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AOL Tech

Roboter-Kakerlake mit IR-iPhone-Steuerung bringt müde Büros auf Trab (Video)


Das ist dann ein Bürospäßchen in unserer Kragenweite: die fernsteuerbare Roboter-Kakerlake aus der japanischen Scherzkekskiste. Dabei wird ein kleines (16 Gramm schweres) IR-Modul auf den klassischen iPhone/iPad-Connector gesteckt (womit iPhone-5-Besitzer erstmal gekniffen sind), um den 24-Gramm-Bot über den Schreibtisch zu navigieren. Für 44 Dollar plus Versandkosten seid ihr dabei. Video nach dem Break.

[via technabob]

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100-Dollar-Telepräsenzbot Helios macht Smartphones ferngesteuert mobil


Telepräsenzbots sind längst keine Rocket Science mehr und gerade geht es auch den Preisen an den Kragen: für den QB sollen wir 15.000 berappen, wenn man 2 iPads zur Hand hat, kriegt man aber auch schon einen Bot für 2.000 Dollar und wer ein Smartphone zur Hand hat, kann dann demnächst für 100 Dollar mit eigenem Bot telepräsent sein. Jedenfalls versprechen das zwei Schlaumeier aus Princeton, die eine Telepräsenzlösung auf Smartphone-Basis ausgetüftelt haben. Kapital will man sich demnächst bei Kickstarter besorgen, was ob der iPhone-Tauglichkeit des Winzbots auch klappen dürfte (daneben soll das Teil aber auch mit Android- und WP8-Geräten spielen).



[via make]

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Video: sechsbeinige Attacknid-Roboter für epische Kinderzimmerschlachten mit 40 Bots


Die Attacknid Combat Creatures hat das Zeug zum echten Kinderzimmerstar: die sechsbeinigen Roboter lassen sich fernsteuern und können verschiedene Schaumstoffmunition abfeuern, wobei bei ein Volltreffer dem gegnerischen Bot die Beine abfallen lässt und drei Volltreffer das Teil abschalten. Dabei können bis zu vierzig Attacknids gegeneinander antreten, was epische Schlachten erlaubt. Derzeit sind die Teile für rund 87 Euro vorbestellbar, aber nur für UK wird eine Lieferung in diesem Jahr versprochen. Videos nach dem Break.

[via technabob]

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Exoskelett-Mecha Kuratas ist 4 Meter hoch, 4 Tonnen schwer und feuert wenn der Pilot lächelt (Videos)


Sachen gibt´s, die gibt´s gar nicht, oder eben nur in Japan: Suidobashi Heavy Industries haben tatsächlich einen Exoskelett-Mecha im Programm, der ab 1,15 Millionen Euro zu haben ist, aber mit ein bisschen Extraausstattung auch deutlich teurer werden kann. Das 4-Tonnen-Ungetüm ist 4 Meter hoch und wird entweder per 3G-Smartphone oder aber vom Piloten gesteuert - letzteres durch Gesten und Grimassen, so feuern die 4 Gatling Guns 6000 Softair BB Bullets pro Minute, wenn der Pilot lächelt. Sachen gibt´s ... Videos nach dem Break.



[via nerdcore]

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iSODOG: Intelligenter Robohund mit Smartphone-Steuerung


Die Sache mit dem Roboterhaustier ist anscheinend noch lange nicht am Ende angelangt. Klar, die meisten würden echte Hundehaare auf der Couch, nächtliche Gassigänge und Frolicmundgeruch bevorzugen, dafür lässt sich ein echter Hund aber nicht mit einem Smartphone steuern und macht bei schlechter Erziehung, was er will. Punkt für Takara Tomys neuen Streich namens iSODOG, der auf der Tokyoter Spielzeugmesse vorgestellt wurde. Dank 15 Servos ist der Bot flexibel und agil und kann neben Sitz und Platz auch Pfötchen geben. Verschiedenste Bewegungsabläufe sind zwar bereits vorprogrammiert, es lassen sich aber auch eigene Sequenzen programmieren, was sofort Haustierhackereien in den Sinn kommen lässt. iSODOG kann auch bis zu 50 verschiedene Sprachbefehle erkennen und eine eingebaute KI lässt ihn mit der Zeit "klüger" und reifer werden. Noch nicht ist es klar, ob dieses Tier auch je den Westen erreichen wird. 2013 wird der Hund aber voraussichtlich in Japan in die Regale kommen zu einem Preis von 31.500 Yen (ca. 331 Euro). Seht mehr in den Videos nach dem Break.

[Via Singularity Hub]

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BattroBorg 20: Roboterboxkämpfe mit dem Fuchtel-Controller austragen (Video)


Der Spielzeughersteller Takara Tomy belebt mit seiner Roboterserie BattroBorg 20 ein klassisches Botgenre neu: den Boxkampf zwischen Blechkameraden. Dabei kommt allerdings Technik von heute zum Einsatz, die Bots kommen nämlich jeweils mit eigenem Fuchtel-Controller im Wii-Nunchuk-Stil, mit denen man sich so richtig schön in die Kinderzimmer-Matches reinsteigern kann. In Japan soll der BattroBorg 20 Mitte Juli inklusive Controller für rund 40 Euro zu haben sein. Video nach dem Break.

