
Sonys neueste Fernbedienung kommt mit der Kompakt-Stereoanlage Z200iR

Porzellan-Musik-Player-Konzept überzeugt durch Reduzierung. Und Porzellan.

Der chinesische Nachwuchs-Designer Jie Ong hat eine Musikabspielstation entworfen, die wie eine extrem schlichte Blumenvase daherkommt. Indem man den oberen Teil hebt oder senkt, kann man die Lautstärke regeln, und mit einer Drehung kann man zum nächsten Stück respektive Radiosender wechseln. Nicht absolut neu, diese Idee, aber wunderschön schlicht umgesetzt. Sollte es sich übrigens wieder Erwarten nicht um Porzellan sondern um Plastik handeln, wären wir allerdings schwer enttäuscht.
[via addictivedjdesigns]
Lego Boombox, jetzt sogar offiziell

Lego ist ja bekanntlich überall. Jetzt gibt es von Lego selber eine Boombox, die ein Radio hat und CDs abspielen kann. Standard also und nichts mit USB, Bluetooth oder anderen unnötigen Schmonz, der die Stereoanlagen-Landschaft so verseucht hat. Die Nöppel da oben sind für Lautstärke usw. gedacht. Putzig.
[Via Übergizmo]
Aqua Sounders: schwimmender Lautsprecher für Baggersee, Wanne und Pool

Kommt gerade recht für den vorsichtig aufkeimenden Frühling: Aqua Sounders ist ein iPod Dock in der Kombination mit einem schwimmenden Lautsprecher, den man getrost mit ins Wasser nehmen kann, da er drahtlos mit seinem Dock kommuniziert. Bis zu 10 Stunden hält der Lautsprecher durch, bis zu 10 Lautsprecher kann man auch (falls man auf Surroundsound im Pool steht) zusammen benutzen. Für 149,99 Dollar bei Grace Digital Audio zu haben.
[via Coolest Gadgets]
[via Coolest Gadgets]
ReBraun mit Nachbau der Audio 1 Kompaktanlage für 12.000 Euro

Die Kompaktanlage Audio 1 ist genau wie zahllose andere Braun-Produkte ein Designklassiker und erfreut sich nach dem unerfreulichen Ende der Braun-Audiosparte einer großen Beliebtheit auf dem Second-Hand-Markt. Ein Nachbau liegt da nahe und genau das hat ReBraun gemacht, wobei allerdings die "Radio-Augen" durch LCD-Displays ausgwechselt wurden, außerdem hat das Teil WiFi an Bord. Dummerweise kostet soviel Retro-Stil richtig viel, in diesem Fall 12.000 Euro. Mist.
Vinyl digitalisieren, Teil IXVI: Audio Technica PL300USB

Wieder mal ein USB-Plattenspieler, mit dem man seine Platten problemlos digitalisieren kann. Warum man das tun sollte, wissen wir bei Engadget nach wie vor nicht, aber die Tatsache, dass der PL300USB von Audio Technica ist, macht uns schon mal Mut, dass es wenigstens gute Qualität ist. Aufnehmen kann man als WAV, WMA und MP3, das sind die Formate, die die mitgelieferte Software Audio Creator LE unterstützt. Jetzt in Japan erhältlich, mit Sicherheit auch bald bei uns.
AT-AT Boombox: Ghettoblaster lernt das Laufen

Anleihen an die populäre Lucas-Reihe sind in Gadgetgefilden ja keine Seltenheit, aber dieses Design toppt wohl alles dagewesene. Der gute alte Ghettoblaster als Kampfmaschine, macht den Referenzkatalog mal ganz weit auf und überzeugt auf allen Ebenen. Die Galerie zeigt mehr.
[Via Likecool]
[Via Likecool]
iPod-Dock iBoo ist ein buntes Pacman-Gespenst

Wir haben schon eine Menge Designer-Dockingstationen für den iPod gesehen und auf den ersten Blick rangiert iBoo eher unter ferner liefen. Aber dann: Wenn man realisiert hat, dass die Augen des Pacman-Gespenstes die Lautsprechergitter sind, ja dann leuchtet iBoo plötzlich doch ein. Klassisch. Drollig. Beschallung mit 15 Watt. Und in den USA schon für 89,99 Dollar zu haben.
Musikabspielstations-Konzept Neo Gramaphone im Origami-Style

