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AOL Tech

Volle Kanne Future: LG und die SMS an den Kühlschrank


LG will die smarten Haushaltsgeräte - Waschmaschine, Kühlschrank, Staubsauger etc. - noch enger mit dem Gerät verzahnen, das man sowieso immer bei sich hat: dem Smartphone. Über den Messaging-Service Line und einer eigenen Schnittstelle namens HomeChat sollen zukünftige Geräte - die ersten gibt es auf der CES Anfang Januar zu sehen - Kommandos in "normaler Sprache" empfangen können und umsetzen. Eine SMS an den Kühlschrank mit dem Inhalt "Ich gehe in Urlaub" aktiviert also zum Beispiel automatisch den Stromsparmodus. Die App informiert auch darüber, was noch im Kühlschrank ist und protokolliert die Saugrunden des Roboterstaubsaugers. Technische Infos zu den Geräten, etwaige nötige Reparaturen zum Beispiel lassen sich ebenfalls auf diese Weise abrufen.

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Kompletter Lautsprecher im 3D-Druck hergestellt, tönt aber ziemlich bescheiden


Forscher an der Cornell University haben einen kompletten Lautsprecher im 3D-Druck hergestellt, Magneten und leitenden Komponenten inklusive. Der ausgedruckte Lautsprecher kommt allerdings noch nicht aus einem einzigen 3D-Gerät, sondern erfordert ob der Materialvielfalt zwei verschiedene Drucker zur Herstellung. Und - irgendwie nicht ganz zuletzt - klingt der 3D-Druck-Lautsprecher noch ziemlich bescheiden, trotzdem dürfte das Teil ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in die bunte Heimproduktionszukunft darstellen. Video nach dem Break.

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23 Kilo pro Kopf: Deutsche produzieren ordentlich Elektroschrott

(Bild: daw_news, Flickr)
Die StEP Initiative hat das weltweite Volumen von Elektroschrott für das Jahr 2012 analysiert und in einer sehenswerten interaktive Karte aufgearbeitet. Die Ergebnisse sind interessant und einen Blick wert. So hat jeder Deutsche statistisch gesehen 23,23 Kilogramm Elektroschrott zu verantworten. Damit liegen wir im weltweiten Vergleich erschreckend weit vorn. Der US-Amerikaner muss mit 29 Kilo klarkommen, der Bewohner Russlands hingegen nur mit rund zehn Kilo.

Knapp 2.250 Kilotonnen E-Schrott fielen 2012 in Deutschland insgesamt an, in den USA waren es fast 10.000. Erstaunlich bei der Betrachtung der Karte ist China: Mit 5,36 Kilo fällt der Verschwendungs-Fußabdruck pro Einwohner relativ bescheiden aus.

Die Karte, an der UNO-Universität in Bonn erstellt, visualisiert auf eindrückliche Weise, welche Auswüchse unsere Gadget-Verliebtheit mit sich zieht. Sollte man dran denken, wenn man vor Weihnachten noch mal im Elektronik-Kaufhaus reinschaut.

Die Karte könnt ihr hier einsehen.

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"Alliance for Wireless Power" startet Konsumenten-Marke, drahtloses Laden von Gadgets bleibt unübersichtlich


Rezence ist der neue Markenname, mit dem die "Alliance for Wireless Power" oder kurz A4WP ab dem kommenden Jahr uns Konsumenten entgegentreten möchte. Bereits auf der CES Anfang Januar soll es erste Geräte von Herstellern zu sehen geben, die den Standard für drahtloses Aufladen einsetzen.

Zahlreiche Unternehmen unterstützen die A4WP, darunter Samsung, LG, Qualcomm, HTC und Intel. Wirklich hilfreich ist das jedoch nicht: Die Mitgliedschaft ist an keinerlei Exklusivität gekoppelt. So sind außer Intel alle hier erwähnten Firmen auch Unterstützer der beiden Konkurrenz-Technologien: Qi und Power 2.0. Es bleibt also unübersichtlich. Welches System sich am Ende durchsetzt, bzw. zum Quasi-Standard wird, bleibt abzuwarten.

