
Pleo kehrt zurück und will neue Aufgaben von euch

Hexbug Nano wuselt auf 12 Beinen durch die Gegend

Nachdem die Insekten-Roboterfamilie der Hexbugs gerade erst durch den Hexbug Ant ergänzt wurde, kommt hier schon der nächste Streich: Der Hexbug Nano ist, wie der Name schon sagt, verdammt klein, das Teil von der Größe eines Daumennagels hat 12 Beine mit denen er unentwegt durch die Gegend düst und dabei regemäßig Haken schlägt. Der Effekt einer ganzen Horde Nanos ist im Video anschaulich zu sehen: Wer es nicht mit wuselnden Insekten hat, sollte sich von den Dingern fern halten. In den USA kostet der Nano 7,99 Dollar, demnach dürfte er hierzulande demnächst ungefähr für den gleichen Betrag in Euro zu haben sein, zum Beispiel bei unserem Lieblingsrobotershop General Robots. Video nach dem Break.
Hexbug Ant flitzt unermüdlich durch die Gegend

Die Insekten-Roboterfamilie der Hexbugs hat Nachwuchs bekommen: Nach Crab, Inchworm, und Plum krabbelt jetzt Ant durch die Wohnung und dies, genau wie alle Hexbugs, nach einem eigenen Muster. In diesem Fall heißt das: Durch die Gegend flitzen, bis die Antennen oder der Sensor am Hinterteil ein Hindernis wahrnehmen, dann wird rasant die Richtung gewechselt. Kostet in den USA 9,99 Dollar und dürfte bald hierzulande ungefähr für den gleichen Betrag in Euro zu haben sein, zum Beispiel bei unserem Lieblingsrobotershop General Robots. Video nach dem Break.
[via kidstechreview]
Robovie-PC: Weihnachten ist nicht mehr fern

Kinder, haltet euch fest: Vstone und ATR haben ihren Robovie-PC vorgestellt, einen 39cm hohen, 2,2 Kilogramm schweren Roboter. Intel-Atom-1,6-GHz-Hirn und 1,3-MP-CMOS-Kamera-Auge, Programmierbar über die Robovie-X-Umgebung. Robot.watch.impress.co.jp hat haufenweise Bilder angesammelt, auf der Herstellerseite gibt's vier Videos vom Roboter in Aktion. Ferngesteuert mit einem Gamepad, blickt er in die Welt und überträgt das Bild an den Marionettenspieler. Plasticpals.com träumt derweil von automatischer Stimm- und Gesichtserkennung, die man dem Wesen antrainieren kann und verrät zwischendurch den Preis: 4440 Dollar, zu viel für einen Bierhol-Roboter. Videos nach dem Break.
Riesenroboter: Bauarbeiten am Tetsujin 28-go beendet

Die Bauarbeiten am 1:1-Nachbau des Tetsujin 28-go Roboters - verwestlicht: Gigantor - sind beendet. Der 50-Tonnen-Koloss wird am 4. Oktober in der japanischen Stadt Kobe enthüllt. Tetsujin 28-go, ein gigantischer Roboter, ist die Manga-Erfindung von Mitsuteru Yokoyama. Der gebürtige Kobe (Kobiner, Kobator?) entwarf Tetsujin über zwanzig Jahre vor der Erfindung des Riesenroboters Gundam - dessen lebensgroßer Nachbau im Sommer für reichlich Schatten in Toyko sorgte. Erste Videos von Testujin nach dem Break, alle Bilder bei plasticpals.com.
Spielzeugroboter löst Spielchen

Wer braucht schon unsichtbare Freunde, wenn er einen programmierbaren Spielroboter haben kann? Dieser Plastikschnuckl will so programmiert werden, dass er bestimmte Spielchen in einer bestimmten Zeit oder schneller als die Robotkonkurrenz löst. Per Windows-Software bestimmt man abstrakt und simpel, in welcher Situation der Roboter welche Bewegung ausführen soll: Einen Ball aufsammeln, Energie laden, die Welt erobern. Der Roboter sieht mit Infrarot-Augen, erkennt andere Roboter und die Spiel-Gegenstände via RFID und läuft mit AA-Batteriekraft. Kostet rund 300, vermutlich kanadische, Dollar.
Video: Murata Seiko führt neue Tricks vor

Video: Melissa Hand von Crafthouse gibt deinem Bot endlich 10 Finger

Die japanische Firma Crafthouse hat Roboter-Hände im Angebot, die armen, patschpfotigen Bots endlich die Freiheit der 10 Finger bieten: Ball spielen, zum Beispiel. Für die Metallhände werden allerdings 60.000 Yen oder rund 430 Euro fällig. Ob sich das lohnt oder nicht, könnt ihr in den Videos nach dem Break beurteilen.
[via boingboing]
Video: Lego Roboter löst Sudoku Rätsel

[Via TechEBlog]
Die 24 Stunden von Le Mans - Evolta schafft ganze 23,726 Kilometer

Robo-Doraemon von Bandai mit altklugen Sprüchen und magischer Bauchschublade

Auf der Spielzeugmesse in Tokio zeigt Bandai eine Art Bot-Version der pädagogisch grenzwertigen Comicfigur Doraemon, die mit Sensoren (Bewegung, Temperatur, Licht) vollgestopft wurde, um mit passenden Doraemon-Sprüchen auf seine Umgebung zu reagieren - wahrscheinlich erinnert das Teil in Lebenslagen daran, dass man doch bitte sehr endlich die Hausaufgaben erledigt und nicht dauernd rot anläuft, sobald die süße Shizuka auftaucht. Außerdem hat Bandai diesem Doraemon eine Bauchschublade verpasst, aus der Spielzeug sprudelt - wenn man denn seine Hausaufgaben erledigt hat...
[via tokyomango]
Luxus Transformer ist traumhaft und teuer

[Via TechEBlog]
Sega Toys bringt nächste falsche Katze und nennt sie "Venus"

Sega Toys hat seiner Fake-Kuschel-Katze "Yume Neko Smile" ein Update verpasst. Das Resultat heißt dann "Venus" und bringt Sensoren in den Pfoten und am Körper mit, um auf Streicheleien angemessen zu reagieren. Die falsche Katze schnurrt zudem - wie gehabt - auf bestimmte Stichworte. Das Teil soll in Japan Ende des Monats für rund 80 Euro zu haben sein.
Ferngesteuerter Mechagodzilla von Bandai macht Krach und lässt seinen Kopf rotieren

[via DVICE]
Roboter-Piguin MyDeskFriend bringt Facebook auf den Schreibtisch

Der Pinguin-Bot MyDeskFriend soll wohl so etwas wie ein entfesselter Nabaztag, die schnuckeligen Dinger sollen jedenfalls Facebook auf dem Schreibtisch repräsentieren und dabei nervös um die Tastatur kurven. Der Bot reagiert offensichtlich auf gutes Zureden, Schubsen und Fuchteln, und irgendwie sollen sogar die Facebook-Freunde den Bot kontrollieren können, aber dazu weiß man noch nichts genaues. MyDeskFriend wurde von der Schweizer Firma Arimaz entwickelt, die die Bots demnächst für umgerechnet 99 Dollar verkaufen will. Video nach dem Break.
[via technabob]








