380 Euro wird der MiniNova kosten. Wir blenden über in ein Demo-Video von zweifelhafter musikalischer Qualität, hinter dem Break.

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Pianocade: Chiptunes auf dem Arcade-Synthesizer (Videos)


Pianocade heisst ein charmanter neuer monophoner Synthesizer und Midicontroller von Portmanteau Devices, der auf der Klangerzeugung des Gameboy und des Nintendo NES basiert. Ausgestattet mit Arcade-Buttons als Keyboard und einem robusten Joystick kommt er mit einem eingebauten Arpeggiator und Midi In, Out und Thru sowie USB via Midi. Wer will kann ihn aber mit jeder Menge Zusatzfunktionen versehen: das Mainboard ist eindeutig beschriftet, die Firmware ist Open Source und wird zum Launch veröffentlicht. Der Pianocade ist ab sofort in drei Varianten vorbestellbar: als Kit ohne Gehäuse für 100 kanadische Dollar (ca. 80 Euro), mit einer Oktave (ca. 202 Euro) oder mit drei Oktaven (ca 263 Euro). Übersichtsvideo und ein Konzert mit Pianocade auf der Launch-Party nach dem Break.

Bildergalerie: Pianocade

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DIY: Jeri Ellsworth kombiniert C64 und Bassgitarre zur Keytar mit 8-Bit Sound (Video)



Jeri Ellsworth hat uns nicht nur das A bis Z der Elektronik nahegebracht und einen eigenen Nacktscanner gebastelt, sondern auf der diesjährigen Maker Faire auch immer ihre C64 Bass Guitar dabeigehabt, die den klassisch-krisseligen Sound des C64 mit, genau, einer Bassgitarre und einer Keytar kombiniert. Wie genau sie funktioniert und wie sie sie konstruiert hat, erklärt Jeri euch im Video nach dem Break.

[via Hackaday]

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Standuino fraAngelico: 8-Bit Synthesizer mit Arduino-Charme (Videos)


Standuino fraAngelico heisst dieses charmante Westentaschensynthesizer-Kit, das auf Arduino aufbaut und in vier verschiedenen Farben zu haben ist. Der Klang des kleinen Synths mit Midi Eingang und einem digtalen LFO ist sehr 8-Bittig, sprich es bratzelt und knistert ordentlich digital, aber auch sehr abwechslungsreich. Zu haben für 50 Euro als Kit, die zusammengebaute Variante für Schraubfaule kostet dann 100 Euro. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Standuino fraAngelico



[via De:Bug]

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Video: Bohrmaschine kontrolliert Synthesizer



Am Synthesizer mit der Bohrmaschine rumzudrehen klingt nach gewaltigem Spaß, und so hört es sich dann auch an. Fragt sich nur wie lange. Sonodrome rät jedenfalls eindringlich davon ab, seine Idee nachzuahmen. Schönes Video nach dem Break.

[Via De:Bug]

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Google wird Moogle: interaktiver Synthesizer zu Bob Moogs Geburtstag (Video)


Zu Ehren von Synthesizer-Pionier Bob Moog, der morgen am 23. Mai Geburtstag hätte, hat sich Google ein besonderes Doodle einfallen lassen, das sich am legendären Minimoog orientiert. Der Synth lässt sich per Click spielen, Knöpfchendrehen geht auch (und hat sogar den erwarteten Effekt), man kann außerdem bis zu vier Spuren auf das danebenstehende Tonband aufnehmen. Bei uns erst ab morgen zu sehen, wer es nicht erwarten kann: einfach beim japanischen Google (nach dem Quelle-Link) nachsehen. Wer keine Ahnung hat, worum es hier eigentlich geht, kann sich den Minimoog auch noch mal von Dr. Bob höchstselbst im Video nach dem Break erklären lassen.

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DIY: Synthesizer aus Röhrenfernseher (Video)


Kyle Evans, Hacker und Künstler, hat sich ein neues Synthesizer-Instrument gebastelt. Grundlage dafür ist ein altehrwürdiger Röhrenfernseher, der bei Bewegung für Sound sorgt. Diverse Sensoren inklusive Accelerometern, Kraftsensoren und einem Atmel 328 Microcontroller sorgen für die Bewegungsübertragung, visualisiert wird der Sound mit dem eingebauten Oszilloskop.
Die Konstruktion ist natürlich nichts für schwache Rücken und Arme, ansonsten aber recht schick geraten. Video nach dem Break, mehr von Evans Konstruktionen nach dem Quelle-Link.

