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AOL Tech

40.000 Watt Auto-Subwoofer: Bassen, legen, föhnen (Video)



40.000 Watt in der Autoanlage können ganz schön Druck machen. Sieht neben der prächtigen Haarverschwurbelei aber auch ziemlich gefährlich aus. Den massiven Audioföhn seht ihr im Clip nach dem Break.

[Via Überreview]

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DIY-Stereoanlagen-Lichtorgelcontroller beweist Potential, ist sonst ziemlich bekloppt



Damals hatten Menschen so etwas wie eine Stereoanlage zu Hause, um Musik hören zu können. Ist natürlich ziemlich retro und dieser Bastler hat seine Anlage einfach mal entmusikalisiert, um statt Balance, Volume und Treble seine wohnzimmerinterne Lichtinstallation zu steuern. Das geht über das klassische Dimmen weit hinaus, eher handelt es sich um Partykellerdisco-Alarm. Wird das Date daheim mit Sicherheit voll knorke finden. Wir finden es ja ein wenig beknackt, aber ist doch schön zu sehen, was nicht alles möglich ist. Hust. Demo im Video nach dem Break.


[Via Make]

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The Vol: Mach mal den Knopf lauter!


Auf einen gut gearbeiteten Knopf können wir uns immer einigen, nicht erst, seit alles nur noch gewischt und getouched wird. Hironao Tsuboi sieht das genauso, hat aber noch eine LED und einen Lautsprecher in seinen The Vol eingebaut. 3,5 Zentimenter hoch und ein Durchmesser von fünfeinhalb Zentimetern garantieren aber leider für alles andere als für guten Sound. Vielleicht ist das auch der Grund, warum es im Moment ein Prototyp ist, der - und das irritiert uns - von der Tabakindustrie in Auftrag gegeben wurde. Mit Akku, Netzteil- und USB-Anschluss. Mehr Bilder findet ihr hinter dem Link.

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JVC hat iOS-Doppelbetten im Anschlag, rippt CDs im Tiefschlaf





JVC kommt mit einem neuen Konzept für das iOS-Einrast-Sonnendeck um die Ecke, die neuen Docking Stationen UX-VJ3 und UX-VJ5 bieten Platz für gleich zwei Geräte, ein iPad und ein iPhone/iPod. Sinnd und Zweck dieser Kombo müsst ihr selber einschätzen, Zeit genug habt ihr. Denn während die beiden Docks in Japan im August in den Handel kommen sollen, guckt der Rest der Welt in die Röhre. Die Docks verfügen über ein UKW-Radio, einen Videoausgang und einen AUX-Eingang. Standard, Standard, what's next!? Naja, der UX-VJ5 (260 Euro) hat als Extra-Gimmick einen CD-Player mit an Bord, über den man Silberlinge direkt rippen kann. Klinbt mäßig spannend, sieht aber gut aus: Der Beweis wartet hinter dem Break.

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Kripton Audio Board ist plumpes Holz, kostet dafür umso mehr



HiFi-Extremsportler sind ein bisschen wie Esoteriker, überall gibt es Schwingungen und Strahlen, die den perfekten Hörgenuss beeinträchtigen könnten. Böse, böse Strahlen. Aus Japan stammt dieser nicht minder ambitionierte Zubehörschmäh mit der Bezeichnung "Audio Board". Ein schweres profanes Stück Holz, auf dem das High-End-System abgestellt werden kann. Soll Schwingungen jeglicher Art "neutralisieren". Das Audiobrett von Kripton gibt es in zwei Ausführungen. Die leichte 15kg-Variante mit den Maßen 49 x 45 x 5,5cm für umgerechnet 305 Euro oder die 60 x 60cm (23,5kg) große Version in schwarz für 448 Euro. Leider erstmal nur in Japan erhältlich, aber bestimmt bald auch beim HiFi-Papst des Vertrauens.

