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AOL Tech

Intellipaper: USB-Sticks aus Papier (Video)



USB-Sticks sind Werbe- und Wegwerfartikel, schwer recylebar und nicht gerade ein Vorbild an Umweltfreundlichkeit. Das Indiegogo-Projekt Intellipaper will das zumindest teilweise ändern: ihre USB-Sticks bestehen aus dem Memory-Chip, der in ein Stück Papier eingelassen ist und so nicht nur sehr dünn, sondern auch teilweise kompostierbar wird. Als Zielsumme sind 300.000 Dollar angegeben, wie die Produktion genau funktionieren soll, erklärt euch Intellipaper CEO Andrew DePaula im Video nach dem Break.

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LaCie RuggedKey: USB 3.0-Stick im altbekannten Gummikleid



Fallschutz bis zu hundert Meter Höhe, staubdicht und wasserabweisend - das verdankt der LaCie RuggedKey dem orangenen Gummimantel, den wir auch schon von der Rugged-Festplatte her kennen. Unsere US-Kollegen haben den robusten USB 3.0-Stick kurz auf die Geschwindigkeit hin getestet: Ein Video mit 850MB schaffte es, wie vom Hersteller versprochen, mit bis zu 150 MB/s vom Stick auf ein Retina MacBook Pro. Die Schreibgeschwindigkeit betrug 40MB/s und kann mit der des SanDisk Extreme 64GB-Sticks nicht mithalten. Wie der Größenvergleich zwischen den beiden ausfällt, seht ihr nach dem Break. Die 16GB-Variante des LaCie RuggedKey kostet knapp 40 Euro, die 32GB-Variante knapp 70 Euro.

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Project Phoenix: Medienunternehmen kooperieren mit Western Digital und SanDisk für mehr DRM



DRM
erlebt in Zeiten von Spotify & Co sowieso ein unerwartetes Comeback, SanDisk und Western Digital nutzen die Chance der Wolke, um da mitzumischen. Fox und Warner haben sich mit den beiden Herstellern von Speicherlösungen zusammengetan, um Usern zu ermöglichen, z.B. HD-Filme aus der Cloud auf mehreren Geräten anschauen zu können. Konkret: einmal runterladen und dann die Files mit sich rumtragen. Project Phoenix nennt sich das Unterfangen, ausgedacht hat es ursprünglich die Secure Content Storage Association (SCSA). Festplatten und Speicherkarten, die den erforderlichen Spezifikationen genügen, können nun Filme speichern, die dann auf - wiederum ausgewählten - Wiedergabegeräten abgespielt werden können: Fernseher, Tablets, alles, was ein Display hat und den Anschluss einer Festplatte bzw. das Einklinken einer Karte erlaubt. Der angedachte Vorteil für uns: bessere Qualität als direktes Streaming. Ihr findet das undurchsichtig? Wir auch. Deshalb reichen wir die Pressemeldung hier auch unkommentiert weiter. Hinter dem Break.

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IBM-Forscher machen ein Bit aus 12 Atomen (Video)



IBM-Forscher haben aus 12 Atomen ein Bit gebastelt und sind deshalb der Meinung, dass das mooresche Gesetz schon bald nicht mehr gelten wird. In handelsüblichen Rechnern sind die Bits zwar noch gut eine Million Atome groß, das will IBM aber bald ändern. Wie sie die Atome ins Speicherraster gezwungen haben seht ihr im Video nach dem Break.

[via The Verge]

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Insync: Boyband wird Cloud-Service (Video)



Insync. War das nicht was? Ah, ja, genau! Scheussliche Boyband aus der Vergangenheit. Jetzt wird aus der Band ein DropBox-Konkurrent. Das ist natürlich eine vermessene Behauptung, der neue Cloud-Speicher-Service ist sich aber nicht zu dämlich, auch gleich ein altes Video der Band auf der Website zu posten. Attraktiv scheint Insync jedoch auf jeden Fall, der Service setzt auf Google auf und kommt mit unterschiedlichen Logins klar. 1GB Speicher ist umsonst, für jedes weitere GB werden 25 US-Cent fällig pro Jahr, die Kosten von DropBox liegen deutlich höher, auch wenn man dort generell 2GB Daten umsonst parken und teilen kann. Die Integration mit Google wirft natürlich auch Fragen auf. Was passiert zum Beispiel, wenn man sich in Mountain View doch noch überlegt, den GDrive zu neuem Leben zu erwecken? Wir gucken lieber, wie das alles funktioniert. Hinter dem Break.