[via De:Bug]

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Video: Wassermusikmühle Flow ist ein schwimmendes Soundlabor


In der britischen Stadt Newcastle wurde gerade eine ziemlich spezielle Wassermühle in Betrieb genommen: ein schwimmendes Holzhaus mit musikalischem Innenleben, das durch die Strömung des Flusses Tyne und den Tidenhub der nahen Nordsee betrieben und gesteuert wird. Dazu wurden im Rahmen des Flow betitelten Projekts eine Reihe abseitiger Soundmaschinen in der Wassermühle installiert, die mit Wasserkraft betrieben werden und deren Sound über Sensoren durch diverse Wasserparameter gesteuert wird, der "Bubble Synth" beispielsweise durch die aktuelle chemische Zusammensetzung des Tyne-Wassers. Wie die Wassermusikmühle tönt, kann man im Video nach dem Break hören.

Bildergalerie: Wassermusikmühle Flow



[via gizmag]

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DIY: Mixtape Alpha, Synthesizer im formschönen Musikkassettengehäuse (Video)



Was hier ein wenig so aussieht, wie eine angeschrammelte Musikkassette ist in Wirklichkeit ein kleiner vierstimmiger 8-Bit Wavetable-Synthesizer. Mixtape Alpha vom Open Music Lab hat mit dem Stylophone die Eingabe gemein (funktioniert aber auch ohne Stylus) und bietet im Miniformfaktor immerhin vier Stimmen, vier Effekte und fünffache Polyphonie, sowie einen Sequenzer mit 64 Steps. Wie er bedient wird und wie er klingt seht ihr im Video nach dem Break, zu haben ist er für 35 Dollar nach dem Quelle-Link.

[via Synthtopia]

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Intuitiv und elegant: iPad-Instrument Orphion (Video)



Kein Aprilscherz, sondern eine sehr ausdrucksstark spielbare Instrumenten-App fürs iPad ist Orphion von Bastus Trump. Entstanden ist sie im Rahmen einer Masterarbeit an der UdK Berlin bei Ableton-Mitgründer Robert Henke aka Monolake. Das Interface simuliert dabei keine Bedienelemente aus der dreidimensionalen Welt, sondern ist von vornherein für Touchscreens und die ergonomische Bedienung mit zwei Händen entwickelt worden. Die Spielweise liegt irgendwo zwischen Saiten- und Percussioninstrument, mit Wischen auf den Pads kann der Klang moduliert werden und auch die Anschlagsstärke wird registriert. Orphion ist auch für musikalisch Unbedarfte problemlos spielbar, denn es werden verschiedene Skalen vorgegeben, so dass man keine "falschen" Töne spielen kann. In der neuen Version gibt es jetzt auch MIDI-Unterstützung und natürlich die Anpassung fürs Retina-Display des neuen iPads. Zu haben für 3,99 im App Store, Video nach dem Break.

Bildergalerie: Orphion



[via De:Bug]

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Musikmesse 2012: KDJ-One, Musikworkstation im Gameboy-Format (Videos)



Die Meego-basierte Minimusikworkstation KDJ-One ist fast fertig. Das handliche kleine Teil im Gameboy-Format kommt mit 1 GHz Atom, 512 MB RAM, 4 GB SSD-Speicher, USB 2.0 und zwei Oszillatoren mit je zehn Wellenformen und einer maximalen Polyphonie von 64 Stimmen. Über das eingebaute Mikro und den Lineeingang kann sie auch sampeln. Bedient wird sie über Steuerkreuz, Steuertasten und Jogwheel, dazu kommt ein winziges, aber trotzdem spielbares Keyboard und der 5-Zoll Touchscreen; der KDJ-One lässt sich in DAWs auch als VST-Instrument einbinden. Ab sofort vorbestellbar für 799 Dollar für die Standard- und 829 Dollar für die WiFi-Version. Videos und alle Specs: nach dem Break.

Bildergalerie: KDJ-ONE



[via De:Bug]

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