Zeitgleich mit der Einführung des Markennamens startet jedoch auch ein Zertifizierungsprogramm für OEMs, das Logo soll Käufern von Endgeräten dann ab dem kommenden Jahr dabei helfen, die Technologie zu identifizieren.

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200 Mbit/s: Mainz probt Highspeed-Internet


Kabel Deutschland hat gestern ein Schalterchen umgelegt, das in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt neue Standards in Sachen Download-Geschwindigkeit setzen soll. 200 Mbit/s ist die neue Ansage. Der maximale Upload liegt bei 12 Mbit/s.

Für den Pilotversuch nutzt Kabel Deutschland die bestehende Infrastruktur. Das Glasfaser-Koaxial-Kabelnetz biete eine Bandbreite von 5 Gbit/s, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Dank des DOCSIS 3.0 Standard, auf dem bereits 90 Prozent des Netzes von Kabel Deutschland basiere, könne man bereits 400 Mbit/s realisieren.

Wie hoch die tatsächliche Geschwindigkeit bei Kunden in Mainz ist, bleibt hingegen abzuwarten. Your mileage may vary, wie es so schön heißt. Und so ganz überzeugt scheint Kabel Deutschland selbst nicht von neuen Angebot zu sein. Nutzen können es nur Neukunden. Der Tarif "Internet & Telefon 200" kostet ein Jahr lang 39,90 €, danach 59,90 €. Mindestlaufzeit: zwei Jahre. Die Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz ist inklusive.

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USB bekommt neuen Stecker: USB Type-C ist kleiner und drehbar


USB-Anschlüsse werden kleiner und beidseitig steckbar, das hat die USB 3.0 Promoter Group heute verlauten lassen. Die Größe der wie beim Lightning Connector wechselseitig steckbaren USB Type-C-Anschlüsse soll dabei dem USB 2.0 Micro-B-Anschluss entsprechen der Stecker auf beiden Seiten identisch sein. Darüberhinaus unterstützt er skalierbaren Stromfluss und zukünftige USB-Standards mit schnelleren Protokollen. An die Industrie wird er Anfang 2014 verteilt, Mitte nächsten Jahres sollen die ersten Geräte mit USB Type-C auf den Markt kommen.

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China bekommt LTE kurz vor Weihnachten



Bereits seit September, heißt es, dass in China der aktuelle Mobilstandard 4G/LTE eingeführt werden soll. Nun hat die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua bestätigt, dass erstmalig zum 18. Dezember in den Städten Beijing, Guangzhou und Chonquing LTE über den Provider China Mobile 4G ausgerollt wird. In Metropolen wie Shanghai müsse das Netz noch ausgebaut werden. Die anderen großen Telkos China Unicom und China Telecom werden in naher Zukunft ebenfalls 4G anbieten.

[via Tech in Asia]

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Roter Mac Pro erziehlt Rekordpreis bei Auktion



Leckt uns am Auktionator-Arsch! Für 710.500 Euro ist das Einzelstück des Mac Pro in (Product)-Red versteigert worden. Erhofft hatten sich die Initiatoren eine Summe zwischen 40.000 und 60.00 Euro. Auch die goldenen EarPods von Apple spülten ordentlich Geld in die Kasse der wohltätigen Organisation: über 330.000 Euro wurden erzielt. Insgesamt wurden 9,37 Millionen Euro bei der von Jony Ive und Marc Newson kuratierten Auktion eingespielt. Zum Inventar gehörten auch eine von Ive designte Leica-Kamera und dieser Weltraum-Tisch.

Die versteigerten Objekte und deren erziehlte Preise könnt ihr hier einsehen.

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Vodafone startet LTE-Advanced in Deutschland


Gemeinsam mit Huawei hat Vodafone in Dresden, genauer gesagt rund um die Technische Universität, das erste LTE-Advanced-Mobilfunknetz in Betrieb genommen. Möglich sollen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 225 Mbit/s sein. Vodafone bündelt hierfür die 800MHz- und 2.600MHz-Frequenzen. Bleibt die Frage, mit welcher Hardware man diesen Speed-Zuwachs ausprobieren könnte. Bis sich etwas tut, nehmen wir diese "Schnecke". Und vergleichen Echtzeit-Ergebnisse mit dem Telekom-Netz.

