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Pleo kehrt zurück und will neue Aufgaben von euch



Pleo ist zurück. Im April war Ugobe pleite gegangen, im Juni wurden die Rechte und Patente des Saurierbots an die Jetta Company Limited verkauft, jetzt ist die Pleo-Seite wieder online. Ausserdem gibts auch ein runterladbares Pleo Developer Kit, falls ihr Ideen für den Einsatz des Botsauriers haben solltet, sowie diverse Personality Kits. Der Preis ist mit 349 Dollar (ca. 234 Euro) nicht gerade günstig, aber was tut man nicht alles für einen Spielgefährten aus grauer Vorzeit ? Video mit Hardcore-Pleo-Action nach dem Break...

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Hexbug Nano wuselt auf 12 Beinen durch die Gegend



Nachdem die Insekten-Roboterfamilie der Hexbugs gerade erst durch den Hexbug Ant ergänzt wurde, kommt hier schon der nächste Streich: Der Hexbug Nano ist, wie der Name schon sagt, verdammt klein, das Teil von der Größe eines Daumennagels hat 12 Beine mit denen er unentwegt durch die Gegend düst und dabei regemäßig Haken schlägt. Der Effekt einer ganzen Horde Nanos ist im Video anschaulich zu sehen: Wer es nicht mit wuselnden Insekten hat, sollte sich von den Dingern fern halten. In den USA kostet der Nano 7,99 Dollar, demnach dürfte er hierzulande demnächst ungefähr für den gleichen Betrag in Euro zu haben sein, zum Beispiel bei unserem Lieblingsrobotershop General Robots. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Hexbug Nano

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Hexbug Ant flitzt unermüdlich durch die Gegend



Die Insekten-Roboterfamilie der Hexbugs hat Nachwuchs bekommen: Nach Crab, Inchworm, und Plum krabbelt jetzt Ant durch die Wohnung und dies, genau wie alle Hexbugs, nach einem eigenen Muster. In diesem Fall heißt das: Durch die Gegend flitzen, bis die Antennen oder der Sensor am Hinterteil ein Hindernis wahrnehmen, dann wird rasant die Richtung gewechselt. Kostet in den USA 9,99 Dollar und dürfte bald hierzulande ungefähr für den gleichen Betrag in Euro zu haben sein, zum Beispiel bei unserem Lieblingsrobotershop General Robots. Video nach dem Break.

[via kidstechreview]

Bildergalerie: Hexbug Ant

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Robovie-PC: Weihnachten ist nicht mehr fern



Kinder, haltet euch fest: Vstone und ATR haben ihren Robovie-PC vorgestellt, einen 39cm hohen, 2,2 Kilogramm schweren Roboter. Intel-Atom-1,6-GHz-Hirn und 1,3-MP-CMOS-Kamera-Auge, Programmierbar über die Robovie-X-Umgebung. Robot.watch.impress.co.jp hat haufenweise Bilder angesammelt, auf der Herstellerseite gibt's vier Videos vom Roboter in Aktion. Ferngesteuert mit einem Gamepad, blickt er in die Welt und überträgt das Bild an den Marionettenspieler. Plasticpals.com träumt derweil von automatischer Stimm- und Gesichtserkennung, die man dem Wesen antrainieren kann und verrät zwischendurch den Preis: 4440 Dollar, zu viel für einen Bierhol-Roboter. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Robovie

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Riesenroboter: Bauarbeiten am Tetsujin 28-go beendet



Die Bauarbeiten am 1:1-Nachbau des Tetsujin 28-go Roboters - verwestlicht: Gigantor - sind beendet. Der 50-Tonnen-Koloss wird am 4. Oktober in der japanischen Stadt Kobe enthüllt. Tetsujin 28-go, ein gigantischer Roboter, ist die Manga-Erfindung von Mitsuteru Yokoyama. Der gebürtige Kobe (Kobiner, Kobator?) entwarf Tetsujin über zwanzig Jahre vor der Erfindung des Riesenroboters Gundam - dessen lebensgroßer Nachbau im Sommer für reichlich Schatten in Toyko sorgte. Erste Videos von Testujin nach dem Break, alle Bilder bei plasticpals.com.

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Spielzeugroboter löst Spielchen



Wer braucht schon unsichtbare Freunde, wenn er einen programmierbaren Spielroboter haben kann? Dieser Plastikschnuckl will so programmiert werden, dass er bestimmte Spielchen in einer bestimmten Zeit oder schneller als die Robotkonkurrenz löst. Per Windows-Software bestimmt man abstrakt und simpel, in welcher Situation der Roboter welche Bewegung ausführen soll: Einen Ball aufsammeln, Energie laden, die Welt erobern. Der Roboter sieht mit Infrarot-Augen, erkennt andere Roboter und die Spiel-Gegenstände via RFID und läuft mit AA-Batteriekraft. Kostet rund 300, vermutlich kanadische, Dollar.

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Video: Murata Seiko führt neue Tricks vor



Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir hier gezeigt, wie Murata Seiko, ein kleines Robotermädchen, auf ihrem Einrad balanciert. Die hübsche Seikochan wird an der CEATEC 2009 vorführen, welche Fortschritte sie bei Geschwindigkeit, Balance und beim Drehen seither gemacht hat. Selbst auf einem dünnen Balken hält die Kleine mittlerweile locker das Gleichgewicht. In den zwei Videos nach dem Break gibt sie Kostproben ihres Könnens.