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Wifi per SD-Karte: Toshiba macht's jetzt auch


Seltsam, schreibt Wired.com, dass das so lange gedauert hat: Schon vor Jahren gab es einen Hersteller, der auf einer SD-Karte (auf der man etwa die Fotos seiner Digitalkamera speichert) ein Wifi-Sender/Empfänger unterbrachte. Jetzt springt Toshiba auf den Zug auf, nennt es FlashAir und bringt eine entscheidende Neuerung. Konnte man bei Eye'fi Bilder nur an einen Server senden, kann FlashAir Daten auch zwischen zwei SD-Karten austauschen. So gerät der von Digitalknippserei eh schon versemmelte Familienausflug auch noch der Diavorführung-Tauschbörse. Pressemittteilung.

(via Wired.com)

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Wissenschaftler bringen Kolibakterien das Speichern bei


An der Universität von Hong Kong haben Wissenschaftler einen Weg gefunden, einen Stamm Bakterien dazu zu bringen Daten zu speichern und auch zu verschlüsseln. Bei ihrem Verfahren haben sie die Daten (in diesem Fall die Declaration of Independence) in die DNA der Bakterienzellen eingebracht, die sie durch genetische Rekombination auch verschlüsseln können. Das klingt ziemlich unglaublich, aber die Technologie steht noch ziemlich am Anfang: die Daten auszulesen ist laut Tim Middleton von der Cambridge University noch "langwierig und teuer", außerdem besteht die Möglichkeit, dass die Daten mit ihren Wirten sobald diese mutieren das ebenfalls tun. Momentan besteht die einzige potentielle Anwendung im Speichern von Copyrightinformationen in genetisch veränderten Organismen, in Zukunft ist aber so ein Speichermedium denkbar, das keinen Strom braucht und den nuklearen Winter überleben könnte, allerdings ohne Nahrung in Form von Zucker und Aminosäuren auch nicht auskommt.

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Krümel, Ernie und Bibo speichern eure Daten - die Zukunft in der Sesamstraße geht weiter


Was ist eigentlich gerade in der Sesamstrasse los? Gestern das, heute USB-Sticks. Engadget-Leser wissen, dass die deutsche Redaktion hoffnungslos auf solchen Trash steht, wenn dann noch Ernie unsere Daten speichert: umso besser. 25 Dollar kosten die Sticks, über die Kapazität wissen wir nichts. Kann man Kindern ja auch nicht vermitteln. WIchtig hingegen, dass auf den Sticks Videos der Charaktere aufgespielt sind. Und wir wissen ja schon lange, dass Krümel Google erfunden hat. Muss man also zugreifen.

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Hello Kitty endlich mit Doppelkinn



Puh, fünf gnadenlose Engadget-Werktage sind verstrichen, ohne eine einzige Hello Kitty-Post. Aber jetzt ist ja zum Glück Wochenende und Kindergeburtstag: Sanrio wird fünfzig und "schenkt" uns deswegen einen "klassischen" Hello Kitty-Flash-Speicher, Resultat der Partnerschaft mit Mimoco, Hersteller putziger USB-Sticks. Der Kätzchenstick kommt mit 2GB, 4GB, 8GB oder 16GB und kostet ab 34,95 Dollar. Ob Kitty deswegen ein langes Gesicht zieht?