[Via Akihabara News]


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Altec Lansing kommt mit neuer Boombox, MIX iMT810

Bring The Noise! Altec Lansing hat seine Boombox für iPod und Co. erneuert. Wir erinnern uns. Die Mix iMT810 kommt jetzt mit dem iPhone 4 klar, hat einen 5,25"-Subwoofer, einen 7-Band-Equalizer und jetzt eine blaue LED-Anzeige und keine bernsteinfarbende mehr. Auch der Preis mit rund 300 Dollar ist in ungefähr gleich geblieben.geändert hat sich in der tat sehr wenig, knorke finden wir allerdings den Kronkorkenhebel an der Fernbedienung. Wenn wir eine in die Hände bekommen sollten, können wir genau prüfen, ob sich die hier dann vom Acker machen muss. Die englische Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Der flachste Plattenspieler der Welt aus Papier ist zugleich Hochzeitseinladung


Das kann man vielleicht so sagen, das hier ist die tollste Hochzeitseinladung der Welt. Nicht nur, dass sie typographisch schick gestaltet ist. Das Beste dürfte der eingebaute Schallplattenspieler sein, dazu gibt es einen Song, der für den Anlass komponiert wurde. Der Plattenspieler lässt sich einfach zusammenfalten und nur den Antrieb auf 45 RPM muss man selber mit dem Finger bewerkstelligen. Wie es genau aussieht, zeigt das Video nach dem Break.

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TDK Sound Cube: Raumklangklotz mit Haltegriff

Die Würfel sind gefallen, TDK meint es ernst. Erst die Boombox, jetzt der Sound Cube, der eure Lieblingsmusik gleich in mehrere Richtungen des Zimmer pumpt. Und wenn es sein muss, könnt ihr nicht euren MP3-Player oder sonst eine Konserven-Quelle anschließen, sondern auch eine Gitarre und Mikrofon. iPhone und iPod werden dazu beim Anschluss gleich noch aufgeladen, Sticks funzen ebenfalls. Und ja, der Cube lässt sich auch mit Batterien betreiben, der Sommer kann kommen. 349 Euro.

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Google-Boombox ist kein Fake aber ihr kriegt trotzdem keine


Die Jungs von Electricpig sind auf der Sound & Vision Bristol Show über eine mobile Google-Stereoanlage gestolpert, die einen soliden Eindruck macht und natürlich Fragen aufwirft: Kommt jetzt eine Google-Boombox? Und: Warum zur Hölle? Des Rätsels Lösung lautet unterdessen, dass es sich um die tragbare High-End-Anlage Chordette Carry von Chord Electronics handelt, die sich die Google-Jungs zum internen Gebrauch in Firmenfarben geordert haben. Das Teil ist modular aus Chordette Prime (1.750 Euro), Chordette Dual (950 Euro), Chordette Peach (950 Euro) und Chordette Scamp (1.100 Euro) zusammengesetzt und funkt zudem über Bluetooth.

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Bang & Olufsen BeoSound 8: Edel-Dock für iPad, iPhone und iPod Touch (Video)


Ist ja nicht so, dass man als iPhone- und iPod Touch-User keine Auswahl hätte was Docks angeht, aber beim iPad sieht es da noch nicht ganz so rosig aus. Bang & Olufsen bringt Abhilfe: mit dem BeoSound 8 gibt es zwei stylish-tellerförmige Lautsprecher die durch einen Steg verbunden sind, das Ganze lässt sich wahlweise aufstellen oder an die Wand hängen und bietet den kostspielig-guten Sound, den man von Bang & Olufsen gewöhnt ist, inklusive Raumanpassung. Wie kostspielig ist noch nicht klar, aber Ende November soll das Designmonster in den Läden stehen. Ach so: natürlich lassen sich auch andere Geräte anschliessen, wahlweise über miniUSB oder über ein schlichtes Audiokabel.

