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AOL Tech

Offline: Nordkorea schaltet mobiles Internet für Touristen ab


Das ging schnell, war aber auch zu erwarten. Im Zuge der nordkoreanischen Drohgebärden hat das Land die mobile Internet-Nutzung für Touristen abgeschaltet. Ende Januar hatte der Mobilfunker Koryolink damit begonnen, SIM-Karten an Besucher zu verleihen, ab Februar war dann auch der Zugang zum Internet via 3G freigeschaltet. Nun ist damit Schluss. Das berichtet ein chinesisches Tourismus-Unternehmen, das zahlreiche Reisen nach Nordkorea organisiert. Seine Mobiltelefone könne man weiterhin mit sich führen, auch SIM-Karten für Gespräche in die Heimat können man leihen, nur das Netz ist blockiert.

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Schocker: YouTube macht dicht, Google Maps wird zur Schatzsuche (Video)


Große Umwälzungen bei Google: Ab heute ist es nicht mehr möglich, Videos bei YouTube hochzuladen. Der Konzern enthüllt gleichzeitig den wahren Sinn des Services. Es geht um das beste Video aller Zeiten. Das soll jetzt gefunden werden. Google-Mitarbeiter werden Video um Video anschauen und bewerten, mit der Bekanntgabe der ersten Plätze sei in zehn Jahren zu rechnen. Schade eigentlich. Und auch bei Google Maps tut sich was. Neben den klassischen Karten, den Satelliten-Bilder und der Streetview ist jetzt - endlich! - auch die Schatzkarten-Ansicht verfügbar. Mit "handgemalten 2D-Sehenswürdigkeiten und Piraten". Oldschool und grob gerastert. So geht Zukunft. Welcher Tag ist heute nochmal?

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Activision zeigt "Next Generation Character Rendering" (Video)


Auf der gestern beendeten GDC haben die Spielehersteller natürlich wieder mit ihren Grafik-Engines geprotzt, so haben zum Beispiel Activision ihren Echtzeit-Renderer "Next Generation Character Rendering" für Gesichter vorgestellt, der auf aktuellen Grafikkarten (hier eine GTX 680) unter DirectX 11 läuft. Besonders stolz sind sie auf die Haut und die Augen, wobei die trotz allen Glanzes und realistischer Bewegungen immer noch seltsam glasaugig wirken: seht selbst im Video nach dem Break, ein paar mehr Bilder von Gesichtern gibt es nach dem Quelle-Link.

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Osterfreude bei o2: Berlin und München bekommen LTE


o2 startet am Ostersonntag den LTE-Betrieb in Berlin und München. Nach Frankfurt/Main, Leipzig, Köln, Dresden und Nürnberg kommen somit zwei weitere Ballungsräume in den Genuss des schnellen Internets unterwegs. Wie hoch der Datendurchsatz dann tatsächlich ist, bzw. bleibt, wenn mehr und mehr LTE-Geräte im Netz unterwegs sind, bleibt abzuwarten. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 50 Mbps. LTE nutzen kann man als o2-Kunde, wenn man den Blue-All in L oder XL hat. Für 39,99 € bzw. 49,99 € bekommt man neben den üblichen Flatrates 2 GB bzw. 5 GB aDatenvolumen vor der Drosselung. Für die preiswerteren Tarifmodelle S und M gibt es für 9,99 € pro Monat ein Upgrade, der Download-Tacho bleibt jedoch bei 21 Mbps stehen.

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Walmart will in den USA Kunden zu Paketboten machen


Erzählen wir diese Geschichte aus der deutschen Perspektive, würde sie so gehen. Da steht man im Saturn an der Kasse, bezahlt, und bekommt nicht nur den Artikel, den man für sich selbst ausgesucht hat, sondern auch noch das, was andere Kunden online bestellt haben. Zum ausliefern, abgeben. "Herr Müller, wären Sie wohl so freundlich? Der Herr Meier wohnt doch bei Ihnen um die Ecke."