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Kaspersky: USB-Sticks haben Internationale Raumstation mit Viren verseucht


Der russische Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky hat erklärt, dass sich auf der Internationalen Raumstation Viren breit gemacht haben, die durch USB-Sticks eingeschleppt wurden. Mit weiteren Details geizte Kaspersky, lediglich zum Zeitraum des Virenbefalls äußerte er sich noch etwas genauer: der Vorfall soll sich vor Mai diesen Jahres zugetragen haben, als die Astronauten-Laptops, von denen "mehrere Dutzend" auf der Station im Einsatz sind, noch unter Windows XP liefen. Im Mai wurden dann sowohl die ISS-Kontrollsysteme als auch die Astronauten-Rechner auf Linux umgestellt.

[via slashgear]

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Leap Motion Controller ab sofort in Deutschland und der Schweiz erhältlich


Zugegeben, es war auch bislang kein Problem, den kleinen Gesten-Controller von Leap Motion in Deutschland zu bekommen. Seit gestern aber stehen die Schweiz und Deutschland offiziell auf der Weltkarte. In beiden Ländern hat man sich den MediaMarkt als Launch-Partner ausgesucht: Das betrifft sowohl die Filialen als auch den Online-Shop. 77 Euro werden fällig. Das kleine USB-Gerät verfügt über zwei Kameras und drei Infrarot-Sensoren, so dass man Rechner etc. mit Gesten steuern kann. Im hauseigenen Online-Store warten mittlerweile über 100 optimierte Apps auf den Download.

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Sehr gut: Mit Google Street View ins U-Boot


Mit Googles Street View kann man schon seit geraumer Zeit hoch hinaus, gerne auch noch höher. Jetzt geht es in die andere Richtung. Nein, nicht hierher, sondern in das Innere eines U-Boots. Ok, ein bisschen geschummelt ist das alles schon denn das britische Unterseegetüm HMS Ocelot ist schon seit rund 20 Jahren außer Dienst. Dennoch ist es das erste U-Boot überhaupt, das komplett via Streetview einsehbar ist: Torpedo-Rohre inklusive.

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Z-Machines: Roboter-Band jammt in Tokio (Video)


Die beiden Blech-Player Mach (an der Doppelgitarre) und Ashura (an den Drums) haben am Wochenende eines ihrer seltenen Konzerte gegeben. Z-Machines heißt die Roboter-Band, die seit dem Sommer immer wieder mal den Rock wirklich digitalisiert hat. Auf der Maker Faire in Tokio gab es am Wochenende zehn Minuten Druckbetankung. Und das, obwohl das dritte Bandmitglied (Keyboards und Lasershow) in der Werkstatt war. Mittagspausen-Video hinter dem Klick.

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Video: Architektur aus dem 3D-Drucker als Digital Grotesque


Michael Hansmeyer und Benjamin Dillenburger praktizieren eine neuartige Bauform, die sich Computational Architectur nennt und mit XXL-3D-Druckern ihre Erfüllung findet: ihre Grotte namens "Digital Grotesque" ist das ornamentale Resultat ausufernder Algorithmus-Exzesse, die dann mittels eines 3D-Druckes von Voxeljet in 64 Teilen als "Sandstein" produziert wurde, die ein Gesamtgewicht von 11 Tonnen auf die Waage bringen und zusammengesetzt einen genauso vor- wie rückwärtsgewandten 16-Quadratmeterraum ergeben. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Google-Patent: Gestensteuerung hinterm Lenkrad


Eigentlich will Google ja schon seit einiger Zeit das Lenkrad im Auto komplett obsolet machen. Da überrascht es nicht, dass man in Mountain View daran arbeitet, dass der Fahrer der Zukunft noch weniger anfassen muss: Ein Patentantrag beschreibt mögliche Gestensteuerungen für bestimmte Dinge, die man eben so tut, wenn man durch die Gegend fährt. Fenster runterkurbeln, Lautstärke ändern beim Radio etc. Umgesetzt werden soll das mit einer Kamera, die überhalb des Fahrers angebracht ist, und einem Laser-Scanner. Endlich mehr Zeit für das Halten der Tageszeitung des Tablets.

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