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AOL Tech

Für Smartphone-Audiophile: Röhrenverstärker mit Bluetooth


Alte HiFi-Hasen erzählen gerne von den Zeiten als es noch richtige Verstärker und richtige Anlagen gab. Heute: iPod, Smartphone, schlechte Lautsprecher, Loudness Wars, alles perdu. Die Mobilität hat offensichtlich den Hörgenuss besiegt. Das Beste aus beiden Welten sozusagen verbindet dieser Verstärker, der mit 1.800 Dollar erstmal stattlich viel kostet, dafür aber über Röhren verfügt (für die meisten das Höchste der Gefühle) und sogar über Bluetooth, damit auch vom Smartdevice alles kabelfrei in die hauseigenen Boxen gespielt werden kann. Bei soviel Analog darf das Design auch mal protzig martialisch ausfallen. Gibt es bei Hammacher (Quelle).

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Für den Nachttisch: sonoroRADIO geht an den Start


Ach ja, guter alter Radiowecker ... was hast du dich verändert. Das neue sonoroRADIO von Sonoro hilft aber nicht nur beim Aufstehen, sondern auch schon beim Einschlafen. Der minutengenau einstellbare SleepTimer transportiert einen ganz nach Wunsch ins Traumland. Das Display passt sich dank Sensor der Umgebungshelligkeit an und der duale Wecker inklusive Schlummerfunktion holt euch wieder in die Realität. Dafür braucht es weder rabiate Morgenmoderatoren noch die Playlist aus euren anderen Geräten, die via Bluetooth, USB oder AUX mit dem sonoroRADIO verbunden werden können. Wer will, kann sich auch mit den integrierten Naturklängen wecken lassen: endlich Meeresrauschen im Bett. Weiterhin im Angebot: Kaminfeuer und Vogelzwitschern.

Das Radio im Radiowecker arbeitet mit DAB/DAB+ und UKW. Kostenpunkt: 299 Euro.

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Geneva LAB Model L: Gelackter Multifunktionslautsprecher streamt sich nach Deutschland


Klavierlack-Freunde: aufgepasst! Geneva LAB hat das Model L Wireless DAB+ jetzt in Deutschland und Österreich am Start. Für nicht ganz preiswerte 1.299 Euro bekommt man ein UKW- und Digitalradio, einen integrierten CD-Player und Bluetooth-Funktionalität für das Streaming. Über einen AUX-Eingang können außerdem externe Geräte über die Lautsprecher gepumpt werden: Vier Digitalverstärker mit einer Gesamtleistung von 180 Watt befeuern zwei Hochtöner (je 1") und zwei Bassbins (je 5,25"). 16 Kilo wiegt die Boombox, die in schwarz, weiß und rot verfügbar ist.

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Sony streamt weiter im Wohnzimmer, reaktiviert CD-Player und UKW-Radio


Raumschiff? Rakete? Flugzeug? Aber nein, CD-Player mit UKW-Radio und diversen Drahtlosschnittstellen. Im Mai kommen die beiden Kompaktanlagen CMT-BT60B und CMT-BT80WB von Sony bei uns in den Handel Beiden Modellen gemein ist der CD-Player und das DAB+/UKW-Radio. Bluetooth und NFC für das problemlose Streaming ebenso. Das BT80WB verfügt außerdem über WiFi mit AirPlay- und DLNA-Unterstützung. Guten Klang sollen die Magnetic-Fluid-Lautsprecher in Verbindung mit dem S-Master-Verstärker garantieren, zumindest letztere wird von Sony ja regelmäßig in Geräten aller Art verbaut. 299 Euro bzw. 369 Euro werden fällig.

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Mobile Blastmaster: 2.000 W-Boombox im Bollerwagen

Einen Red Dot-Award wird dieses Teil wohl nie bekommen. Macht aber gerade das Martialische dieses Blockparty-Bollerwagens den Charme der Sache aus. Satte 2.000 Watt Leistung bringt diese Outdoor-Stereoanlage. Acht Piezohörner, zwei 6"x9" Mid-Range-Lautsprechern und einem 12 Zoll großen Subwoofer. Dürfte reichen den Englischen Garten im Sommer für einen Weile zu unterhalten, bis das Ordnungsamt kommt. Integriert sind CD-Player und Radio, per USB und Bluetooth lässt sich aber auch jeder neumodische Mediaplayer verbunden werden. Zweimal raten, gibt es natürlich bei Hammacher Schlemmer, was auch den Preis von 4.000 Dollar erklärt. Unseren internen Preis für die coolste Boombox aller Zeiten hat der Mobile Blastmaster allemal bekommen.

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CataCombo: Hi-Fi-Sarg mit Subwoofer, Postmortem-Musikserver und Playlistfunktion


Ehrlich, wir sind verstört. Natürlich ist der Tod nichts, was man dämonisieren sollte und auch Verstorbene sollten das Recht haben, im Jenseits ihren Vorlieben frohlocken zu können. Beim CataCombo Soundsystem(bestehend aus CataCoffin und CataComb) ist uns noch immer nicht zu 100% klar, ob es sich nicht doch um einen verfrühten Aprilscherz handeln soll.

