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Frankreich: Google soll in Zukunft Begriffe wie Torrent und Rapidshare zensieren

Der oberste Gerichtshof in Frankreich hat eine neue Regelung gegen Datenpiraterie verabschiedet, die Google dazu nötigen könnte, Suchergebnisse in Zukunft zu zensieren. Im Kern geht es um die automatische Vervollständigungsfunktion. Die französische Musikverwertungsgesellschaft SNEP drängt schon seit Jahren darauf, Google zu unterbinden, Suchen nach Musik mit Begriffen wie Torrent, RapidShare und anderen Filesharingservices in Verbindung zu bringen. Die Argumentation: Google würde damit Piraterie unterstützen und öffentlich machen. 2010 und 2011 ging die SNEP mit diesem Anliegen vor Gericht, wurde aber zweimal abgeschmettert. Nun scheint sich aber auch die Meinung des Gerichts am letzten Donnerstag geändert zu haben. Die Sachlage wird nun neu aufgerollt. Es bleibt also weiterhin kompliziert im Lande Urheberrecht.

[Via GigaOM]

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Google Maps jetzt mit Foto-Touren zu 15.000 Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Welt



Google Maps führt Foto-Touren zu mehr als 15.000 Orten auf der ganzen Welt ein. Die Fotoreihen setzen sich aus Picasa- und Panaromio-Bildern zusammen und sind so angeordnet, dass sich - mal mehr, mal weniger - ein räumliches Erlebnis einstellt. Wenn ihr auf den untenstehenden Quelle-Link klickt, gelangt ihr zu einer Karte, auf der sämtliche Touren verzeichnet sind. Schön für zufällige Entdeckungen: beim Verschieben der Karte passen sich auch die links dargestellten Touren-Bilder automatisch der gezeigten Region an. Video nach dem Break.

[Via Google La Long Blog]

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Google kündigt Deine-Welt-Suche an, droht Netz mit Buntstiften und Dackeln zu verunstalten


Google will die unpersönliche Suche in jedermanns Web (die natürlich sowieso schon lange nicht mehr unpersönlich ist, aber das steht auf einem anderen Cookie) zu einem warmen Kommunikationsakt mit den Liebsten machen, bei dem es gar nicht genug menscheln darf: mit der optionalen Suche in "Your World" (in den nächsten Tagen für die englischsprachige Version) sollen die Konzern-Algorhythmen dein nächstes soziales Umfeld beackern, um dich so persönlich zu informieren, wie sonst nur dein Friseur. Dazu spuckt Google im Deine-Welt-Modus zusätzlich "Personal Results", "Profiles in Search" und "People and Pages" aus, wenn, ja wenn man denn sein Sozialleben ordentlich auf Google+ breittritt - entschuldigt den Zynismusanfall, aber die Bilder und das Video zur Dein-Welt-Suche sind einfach abschreckend. Video nach dem Break.

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Google Maps warnt vor niederländischem Mordor



Während auf der Google-Suche nach wie vor leise der Schnee rieselt und das Google Doodle zurzeit weihnachtlich dudelt, überrascht die britische Version von Google Maps mit einer Herr-der-Ringe-Warnung. Wenn man bei "Get directions" eine Route vom Hobbit-Territorium "The Shire" nach "Mordor" eingibt und dann auf das Fußgänger-Symbol klickt, erscheint dieser gelb hervorgehobene Hinweis: "Use caution – One does not simply walk into Mordor". Die Reise ins Reich des bösen Sauron, vor welcher Boromir (wie ihr im Video nach dem Break hören könnt) mit diesen Worten warnt, hätte Frodo in der Google-Version übrigens durch Wasserberge in die topfebenen Niederlande geführt.

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Easter Egg zu Weihnachten: Google schneit den Browser zu



Und schon wieder Ostern, am 4. Advent! Diesmal aber bei Google. Wenn ihr "Let it Snow" als Suchbegriff eintippt, rieseln zarte Schneeflöckchen über euer Browserfenster und der Bildschirm läuft immer mehr an. Ein von Google gebastelter "Defrost"-Knopf schafft den schnellen Durchblick, man kann aber auch genüsslich mit der Maus selbst die Scheibe freiputzen: hinter dem Quelle-Link.

