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AOL Tech

Neue Filter für die Google Bildersuche: "Animiert" und "Transparent"


Keine Frage, eine Abkürzung auf der Suche nach Katzen-GIFs ist eine prima Sache, und eine solche eröffnet nun auch Google mit einem neuen Filter für bewegte Bilder. Einfach zuerst auf "Suchoptionen" und dann auf "Alle Typen" klicken, wo ihr dann ganz unten die Option "Animiert" findet. Und wenn Miezi ganz und gar solo zappeln soll, ist das auch kein Problem, denn unter "Alle Farben" findet ihr einen zweiten brandneuen Filter, der die Suche nach Bildern mit durchsichtigem Hintergrund ermöglicht.

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Komplett neues Design für die Google-Bildersuche


Die Darstellung der Google-Bildersuche wird sich demnächst völlig verändern. Google zeigt im Webmaster Central Blog eine erste Vorschau, hier oben im Bild zu sehen. Die Fotos sind neu in einer Galerie aufgereiht, durch die man mit der Tastatur navigieren kann. In der Mitte prangt groß das angeklickte Bild, rechts daneben ordnet Google die Metadaten des Fotos, seine Größe und den Link zur Ursprungsseite an. Diese wird nicht mehr mit aufgerufen, wodurch der Dienst schneller werden soll. Das dürfte für einige Seiten schwer zu verdauen sein, da dadurch Page Impressions verloren gehen könnten. Google hält dagegen, dass neu vier statt zwei Quelle-Links auf der Ergebnisseite sichtbar seien, und dies in Tests zu einer Erhöhung der durchschnittlichen Klickrate geführt habe. Zurzeit sehen wir hier noch die gewohnte Darstellung, aber schon in den nächsten Tagen wird das neue Design weltweit ausgerollt.

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Google verbessert die Suche per Handschrift


Seit dem letzten Sommer könnt ihr auf dem Tablet oder Smartphone die Google-Suche auch per Handschrift nutzen. Jetzt ist Google Handwrite, wie der Dienst heißt, noch einfacher und schneller zu bedienen. Bei Buchstaben oder Zahlen, die leicht zu verwechseln sind - zum Beispiel 1, L und l - wird die richtige Variante neu per Leertaste ausgewählt. Außerdem braucht ihr die Wörter nicht mehr auf den kleinen Smartphone-Bildschirm zu quetschen, sondern könnt die Buchstaben einfach übereinander schreiben. Wer es ausprobieren möchte, kann Handwrite hier für iOS oder Android aktivieren.

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Google testet die Anzeige von Informationen aus GMail in den Suchergebnissen


Google verwischt zunehmend die Grenzen zwischen mobilem persönlichem Assistenten und Desktop-Suche. Schon seit einiger Zeit testet der Internetgigant die Anzeige von Gmail-basierten Resultaten neben der Websuche und baut diese nun weiter aus. Wer seine Websuche mit GMail verbindet, erhält neuerdings auch Angaben zu seinen Online-Bestellungen, vorgemerkten Events, Flügen, Hotelbuchungen oder Restaurantreservierungen. Um die entsprechenden Informationen abzurufen, sucht man bei Google nach "my events", "my flights", "my hotel reservations" oder "my restaurant reservations". Bei Google Now werden sie auch ohne Suchanfrage angezeigt. Googlewatchblog zufolge funktioniert dies aber zurzeit nur mit der amerikanischen Websuche, englischer Account-Einstellung und nach Opt-In (Quelle-Link) in das Experiment.

[Via GoogleWatchBlog]

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Google erneuert Bildersuche. Anrüchiges und gewalttätiges Material sollen besser gefilter werden




Google hat den Suchalgorithmus für Bilder erneuert. Damit soll das zufällige Stolpern über pornografisches Material verhindert werden. "Wir zensieren keinen expliziten Inhalt, wir wollen dem User nur das zeigen, wonach er auch wirklich sucht. Uns geht es darum, sexuelle Inhalte nur dann aufzuzeigen, wenn auch wirklich danach gesucht wird", erklärte ein Sprecher von Google gegenüber CNET, "Die Bildersuche funktioniert bei uns jetzt genau so wie die Textsuche." Der neue Algorithmus hat es aber nicht nur auf nackte Haut abgesehen, auch sollen Bilder von Gewalt und jene mit "irritierendem Inhalt" besser gefiltert werden können.

