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AOL Tech

Bing führt die Umrechnung von Bitcoin ein


Bitcoin hat einen weiteren Schritt in Richtung ernstzunehmende Währung getan: Bing bietet ab sofort in seinen Wechselkursen auch die Umrechnung von 50 verschiedenen Waährungen in die Kryptowährung an. Zunächst zwar "nur" in fünf Ländern - den USA, Indien, Kanada, Australien und Großbritannien - aber der Anfang scheint gemacht. Bing bietet den Service in Zusammenarbeit mit Coinbase an, auf deren Berechnungen die Wechselkurse beruhen.

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Google informiert über Webseiten schon vor dem Klick


Google zeigt neu in den Suchergebnissen auch Hintergrundinformationen zu Webseiten an. Dabei bedient sich Google des Knowledge Graphs. Die Informationen tauchen nur bei großen Webseiten auf und scheinen in erster Linie von Wikipedia zu stammen, sind also nicht hundertprozentig zuverlässig. Auf der englischsprachigen Version der Google-Suche finden sie sich hinter einem grauen Link neben der URL des Suchergebnisses. Für die deutsche Suche steht die Funktion noch nicht zur Verfügung, und Google macht auch keine Angaben, wann es soweit sein wird.

[Via The Next Web]

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Suchmaschine ignoriert die gängigsten Sites, soll Nischeninhalte sichtbar machen


Million Short ist ein Suchmaschinenexperiment der kanadischen Firma Exponential Labs, das die Nischen des Internets sichtbar machen soll, die bei den allermeisten Suchvorgängen von populären oder über-optimierten Sites auf die unsichtbaren Plätze verdrängt werden. Dazu ignoriert die Suche mit Million Short schlicht die größten Sites, wobei der Nutzer einstellen kann, ob 100, 1.000, 10.000, 100.000 oder eine Millionen Sites wegfallen sollen. Ein nettes Tool zum stöbern und entdecken, was das Netz jenseits von Youtube-Videos, Facebook-Einträgen, Wikipedia-Artikeln, Mainstream-Medienberichten und Shopping-Fliegenfängern so bieten hat. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Google fällt für 4 Minuten aus - und der Web-Traffic um 40 Prozent ab


Der Ausfall verschiedener Google-Dienste in der Nacht zum Samstag um 0:51 Uhr dauerte zwar nur vier Minuten, aber die Folgen waren drastisch. In der oben abgebildeten Statistik des Analysedienstes GoSqared sieht es aus, wie wenn das Internet kurz den Atem angehalten und danach wieder tief Luft geholt hätte. Sie zeigt einen Rückgang der weltweiten Seitenaufrufe um vierzig Prozent, gefolgt von einem schlagartigen Anstieg nach Behebung der Probleme. Außerdem sollen, wie Topsy berichtet, während des Ausfalls die Twitter-Postings massiv zugenommen haben. Google hat sich bisher nicht geäußert.

[Via heise]

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Google Translate: Homepage jetzt mit Handschrifteingabe


Die Google Translate-Homepage bietet eine praktische, neue Anwendung: Die Übersetzung per Handschrifteingabe. Kennt man beispielsweise die Lesung eines japanischen Schriftzeichens oder Worts nicht, wählt man einfach unten links im Feld für die Texteingabe die Option "Japanisch - Handschrift" aus. Damit öffnet sich ein weiteres Feld, in welches man das oder die Zeichen mit der Maus handschriftlich eingeben kann. Danach braucht man nur noch die korrekten Zeichen aus den unten angebotenen Möglichkeiten auszuwählen und auf Enter zu drücken - et voilà! Momentan unterstützt Google Translate 45 Sprachen, darunter Chinesisch, Japanisch und Koreanisch.

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AdWords: Google testet Websuche mit Werbefotos


Wie Google im hauseigenen Blog "Inside AdWords" bekanntgibt, wird in der Websuche in Zukunft auch grafische Werbung auftauchen. Bisher erlaubte der Internetkonzern nur Textanzeigen. Google begründet den Schritt damit, dass mittlerweile mehr als jede sechste Suche Resultate mit visuellen Inhalten aufweise, und Google-Nutzer "facettenreicheren Content erwarteten". Womit hier wohl eher die Gewöhnung der Nutzer als ihr Wunsch gemeint sein dürfte.