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Onkyo CS-V645: Kompakt-Anlage mit iPod-Dock und 1080p-Turbo-Booster



Wer bei der Gadget-Flut immer noch Platz für eine kleine, oldschoolige Kompakt-Anlage im Gartenhäuschen hat, für den hat Onkyo die Auswahl jetzt noch unübersichtlicher gemacht. CS-V645 und CS-445 heißen die neuen Modelle, die beide außerdem einen direkten Steckplatz für den iPod bieten. Die CS-V645 verfügt auch über einen USB-Port auf der Vorderseite, hat natürlich ein UKW-Radio und spielt MP3-, WMA- und DivX-Dateien und kommt auch mit JPGs klar. Über den HMDI-Ausgang wird Bewegtbild dazu noch auf 1080p gepimpt. Ach, und ein CD/DVD-Laufwerk ist natürlich auch dabei. Die CS-445 beschränkt sich auf CD-Wiedergabe und lässt auch den USB-Port weg.

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Sonos Wireless Dock WD100 integriert Apples mobile Geräte

Ende Oktober soll das neue iPhone/iPod-Dock von Sonos für 119 Euro verfügbar sein. Das WD100 integriert sich ohne Probleme in das Multiroom-System und befeuert alle installierten Lautsprecher mit Musik. Das WD100 ist kompatibel mit allen iPhone- und iPod-touch-Modellen, dem iPod classic und den nanos der 3., 4. und 5. Generation. Hurrah.

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Soulra: iPhone-Dock mit Solartankstelle


Unendliche Strandbeschallung, eine supernerdige Mini-Stereoanlage in schwarzgrau - ach, ein iPhone-Dock ... Eton hat ein Solarenergie-betriebenes Dock vorgestellt: Spritzwasser-geschützt und robust. Specs: Zwei 11-Watt-Lautsprecher, Bass-Boost, funktioniert mit iPhone und iPods, und dem Nano, dem Touch und dem Mini. Zusätzlich gibt's Audio-Line-in. Zehn Stunden Sonnenschein laden die Dock-Batterien - das Apple-Gerät wird dabei freilich nicht geladen. 200 Dollar ... Video nach dem Break.

[via Gizmag]

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Onkyo kommt mit 3D in eure Wohnzimmer



Onkyo verliert keine Zeit in Sachen 3D, wäre ja auch dämlich, nicht auf diesen Hype-ICE aufzuspringen. Die beiden neuen Komplett-Lösungen für eure klimatisierten Privatkinos Wohnzimmer HT-S6300 und HT-S7300 verfügen beide über für 3D vorbereitete HDMI-1.4a-Eingänge, 1080p-Video-Upscaling, verlustfreien Dolby- und DTS-Sound, automatische Raum-EQs von Audyssey und insgesamt sieben Lautsprecher plus Subwoover. Beide Systeme werden ausgeliefert mit einem Verstärker, der 7 x 130 Watt liefert und außerdem 290 Watt für den Subwoover. iPhone und iPods können über das integrierte Dock angeschlossen werden und der Faroudja-DCDi-Coinema-Prozessor rechnet auch schwächer aufgelösten Inhalt bestmöglich hoch. Der Unterschied zwischen beiden Systemen liegt bei den beiden 41"-Bodenlautsprechern, die lediglich mit dem S700-System geleifert werden. Der Preis liegt zwischen 750 und 900 Dollar.

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Okoro GX-Serie: i7, USB 3.0, SSD und ein ... iPad!

Wer seinen heimischen Medien-Overkill mit Style versuchen möchte, in den Griff zu bekommen, dürfte früher oder später mit Okoro konfrontiert werden, die den HighEndern gerne richtig viel Schotter aus den Taschen zieht. Oder es gleich mit purer Bestechung versucht, denn die neue GX-Serie wird mit einem iPad ausgeliefert. Kann man auch fast erwarten bei einem Einstiegspreis von 5.000 Dollar. Der Rechner im Endstufen-Look kann dafür auch was. i7-Prozessor, bis zu 6GB RAM, 80GB SSD-Speicher für das OS und weitere 2TB im klassischen HDD-Format, Blu-ray-Unterstützung, USB 3.0 und ein Tuner. Viel Freude!

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