Die deutsche Design-Plattform Kinkyform will dem digitalem Musikkonsum wieder ein bisschen vom guten alten Stereoanlagen-Ritual geben: Via Origami-Gestaltung in XXL, also superreduziert und skulptural. Das Neo Gramaphone soll demnach sowohl zum Steuern von Sounds (auf einem Touchscreen, der sich ungenutzt ins Weiß ausblendet) als auch als Lautsprecher-Kombi fungieren. Jetzt braucht´s nur noch einen Investor.
Video: Bang und Olufsen Beosound 5 Music Server

Die Zeiten der Stereoanlage sind langsam vorbei. Alle Hersteller stürzen sich auf das Prinzip Musikserver mit allen Vorzügen, die netzfähige Rechner als Multimedia-Station haben, aber mit Design und zusätzlichen Features. Uns hat das bislang noch nicht wirklich überzeugt, weil es gibt noch immer Tapes, CDs und Platten und die wollen von mal zu mal auch ohne Schnickschnack abgespielt werden. B und O spielten aber schon immer in einer anderen Liga und das Video nach dem Break zeigt wieder dänische HiFi-Perfektion für die Leute mit erhöhten Distinktionsbedarf.
[Via Wired]
[Via Wired]
LGs Designer-5.1-System HS33S mit iPod-Dock und grooooßen Augen

Designer-Stereoanlagen mit iPod-Dock gibt es inzwischen wie Sand am Meer, aber LG hat zwei Pluspunkte am Start: Das System mit dem klingenden Namen HS33S macht 5.1-Sound und wahnsinnig große Augen. Echt jetzt. Von Preis und Verfügbarkeit ist noch nirgendwo die Rede.
Alesis TapeLink USB: Tapes konvertieren mit wuchtiger Hardware

Man braucht schon wirklich eine ansehnliche Tapesammlung um sich zu überlegen, ob man wirklich seine alten Tapes zu digitalen Files über einen solchen Klotz konvertieren will, oder aber das alte Tapedeck ist eben kaputt gegangen und man man will sich gleich auf die tapelose Gegenwart einstellen. Andererseits, haben wir gemeckert als ein USB Plattenspieler nach dem anderen rauskam?
Kopfhörer mit Space-Invaders-Logo

Es gibt bekanntlich nichts, das man nicht mit einem Space-Invaders-Logo versehen kann. Nun gibt es für $26 auch Kopfhörer mit Space Invaders Logo zu kaufen. Ihre Klangqualität ist vermutlich eher schlicht.
[Via TechFresh]
Denon DVD-A1UD: der erste SACD-Blu-ray-Player

Letzte Umfragen haben es ergeben: Es gibt immer noch User, die ihre geliebte SACD/DVD-Audio-Sammlung nicht aufgeben wollen und dennoch auf Blu-ray abfahren. Denon legt ihnen jetzt das Gerät für diese obskure Sammlerleidenschaft ins Körbchen. Der DVD-A1UD ist, laut Hersteller, das erste Universal-BD-Deck und kann beides. SD/SDHC-Kartenslot, DivX-Unterstützung, HDMI 1,3, 1080p60/1080p24-Ausgang, interne Dekodierung von DTS-HD-Audio und Dolby True HD, 7,1-Analog-Ausgänge, Denlon-Link-Technik und allerhand Bld- und Audio-Restaurierung. Hat seinen Preis, klar. Runde 4600 Euro muss man dafür hinlegen, dafür kommt man aber auch per Software-Update in den Genuss des 2.0-Profils, wenn es soweit ist.
iTamtam - iPod-Dock sieht aus wie Barhocker

Bitte nicht draufsetzen. Denn dieses Ding ist für Sound gedacht. Mal wieder ein iPod-Dock und leider kein Barhocker. Dieses Design verspricht dennoch exzellenten Klang zum Preis von 360 Euro. Die muss man halt locker haben, um die Gäste in der Pantonlounge mit soften Tunes beeindrucken zu können. Für Designer, Möchtegern-Stilisten und alle die keine zwei getrennten Boxen brauchen, um Musik zu hören.
[Via Gizmowatch]
[Via Gizmowatch]







