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AOL Tech

Bitcoin-Farming im industriellen Stil: CPUs im Kühltank, Abwärmeanalge auf dem Hochhausdach


Die Firma Asicminer betreibt wohl schon diverse Bitcoin-Farmen, jetzt haben sie eine neue Hochleistungsanlage in Hongkong in Betrieb genommen, die ordentlich was hermacht: die CPUs schwimmen in 3M-Kühlflüssigkeit, die James-Bond-artig blubbert, die Abwärme wird dann auf dem Dach mit einer ansehnlichen Anlage in die Luft geblasen. Mehr Fotos vom Krpytowahn gibt´s hier - fragt sich bloß noch, was die Jungs mit der Rechenleistung anfangen, wenn alle 21 Millionen Bitcoins errechnet wurden?

[via geek]

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Texas Instruments macht's möglich: rechnen in Farbe

Klassiker-Update: Der TI-84 von Texas Instruments bekommt ein Farbdisplay. Die Geräte werden offenbar bereits getestet und sollen im kommenden Frühjahr in den Handel kommen. Wird ja auch Zeit. Und wie das bei Klassikern so ist, nimmt man es auch mit der Geheimhaltung nicht so genau: Tech Powered Math hat nachgehakt und die Bestätigung von TI bekommen. Na dann!

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Cray XC30: Supercomputer mit 100 Petaflops, bis zu einer Millionen Intel Xeon Cores


So. Damit lässt sich doch was berechnen. Cray hat ihren neuen Supercomputer vorgestellt, den Cray XC30, der zusammen mit der DARPA entwickelt wurde. 100 Petaflops schafft er und lässt sich auf bis zu 1 Millionen Intel Xeon E5-2600 Prozessoren aufrüsten. Damit schlägt er natürlich den Titan um längen und auch den chinesischen Tianhe-2 Obendrein soll die Kiste, bei der Investition aber auch erwartbar, zukunftssicher sein und schon bald mit Intel Xeon Phi Koprozessoren bestückt werden können, sowie NVDIA Tesla GPUs. Die Vorbestellungen laufen. Ja, wir sind wieder nicht dabei. Weshalb die DARPA selber erst mal verzichtet ist uns ein Rätsel.

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Bastelanleitung: Supercomputer aus 64 Raspberry Pi, Lego und SD-Karten


Schlaumeier von der Uni Southhampton haben einen kleinen Supercomputer zum unschlagbaren Preis von rund 3.100 Euro gebastelt: im Iridis-Pi getauften Rechenknecht arbeiten 64 parallelgeschaltete Hosentaschen-Computer Raspberry Pi, die jeweils 16 GB SD-Karten-Speicher haben und in einem Lego-Gehäuse angeordnet sind. Die Jungs von Hackaday haben auch gleich mal ausgerechnet, dass man 1,4 Millionen Raspberry Pi bräuchte, um in die Liga der 500 schnellsten Supercomputer vorzustoßen, was bei einem Stückpreis von 37 Euro dann doch etwas überteuert klingt. Aber Iridis-Pi ist wohl auch in erster Linie als Inspiration gemeint, weshalb es hier auch eine Nachbauanleitung gibt.



[via nerdcore]

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ZX Spectrum wird 30 Jahre

Google weist heute in England auf einen Technologie-Geburtstag hin, der gerade jüngeren Menschen unter Umständen gar nichts mehr sagt: Der ZX Spectrum wird 30 Jahre alt. Der Heimcomputer verkaufte sich im heimischen England besser als der C64 und der BBC Micro, ein Erfolg, den Firmenchef Sir Clive Sinclair vor allem über den Preis regelte: 125 englische Pfund wurden die kleine Version fällig. Die verfügte über 16 KB RAM. Wer mehr wollte, bekam für 179 Pfund flotte 48 KB. Da vergraben wir uns für einen Nachmittag voller 8Bit-Freude.

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Supercomputer HLRS Hermit geht offiziell an den Start


Der schnellste Supercomputer der Welt ist der Hermit am Rechenzentrum HLRS der Universität Stuttgart nicht, hatte aber schon im Testbetrieb im Aufbau bereits Platz 12 erreicht. Mit den seitdem integrierten Optimierungen soll der aus 3552 Cray-XE6-Nodes bestehende Rechner mehr als ein Petaflop erreichen und damit kinapp in die Top Ten kommen. Hermit soll vor allem für Berechnungen zur Klimaforschung eingesetzt werden, aber auch in der medizinischen Forschung. Das System hat bisher 22,5 Millionen Euro gekostet, der Unterhalt kostet im Jahr etwa zwei Millionen Euro. 2013 soll er nochmal erweitert werden.

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Cray XK6 holt sich mit 50 Petaflops die Supercomputer-Krone


Traditionssupercomputerhersteller Crays neuster Streich heißt XK6 und schafft ordentlich was weg, neben seinen 50 PetaFLOPs machen sich die 2,5 PetaFLOPs des bisherigen Über-Supercomputers Tianhe-1A richtig niedlich aus. Im Cray XK6, der sich natürlich noch noch erweitern lässt, arbeiten drei Komponenten zusammen: CPUs von AMD (Opteron 6200) und GPUs von NVIDIA (Tesla 20-Series) werden mittels des Cray-Systems "Gemini Interconnect", das optische und elektrische Komponenten verbindet, kombiniert.

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Watson gegen die Menschheit: 1:0 (Video)




Eine Runde Jeopardy kommt noch, aber IBMs Superhirn Watson steht schon ziemlich gut da und hat seine menschlichen Gegner Brad und Ken bisher so ziemlich unter Kontrolle. Der Zwischenstand vor der letzten Runde: Watson: 35754 Dollar, Brad: 10000 Dollar, Ken: 4800 Dollar. Heute entscheidet sich dann, wer die Million bekommt. Was meint ihr, schafft Watson das? Video nach dem Break.