Tut es aber scheinbar nicht. Pause nennt sich die kleine schwedische HiFi-Manufaktur, die für diese spezielle Ausgeburt der Audiophilie verantwortlich ist. Für 23.500 Euro kann also nun auch unterirdisch via Playlists mit dem Verstorbenen kommuniziert werden. Die technischen Specs lesen sich solide und nachhaltig: Zwei Frontspeaker, ein Midbass Driver, acht Zoll Subsoofer, T-Class Stereo-Verstärker, Wide Range Tweeter mit externer Kühlung, 2x10W Output und 50W RMS für den Subwoofer. Ob dazu im Friedhof eine extra Stromleitung gelegt werden muss, konnten wir nicht herausfinden. Dazu gibt es mit CataComb einen eigens dafür hergestellten Musikserver mit 7-Zolldisplay, 2,5 GHz Intel Core-Prozessor und LTE.

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Mit 825 Watt Surround Sound lässt Meridian den Range Rover Evoque schwingen.


Mit seinen 1,7 Tonnen wackelt der Evoque so schnell nicht, aber dafür kann der Mensch im Inneren gepflegt zu erstklassigem Sound abzappeln. Der englische Luxus-Audio-Spezialist Meridian hat 17 Lautsprecher in dem SUV verbaut, die mit einer Leistung von 825 Watt bespielt werden. Dabei geht es vielmehr um Qualität als Quantität, um Psychoakustik um genau zu sein. Die beschäftigt sich mit dem Höreindruck in Zusammenhang mit dem Raum und speziell hier damit, dass die Mitfahrer auf der Rückbank das gleiche akustische Erlebnis genießen dürfen wie der skippende Beifahrer. Die Technologie, die das ermöglicht, nennt sich Trifield (ähnlich wie Dolby PLIIx und DTS Neo:6) und soll echten holographischen Surround Sound ermöglichen. Der Aufpreis für so ein Klangspäßchen liegt übrigens bei knapp 1250 Euro.



[via techradar]

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Audio-Technica zeigt neuen Plattenspieler für DJs und Rewind-Fanatiker


Beim letzten Plattenspieler von Audio-Technica stimmte zwar das Design, um Technics-Liebhaber anzulocken, beim neuen AT-LP1240USB stimmen aber vielleicht auch die technischen Rahmenbedingungen. Mit einem 16poligen Drei-Phasen-Motor soll die Laufstabilität gesichert werden, in beide Richtungen übrigens. Sonst erinnern uns viele Features an den AT-LP120USB: Auch Platten mit 78 UpM können abgespielt werden, der Plattenspieler verfügt über einen USB-Ausgang und kann dank integriertem Vorverstärker direkt an den Rechner oder auch an Verstärker ohne Phono-Eingang angeschlossen werden. Wir sind gespannt auf die Wertigkeit der Materialen und die Verarbeitung: Der Neuling in der DJ-Kanzel kostet 595 Euro, das Doppelte also, was man für den 120USB hinlegen muss(te). Ende September kommt der Plattenspieler bei uns in den Handel, wir hoffen auf einen erste Battle-Mix auf der IFA.

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Schon vorbestellt? Berlin Boombox kickt Kickstarter


Man kann ja mal ganz offen sprechen: Wir sind Fans der Berlin Boombox, nicht nur, weil unsere Redaktion in eben jener Stadt beheimatet ist. Wir hatten über die Papp-Boombox berichtet. Die gute Nachricht ist, dass auch Kickstarter ausreichend Geld zusammen gekommen ist, der große Knopf mit Henkel geht also demnächst in Produktion. Glückwunsch. Und: Zusätzliches Geld, das für die Produktion der Erstauflage eigentlich gar nicht benötigt würde, wird direkt investiert. Damit die Boombox länger hält.

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Berlin Boombox: Aus Pappe, nicht nur für Hauptstadtjünger (Video)

Aus schwer wird federleicht. Die gute, alte Boombox war und ist ein schwerer Klopper: Das muss doch nicht sein, oder? Genau. Die Berlin Boombox ist aus Pappe, wird als Bausatz ausgeliefert, lässt sich ohne Lötkolben zusammenbauen, kann auch von Mama bedient werden (exakt ein Knopf) und -ey!- da steht Berlin drauf. Das finden doch nicht nur Hauptstädter total hip, die sich das Teil ausgedacht haben. Daumen drücken, dass sich auf Kickstarter genügend Fans finden. Goodies gibt es noch oben drauf, das lohnt einen Blick.

