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AOL Tech

Kidswalker NT: Exoskelett für Kinder jetzt mit Greif- und Bohrarm (Video)


Die japanische Firma Sakakibara Kikai hat 2010 mit dem Kidswalker den ersten Mecha für Kinder vorgestellt, jetzt hat die Maschine ein Update erhalten: der Kidswalker NT ist ein 1,6 Meter groß, wiegt 180 Kilo und kommt mit einer schwenkbaren Frontplatte für mehr Sicherheit, einem Greif- und einem (Fake-)Bohrarm, die der Passagier per Joystick steuern kann. Das grasgrüne, benzingetriebene Gefährt ist dann für umgerechnet rund 16.000 Euro in Japan zu haben. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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SK Telecom zeigt Lernbot Atti mit Smartphone-Hut für Kindergarten-Kids (Süß!)


SK Telecom hat schon länger am Thema Lernroboter für kleine Kinder herumgetüftelt, jetzt hat man auf dem MWC ein fertiges Produkt präsentiert: Atti, der wahnsinnig süße Lernbot. Das Kerlchen kriegt, sozusagen als Hut, ein Smartphone auf den Kopf geschoben, auf dem dann Lernspielchen erscheinen, Nutzer interagieren mittels eines Sensor-gespickten Stabs, den Atti ansonsten in der Hand hält. Mal abgesehen davon, wie sinnig das Konzept jetzt pädagogisch erscheint, ist wohl glasklar, dass Atti der schnuckeligste Samrtphone-Bot überhaupt ist. Das Video unseres - offensichtlich enthusiastischen - Kollegen gibt´s dann ausnahmsweise hier.

Bildergalerie: SK Telecom Atti

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DIY-Transformer: Optimus Prime aus Pappkartons


Gut drei Meter groß ist diese Nachbildung des Obermacker-Transformers Optimus Prime, den dieser Junge mit dem Bastlerpseudonym Pwarner184 in mühevoller Handarbeit aus Pappe zusammengeklebt hat. Das muss man so erstmal hinbekommen, ein bisschen Transformers-Nerdtum gehört wohl auch dazu, seht ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Technabob]

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Transformers Metroplex kommt als 60 Zentimeter hohes Spielzeug


Die Spielzeugmesse in New York füllt dann jetzt schon wieder locker die Weihnachtswunschzettel 2013 mit elektrisch aufgebretzelten Plastik(alb)träumen, wobei ein besonders dicker von Hasbro zum 30jährigen Transformers-Jubiläum kommt: Metroplex, wahlweise eine Art Schlachtschiff mit Heli-Pad oder ein Roboter, dessen Kopf-Raketen zu ausgewählten Sound-Effekten verschießt und der in der Spielzeugversion 60 Zentimeter misst, was das Teil zum größten Transformer im Kinderzimmer macht - in der fantastischen Wirklichkeit misst der Trumm übrigens je nach Quelle 800 oder 212 Meter. Dröges Messevideo nach dem Break.

Bildergalerie: Transformers Metroplex

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Botkäfer HexBug Nano V2 können auch aufwärts krabbeln, kommen im Herbst (Video)


Die Roboterinsektenfamilie von Hexbot bekommt wieder mal Zuwachs: im Herbst soll der Nano-Nachfolger mit dem sinnigen Namen Nano V2 zu noch ungenannten Preisen kommen - Mehrzahl weil das Hexbug-Nano-Universum schon längst nicht mehr nur aus den Krabbelbots selbst besteht, sondern auch jede Menge Zubehör vor allem in Form von Spielplatz-Sets für die Robokäfer angeboten wird. Und dieses - wahrscheinlich recht einträchtige - Zubehörgeschäft wird mit dem Nano V2 konsequent fortgesetzt, die V2-Käfer können nämlich auch senkrecht nach oben krabbeln, aber eben nur in passenden Röhren. Video nach dem Break.

