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Schon vorbestellt? Berlin Boombox kickt Kickstarter


Man kann ja mal ganz offen sprechen: Wir sind Fans der Berlin Boombox, nicht nur, weil unsere Redaktion in eben jener Stadt beheimatet ist. Wir hatten über die Papp-Boombox berichtet. Die gute Nachricht ist, dass auch Kickstarter ausreichend Geld zusammen gekommen ist, der große Knopf mit Henkel geht also demnächst in Produktion. Glückwunsch. Und: Zusätzliches Geld, das für die Produktion der Erstauflage eigentlich gar nicht benötigt würde, wird direkt investiert. Damit die Boombox länger hält.

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Berlin Boombox: Aus Pappe, nicht nur für Hauptstadtjünger (Video)

Aus schwer wird federleicht. Die gute, alte Boombox war und ist ein schwerer Klopper: Das muss doch nicht sein, oder? Genau. Die Berlin Boombox ist aus Pappe, wird als Bausatz ausgeliefert, lässt sich ohne Lötkolben zusammenbauen, kann auch von Mama bedient werden (exakt ein Knopf) und -ey!- da steht Berlin drauf. Das finden doch nicht nur Hauptstädter total hip, die sich das Teil ausgedacht haben. Daumen drücken, dass sich auf Kickstarter genügend Fans finden. Goodies gibt es noch oben drauf, das lohnt einen Blick.

Bildergalerie: Berlin Boombox

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Gentleman's Boombox: Handwerker-Bass, natürlich selbstgemacht (mit Videoanleitung)


Der amerikanische Bastler Floyd Davis IV hat sich darauf spezialisiert, aus Koffern oder Werkzeugkisten ziemlich amtliche Boomboxen zu bauen. Eines ist klar, schöner kann man die Garage nicht mit Bass versorgen. Bei einer amerikanischen Heimwerker-Show zeigt Davis, wie er eine Gentleman's Boombox, so seine Namenskreation, herstellt. Gar nicht so schwer, glaubt man den Bekundungen des Hipster-Schraubers. Seht mehr im Video nach dem Break.

[Via Übergizmo]

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Hands-On: Audio-Technica-Plattenspieler AT-LP120-USB im klassischen Technics-Design

Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass man einen Plattenspieler auspacken kann. Und seit unsere Weapon Of Choice nicht mehr hergestellt wird, auch so gut wie nicht mehr lieferbar ist, sind wir auf der Suche nach einer ernstzunehmenden Alternative zum Technics MK2. Der AT-LP120-USB von Audio-Technica ist zumindest vom Design her ganz nah dran an der DJ-Legende und bietet darüberhinaus noch eine USB-Schnittstelle für die Digitalisierung von Platten. Bei einem Preis von knapp 300 Euro haben wir nicht die gleiche exzellente Ewigkeitsverarbeitung wie bei Technics erwartet und die wird natürlich auch nicht geliefert. So fühlen sich die Knöpfe deutlich billiger an. Der AT-LP120-USB wird von einem Direct-Drive-Motor angetrieben, gute Nachrichten für DJs also. Start- und Stop-Geschwindigkeit sind vorbildlich, allerdings hat der Motor nicht so viel Kraft wie das Original, was man beim manuellen Abstoppen der Platte sehr schnell merkt: Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Und dennoch: Der Plattenspieler von Audio-Technica ist eine Alternative auf dem immer kleiner werdenden Markt für DJs. Der Preis scheint uns unschlagbar und wenn der Nachbau aussieht wie das Original, müssen wir zumindest nicht die Design-Verbrechen der Konkurrenz ertragen. Hinzukommen feine Bonus-Features: Auch 78Upm-Platten können abgespielt werden, der Pitch bietet +-20 und wer die versteckten Teufelsnachrichten auf den Platten seiner Eltern finden will, kann Musik auch rückwärts abspielen.

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iTree: Docking Station aus Baumstamm für Timbersportler und Naturburschen


An ausgefallenen Designideen für Docking Stationen hat es selten gemangelt. Gerne darf der Sound aus iPod und Co. auch mal aus extravaganteren Lautsprechersystemen kommen. Die Grazer Tischler Trenner und Friedl haben ein Stereosystem aus einem massiven Baumstamm geschnitzt. Programmatischer Titel: iTree. Jedes Teil ein Unikat und ein bisschen Platz in der Wohnung darf man auch mitbringen. Ach ja, und um nicht die knapp 11.000 Euro für solch einen Forrestblaster zu vergessen.