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Orville: Ausgestopfte Katze als Quadrocopter


Über die ewige Frage, was Kunst ist und was nicht, dürften sich auch bei diesem Exponat die Gemüter erhitzen. Der holländische Künstler Bert Jansen hat aus einer ausgestopften Katze einen Quadrocopter gebaut, der natürlich auch flugtüchtig ist. Ausgestellt wird die fliegende Katze mit dem Namen Orville auf der KunstRai-Messe in Amsterdam. Bizarr, skurril, pervers? Attribute, die im Auge des Betrachters liegen. Mehr dazu in dem holländischen TV-Beitrag nach dem Break.

[Via Nerdcore]

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Video: Mit 22 Servomotoren vom Boliden zum Bot


Der japanische Bastelkellerbewohner Kenji Ishida hat einen Transformerbot zusammengeschraubt, der sich mit Hilfe von nicht weniger als 22 Servomotoren vom Roboter in einen Asphaltboliden und zurück verwandeln kann. Awesome! Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Bandai Smartpet: iPhone wird Haustierkopf


Ein Tamagotchi sollte heute mehr sein als ein kleines batteriegesteuertes Ei, das dachten sich auch Bandai, die Erfinder des ersten elektronischen Haustiers und gehen mit ihrer neuesten Errungenschaft, dem Smartpet, natürlich mit der Zeit. Dreh- und Angelpunkt dieses Spielzeugs ist ein iPhone, das in einen Aibo-mäßigen Hundekörper eingesetzt wird und gar nicht ans Aufhören denkt, was die Steigerung des Putzigkeitsgrad anbetrifft. Nur das mit den eingehenden Anrufen während der Apportiertrainingsstunde müssten wir noch klären. Sonst, gibt es, klar, eine App, die auf Spracherkennung setzt, aber auch die Facetime-Kamera unterstützt. In Japan kommt das Smartpet am 24. April auf den Markt. Preis: umgerechnet ca. 59 Euro. Mehr in dem Video nach dem Break.


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Dänischer Droiden-Bausatz: Offizieller Lego R2D2 kommt im Mai


Im Mai wird der offizielle R2D2 von Lego in den Handel kommen, für alle Junggebliebenen und Star Wars-Dauerfans natürlich ein Tag zum rot markieren. Mit Details wurden bei dieser Bauklotz-Replika nicht gespart, denn 2.100 Teile wollen irgendwo untergebracht werden. Größe in etwa 31 cm, Preis um die 180 Euro. Seht mehr in dem stolzen Video nach dem Break.

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DawinBot: Wie man vom Büro aus mit dem Hund zuhause spielt (Video)



Microsoft-Entwickler Jordan Correa und seine Frau standen vor einem altbekannten Problem: Beide arbeiten Vollzeit, aber sie sind auch Besitzer eines liebenswerten Hundes, genannt Darwin, den sie nur ungern jeden Tag acht Stunden alleine zuhause lassen. Correa hat für Darwin deswegen einen eigenen Telepräsenz-Roboter gebastelt, der mit Microsoft Robotics Developer Studio und Kinect funktioniert und mit einem Xbox 360-Controller gesteuert wird. Was Darwin davon hält? Das seht ihr im Video nach dem Break.

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Giants vs Patriots: Hexbugs machen den Super Bowl unter sich aus (Video)



Was macht ein Nerd, wenn sich alle um ihn herum vor die Glotze hängen, Bier trinken und den Super Bowl gucken? Genau, er lässt stattdessen seine Hexbugs mit MSP430-Upgrade gegeneinander antreten. Die können zwar keinen Ball halten, aber ganz wie die Chicago Bears prima darauf achten, sich gegenseitig nicht zu berühren. Video nach dem Break.

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Matrjoschka-Bot ist schnuckelig und wie gehabt sinnfrei



Das fällt dann wohl schon eindeutig ins Thema Weihnachtskonsum für Dritte aka Geschenke für die Lieben, denn außer herzallerliebst Staub fangen kann dieses Teil wirklich nichts: der Matroyshka Robot mit 5 Schrumpf-Inkarnationen. Bei General Robots für 15 Euro zu haben.

[via technabob]

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Street View-Auto aus Lego funktioniert fast wie das Original (Video)



Mark Crosbie hat eine kleine Lego Mindstorms NXT-Version des Google Street View-Autos gebastelt, die nicht nur (niedrige) Bordsteine überwindet, sondern tatsächlich auch mithilfe eines iPhones mit GPS vertaggte Bilder schießt, auf die er dann in iPhoto zugreifen kann. Ausgelöst wird die iPhone-Kamera mit einem Ton aus dem NXT-Lautsprecher, das Auto steuert Mark mit einem zweiten NXT-Stein, der als Bluetooth-Fernbedienung fungiert. Seit zehn Monaten schlägt er sich nun schon mit dem Projekt rum, entsprechend ausführlich ist es in seinem Blog hinter dem Quelle-Link dokumentiert. Wer einfach nur mal kurz das Vehikel in Aktion sehen will, klickt auf den Break.

[Via Make]

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CubeStormer löst den Zauberwürfel dank Android-App-Hirn jetzt noch schneller (Video)



Der erste Cubestormer war auch schon flott, aber das ist über ein Jahr her. Jetzt gibt es eine brandneue Version des Lego Mindstorm NXT-Bots, die den menschlichen Geschwindigkeitsrekord im Zauberwürfeln schlägt. Das schafft sie dank einer Android-App, welche in einem Samsung Galaxy S II werkelt. In die Zeitmessung fließt übrigens nicht nur das eigentliche Drehen, sondern auch die vorhergehende Bilderfassung und Berechnung mit ein. Menschliche Speedcuber hingegen dürfen den Würfel vorher inspizieren. Video nach dem Break.

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