Bildergalerie: HexBug Nano V2 Teaser



[via technabob]

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3-Meter-Modell des schießwütigen ED-209 aus RoboCop II für 25.000 Dollar auf eBay


Der genauso tollpatschige wie schießwütige Roboter ED-209 (Enforcement Droid Series 209) ist ohne Frage eine der Hollywood-Kreationen, die man gerne im Garten patrouillieren sehen würde - auch wenn darunter das Sozialleben bestimmt ziemlich leiden würde. Grund genug bei diesem eBay-Angebot hellhörig zu werden: ein 3 Meter großes ED-209-Modell! Leider allerdings aus RoboCop II, leider auch nicht lauffähig, leider nicht mal alleine stehfähig und leider, leider, leider ohne Bewaffnung. Für 25.000 Dollar dann wohl ein klassischer Fall von schade aber toll.

Bildergalerie: ED-209 auf eBay



[via badassdigest]

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Hands-on: Lego Mindstorms EV3 mit Bastelanleitungen von der iPad App (Video)


Lego zeigt auf der CES das nächste Mindstorms-Set, das auf den Namen EV3 hört und im August zu haben sein wird, in den USA für 350 Dollar. Der Botbaukasten wird dabei dank ARM9-Prozessor schneller, außerdem gibt´s mehr Speicher, USB-Port, SD-Karten-Slot, erweiterte Programmiermöglichkeiten und 3D-animierte Bastelanleitungen als iPad App. Video nach dem Break.

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Video: Autobot-Transformer mit Raketenwerfer und WiFi-Kamera aus dem 3D-Drucker


Im Frühjahr hat uns der japanische Tüftler Kenji Ishida mit seinem ausgefuchsten Autobot-Transformer erfreut, der sich ferngesteuert mittels 22 Servomotoren vom Auto zum Bot und zurück verwandelt. Inzwischen hat der Bastler seine Konstruktion mit einem Raketenwerfer und einer WiFi-Kamera aufgerüstet und bietet sie in streng limitierter Auflage (10 Stück) unter dem Label Brave Robotics auch käuflich an, allerdings gibt es Preise nur auf Anfrage. Und selbst wenn Geld keine Rolle spielt, ist das Auslieferungstempo mehr als gemächlich (1 pro Monat), aber die Gehäuseteile aus dem 3D-Drucker werden auch händisch weiterverarbeitet. Video nach dem Break.



[via hobbymedia]

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Video: Takara Tomy bringt 15-Euro-Roboterfische für gute Schwarmunterhaltung


Seit mehr als zehn Jahren blicken wir neidisch auf die japanische Roboterfischkultur, deren letzter Streich Schwarm-prädestinierte Exemplare von Takara Tomy sind: die 15-Euro-Botfische schwimmen halbwegs realistisch (jedenfalls für Menschen, die selten echte Tiere zu Gesicht bekommen) auf zufälligen Bahnen durchs Aquarium und sehen in Grüppchen natürlich besonders putzig aus. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Ferngesteuerter, aufblasbarer R2-D2 kann jetzt auf den Nerd-Weihnachtswunschzettel (Video)


Den ferngesteuerten, aufblasbaren R2-D2 haben wir bereits zur Londoner Spielzeugmesse bewundert, jetzt kann man das Teil auch kaufen, jedenfalls haben ThinkGeek das Spielzeug für 50 Dollar (plus fiese Versandkosten) im Angebot. Aufgepumpt misst der schnuckelige Bot 65 Zentimeter und neben Rumsausen und sich im Kreis drehen kann sich das Spielzeug auch selbst wieder aufrichten, wenn es einmal zu stürmisch über eine Kante gebrettert und zu Fall gekommen ist. Hersteller Bladez hat übrigens weitere Star-Wars-Figuren nach dem gleichen Schema in Aussicht gestellt. Video nach dem Break.

[via craziestgadgets]

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Roboter-Kakerlake mit IR-iPhone-Steuerung bringt müde Büros auf Trab (Video)


Das ist dann ein Bürospäßchen in unserer Kragenweite: die fernsteuerbare Roboter-Kakerlake aus der japanischen Scherzkekskiste. Dabei wird ein kleines (16 Gramm schweres) IR-Modul auf den klassischen iPhone/iPad-Connector gesteckt (womit iPhone-5-Besitzer erstmal gekniffen sind), um den 24-Gramm-Bot über den Schreibtisch zu navigieren. Für 44 Dollar plus Versandkosten seid ihr dabei. Video nach dem Break.