Interessierte Werbekunden können Google Bilder ihrer Wahl schicken, die vor der Freischaltung in AdWords überprüft werden. Ob sie in den AdWords-Bannern erscheinen, hängt auch davon ab, für wie relevant Google Bilder für die entsprechende Suche hält. Das neue Format wird zurzeit als Betaversion getestet und läuft weltweit in Englisch.

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Neue Filter für die Google Bildersuche: "Animiert" und "Transparent"


Keine Frage, eine Abkürzung auf der Suche nach Katzen-GIFs ist eine prima Sache, und eine solche eröffnet nun auch Google mit einem neuen Filter für bewegte Bilder. Einfach zuerst auf "Suchoptionen" und dann auf "Alle Typen" klicken, wo ihr dann ganz unten die Option "Animiert" findet. Und wenn Miezi ganz und gar solo zappeln soll, ist das auch kein Problem, denn unter "Alle Farben" findet ihr einen zweiten brandneuen Filter, der die Suche nach Bildern mit durchsichtigem Hintergrund ermöglicht.

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Komplett neues Design für die Google-Bildersuche


Die Darstellung der Google-Bildersuche wird sich demnächst völlig verändern. Google zeigt im Webmaster Central Blog eine erste Vorschau, hier oben im Bild zu sehen. Die Fotos sind neu in einer Galerie aufgereiht, durch die man mit der Tastatur navigieren kann. In der Mitte prangt groß das angeklickte Bild, rechts daneben ordnet Google die Metadaten des Fotos, seine Größe und den Link zur Ursprungsseite an. Diese wird nicht mehr mit aufgerufen, wodurch der Dienst schneller werden soll. Das dürfte für einige Seiten schwer zu verdauen sein, da dadurch Page Impressions verloren gehen könnten. Google hält dagegen, dass neu vier statt zwei Quelle-Links auf der Ergebnisseite sichtbar seien, und dies in Tests zu einer Erhöhung der durchschnittlichen Klickrate geführt habe. Zurzeit sehen wir hier noch die gewohnte Darstellung, aber schon in den nächsten Tagen wird das neue Design weltweit ausgerollt.

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Google verbessert die Suche per Handschrift


Seit dem letzten Sommer könnt ihr auf dem Tablet oder Smartphone die Google-Suche auch per Handschrift nutzen. Jetzt ist Google Handwrite, wie der Dienst heißt, noch einfacher und schneller zu bedienen. Bei Buchstaben oder Zahlen, die leicht zu verwechseln sind - zum Beispiel 1, L und l - wird die richtige Variante neu per Leertaste ausgewählt. Außerdem braucht ihr die Wörter nicht mehr auf den kleinen Smartphone-Bildschirm zu quetschen, sondern könnt die Buchstaben einfach übereinander schreiben. Wer es ausprobieren möchte, kann Handwrite hier für iOS oder Android aktivieren.

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Google testet die Anzeige von Informationen aus GMail in den Suchergebnissen


Google verwischt zunehmend die Grenzen zwischen mobilem persönlichem Assistenten und Desktop-Suche. Schon seit einiger Zeit testet der Internetgigant die Anzeige von Gmail-basierten Resultaten neben der Websuche und baut diese nun weiter aus. Wer seine Websuche mit GMail verbindet, erhält neuerdings auch Angaben zu seinen Online-Bestellungen, vorgemerkten Events, Flügen, Hotelbuchungen oder Restaurantreservierungen. Um die entsprechenden Informationen abzurufen, sucht man bei Google nach "my events", "my flights", "my hotel reservations" oder "my restaurant reservations". Bei Google Now werden sie auch ohne Suchanfrage angezeigt. Googlewatchblog zufolge funktioniert dies aber zurzeit nur mit der amerikanischen Websuche, englischer Account-Einstellung und nach Opt-In (Quelle-Link) in das Experiment.

[Via GoogleWatchBlog]

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Google erneuert Bildersuche. Anrüchiges und gewalttätiges Material sollen besser gefilter werden




Google hat den Suchalgorithmus für Bilder erneuert. Damit soll das zufällige Stolpern über pornografisches Material verhindert werden. "Wir zensieren keinen expliziten Inhalt, wir wollen dem User nur das zeigen, wonach er auch wirklich sucht. Uns geht es darum, sexuelle Inhalte nur dann aufzuzeigen, wenn auch wirklich danach gesucht wird", erklärte ein Sprecher von Google gegenüber CNET, "Die Bildersuche funktioniert bei uns jetzt genau so wie die Textsuche." Der neue Algorithmus hat es aber nicht nur auf nackte Haut abgesehen, auch sollen Bilder von Gewalt und jene mit "irritierendem Inhalt" besser gefiltert werden können.