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IBM Watson Supercomputer schlägt Ratespezialisten in Jeopardy (Video)


Computer können Schach spielen, und ähnlich einfache Dinge lösen, aber Jeopardy? Das klang bislang zu menschlich für eine berechnete Lösung. IBM hat sich mit Watson an die Arbeit gemacht und hat in den ersten Runden jeden Kandidaten geschlagen. Die zeigen sich aber zumindest als sportliche Verlierer. Bis zur kompletten Domination der Menschen durch die Computer ist es aber noch ein langer Schritt, denn die Rechenpower die IBM da aufgeboten hat, war schon beeindruckend. Die Technologie nennt man bei IBM intern wohl DeepQA und selbst bis zum Einsatz im Callcenter ist es noch eine Weile hin. Videos nach dem Break.

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Supercomputer wachsen bedenklich schnell



Wer sich noch Fragen stellt, ob die Rechenkapazität wirklich asymptotisch ansteigt, dem hilft dieses Diagramm bei der Bestimmung der genauen Uhrzeit der Skynet-Übernahme. In den letzten 15 Jahren haben sich die Supercomputer dieser Erde so rasant entwickelt, dass man die Supercomputer vor 10 Jahren heute kaum noch wahrnehmen kann. Und wie ihr nach dem Break am Beispiel des Jaguar (neulich von Chinas Tianhe-1A überholt) sehen könnt, hübscher sind sie auch geworden. PS: Nachtrag, die Steigerung von knapp dem 10-fachen in den letzten 5 Jahren (von 2000 auf 2005 fast 50-fach, von 1995 auf 2000 fast 30-fach) mag an verschiedenen Faktoren liegen, nicht zuletzt vielleicht auch an der Konzentration der Chip-Hersteller auf stromsparende kleine Chips für mobile Gadgets. Für 2012 hat Fujitsu aber schon mal vorsorglich 10 Petaflops angekündigt, auf eine 10-fache Steigerung in 5 Jahren könnten wir uns vielleicht einpendeln.

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Apple-1 Computer von 1976 soll bei Christie's 150.000 Euro einbringen


Insgesamt 200 Stück haben 1976 Steve Jobs und Steve Wozniak in ihrer Garage von ihrem in Holz eingesetzten Apple-1-Computer gebaut. Eines dieser Exemplare wird am 23. November bei Christie's in London unter den Hammer kommen. Der Originalpreis von 666,66 Dollar ist natürlich nicht mehr aktuell. Man rechnet mit einem Erlös zwischen 161.600 und 242.400 Dollar. Für das Geld bekommt der Käufer ein Apple-1 Motherboard, 8KB RAM und diverse Steckelektronik. Die original Verpackung, die Bedienungsanleitung und sogar ein Schreibmaschinenbrief von Steve Jobs an den Käufer sind auch dabei. Jetzt wissen es alle, Elektroschrott muss kein Schrott bleiben. Alle 199 anderen Käufer dürfen sich zurecht in den Hintern beißen. Oder es tauchen bald einige andere Exemplare auf.

[Via Mashable]

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Tsumabe 2.0: Neuer Supercomputer in Tokyo läuft mit SSD und bringt 2,39 Petaflops


Das "Tokyo Institute Of Technology" arbeitet mit NEC und HP an einem neuen Supercomputer. Tsubame 2.0 soll mit 2,39 Petaflops gigantisch schnell werden und auch SSD-Speicher verwenden. Aber auch sonst ist Kumpel 2.0 seinem Vorgänger haushoch überlegen. 30 Mal schneller ist er, das Ganze bei einem Stromverbrauch, der gerade mal beim 1/25 des alten liegt. Im Herbst könnte schon alles fertig sein ... für anvisierte 28 Millionen Euro.

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Supercomputer Top 500 als interaktive Landkarte von der BBC


Es sieht wie eine Collage aus 50er-Jahre-Badezimmerkacheln aus, aber es ist eine knallharte Infografik: Die BBC hat sich nämlich die Mühe gemacht, aus der jüngsten Supercomputer Top 500 eine interaktive Karte zu basteln, die sich nach Ländern, Geschwindigkeit, Prozessor-Typ, Betriebssystem und Anwendung sortiert anzeigen lässt und per Mouseover die Details der einzelnen Rechenknechte enthüllt. Der Screenshot gibt dabei nur einen matten Abglanz wieder, unbedingt im Original anschauen!

[via de-bug]

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Ungleiches Paar: Taschenrechner und Kakao



Nicht nur aus Lego kann man Taschenrechner machen, auch aus Schokolade. Bilden sich zumindest die Plastik-Großhändler von Brando in Hongkong ein. Reinbeißen empfehlen wir dennoch nicht, lehnen wir sogar kategorsich ab. Drei Farben Sorten gibt es: Dunkel, Kaffee und Erdbeer (?). Jetzt für zehn Dollar hinter dem Link.

[via BoingBoing]

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Jugene - Europas schnellster Supercomputer steht in Jülich



Seit der letzten Top 500-Liste der Supercomputer ist der neue Superrechner in Jülich, Jugene, der drittschnellste Rechner der Welt. Er besteht aus aus einem Cluster von 32-Bit PowerPC 450 Prozessoren mit insgesamt 294912 Cores, 144 Terabyte RAM, hat eine Bandbreite von 5,1 GB pro Sekunde mit 160 Nanosekunden Latenz und verbraucht 2,2 Megawatt. So ein Supercomputer ist beim Aufbau natürlich ein klein wenig unübersichtlicher als ein Standardrechner. Wie er zusammengebaut wird, seht ihr in der Galerie, mehr Specs nach dem Break...

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