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Video: Melissa Hand von Crafthouse gibt deinem Bot endlich 10 Finger



Die japanische Firma Crafthouse hat Roboter-Hände im Angebot, die armen, patschpfotigen Bots endlich die Freiheit der 10 Finger bieten: Ball spielen, zum Beispiel. Für die Metallhände werden allerdings 60.000 Yen oder rund 430 Euro fällig. Ob sich das lohnt oder nicht, könnt ihr in den Videos nach dem Break beurteilen.

[via boingboing]

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Video: Lego Roboter löst Sudoku Rätsel



Dieser Lego Mindstorm-Roboter ist in der Lage Sudokus zu lösen. Per Kamera identifiziert er die Ziffern, wertet diese aus und kann die fehlenden Nummer berechnen und trägt sie in die leeren Felder ein. Wie in echt sozusagen. Wir sind von der Arbeit des schwedischen Hackers Hans Andersson schwer angetan. Das Video nach dem Break zeigt den Kniffelbot in Action.

[Via TechEBlog]

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Die 24 Stunden von Le Mans - Evolta schafft ganze 23,726 Kilometer



Eigentlich sind Rennen ja etwas, was mit Geschwindigkeit zu tun hat, selbst so Langzeitrennen wie die 24 Stunden von Le Mans. Aber in diesem Fall ging es mehr ums Durchhalten als solches und so hat der Minibot Evolta von Tomotaka Takahashi in den 24 Stunden auf der Originalstrecke gerade mal 23,726 Kilometer hinter sich gebracht, obwohl er nicht eine Pause machte und dabei mit nur zwei AA Batterien von Sponsor Panasonic auskam. Eine 500 Meter hohe Steilwand im Grand Canyon hat er übrigens auch schon bezwungen, wofür er aber nur sechs Stunden und 45 Minuten brauchte. Video vom rasanten Geschehen (glücklicherweise ein Zusammenschnitt) nach dem Break...

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Robo-Doraemon von Bandai mit altklugen Sprüchen und magischer Bauchschublade



Auf der Spielzeugmesse in Tokio zeigt Bandai eine Art Bot-Version der pädagogisch grenzwertigen Comicfigur Doraemon, die mit Sensoren (Bewegung, Temperatur, Licht) vollgestopft wurde, um mit passenden Doraemon-Sprüchen auf seine Umgebung zu reagieren - wahrscheinlich erinnert das Teil in Lebenslagen daran, dass man doch bitte sehr endlich die Hausaufgaben erledigt und nicht dauernd rot anläuft, sobald die süße Shizuka auftaucht. Außerdem hat Bandai diesem Doraemon eine Bauchschublade verpasst, aus der Spielzeug sprudelt - wenn man denn seine Hausaufgaben erledigt hat...

[via tokyomango]

Bildergalerie: Bandai Doraemon

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Luxus Transformer ist traumhaft und teuer



Nein, das ist kein Spielzeug, es handelt sich eher um fein-detalliertes Handwerk, das solch einen Optimus Prime entstehen lässt. Im Moment lässt sich das Transformer-Schmuckstück für 3650 Dollar bei eBay erwerben. Die Auktion läuft noch den heutigen Tag über. Interessenten sollten also schnell zuschlagen.


Bildergalerie: Custom Transformer



[Via TechEBlog]

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Sega Toys bringt nächste falsche Katze und nennt sie "Venus"



Sega Toys hat seiner Fake-Kuschel-Katze "Yume Neko Smile" ein Update verpasst. Das Resultat heißt dann "Venus" und bringt Sensoren in den Pfoten und am Körper mit, um auf Streicheleien angemessen zu reagieren. Die falsche Katze schnurrt zudem - wie gehabt - auf bestimmte Stichworte. Das Teil soll in Japan Ende des Monats für rund 80 Euro zu haben sein.

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Ferngesteuerter Mechagodzilla von Bandai macht Krach und lässt seinen Kopf rotieren



Mechagodzilla ist ein Spinoff von Godzilla in den Siebzigern, Godzilla als Roboter also. Bandai hat ihn nun besonders lebensnah wiedererweckt, und zwar als ferngesteuerte Wohnzimmerversion, die laufen, Krach machen, sich drehen, den Kopf rotieren lassen und ein paar andere Faxen machen kann, die zwar zu nichts führen, aber nett anzusehen sind. Leider schon absolut ausverkauft, mit 870 Dollar (ca. 620 Euro) aber auch kein günstiger Spass. Schade. Video nach dem Break.

[via DVICE]

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Roboter-Piguin MyDeskFriend bringt Facebook auf den Schreibtisch



Der Pinguin-Bot MyDeskFriend soll wohl so etwas wie ein entfesselter Nabaztag, die schnuckeligen Dinger sollen jedenfalls Facebook auf dem Schreibtisch repräsentieren und dabei nervös um die Tastatur kurven. Der Bot reagiert offensichtlich auf gutes Zureden, Schubsen und Fuchteln, und irgendwie sollen sogar die Facebook-Freunde den Bot kontrollieren können, aber dazu weiß man noch nichts genaues. MyDeskFriend wurde von der Schweizer Firma Arimaz entwickelt, die die Bots demnächst für umgerechnet 99 Dollar verkaufen will. Video nach dem Break.

[via technabob]

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