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AOL Tech

Hack: Verbotenes Grün in der Urban Jungle Street View


Der Hacker Einar Öberg hat sich skrupellos an der Google Maps API zu schaffen gemacht, um eine Version von Street View zu erzeugen, in der Stadtlandschaften von tropischem Grün überwuchert werden. Die verbotene Schnittstellenmanipulation ermöglicht dabei die halbwegs genaue Platzierung von Kletterpflanzen, Bäumen und Büschen in der Urban Jungle Street View, was prinzipiell funktioniert (am besten mit Chrome), aber derzeit nur sehr zäh, was aber natürlich daran liegen kann, dass gerade zu viele Neugierige die ergrünten Städte sehen wollen. Im Zweifelsfall gibt´s einen Eindruck auch im Video nach dem Break.

[via theverge]

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Google Street View jetzt auch auf dem Colorado River



So wirklich Street View ist das alles nicht mehr. Daran haben wir uns aber auch gewöhnt. Ermöglicht uns die POV-Karte von Google doch in Ecken einzutauchen, die man sonst vielleicht nie im echten Leben sehen könnte. Neuestes Highlight ist der Colorado River in den USA. Schroffe Klippen und beeindruckende Natur. Seht mehr in dem Video nach dem Break. Abpaddeln könnt ihr hinter der Quelle.

[via Fast Company]



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Diagon Alley aus Harry Potter auf Google Street View


Google Street View hat im Moment scheinbar einen Lauf. Nach dem Burj Kalifa und der Skyfall-Insel gibt es nun auch die Diagon Alley aus den Harry Potter-Filmen auf Street View zu sehen. Natürlich handelt es sich um die Warner Brothers Studios in Hertfordshire und nicht um eine echte Straße, aber das sollten auch Hardcore-Fans verstehen. Macht den Potter-Flaneur hinter der Quelle und nicht wundern, dass es keinen Himmel zu sehen gibt.

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Höhenangst-Panorama: Burj Kalifa nun auf Google Street View


Es ist eine Premiere. Zum ersten Mal hat Google Maps ein Hochhaus mit Street View beackert. Es handelt sich um das Burj Kalifa in Dubai, das mit 828 Metern das bis dato höchste Gebäude der Menschheitsgeschichte ist. Über drei Tage hat ein Team Panorama-Aufnahmen sowohl Innen wie auch Außen angefertigt. Wer sich also einmal auf die höchste Aufsichtsplattform der Welt begeben möchte, ohne gleich nach Arabien fliegen zu wollen, oder sonst unter Höhenangst leidet, dem kann nun geholfen werden. Seht ein Video dazu nach dem Break.

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Geoguessr: Spieler wird im Street-View-Irgendwo abgesetzt, muss Standort erraten


Der schwedische Coder Anton Wallén hat sich ein nettes kleines Ratespiel auf Street-View-Basis ausgedacht: Sein Browser Game Geoguessr setzt den Spieler irgendwo in der weiten Street-View-Welt ab, woraufhin man seinen Standort erraten muss und entsprechend der Distanzgenauigkeit Punkte erhält. Kurzweilig.

[via laughingsquid]

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Rekord-Update: Street View jetzt mit 50 Ländern, Bildauffrischung & mehr Offroad-Material


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Googles Weltreisedienst für Schreibtischhocker hat gerade das größte Material-Update seiner jungen Geschichte verpasst bekommen: was 2007 mit fünf US-Städten anfing, umfasst jetzt Straßenansichten aus 50 Ländern, wobei zuletzt Ungarn und Lesotho in die Datenbank kamen. Das aktuelle Update beinhaltet aber auch "signifikante" Erweiterung für Polen, Rumänien und weitere Länder, außerdem aktuellere Bilder für rund 560.000 Straßenkilometer in 14 Ländern, sowie neues Offroad-Material vom Street-View-Trike etwa vom irischen Kilkenny Castle oder dem Sha Tin Che Kung Tempel in Hongkong.

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Google Streetview kartografiert Fukushima


Die nukleare Katastrophe von Fukushima jährte sich kürzlich zum zweiten Mal, die Stadt Namie ist seitdem Sperrgebiet. Die rund 21.000 Einwohner wurden evakuiert und suchen seitdem nach einer Möglichkeit, in ihrer ehemaligen Heimat nach dem rechten zu sehen: zurückkehren werden sie nie. Entsprechend wandte sich Bürgermeister Tamostu Baba an Google und initiierte die Erfassung des Gebiets mit Streetview, die Bilder sind jetzt online. Abrufbar über Google oder aber gesammelt auf der Website Memories Of The Future. Die Aufnahmen gehen unter Haut, zeigen eindrucksvoll die Kraft des Tsunamis, dem das Kernkraftwerk in Fukushima nicht standhalten konnte.

Zwei Jahre nach der Katastrophe bleibt Ernüchterung. Das Thema ist aus der Öffentlichkeit so gut wie verschwunden, Japan plant das erneute Anfahren der Kernreaktoren und die Zukunft der Energiewende ist unklar. Business as usual mit bunten Lichtern in Shibuya, Stille in Namie.

