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AOL Tech

Siri neu auch mit männlicher Stimme plus Integration von Twitter, Wikipedia und Bing


Apple hat Siri in iOS 7 nicht nur ein frisches Interface verpasst, sondern auch eine neue Stimme - besser gesagt zwei neue Stimmen, eine davon männlich. Siri wird neben Englisch auch in Deutsch und Französisch verfügbar sein, weitere Sprachen sollen folgen. Und wie es die Überschrift schon sagt, bietet Siri nun Integration von Twitter, Wikipedia und sogar Bing. Außerdem soll Siri im Rahmen von iOS für das Auto Autofahrern mit Richtungsangaben und mehr helfen können. Dafür müsst ihr euch aber noch bis 2014 gedulden.

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"Welche Kastration auch immer im Büro": Siri to Google Voice Experiment (Video)


Der Designer Michael Silber hat ein "Siri to Google Voice Experiment" ausgetüftelt, um die Sprachfähigkeiten der aktuellen Gadget-Generation praktisch auszuloten. Dazu hat Silber zunächst einen kurzen Text zum Thema verfasst, diesen dann von Apples Siri vorlesen lassen, von Google Voice anhören und wieder in Textform bringen lassen. Die ersten, sinnentstellenden Ausfälle gibt es schon in der ersten Runde, aber richtig absurd wird es nach einigen Wiederholungen des Text-to-Speech-to-Text-Verfahrens. Insgesamt hat Silber die beiden Programme 50 Runden rackern lassen, wie sich der Text dabei verformt, kann man im Video nach dem Break verfolgen - human computer interactions airport, hey!

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VoiceUtils: Praktischer Siri-Hack, unspektakulär und nützlich (Video)


VoiceUtils ist ein Siri-Hack, der zwar nicht Klavier spielt oder mit Notorious BIG rappt, dafür aber ein paar eher nützliche Features mitbringt: auf Sprachkommando Neustart, Apps öffnen und iPhone entsperren ist allemal praktischer als Autos starten oder Bier einschenken, fast immer jedenfalls. Zu haben jetzt via Cydia, Video nach dem Break.

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Video: Zwei ChatBots reden über Gott und die Welt


Die Jungs am Cornell Creative Machines Lab haben sich ein einfaches, irre komisches und doch wahrscheinlich erhellendes Experiment ausgedacht, das die Möglichkeiten aber auch die Grenzen aktueller Maschinenintelligenz recht fein veranschaulicht: zwei Avatare der Software CleverBot reden per Spracherkennung und Text-to-Speech miteinander über Gott und die Welt. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Kreditkarte? Sprich mit dem Bankomaten drüber und lüg ihn besser nicht an


Laut New York Times testet die größte russische Bank, die Sberbank, einen Bankomaten mit eingebautem Lügendetektor. Hier können potentielle Kunden, die bisher noch nichts mit der Bank zu tun hatten, eine Kreditkarte beantragen. Der Automat scannt den Pass, nimmt Fingerabdrücke und macht einen dreidimensionalen Gesichtsscan, seine Spezialität ist aber seine Sprachanalysefunktion, die vom Speech Technology Center entwickelt wurde, das auch und vor allem für den FSB arbeitet. Der Lügendetektor arbeitet mit Daten die aus Aufnahmen von Polizeiverhören gewonnen wurden, in denen die Verhörten logen. Datenschutzbedenken hat die Bank nicht, laut Mitarbeitern sollen die neuen Automaten russischen Datenschutzgesetzen entsprechen.

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Cambridge baut Mind-Reader-Computer mit Charles Babbage Kopf (Video)



Warum sie es im Computer Laboratory der Universität von Cambridge "Mind-reading machine" nennen ist uns nicht ganz klar, denn die Idee hinter dem Ding ist die Gesichtszüge des Gegenüber zu lesen, um so zu einem besseren Verständnis zwischen Mensch und Maschine zu kommen. Professor Peter Robinson der seinem Mind-Reader den Kopf von Charles Babbage verpasst hat, ist jedenfalls überzeugt, dass so die Zukunft der Interaktion mit Maschinen aussieht. Japaner haben da vermutlich ganz andere Vorstellungen. Seht selbst im Video nach dem Break.