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Google brezelt die Doodle-Webseite auf


Das Google-Logo überrascht zu besonderen Anlässen immer wieder mit verspielten Designänderungen, wobei die sogenannten Doodles manchmal sogar zu einem Video - wie bei diesem Tribut an Charlie Chaplin - oder zu einem interaktiven Game werden. So schnell wie sie auftauchen, verschwinden die Themen-Logos auch wieder, sind deswegen aber nicht verloren: Google hat über tausend Doodles auf einer Webseite versammelt, die man jetzt auch nach Jahr und / oder Ländern ordnen und nach Stichwörtern durchstöbern kann. Und damit nicht genug, im "Doodles on Demand"-Store könnt ihr euch zudem euren Favoriten auf Skateboards und den üblichen Krimskrams wie Taschen und Tassen drucken lassen. Zur Doodle-Versammlung gelangt ihr mit einem Klick auf den Quelle-Link.

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Google Zeitgeist 2011: Popgöre Rebecca Black weit vor Steve Jobs


Google hat nun die Zeitgeist-Studie 2011 veröffentlicht, in der aus Milliarden von Suchanfragen die wichtigsten Search-Buzzes des Jahres analysiert wurden. Die Top 3 bestehen aus Teenie-Star Rebecca Black, die dem Freitag endlich eine popkulturelle Dimension schenkte, Google+ und Jackass-Star Ryan Dunn, der im Sommer bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. An Technik waren scheinbar das iPhone 5 und das iPad 2 die populärsten Suchbegriffe. Ein interessanter Blick auf ein ereignisreiches Jahr. Wir empfehlen den Klick auf die Quelle, dort findet ihr neben der Liste oben auch die populärsten Bilder, Menschen und nationale Auswertungen.

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Google verbessert die Suche für dickfingerige Tablet-Besitzer



Die Bedienung der Google Suche auf dem Tablet wird einfacher: Nutzer eines iPads oder Honeycomb-Geräts ab Version 3.1 erwartet ein übersichtlicheres Layout der Suchresultate und eine größere Darstellung von Text, Buttons und Vorschau-Bildern. Ausserdem ermöglicht Google nun kontinuierliches Scrollen, so dass man nicht mehr den Weiter-Button drücken muss, wenn man unten an der Seite angelangt ist. Die neue Suche funktioniert sowohl im Hoch- wie im Querformat. Sie wird in den nächsten Tagen schrittweise für 36 Sprachen aktiviert. Wie sich die Bildresultate präsentieren, seht ihr hinter dem Break.

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Google führt bild- und stimmbasierte Suche ein (Videos)


Google
hat gestern auf seinem Instant Search Event zwei neue Sucharten vorgestellt: stimmbasierte und bildbasierte Suche. Die stimmbasierte Suche funktioniert bislang nur auf englisch und mit dem Chrome Browser, die bildbasierte auch mit anderen Browsern. Unsere ersten Versuche waren in Bezug auf die Bildersuche, bei der man ein Bild hochladen oder dessen URL angeben kann, noch nicht allzu überzeugend, so wurden zum Beispiel im Web bereits mehrfach vorhandene Bilder fast nie erkannt, wenn der Ausschnitt gewechselt wurde, aber schliesslich steht das Feature ja auch noch am Anfang.
Außerdem hat Google Instant Page angekündigt, das bereits in der neuesten Entwicklerversion von Chrome steckt und das Browsen schneller machen soll, indem es Seiten vorlädt, von denen es glaubt, dass wir sie ansurfen wollen. Ansonsten hat Google noch diverse kleinere Änderungen an seiner mobilen Suche gezeigt. Demovideos: nach dem Break.

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Google Earth zeigt weltweit die Bevölkerungsdichte um Atomkraftwerke



In Zusammenarbeit mit der Columbia University hat Nature News eine Google Earth-Karte veröffentlicht, welche die von AKWs ausgehende Gefahr mit der Dichte der sie umgebenden Bevölkerung in Beziehung setzt. Die Informationen zu den Atomkraftwerken (auch im Bau befindliche) stammen aus einer Datenbank der IAEA, die Bevölkerungszahlen wurden dem NASA Socioeconomic Data and Applications Center der Columbia University entnommen. Farbe und Größe der Kreise illustrieren die Bevölkerungsdichte in einem 75 km-Radius um die jeweilige Anlage. Mit einem Klick auf den Kreis erfährt man neben Namen, Leistung und Reaktorzahl auch die Bevölkerungsdichte in einem 30 km-, 150 km- und 300 km-Radius. Weiter zur Karte geht's hinter dem Quelle-Link.