[Via TrustedReviews]

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Google Zeitgeist 2012: Die meistgesuchten Wörter des Jahres (Video)


Google hat wie jedes Jahr eine umfangreiche Liste mit den meistgesuchten Topics des Jahres aus sage und schreibe 1,veröffentlicht. Die gibt es gesiebt nach Ländern, aber auch global. In Deutschland ist sie in fast allen Bereichen ziemlich vorhersehbar (klar, Gangnam Style ist der meistgesuchte Song, Felix Baumgartner der zweitmeistgesuchte Mensch und die EM 2012 das meistgesuchte Wort), interessant ist aber der Blick auf die meistgesuchten Gadgets: das Galaxy S III auf Platz eins, danach iPad 3 und iPad mini, gefolgt vom Lumia 920 und dem iPhone 5. International sieht das anders aus, da war das iPad 3 an erster Stelle, gefolgt vom Galaxy S III. Gefühliges Jahresrückblicksvideo nach dem Break, alle Daten nach dem Quelle-Link.

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Google startet Knowledge Graph in Deutschland


Ihr habt es vermutlich auch schon bemerkt: seit ein paar Tagen ist das neue Google-Design auch in Deutschland aktiv. Seither ist das Menu horizontal über den Suchergebnissen angeordnet, und die Suchwerkzeuge sind in Drop Down-Menus untergebracht. Das ärgerliche dabei ist, dass man nun für manche Filterfunktionen drei statt einem Klick braucht. Dafür wird Platz geschaffen für den Knowledge Graph (Video nach dem Break), der Zusatzwissen zum gesuchten Begriff auflistet. Bei uns herrscht rechts neben den Suchergebnissen zwar noch gähnende Leere, aber Stadt Bremerhaven zufolge wird der Knowledge Graph zurzeit in Deutschland ausgerollt. Wie sieht es bei euch aus und was haltet ihr davon?

[Via Stadt Bremerhaven]

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Automatische Tags: Google patentiert Technik zur Bilderkennung beliebiger Objekte


Dass Google heftig an automatischer Bilderkennung interessiert ist, liegt auf Hand, auch wenn die Technik jenseits von Spezialanwendungen noch gründlich in den Kinderschuhen steckt, wie neulich nochmal die Katzenerkennung verdeutlicht hat. Dessen ungeachtet hat der Konzern nun ein Patent auf eine Methode zur universellen Bilderkennung beantragt, wobei jedem möglichen Objekt vom Stein über Autos bis zu Katzen und Menschen ein Set von Merkmals-Vektoren zugeordnet wird, in dem neben Form und Farbe auch Parameter wie die Oberflächentextur oder Bewegungscharakteristika zusammengefasst werden. Sollte das eines Tages tatsächlich klappen, könnte Google nicht nur Musik sondern auch den gezeigten Krempel in unseren Heimvideos automatisch erkennen und das lästige Taggen deutlich vereinfachen.

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Google zeigt Webseiten mit gemeldeten Urheberrechtsverletzungen weiter unten an



Ab kommender Woche zeigt Google Webseiten, denen Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden, weiter unten in den Suchresultaten an. Ein neuer Algorithmus wird dann auch die Anzahl gültiger Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen berücksichtigen: Je mehr davon eine Webseite aufweist, desto weiter fällt sie im Ranking zurück. Wie Google sagt, sind für die Nutzer dadurch seriöse Angebote wie die von Hulu oder Spotify leichter zu finden.

Der eigentlich Grund dürfte aber der Druck sein, den die Unterhaltungsindustrie zusammen mit Regierungsvertretern auf den Web-Giganten ausübt. So weist Google in der Bekanntgabe des Updates auch darauf hin, heute an einem Tag mehr Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen zu bearbeiten als während des gesamten Jahres 2009. Der Verband der US-Filmindustrie MPPA reagierte zufrieden, stellte aber im gleichen Atemzug klar, dass sie von Google weitere Schritte erwarten:
"We are optimistic that Google's actions will help steer consumers to the myriad legitimate ways for them to access movies and TV shows online, and away from the rogue cyberlockers, peer-to-peer sites, and other outlaw enterprises that steal the hard work of creators across the globe. We will be watching this development closely – the devil is always in the details – and look forward to Google taking further steps to ensure that its services favor legitimate businesses and creators, not thieves."

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