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Bulgarien debütiert auf Google Street View



Sind wir doch mal ehrlich: Der Sommer kommt schneller, als uns allen lieb ist. Wie wäre es denn mal mit Bulgarien? Auf Google Street View kann man das Land am Schwarzen Meer jetzt zum ersten Mal bequem vom Sofa aus unter die Lupe nehmen. Sofia, Varna, die Küste, die Skigebiete sind schon am Start. Einfach mal reinschauen.

Auch aus anderen Ländern werden neue Bilder gemeldet: Sochi, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 in Russland, ist dabei, genau wie die schottische Küste oder Teile von Wales. Und Städte wie London und Manchester glänzen mit topaktuellem Bildmaterial.

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Burj Khalifa in Dubai: Kleines GigaPixel-Panorama vom höchsten Gebäude der Welt


Im Vergleich mit Gigapan-Vorzeigepanoramen ist dieses interaktive 360-Grad-Bild aus Dubai mit 2,5 GigaPixel ziemlich winzig und auch von der Wüstenstadt haben wir schon x-fach größere Ansichten gesehen - dafür kann der aktuelle Rundumblick mit einer Rekordperspektive punkten, er wurde nämlich vom höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa, aufgenommen. Das macht etwas her und zeigt nochmal recht deutlich, warum wir noch nie nach Dubai wollten: Hochhäuser, Baustellen und Gated Communities in der Wüsteneinöde soweit das Auge reicht. Zum Rumzommen aber ein klasse Motiv. Einen Eindruck gibt´s dann im Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Google Street View: Wir haben keinen Esel in Botswana totgefahren


Google Street View ist ja in immer wieder erstaunlichen Gegenden unterwegs, derzeit sammeln die Kameraautos etwa in Botswana Straßenansichten ein. Dabei entstanden im Kweneng District auch Bilder, die auf den ersten Blick einen Esel zeigen, den das Google-Auto über- bzw. angefahren hat. Um entsprechenden Gerüchten entgegenzutreten hat der Konzern nun unbearbeitete Einzelaufnahmen des vermeintlichen Unfalls veröffentlicht, auf denen glasklar zu sehen ist, dass das Tier lediglich ein Nickerchen auf der Piste hielt und sich angesichts des nahenden High-Tech-Vehikels aufrappelte.

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Google SeaView: Street View geht auf Tauchgang (Video)


Google Street View taucht ab und bietet jetzt auch Tauchgänge in malerischen Unterwasserspots rund um den Globus: Der Suchmaschinenkonzern hat erste 360-Grad-Bilder des Projekts "Google SeaView" in Street View eingebunden, die Unterwasserwelten am Great Barrier Reef, vor Hawaii oder den Philippinen zeigen. So richtig überzeugend kommt diese Erweiterung des Street-View-Raums aber leider nicht, vor allem weil das Eintauchen direkt aus Satellitenperspektive ziemlich zusammenhangslos wirkt. Wer´s nicht selbst probieren will, kann sich einen Eindruck im Video nach dem Break verschaffen.

[via Google Lat-Long Blog]

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Google Street View erreicht das Kennedy Space Center, wir krabbeln in den Shuttle-Auspuff (Video)



Über die Antarktis in Richtung Weltall: Die NASA hat sich mit Google verbündet, um das Kennedy Space Center in Street View abzubilden. Das bringt uns deutlich näher ran an die Hotspots des Areals als die Standard-Touristenführung: zur Abschussrampe, in das Hangar, in dem die Shuttle gewartet wurden, sogar einen Blick in die Triebwerke kann man werfen. Komplett fantastisch. Unbedingt checken hinter dem Break. Im Video und in der Kartenansicht.

[via The Verge]

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Google zeigt StreetView-Rucksack (Hands-On)



Googles StreetView wird demnächst noch entferntere Ecken der Welt auf jedem Rechner verfügbar machen. Manchmal reichen Boote ja einfach nicht mehr aus. Der Rucksack, der das möglich machen soll, wiegt rund 18 Kilo und wird mit Android betrieben. Die Akkus sollen einen ganzen Tag durchhalten. Google beäugt als primäre Einsatzgebiete vor allem Naturschutzgebiete, aber auch Skigebiete oder Schlösser und Ruinen. Luc Vincent von Google erklärte, die Entwicklung des Rucksacks hätte rund ein Jahr gedauert. Ein stromsparender Rechner mit Android sei das eine, die App "die ein bisschen mehr kann als eine Aufnahme zu starten und wieder zu stoppen" das andere. Die verwendeten Kameras liefern 15-Megapixel-Bilder, die lokal auf einer Festplatte gespeichert werden. Die Bilder sollen bei Google analysiert und geordnet werden, bevor sie im Netz zur Verfügung stehen. Die Technik ist noch lange nicht fertig entwickelt. Ein nächster Schritt ist, die Gangart des Trägers zu analysieren und diese Information an die Kamera weiterzugeben, um Belichtung und Auslöser so einzustellen, dass die Bilder gut genug werden. Für Innenaufnahmen eignet sich die Technik nicht, die Bilder seien nicht scharf genug.

Sobald der Rucksack ausgereift genug ist, will Google ihn an Mitarbeiter zum Testen geben. Aber auch ein Leih-Service ist denkbar. Na also. Ah und in verschiedenen Farben soll es ihn auch geben.

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