[Via Physorg]

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Video Doodle und falsche Schnäuzer: Google feiert Charlie Chaplins 122. Geburtstag


Das Tribut an Charlie Chaplin ist nicht das erste Video Doodle auf der Google Homepage. Diese Ehre gebührt John Lennons siebzigstem Geburtstag. Sein Video war aber nur eine Animation, während die Google Doodle-Macher für ihre Hommage zum 122. Geburtstag des größten Stummfilmstars zum ersten Mal live agieren. Beide Videos findet ihr hier nach dem Break, wobei es das Chaplin Doodle heute am 16.April, seinem Geburtstag, natürlich auch direkt auf der deutschen Google-Suchseite zu sehen gibt. Mehr Infos und Making-Of-Fotos hinter dem Quelle-Link.

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Recipe View: Googles neue Rezeptsuche (Video)



Google vereinfacht das Auffinden von Online-Rezepten. Das Bildschirmfoto oben zeigt die neuen Funktionen: Man gibt den Namen eines Gerichts oder einer Zutat ein, klickt links auf "Recipes" und kann dann die Suche weiter nach Zutaten, Kochzeit und sogar Kalorien einschränken. Für Google Deutschland gibt es die "Recipe View" zwar noch nicht, aber es ist möglich, via Google.com auch nach deutschen Begriffen zu suchen. Dabei werden allerdings weniger Resultate gefunden und es ist oft nicht möglich, nach Zutaten zu filtern.

Aber auch englischsprachige Rezepte müssen bestimmte Kriterien erfüllen, um bei der Recipe View aufzutauchen. So wurde ein Rezept aus den Food-Seiten der Online-Ausgabe der britischen Tageszeitung The Guardian, nach welchem wir testweise gesucht haben, unter "Recipes" nicht gelistet. Eine ausführliche Anleitung, wie man Rezepte besser auffinbar macht, liefert Google auf der Infoseite zu Recipe View rechts unter "More info for recipe publishers" - siehe Quelle-Link. Da Google diese Anleitung auf Deutsch anbietet, wird die Rezeptsuche wohl bald auch für Google Deutschland eingeführt. Video nach dem Break.

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Kalifornien: GPS Tracker soll Schüler vor Schwänzerei "schützen"


In Anaheim, Orange County ist das nun Realität. Allmählich zeigte sich die Polizei und das Anaheim Union High School District genervt von notorischen Blaumachern und startet in einem sechswöchigen Pilotprojekt die GPS-Überwachung für besonders anwesenheitsrenitente Bankdrücker. Alle Sieben- und Achtklässler, die vier mal oder mehr in einem Schuljahr unentschuldigt fehlen, werden gezwungen ein 90er-Jahre-Handy großes GPS-Gerät mit sich rumzutragen. In das Gerät muss dann fünfmal am Tag ein Code eingegeben werden, um die Ortung zu veranlassen. Jedes Mal dann, wenn sie das Zuhause verlassen, wenn sie an der Schule angekommen sind, zur Lunchpause, wenn der Heimweg nach Hause angetreten wird und um acht Uhr abends. Klingt eher nach elektrischer Fußfessel für Ex-Knackis, dürfte aber Zukunft haben, würde uns zumindest nicht verwundern.

[Via Slashdot]

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Map World: Chinas Google Earth-Ersatz ist offiziell gestartet



China hat Google nie über den Weg getraut: So hat das staatliche Vermessungsamt schon letztes Jahr anstelle von Google Maps den eigenen Kartendienst tianditu.cn, auf English "Map World", gestartet. Kürzlich ist er aus der Betaphase in ein offizielles Stadium gewechselt, mit dem Ziel "maßgebliche, glaubwürdige und einheitliche" Inhalte bereitzustellen. Neben 120.000 Points of Interest finden sich sogar 3D-Ansichten von einigen Städten. Dass China dabei im Zentrum steht und eine Stadt wie Berlin nach wie vor nur als weit entferntes Netz der wichtigsten Verkehrsverbindungen präsentiert wird, überrascht wohl keinen. Aber seht selbst hinter dem Quelle-Link.

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Google Earth 6 mit 3D-Bäumen und integrierter Street View (mit Video)



Google Earth wird noch realistischer: In der neuen Version 6 wachsen 3D-Bäume in den Himmel. Achtzig Millionen Bäume hat Google bisher nach eigenen Angaben in einigen Städten wie Berlin, Athen, New York City, San Francisco oder Tokyo gepflanzt. WIchtiger ist aber, dass die Street View verbessert wurde. Sie wird nun wie in Google Maps mit dem sogenannten Pegman, einem orangen Männchen, angesteuert. Einfacher geworden ist auch der Wechsel zu historischen Bildern. Prima, und wie gewohnt ist auch der Download von Google Earth 6 kostenlos. Video nach dem Break.

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