Bildergalerie: iTree Docking Station

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iHomes Ghettoblaster iP4 im Designer-Oldschool-Formfaktor und iPod/Phone-Dock


Dieses Teil könnte dann Panasonics Boomblaster Konkurrenz machen - wenn iHome mehr Wert auf Detailswertigkeit legt, als das bei Panasonic zuletzt der Fall war. So oder so sieht iHomes Boombox iP4 fein oldschoolig aus und schafft es gleichzeitig qua monochromen, superreduziertem Design so zu wirken, als ob es sich um ein Rendering handeln würde, das durch eine Bit-Anomalie aus dem Monitor gefallen ist. Das Teil wird mit der iPod/Phone-Familie oder per Line-in mit Sound versorgt, dazu gibt´s UKW-Radio und einen 5-Band-Equalizer, außerdem ist der Betrieb auch mit 6 fetten D-Batterien möglich. iP4 soll dann demnächst für 200 Dollar aka 145 Euro zu haben sein.

Bildergalerie: iHome iP4



[via wired]

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Jean Michel Jarres neues Speaker-Schiff kostet so viel wie ein Haus, braucht auch ein eigenes


Der Synthesizer-Gott Jean-Michel Jarre hat im letzten Jahr bereits das iWhatever-Dock AeroSystem präsentiert und versprach damit höchste HiFi-Genüsse im digitalen Zeitalter. Neben dem avantgardistischen Glassäulen-Design fiel vor allem die Speaker-Architektur auf. Nun hat Monsieur Jarre ein neues Kind seiner Aero-Reihe vorgestellt. Der AeroDream One ist sozusagen das neue Flaggschiff unter den Docks und protzt nicht nur mit seiner Größe. Die Säule ist mit knapp 3,40 m Höhe nicht nur äußerst schwer zu besteigen, sondern unter Umständen für die meisten Wohnungen einfach zu groß. Auch die knapp 400 kg Kampfgewicht wollen transportiert werden. Insgesamt 10.000 Watt leistet die Anlage. 4000W für die Lowend-Lautsprecher, 2x1600W für die Mitten und 2x1400W für die Höhen. Dürfte für die Gartenparty reichen. Ach ja, da wäre noch der Preis: 399.000 Euro. Ein kurzer Clip, leider ohne Sound, nach dem Break.


[via Technabob]

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Philips bringt erstmals Fidelio-Speaker-Docks für Androids


Philips hat seine Dockingstation-Reihe Fidelio um drei dezidierte Android-Docks erweitert. Eine positive Feststellung fürs Erste, war doch der Markt für Lautsprechersysteme zu oft den iOS-Geräten vorbehalten. Die Modelle kommen mit den Kürzeln AS111, AS351 und AS851 und sind erstmal mit den Fidelio-Produkten für Apple-Geräte identisch. Dafür gibt es aber einen Micro-USB-Adapter, der allen Android-Geräten gemein ist. Dazu gibt es ab jetzt auf dem Android Market eine Fidelio App, die zum Betreiben der Docks nötig ist. Das AS851 ist das Spitzenmodell mit 30W RMS und zusätzlichen Basstrichtern. Das AS351 ist sowohl im Heim- als auch im batteriebetriebenen Outdoormodus aktiv und verfügt über 10 Watt RMS. Das AS111 kommt im 360 Grad-Design und ist das Kompaktdock innerhalb des Trios. Mehr Infos in der Pressemitteilung nach dem Break.


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40.000 Watt Auto-Subwoofer: Bassen, legen, föhnen (Video)



40.000 Watt in der Autoanlage können ganz schön Druck machen. Sieht neben der prächtigen Haarverschwurbelei aber auch ziemlich gefährlich aus. Den massiven Audioföhn seht ihr im Clip nach dem Break.

[Via Überreview]

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DIY-Stereoanlagen-Lichtorgelcontroller beweist Potential, ist sonst ziemlich bekloppt



Damals hatten Menschen so etwas wie eine Stereoanlage zu Hause, um Musik hören zu können. Ist natürlich ziemlich retro und dieser Bastler hat seine Anlage einfach mal entmusikalisiert, um statt Balance, Volume und Treble seine wohnzimmerinterne Lichtinstallation zu steuern. Das geht über das klassische Dimmen weit hinaus, eher handelt es sich um Partykellerdisco-Alarm. Wird das Date daheim mit Sicherheit voll knorke finden. Wir finden es ja ein wenig beknackt, aber ist doch schön zu sehen, was nicht alles möglich ist. Hust. Demo im Video nach dem Break.