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Dolmetscher-Brille Babel Fisk soll Gesprochenes als Text in die Gläser projizieren


Prinzipiell hat das Konzept des dänischen Designers Mads Hindhede ja etwas für sich: Die Dolmetscher-Brille Babel Fisk (Fisch) soll sie die jüngsten Erfolge der Text-to-Speech-Technik zunutze machen, um Gesprochenes prompt schriftlich in die Gläser zu projizieren - Augmented Reality mit echtem Nutzwert und das nicht nur Schwerhörige sondern auch als Übersetzungs-Tool im Ausland. Soweit so nachvollziehbar, wenn auch noch ein kleines bisschen utopisch, vor allem was die Größe der Bauteile betrifft. Die Projektion von Text in die Brillengläser scheint uns da das größere Problem zu werden.

[via dvice]

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Cry Translator als iPhone App soll Babys besser verstehen



Wenn Kinder ihre Wünsche oder ihren Unmut durch Schreien und Weinen äußern, bleibt den Eltern zumeist nur verzweifeltes Versuchen übrig. Was will das Kind den nun wirklich? Keine selten gestellte Frage. Es gab vor geraumer Zeit schon diverse Hardware, die das Schreien von Kindern den Eltern übersetzen wollten und nun kommt von der Firma Biloop ein iPhone App auf den Markt, das anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen, das selbe versucht. Aufgeblasene Reibachmacherei oder doch der Schritt Richtung besserer Verständigung? Hinter dem Link gibt es zumindest die "Forschungsergebnisse".

[Via Gizmag]

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Neue Apple-Patente "erforschen" biometrische Datenerfassung für das iPhone



Aus den Kreisen des AppleInsider wurde bekannt, dass Apple anscheinend an Identifikationstechniken per Biometrie arbeitet. Wird in Zukunft das iPhone also nur noch per Fingerabdruck-Login zu benutzen sein? Außerdem sollen auch noch individuelle Spracherkennung und DNA-Analysen erforscht werden. Hallo HAL?! Es graust und läuft einem seltsam den Nacken runter. Technik nur der Technik willen? Die irgendwann stattfindende Keynote wird uns dann mit "Sicherheit" die Vorzüge dieser Ideen aufzeigen, wenn es denn soweit kommt. Mehr Informationen unter der Quelle.



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Quecksilberfreie Super-LEDs sollen die Weltrettung beleuchten



Schlaumeier von der Cambridge University haben so etwas wie eine Super-LED entwickelt, die das Potential haben sollen, die Weltrettung zu beleuchten: Die Teile sollen dreimal so effizient sein, wie akuelle Energiesparlampen und das 100.000 Stunden oder mehr als 11 Jahre lang. Im Gegensatz zur herkömmlichen Energiesparlampe ist kein Quecksilber im Spiel und eine Super-LED soll zudem nur lumpige 2,85 Dollar kosten. Wir hoffen dann mal, dass aus "soll" auch "wird" wird.

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Moshi IVR: Dieser Wecker hört aufs Wort



Ein Wecker ganz nach unserem Geschmack. Gibt es etwas Schöneres, als den Tag mit einem Urschrei zu beginnen? Moshi macht das für uns klar, denn diesen Wecker kann man per Stimme ausschalten. Von einem leisen "Ey!" bis zum lautesten "Es ist noch gar nicht 8 Uhr!" ist hier alles denkbar. Und auch alle anderen Funktionen lassen sich per Stimme steuern. Moshi IVR, so heißt der Wecker offiziell, wird übrigens vom Weltblindenverband ganz offiziell empfohlen, muss also was dran sein.

[via CNet]

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Anton die Roboterzunge



Wir hatten also die Wahl: entweder lassen wir Wissenschaftler der University of Sheffield Elektroden an unserer Zunge befestigen, oder sie würden ihren eigenen künstlichen Mund bauen. Da wir nicht so auf dieses Elektrodending stehen, haben sie "Anton" entwickelt, eine animierte Zunge aus weichem Silikon, die beim Verständnis von Sprache helfen und dadurch auch die Spracherkennung verbessern soll. Tatsächlich ist dies nicht der erste Versuch einer Roboterzunge, es gibt viel Konkurrenz in der Welt der Robotermünder. Da Spracherkennungssysteme nicht wirklich davon profitieren, wenn sie ausschliesslich mit großen Mengen aufgenommener Sprache gefüttert werden, wollen die Forscher besser verstehen, wie der Mund Töne produziert und daraus Algorithmen entwickeln, die Sprachmuster erkennen anstatt Aufnahmen mit Aufnahmen zu vergleichen. Hört sich doch gut an. Das etwas unheimliche Video gibt es nach dem Break.

[Artikel in Englisch]

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