Genau das plant der US-amerikanische Shopping-Riese Walmart. Dessen Online-Bestellungen werden aktuell in 25 Filialen bearbeitet und dann an Paketdienste übergeben. CEO Joel Anderson jedoch hat eine Vision, eine Crowdsourcing-Vision, den Graswurzel-Schulterschluss der Einkäufer. Nicht nur, damit Pakete schneller beim Empfänger sind, sondern auch, um Versandkosten zu sparen. Kunden könnten sich für das Programm registrieren und dann das eine oder andere Paket auf dem Weg nach Hause ausliefern. In ein, zwei Jahren, geht es nach Anderson, könnte man soweit sein. Unfug? Gute Idee? Wir finden das Konzept im Moment noch zu skurril, um uns ein Urteil erlauben zu wollen.

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Video: Bologneser Glasträne implodiert vor der HighSpeed-Kamera zu Feinstaub


Die Jungs von SmarterEveryDay widmen sich in ihrem neusten Video dem Phänomen der Bologneser Träne, auch Batavische Tropfen genannt. Darunter versteht man seit 1600-Klick speziell gefertigte Glastropfen, deren dickes Ende ziemlich stabil ist, während schon eine winzige Berührung am Schweif genügt, um das Gebilde implodieren zu lassen - und zwar zu feinstem Glasstaub. Die Physik dazu gibt´s im Video nach dem Break.

[via technabob]

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Lecker: Pantone im Kühlschrank


Pantone? Auf Dauer doch auch nur langweilig. Vor allem für die, die beruflich ständig damit arbeiten müssen. David Schwen, von Haus aus Illustrator und Art Director, hat für ein Instagram-Projekt jetzt Pantone-Lookalikes zusammengestellt: Pantone Pairings. Der Fokus liegt bei Schwen auf Lebensmitteln (seht ihr selbst), aber eben auch auf dem direkten Vergleich zweier Farben, so wie das Designer andauernd machen. Die nicht so ungleichen Paare gibt es hinter dem Quelle-Link.

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NTT DoCoMo testet erfolgreich 5G



Gemeinsam mit dem Tokyo Institute of Technology hat der japanische Mobilfunker erfolgreich einen Datenübertragunsgtest mit 10Gbps abgeschlossen und damit gezeigt, wie schnell 5G sein könnte. Der Test, bereits im Dezember in Ishigaki durchgeführt, zeigte außerdem, warum das Gerangel um aktuell belegte oder ungenutzte Frequenzspektren so wichtig für die Provider zu sein scheint: Der Test lief im 11GHz-Frequenzband mit 400MHz Bandbreite. 24 Antennen waren bei diesem Feldversuch im Einsatz, der, geht es nach DoCoMo, hoffentlich bald auch realistischeren Frequenzbändern mit ähnlichen Geschwindigkeiten durchgeführt werden kann. LTE ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

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Endlich: Todesstern zum lutschen


Was wäre der Tag ohne einen kurzen Blick auf Etsy-Absurditäten!? Für 13 Dollar (+ Porto und Verpackung) lässt sich dieses Lutscher-Set bestellen, nerdig perfekt dem Todesstern nachempfunden. Geschmacksrichtung: Marshmellow! Bonus: zuckerfrei. Wie in jeder guten SciFi-Geschichte ist natürlich auch hier nur alles Schall und Rauch, sprich: Die Todesstern-Optik scheint nur das Zellophan-Papier zu betreffen. Aber immerhin wird die Ausbuchtung per Hand in die Lollies eingeprägt. Eure Entscheidung.

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Google Earth: Großes Update für die Reiseführer-Funktion (Video)


Mit dem Tour-Guide bietet Google Earth bereits seit einer Weile kleine virtuelle Rundreisen von interessanten und beliebten Städten und Locations an. Verknüpft mit Informationen aus Wikipedia soll man sich so besser auf eine Reise vorbereiten. Das Problem bislang war jedoch, dass die Auswahl relativ bescheiden war. Das hat sich jetzt geändert. Über 100.000 neue Touren aus 200 Ländern stehen seit kurzem zusätzlich zur Verfügung. Und damit man sich noch besser orientieren kann, hat Google außerdem auch Panorama-Bilder der Sehenswürdigkeiten integriert. Erstellt und zur Verfügung gestellt von Panoramio-Nutzern, natürlich! Die neuen Inhalte stehen auf dem Desktop und für iOS und Android zur Verfügung, ab Version 7.0. Für die neuen Features muss kein Update installiert werden.