[Via Make]

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The Vol: Mach mal den Knopf lauter!


Auf einen gut gearbeiteten Knopf können wir uns immer einigen, nicht erst, seit alles nur noch gewischt und getouched wird. Hironao Tsuboi sieht das genauso, hat aber noch eine LED und einen Lautsprecher in seinen The Vol eingebaut. 3,5 Zentimenter hoch und ein Durchmesser von fünfeinhalb Zentimetern garantieren aber leider für alles andere als für guten Sound. Vielleicht ist das auch der Grund, warum es im Moment ein Prototyp ist, der - und das irritiert uns - von der Tabakindustrie in Auftrag gegeben wurde. Mit Akku, Netzteil- und USB-Anschluss. Mehr Bilder findet ihr hinter dem Link.

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JVC hat iOS-Doppelbetten im Anschlag, rippt CDs im Tiefschlaf





JVC kommt mit einem neuen Konzept für das iOS-Einrast-Sonnendeck um die Ecke, die neuen Docking Stationen UX-VJ3 und UX-VJ5 bieten Platz für gleich zwei Geräte, ein iPad und ein iPhone/iPod. Sinnd und Zweck dieser Kombo müsst ihr selber einschätzen, Zeit genug habt ihr. Denn während die beiden Docks in Japan im August in den Handel kommen sollen, guckt der Rest der Welt in die Röhre. Die Docks verfügen über ein UKW-Radio, einen Videoausgang und einen AUX-Eingang. Standard, Standard, what's next!? Naja, der UX-VJ5 (260 Euro) hat als Extra-Gimmick einen CD-Player mit an Bord, über den man Silberlinge direkt rippen kann. Klinbt mäßig spannend, sieht aber gut aus: Der Beweis wartet hinter dem Break.

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Kripton Audio Board ist plumpes Holz, kostet dafür umso mehr



HiFi-Extremsportler sind ein bisschen wie Esoteriker, überall gibt es Schwingungen und Strahlen, die den perfekten Hörgenuss beeinträchtigen könnten. Böse, böse Strahlen. Aus Japan stammt dieser nicht minder ambitionierte Zubehörschmäh mit der Bezeichnung "Audio Board". Ein schweres profanes Stück Holz, auf dem das High-End-System abgestellt werden kann. Soll Schwingungen jeglicher Art "neutralisieren". Das Audiobrett von Kripton gibt es in zwei Ausführungen. Die leichte 15kg-Variante mit den Maßen 49 x 45 x 5,5cm für umgerechnet 305 Euro oder die 60 x 60cm (23,5kg) große Version in schwarz für 448 Euro. Leider erstmal nur in Japan erhältlich, aber bestimmt bald auch beim HiFi-Papst des Vertrauens.

[Via Akihabara News]


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Altec Lansing kommt mit neuer Boombox, MIX iMT810

Bring The Noise! Altec Lansing hat seine Boombox für iPod und Co. erneuert. Wir erinnern uns. Die Mix iMT810 kommt jetzt mit dem iPhone 4 klar, hat einen 5,25"-Subwoofer, einen 7-Band-Equalizer und jetzt eine blaue LED-Anzeige und keine bernsteinfarbende mehr. Auch der Preis mit rund 300 Dollar ist in ungefähr gleich geblieben.geändert hat sich in der tat sehr wenig, knorke finden wir allerdings den Kronkorkenhebel an der Fernbedienung. Wenn wir eine in die Hände bekommen sollten, können wir genau prüfen, ob sich die hier dann vom Acker machen muss. Die englische Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Der flachste Plattenspieler der Welt aus Papier ist zugleich Hochzeitseinladung


Das kann man vielleicht so sagen, das hier ist die tollste Hochzeitseinladung der Welt. Nicht nur, dass sie typographisch schick gestaltet ist. Das Beste dürfte der eingebaute Schallplattenspieler sein, dazu gibt es einen Song, der für den Anlass komponiert wurde. Der Plattenspieler lässt sich einfach zusammenfalten und nur den Antrieb auf 45 RPM muss man selber mit dem Finger bewerkstelligen. Wie es genau aussieht, zeigt das Video nach dem Break.

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