[via technabob]

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100-Dollar-Telepräsenzbot Helios macht Smartphones ferngesteuert mobil


Telepräsenzbots sind längst keine Rocket Science mehr und gerade geht es auch den Preisen an den Kragen: für den QB sollen wir 15.000 berappen, wenn man 2 iPads zur Hand hat, kriegt man aber auch schon einen Bot für 2.000 Dollar und wer ein Smartphone zur Hand hat, kann dann demnächst für 100 Dollar mit eigenem Bot telepräsent sein. Jedenfalls versprechen das zwei Schlaumeier aus Princeton, die eine Telepräsenzlösung auf Smartphone-Basis ausgetüftelt haben. Kapital will man sich demnächst bei Kickstarter besorgen, was ob der iPhone-Tauglichkeit des Winzbots auch klappen dürfte (daneben soll das Teil aber auch mit Android- und WP8-Geräten spielen).

Bildergalerie: Telepräsenzbot Helios



[via make]

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Video: sechsbeinige Attacknid-Roboter für epische Kinderzimmerschlachten mit 40 Bots


Die Attacknid Combat Creatures hat das Zeug zum echten Kinderzimmerstar: die sechsbeinigen Roboter lassen sich fernsteuern und können verschiedene Schaumstoffmunition abfeuern, wobei bei ein Volltreffer dem gegnerischen Bot die Beine abfallen lässt und drei Volltreffer das Teil abschalten. Dabei können bis zu vierzig Attacknids gegeneinander antreten, was epische Schlachten erlaubt. Derzeit sind die Teile für rund 87 Euro vorbestellbar, aber nur für UK wird eine Lieferung in diesem Jahr versprochen. Videos nach dem Break.

[via technabob]

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Exoskelett-Mecha Kuratas ist 4 Meter hoch, 4 Tonnen schwer und feuert wenn der Pilot lächelt (Videos)


Sachen gibt´s, die gibt´s gar nicht, oder eben nur in Japan: Suidobashi Heavy Industries haben tatsächlich einen Exoskelett-Mecha im Programm, der ab 1,15 Millionen Euro zu haben ist, aber mit ein bisschen Extraausstattung auch deutlich teurer werden kann. Das 4-Tonnen-Ungetüm ist 4 Meter hoch und wird entweder per 3G-Smartphone oder aber vom Piloten gesteuert - letzteres durch Gesten und Grimassen, so feuern die 4 Gatling Guns 6000 Softair BB Bullets pro Minute, wenn der Pilot lächelt. Sachen gibt´s ... Videos nach dem Break.



[via nerdcore]

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iSODOG: Intelligenter Robohund mit Smartphone-Steuerung


Die Sache mit dem Roboterhaustier ist anscheinend noch lange nicht am Ende angelangt. Klar, die meisten würden echte Hundehaare auf der Couch, nächtliche Gassigänge und Frolicmundgeruch bevorzugen, dafür lässt sich ein echter Hund aber nicht mit einem Smartphone steuern und macht bei schlechter Erziehung, was er will. Punkt für Takara Tomys neuen Streich namens iSODOG, der auf der Tokyoter Spielzeugmesse vorgestellt wurde. Dank 15 Servos ist der Bot flexibel und agil und kann neben Sitz und Platz auch Pfötchen geben. Verschiedenste Bewegungsabläufe sind zwar bereits vorprogrammiert, es lassen sich aber auch eigene Sequenzen programmieren, was sofort Haustierhackereien in den Sinn kommen lässt. iSODOG kann auch bis zu 50 verschiedene Sprachbefehle erkennen und eine eingebaute KI lässt ihn mit der Zeit "klüger" und reifer werden. Noch nicht ist es klar, ob dieses Tier auch je den Westen erreichen wird. 2013 wird der Hund aber voraussichtlich in Japan in die Regale kommen zu einem Preis von 31.500 Yen (ca. 331 Euro). Seht mehr in den Videos nach dem Break.

[Via Singularity Hub]

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