
Schon vorbestellt? Berlin Boombox kickt Kickstarter

Berlin Boombox: Aus Pappe, nicht nur für Hauptstadtjünger (Video)

Gentleman's Boombox: Handwerker-Bass, natürlich selbstgemacht (mit Videoanleitung)

[Via Übergizmo]
Hands-On: Audio-Technica-Plattenspieler AT-LP120-USB im klassischen Technics-Design

iTree: Docking Station aus Baumstamm für Timbersportler und Naturburschen

iHomes Ghettoblaster iP4 im Designer-Oldschool-Formfaktor und iPod/Phone-Dock

Dieses Teil könnte dann Panasonics Boomblaster Konkurrenz machen - wenn iHome mehr Wert auf Detailswertigkeit legt, als das bei Panasonic zuletzt der Fall war. So oder so sieht iHomes Boombox iP4 fein oldschoolig aus und schafft es gleichzeitig qua monochromen, superreduziertem Design so zu wirken, als ob es sich um ein Rendering handeln würde, das durch eine Bit-Anomalie aus dem Monitor gefallen ist. Das Teil wird mit der iPod/Phone-Familie oder per Line-in mit Sound versorgt, dazu gibt´s UKW-Radio und einen 5-Band-Equalizer, außerdem ist der Betrieb auch mit 6 fetten D-Batterien möglich. iP4 soll dann demnächst für 200 Dollar aka 145 Euro zu haben sein.
[via wired]
Jean Michel Jarres neues Speaker-Schiff kostet so viel wie ein Haus, braucht auch ein eigenes

Der Synthesizer-Gott Jean-Michel Jarre hat im letzten Jahr bereits das iWhatever-Dock AeroSystem präsentiert und versprach damit höchste HiFi-Genüsse im digitalen Zeitalter. Neben dem avantgardistischen Glassäulen-Design fiel vor allem die Speaker-Architektur auf. Nun hat Monsieur Jarre ein neues Kind seiner Aero-Reihe vorgestellt. Der AeroDream One ist sozusagen das neue Flaggschiff unter den Docks und protzt nicht nur mit seiner Größe. Die Säule ist mit knapp 3,40 m Höhe nicht nur äußerst schwer zu besteigen, sondern unter Umständen für die meisten Wohnungen einfach zu groß. Auch die knapp 400 kg Kampfgewicht wollen transportiert werden. Insgesamt 10.000 Watt leistet die Anlage. 4000W für die Lowend-Lautsprecher, 2x1600W für die Mitten und 2x1400W für die Höhen. Dürfte für die Gartenparty reichen. Ach ja, da wäre noch der Preis: 399.000 Euro. Ein kurzer Clip, leider ohne Sound, nach dem Break.
[via Technabob]
Philips bringt erstmals Fidelio-Speaker-Docks für Androids

Philips hat seine Dockingstation-Reihe Fidelio um drei dezidierte Android-Docks erweitert. Eine positive Feststellung fürs Erste, war doch der Markt für Lautsprechersysteme zu oft den iOS-Geräten vorbehalten. Die Modelle kommen mit den Kürzeln AS111, AS351 und AS851 und sind erstmal mit den Fidelio-Produkten für Apple-Geräte identisch. Dafür gibt es aber einen Micro-USB-Adapter, der allen Android-Geräten gemein ist. Dazu gibt es ab jetzt auf dem Android Market eine Fidelio App, die zum Betreiben der Docks nötig ist. Das AS851 ist das Spitzenmodell mit 30W RMS und zusätzlichen Basstrichtern. Das AS351 ist sowohl im Heim- als auch im batteriebetriebenen Outdoormodus aktiv und verfügt über 10 Watt RMS. Das AS111 kommt im 360 Grad-Design und ist das Kompaktdock innerhalb des Trios. Mehr Infos in der Pressemitteilung nach dem Break.
40.000 Watt Auto-Subwoofer: Bassen, legen, föhnen (Video)

40.000 Watt in der Autoanlage können ganz schön Druck machen. Sieht neben der prächtigen Haarverschwurbelei aber auch ziemlich gefährlich aus. Den massiven Audioföhn seht ihr im Clip nach dem Break.
[Via Überreview]
DIY-Stereoanlagen-Lichtorgelcontroller beweist Potential, ist sonst ziemlich bekloppt

[Via Make]
The Vol: Mach mal den Knopf lauter!

JVC hat iOS-Doppelbetten im Anschlag, rippt CDs im Tiefschlaf

Kripton Audio Board ist plumpes Holz, kostet dafür umso mehr

[Via Akihabara News]
Altec Lansing kommt mit neuer Boombox, MIX iMT810

Der flachste Plattenspieler der Welt aus Papier ist zugleich Hochzeitseinladung

Das kann man vielleicht so sagen, das hier ist die tollste Hochzeitseinladung der Welt. Nicht nur, dass sie typographisch schick gestaltet ist. Das Beste dürfte der eingebaute Schallplattenspieler sein, dazu gibt es einen Song, der für den Anlass komponiert wurde. Der Plattenspieler lässt sich einfach zusammenfalten und nur den Antrieb auf 45 RPM muss man selber mit dem Finger bewerkstelligen. Wie es genau aussieht, zeigt das Video nach dem Break.