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Neue SDHC-Karten von Samsung sind wasser- und stoßfest, finden Magneten gar nicht gruselig



Samsung will mit den neuen SDHC-Speicherkarten hoch hinaus. Oder anders: Lässt euch ganz tief runter. In den Ozean zum Beispiel. Mit Wasser hat die Karte kein Problem. Und wenn sich dann ein Wal drauf plumpsen lässt ... egal. Die neuen Karten sidn auch stoßfest. Und da Daten ja eigentlich gar nicht auf Magneten stehen, hat Samsung die Dinger so genaut, dass ihr die Karte theoretisch mit einem magnetischen Angelhaken wieder hochholen könntet. Na also. 8GB Platz habt ihr, Preise stehen noch nicht fest, dafür aber die Lebensdauer: zehn Jahre. Auch das ist deutlich länger als bei anderen Herstellern.

[via Slashgear]

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French Sharing: Leyio PSD



Es ist nicht gerad so, dass man UWB (Ultra-wide band) als absoluten Kick-Off bezeichnen könnte. Es ist nur, dass die Technik noch nicht so richtig aus dem Knick kommen will. Leiyo scheint das wenig zu stören. Warum es trotzdem Spaß macht mit dem PSD rumzuspielen, erzählen uns die Franzosen von Le Journal du Geek. Und wir verstehen, falls wir der französischen Sprache mächtig sind. Die Quintessenz jedenfalls: es macht Spaß damit rumzuspielen, jedoch sind €179 vielleicht etwas viel für ein Gerät, das sich kabellos nur mit seines gleichen austauschen kann. Könnte man meinen. Mehr Goodies im Video (franz.) nach dem Break.

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Jerry Jalava hat den Stick immer in der Hand



Dieser Mann meint es ernst mit dem Cyborgtum: nachdem Jerry Jalava bei einem Motorradunfall letztes Jahr einen Finger eingebüsst hat, nahm er die Gelegenheit wahr, sich einen 2 GB USB-Stick in seine Prothese einbauen zu lassen, auf dem sich die Billy Linux Distribution und der Film Freddy Got Fingered befindet. Da kann der Finger mit Picoprojektor ja nicht mehr weit sein...

Lesen - Jerry Jalava auf Flickr

[Via Grinding.be]

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Lacie Ethernet Disk: rockt



Achtung bitte, Herzinfarkt-Gefahr. LaCies neuste Ethernet-Disk ist ein Profi-Tool, wenn es um die Sicherung von Daten geht. Eine Rack-HE schluckt bis zu sechs TB Daten, bis zu 100 User können zugreifen, egal ob mit Windows, Mac oder Linux. Bonus: Apples Time Machine Backup-Service wird unterstützt. Jetzt erhältlich mit 2, 4 oder eben 6 TB. Ab 740 Euro.

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Koreanische Wissenschaftler haben angeblich transparente Speicherchips entwickelt

Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology behaupten, einen transparenten nichtflüchtigen Speicherchip entwickelt zu haben, der auf resistive random-access memory (RRAM) Technologie beruht und aus transparentem Oxidfilm und Elektroden auf Klarglas- oder Plastik-Platinen hergestellt wird. Die Gruppe glaubt, dass eine billige und damit kommerzielle Produktion in drei bis vier Jahren anlaufen könnte (bisher wird RRAM von Fujitsu, Sharp, Samsung und anderen unterstützt). Die neue Technologie gilt als Wegbereiter für die Entwicklung transparenter Geräte, z.B. Bildschirme und Fernseher. Bislang sind keine Bilder des transparenten Chips veröffentlicht worden – aber viel zu sehen gibt's da ja auch nicht...


[Artikel in Englisch]

[via cellular-news]

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DataTraveler 150 von Kingston: 64GB-Stick für 140 Euro



Zu viele RAW-Dateien? Audiophil mit einem ausgeprägten Hass für komprimierte Audio-Files? Dann ist der DataTraveler 150 von Kingston genau das Richtige für euch. Die USB-Sticks sind mit 32GB bzw. 64GB Speicher ausgestattet. Das hat natürlich seinen Preis: 105 € bzw. 140 € muss man schon im Portemonaie haben, dafür gibt es aber auch eine fünfjährige Garantie.

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