[Via TrustedReviews]

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Google Zeitgeist 2012: Die meistgesuchten Wörter des Jahres (Video)


Google hat wie jedes Jahr eine umfangreiche Liste mit den meistgesuchten Topics des Jahres aus sage und schreibe 1,veröffentlicht. Die gibt es gesiebt nach Ländern, aber auch global. In Deutschland ist sie in fast allen Bereichen ziemlich vorhersehbar (klar, Gangnam Style ist der meistgesuchte Song, Felix Baumgartner der zweitmeistgesuchte Mensch und die EM 2012 das meistgesuchte Wort), interessant ist aber der Blick auf die meistgesuchten Gadgets: das Galaxy S III auf Platz eins, danach iPad 3 und iPad mini, gefolgt vom Lumia 920 und dem iPhone 5. International sieht das anders aus, da war das iPad 3 an erster Stelle, gefolgt vom Galaxy S III. Gefühliges Jahresrückblicksvideo nach dem Break, alle Daten nach dem Quelle-Link.

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Google startet Knowledge Graph in Deutschland


Ihr habt es vermutlich auch schon bemerkt: seit ein paar Tagen ist das neue Google-Design auch in Deutschland aktiv. Seither ist das Menu horizontal über den Suchergebnissen angeordnet, und die Suchwerkzeuge sind in Drop Down-Menus untergebracht. Das ärgerliche dabei ist, dass man nun für manche Filterfunktionen drei statt einem Klick braucht. Dafür wird Platz geschaffen für den Knowledge Graph (Video nach dem Break), der Zusatzwissen zum gesuchten Begriff auflistet. Bei uns herrscht rechts neben den Suchergebnissen zwar noch gähnende Leere, aber Stadt Bremerhaven zufolge wird der Knowledge Graph zurzeit in Deutschland ausgerollt. Wie sieht es bei euch aus und was haltet ihr davon?

[Via Stadt Bremerhaven]

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Automatische Tags: Google patentiert Technik zur Bilderkennung beliebiger Objekte


Dass Google heftig an automatischer Bilderkennung interessiert ist, liegt auf Hand, auch wenn die Technik jenseits von Spezialanwendungen noch gründlich in den Kinderschuhen steckt, wie neulich nochmal die Katzenerkennung verdeutlicht hat. Dessen ungeachtet hat der Konzern nun ein Patent auf eine Methode zur universellen Bilderkennung beantragt, wobei jedem möglichen Objekt vom Stein über Autos bis zu Katzen und Menschen ein Set von Merkmals-Vektoren zugeordnet wird, in dem neben Form und Farbe auch Parameter wie die Oberflächentextur oder Bewegungscharakteristika zusammengefasst werden. Sollte das eines Tages tatsächlich klappen, könnte Google nicht nur Musik sondern auch den gezeigten Krempel in unseren Heimvideos automatisch erkennen und das lästige Taggen deutlich vereinfachen.

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Google zeigt Webseiten mit gemeldeten Urheberrechtsverletzungen weiter unten an



Ab kommender Woche zeigt Google Webseiten, denen Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden, weiter unten in den Suchresultaten an. Ein neuer Algorithmus wird dann auch die Anzahl gültiger Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen berücksichtigen: Je mehr davon eine Webseite aufweist, desto weiter fällt sie im Ranking zurück. Wie Google sagt, sind für die Nutzer dadurch seriöse Angebote wie die von Hulu oder Spotify leichter zu finden.

Der eigentlich Grund dürfte aber der Druck sein, den die Unterhaltungsindustrie zusammen mit Regierungsvertretern auf den Web-Giganten ausübt. So weist Google in der Bekanntgabe des Updates auch darauf hin, heute an einem Tag mehr Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen zu bearbeiten als während des gesamten Jahres 2009. Der Verband der US-Filmindustrie MPPA reagierte zufrieden, stellte aber im gleichen Atemzug klar, dass sie von Google weitere Schritte erwarten:
"We are optimistic that Google's actions will help steer consumers to the myriad legitimate ways for them to access movies and TV shows online, and away from the rogue cyberlockers, peer-to-peer sites, and other outlaw enterprises that steal the hard work of creators across the globe. We will be watching this development closely – the devil is always in the details – and look forward to Google taking further steps to ensure that its services favor legitimate businesses and creators, not thieves."

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Frankreich: Google soll in Zukunft Begriffe wie Torrent und Rapidshare zensieren

Der oberste Gerichtshof in Frankreich hat eine neue Regelung gegen Datenpiraterie verabschiedet, die Google dazu nötigen könnte, Suchergebnisse in Zukunft zu zensieren. Im Kern geht es um die automatische Vervollständigungsfunktion. Die französische Musikverwertungsgesellschaft SNEP drängt schon seit Jahren darauf, Google zu unterbinden, Suchen nach Musik mit Begriffen wie Torrent, RapidShare und anderen Filesharingservices in Verbindung zu bringen. Die Argumentation: Google würde damit Piraterie unterstützen und öffentlich machen. 2010 und 2011 ging die SNEP mit diesem Anliegen vor Gericht, wurde aber zweimal abgeschmettert. Nun scheint sich aber auch die Meinung des Gerichts am letzten Donnerstag geändert zu haben. Die Sachlage wird nun neu aufgerollt. Es bleibt also weiterhin kompliziert im Lande Urheberrecht.