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Gentleman's Boombox: Handwerker-Bass, natürlich selbstgemacht (mit Videoanleitung)


Der amerikanische Bastler Floyd Davis IV hat sich darauf spezialisiert, aus Koffern oder Werkzeugkisten ziemlich amtliche Boomboxen zu bauen. Eines ist klar, schöner kann man die Garage nicht mit Bass versorgen. Bei einer amerikanischen Heimwerker-Show zeigt Davis, wie er eine Gentleman's Boombox, so seine Namenskreation, herstellt. Gar nicht so schwer, glaubt man den Bekundungen des Hipster-Schraubers. Seht mehr im Video nach dem Break.

[Via Übergizmo]

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Hands-On: Audio-Technica-Plattenspieler AT-LP120-USB im klassischen Technics-Design

Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass man einen Plattenspieler auspacken kann. Und seit unsere Weapon Of Choice nicht mehr hergestellt wird, auch so gut wie nicht mehr lieferbar ist, sind wir auf der Suche nach einer ernstzunehmenden Alternative zum Technics MK2. Der AT-LP120-USB von Audio-Technica ist zumindest vom Design her ganz nah dran an der DJ-Legende und bietet darüberhinaus noch eine USB-Schnittstelle für die Digitalisierung von Platten. Bei einem Preis von knapp 300 Euro haben wir nicht die gleiche exzellente Ewigkeitsverarbeitung wie bei Technics erwartet und die wird natürlich auch nicht geliefert. So fühlen sich die Knöpfe deutlich billiger an. Der AT-LP120-USB wird von einem Direct-Drive-Motor angetrieben, gute Nachrichten für DJs also. Start- und Stop-Geschwindigkeit sind vorbildlich, allerdings hat der Motor nicht so viel Kraft wie das Original, was man beim manuellen Abstoppen der Platte sehr schnell merkt: Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Und dennoch: Der Plattenspieler von Audio-Technica ist eine Alternative auf dem immer kleiner werdenden Markt für DJs. Der Preis scheint uns unschlagbar und wenn der Nachbau aussieht wie das Original, müssen wir zumindest nicht die Design-Verbrechen der Konkurrenz ertragen. Hinzukommen feine Bonus-Features: Auch 78Upm-Platten können abgespielt werden, der Pitch bietet +-20 und wer die versteckten Teufelsnachrichten auf den Platten seiner Eltern finden will, kann Musik auch rückwärts abspielen.

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iTree: Docking Station aus Baumstamm für Timbersportler und Naturburschen


An ausgefallenen Designideen für Docking Stationen hat es selten gemangelt. Gerne darf der Sound aus iPod und Co. auch mal aus extravaganteren Lautsprechersystemen kommen. Die Grazer Tischler Trenner und Friedl haben ein Stereosystem aus einem massiven Baumstamm geschnitzt. Programmatischer Titel: iTree. Jedes Teil ein Unikat und ein bisschen Platz in der Wohnung darf man auch mitbringen. Ach ja, und um nicht die knapp 11.000 Euro für solch einen Forrestblaster zu vergessen.

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iHomes Ghettoblaster iP4 im Designer-Oldschool-Formfaktor und iPod/Phone-Dock


Dieses Teil könnte dann Panasonics Boomblaster Konkurrenz machen - wenn iHome mehr Wert auf Detailswertigkeit legt, als das bei Panasonic zuletzt der Fall war. So oder so sieht iHomes Boombox iP4 fein oldschoolig aus und schafft es gleichzeitig qua monochromen, superreduziertem Design so zu wirken, als ob es sich um ein Rendering handeln würde, das durch eine Bit-Anomalie aus dem Monitor gefallen ist. Das Teil wird mit der iPod/Phone-Familie oder per Line-in mit Sound versorgt, dazu gibt´s UKW-Radio und einen 5-Band-Equalizer, außerdem ist der Betrieb auch mit 6 fetten D-Batterien möglich. iP4 soll dann demnächst für 200 Dollar aka 145 Euro zu haben sein.



[via wired]

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Jean Michel Jarres neues Speaker-Schiff kostet so viel wie ein Haus, braucht auch ein eigenes


Der Synthesizer-Gott Jean-Michel Jarre hat im letzten Jahr bereits das iWhatever-Dock AeroSystem präsentiert und versprach damit höchste HiFi-Genüsse im digitalen Zeitalter. Neben dem avantgardistischen Glassäulen-Design fiel vor allem die Speaker-Architektur auf. Nun hat Monsieur Jarre ein neues Kind seiner Aero-Reihe vorgestellt. Der AeroDream One ist sozusagen das neue Flaggschiff unter den Docks und protzt nicht nur mit seiner Größe. Die Säule ist mit knapp 3,40 m Höhe nicht nur äußerst schwer zu besteigen, sondern unter Umständen für die meisten Wohnungen einfach zu groß. Auch die knapp 400 kg Kampfgewicht wollen transportiert werden. Insgesamt 10.000 Watt leistet die Anlage. 4000W für die Lowend-Lautsprecher, 2x1600W für die Mitten und 2x1400W für die Höhen. Dürfte für die Gartenparty reichen. Ach ja, da wäre noch der Preis: 399.000 Euro. Ein kurzer Clip, leider ohne Sound, nach dem Break.


[via Technabob]

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