[via Stadt-Bremerhaven]

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ITU gibt Videokompressionsstandard H.265 frei


Vor einigen Monaten schlug die Moving Picture Experts Group (MPEG) den neuen Videokompressionsstandard H.265 vor. Jetzt hat die Fernmeldeunion ITU den auch "High Efficiency Video Coding" (HEVC) genannten Standard offiziell freigegeben. Gegenüber dem Vorgänger H.264, der laut ITU zurzeit bei 80 Prozent aller Web-Videos genutzt wird, kommt er mit der Hälfte der Bitrate aus. In erster Linie soll die Verdoppelung der Kompression bei gleicher Qualität zu einer Entlastung der globalen Netzwerke führen, wie es in der Pressemitteilung heißt. Zudem werde HEVC eine neue Phase der Innovation bei der Videoproduktion einläuten, die sich von mobilen Geräten bis zu Ultra-High Definition-TV erstrecke. Mehr dazu hinter den Quelle-Links.

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Huawei und Vodafone testen Netz mit 2Tbit/s in Deutschland



Huawei ist nicht nur Hersteller von budgetfreundlichen Android-Smartphones sondern auch ein großer Player im Netzwerkbusiness. Gemeinsam mit Vodafone soll in Deutschland ein erstes 2Tbs-Netz auf Basis von optischem Fiberglasskabeln geschaffen werden. Das würde den "Download von 40 HD-Videos in einer Sekunde" erlauben, so die Pressemitteilung. Testballons sollen in ausgewählten Städten in "Mittel- und Süddeutschland" steigen. Wo genau, konnten wir indes nicht herausfinden. Bis so ein Standard wirklich alltagstauglich wird, dürfte wohl aber noch eine gewisse Zeit vergehen. Noch ist der Gigabit-Standard ja noch gar nicht richtig angekommen. Aber schwärmen darf man ja. Lest die PM nach dem Break.

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Nordkorea: Touristen dürfen erstmalig SIM-Karten ausleihen


Die nordkoreanische Regierung scheint sich, wenn auch in sehr kleinen Schritten, weiterhin der "Öffnung" des Landes zu widmen. So dürfen sich ausländische Besucher erstmalig am Flughafen Pyöngyang SIM-Karten vom Provider Koryolink ausleihen (Kosten um die 60 Euro), die einem Telefonate in Botschaften, Konsulate, internationale Hotels, aber weiterhin keine lokalen Telefonate zu Einheimischen erlaubt. Auch mit dem mobilen Internet bleibt es so eine Sache, nichtmal EDGE darf der Tourist nutzen. Es ist aber mehr als gar nichts. Abwarten, was als nächstes kommt.

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Battery Family: gutes Design, fragwürdiger Nutzen

Schade aber toll: Das Konzept der Battery.Family (es ist aktuell nur ein Konzept und ehrlich gesagt würde es uns sehr wundern, wenn sich das ändern würde) ist gar nicht schlecht. Eine kleine AAA-Batterie liefert Strom und kann mit Hilfe der anderen Dummys auch in größeren Fächern verwendet werden. Das Behältnis selbst im Stil der Matrjoschka hilft dabei, keine Einzelteile zu verlieren. Wie gut eine AAA-Batterie dann aber in energiehungrigen Geräten funktioniert und ob überhaupt: Wer weiß das schon. Eine Batterie-Größe für einen Apparat sind jedoch, klare Sache, vollkommen aus der Mode.

Bildergalerie: Battery Family

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Zu realistische Darstellung: USA schaffen Nacktscanner ab

Die US-amerikanische Transportation Security Administration, kurz TSA, wird 174 der sogenannten Nacktscanner wieder aus den Flughäfen entfernen. Grund ist die zu realistische Darstellung der nackten Körper der untersuchten Personen. Der Kongress hatte beschlossen, dass bis zum 1. Juni eine Software vorliegen muss, welche die Körper abstrakter darstellt. Laut TSA-Direktor John Pistole kann Hersteller Rapiscan diese Auflage nicht erfüllen.

Die Mehrheit der US-Bevölkerung sprach sich bei Umfragen für den Einsatz von Körperscannern aus. Tatsächlich wird nun auch nur diese eine Marke abgeschafft. Sattdessen kommen Geräte der Firma L-3 Communications zum Einsatz, welche Gegenstände als als kleine rote Quadrate auf einer schematischen Silhouette wiedergeben.

[Via heise]

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