[Via GigaOM]

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Google Maps jetzt mit Foto-Touren zu 15.000 Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Welt



Google Maps führt Foto-Touren zu mehr als 15.000 Orten auf der ganzen Welt ein. Die Fotoreihen setzen sich aus Picasa- und Panaromio-Bildern zusammen und sind so angeordnet, dass sich - mal mehr, mal weniger - ein räumliches Erlebnis einstellt. Wenn ihr auf den untenstehenden Quelle-Link klickt, gelangt ihr zu einer Karte, auf der sämtliche Touren verzeichnet sind. Schön für zufällige Entdeckungen: beim Verschieben der Karte passen sich auch die links dargestellten Touren-Bilder automatisch der gezeigten Region an. Video nach dem Break.

[Via Google La Long Blog]

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Google kündigt Deine-Welt-Suche an, droht Netz mit Buntstiften und Dackeln zu verunstalten


Google will die unpersönliche Suche in jedermanns Web (die natürlich sowieso schon lange nicht mehr unpersönlich ist, aber das steht auf einem anderen Cookie) zu einem warmen Kommunikationsakt mit den Liebsten machen, bei dem es gar nicht genug menscheln darf: mit der optionalen Suche in "Your World" (in den nächsten Tagen für die englischsprachige Version) sollen die Konzern-Algorhythmen dein nächstes soziales Umfeld beackern, um dich so persönlich zu informieren, wie sonst nur dein Friseur. Dazu spuckt Google im Deine-Welt-Modus zusätzlich "Personal Results", "Profiles in Search" und "People and Pages" aus, wenn, ja wenn man denn sein Sozialleben ordentlich auf Google+ breittritt - entschuldigt den Zynismusanfall, aber die Bilder und das Video zur Dein-Welt-Suche sind einfach abschreckend. Video nach dem Break.

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Google Maps warnt vor niederländischem Mordor



Während auf der Google-Suche nach wie vor leise der Schnee rieselt und das Google Doodle zurzeit weihnachtlich dudelt, überrascht die britische Version von Google Maps mit einer Herr-der-Ringe-Warnung. Wenn man bei "Get directions" eine Route vom Hobbit-Territorium "The Shire" nach "Mordor" eingibt und dann auf das Fußgänger-Symbol klickt, erscheint dieser gelb hervorgehobene Hinweis: "Use caution – One does not simply walk into Mordor". Die Reise ins Reich des bösen Sauron, vor welcher Boromir (wie ihr im Video nach dem Break hören könnt) mit diesen Worten warnt, hätte Frodo in der Google-Version übrigens durch Wasserberge in die topfebenen Niederlande geführt.

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Easter Egg zu Weihnachten: Google schneit den Browser zu



Und schon wieder Ostern, am 4. Advent! Diesmal aber bei Google. Wenn ihr "Let it Snow" als Suchbegriff eintippt, rieseln zarte Schneeflöckchen über euer Browserfenster und der Bildschirm läuft immer mehr an. Ein von Google gebastelter "Defrost"-Knopf schafft den schnellen Durchblick, man kann aber auch genüsslich mit der Maus selbst die Scheibe freiputzen: hinter dem Quelle-Link.

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Google brezelt die Doodle-Webseite auf


Das Google-Logo überrascht zu besonderen Anlässen immer wieder mit verspielten Designänderungen, wobei die sogenannten Doodles manchmal sogar zu einem Video - wie bei diesem Tribut an Charlie Chaplin - oder zu einem interaktiven Game werden. So schnell wie sie auftauchen, verschwinden die Themen-Logos auch wieder, sind deswegen aber nicht verloren: Google hat über tausend Doodles auf einer Webseite versammelt, die man jetzt auch nach Jahr und / oder Ländern ordnen und nach Stichwörtern durchstöbern kann. Und damit nicht genug, im "Doodles on Demand"-Store könnt ihr euch zudem euren Favoriten auf Skateboards und den üblichen Krimskrams wie Taschen und Tassen drucken lassen. Zur Doodle-Versammlung gelangt ihr mit einem Klick auf den Quelle-Link.

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