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AOL Tech

Kingston MobileLite Wireless: WiFi-Hub für eure Daten (Hands-On)


Auf der CES im Januar hatte Kingston einen Prototypen am Stand, eine aufgebohrte Version des Wi-Drive. Die mobile Festplatte, die via WiFi die gespeicherten Daten mehreren Geräten gleichzeitig, vor allem iOS- und Android-Devices, zur Verfügung stellt (wir berichteten), verzichtete in der gezeigten Version auf den internen Speicher und bot im Gegenzug Slots für USB-Sticks und SD-Karten. Wi-Drive+ nannte sich der Prototyp, der nun als MobileLite Wireless auf den Markt kommt.

Die Features sind geblieben: Via USB oder Karte lassen sich Daten über den Hub zugänglich machen. Neu ist allerdings die Möglichkeit, eure Smartphones und Tablets am MobileLite aufzuladen. Ein Handy soll man komplett laden können, Tablets bekommen lediglich eine partielle Wiederbelebung. Android-User bleiben zunächst draußen. Die neue App, die für den Betrieb benötigt wird, gibt es aktuell nur für iOS. Portierungen für Googles OS und auch Windows Phone 8 sind jedoch bereits in Planung. Der Preis des MobileLite Wireless soll zwischen 50 und 70 US-Dollar liegen.

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MEGA: Kim Dotcom meldet sich zurück mit Start von Mega am Sonntag


Der höchst umtriebige Megaupload Gründer (von den USA immer noch als Krimineller gesucht, aber nicht ganz ausfuhrwillig) Kim Dotcom hat gestern den Start seiner neuen Unternehmung, MEGA, über 5 Tweets angekündigt. 50GB freier Speicher soll es werden, am 20. Januar, also schon Sonntag, soll es losgehen, und man soll seine Megaupload-Daten auch wieder zurückbekommen, wenn die mal aus den Verhandlungen wieder freigelassen werden, zumindest seine Accounts aber kann man wieder haben. Ob ein Premium-User wieder seinen Premium-Status bekommt ist auch eins dieser Dinge, die erst von Anwälten entschieden werden muss. Die Einweihungsparty jedenfalls soll riesig werden verspricht Dotcom.

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Kingston Wi-Drive+: Neue Version der WiFi NAS kommt ohne eigenen Speicher


Den Wi-Drive von Kingston haben wir im Oktober 2011 ausführlich unter die Lupe genommen, auf der CES war jetzt die Weiterentwicklung zu sehen. Wurde ja auch Zeit, wo doch offenbar HP das Design der ersten Iteration kopiert lizenziert hat. Das Prinzip des Wi-Drive+ hat sich dabei grundlegend geändert. Eigener Speicher ist nicht mehr an Board, dafür lassen sich nun aber Speichermedien anschließen und deren Inhalte von mehreren Geräten nutzen. Ein USB-Hub mit WiFi sozusagen, wobei nicht nur Sticks, sondern auch SD-Karten angeschlossen werden können. Perfekt für spontane Meetings unterwegs, für die die notwendigen Daten noch nicht zentral gesammelt werden konnten. Preise und Verfügbarkeit für Deutschland stehen noch nicht fest. In den USA soll es aber demnächst bereits losgehen.

[via Mobiflip]

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Kingston HyperX Predator: USB-Stick mit 1TB und SuperSpeed

Waren das noch Zeiten, als USB-Sticks 16MB groß waren, will man denken, wenn man diese Ankündigung hört. Kingston wird demnächst den Data Traveler HyperX Predator 3.0 heraus bringen, der über nicht weniger als 1 TB Speicher verfügt und das portable Backup für das Puderdöschen immer realistischer werden lässt. Er verfügt über den SuperSpeed USB 3.0-Standard und verspricht Geschwindigkeiten von bis zu 240 MB/s im Lese- und 160 MB/s im Schreibmodus.

[Via Gadgeteer]

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Apple verlängert iCloud-Upgrades für ehemalige MobileMe-Nutzer um ein weiteres Jahr

Apple verschenkt iCloud-Speicher an ehemalige MobileMe-Kunden. Die hatten beim Umstieg auf das kostenlose iCloud (MobileMe, wir erinnern uns, war kostenpflichtig) oft noch nicht das Ende ihres Jahresvertrags erreicht. Anstatt Geld zurückzuerstatten, schenkte Apple diesen Usern extra Platz in der Cupertino-Wolke, für ein Jahr. Jetzt hat Apple E-Mails an die alten MobileMe-Nutzer verschickt mit der Nachricht, dass dieser Speicher ein weiteres Jahr lang kostenlos genutzt werden kann. Ende September wäre der Deal eigentlich beendet gewesen. Die Größe des Extraspeichers richtet sich nach den ursprünglichen MobileMe-Paketen.

iCloud bietet 5 GB Speicher für jeden Nutzer kostenlos, kostenpflichtige Upgrades stehen zur Verfügung.

Ende September 2013 sprechen wir uns wieder.

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Neuer Flash-Speicher von Samsung macht Smartphones Beine


Schneller geht ja irgendwie immer. Denkt auch Samsung und hat die Massenfertigung der neuen Speicher-Chips Pro Class 1500 angefahren. Die sollen vor allem in mobilen Geräten, also in Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen. Der Produktname verrät hier auch gleich die technischen Rahmenbedingungen: 1.500 IOPS (inputs/outputs pro Sekunde) werden beim Schreiben von Daten erreicht, 3.500 beim Lesen, vier Mal soviel wie Samsung bislang erreicht hat. Übersetzt bedeutet das: rund 140 MB/s Lesegeschwindigkeit und 50MB/s Schreibgeschwindigkeit. Samsung erreicht diese Werte u.a. dank 20nm-Produktion und dem neuen JEDEC-Standard mit 200MB/s-Bandbreite. Die Chips sind verfügbar als 16GB-, 32GB- und 64GB-Modelle, potenzielle Interessenten können wir uns an fünf Fingern abzählen.

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Lexar kündigt XQD-Speicherkarten an




Die Nikon D4 ist bislang die einzige Kamera, die mit XQD-Karten arbeitet, wer so eine Speicherkarte will, muss bislang bei Sony zulangen. Das ändert sich jetzt: Lexar hat angekündigt, noch im 3. Quartal den auf PCI Express basierenden Speicher anzubieten. Man habe eng mit Nikon zusammengearbeitet. Was die Karten kosten werden und wie die Specs aussehen, wollte der Hersteller noch nicht verraten. Sony ist das schon einen Schritt weiter und hat kürzlich die schnellere S-Serie vorgestellt.

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Sony legt bei XQD-Speicherkarten nach, sprengt maximale Geschwindigkeit von CompactFlash

Mit der neuen S-Serie legt Sony in Sachen Geschwindigkeit bei den XQD-Karten nochmals deutlich zu. Bis zu 125 MB pro Sekunde ließen sich bislang auf der CompactFlash-Karte speichern, die neuen Karten treiben die Geschwindigkeit auf bis zu 168 MB herauf Das reicht im Serienbildmodus für bis zu 108 Fotos im RAW-Format und ist gleichzeitig knapp mehr, als das Format eigentlich hergibt. Das alles hat seinen Preis: 495 Euro kostet so eine Speicherkarte mit 64 GB Platz. Marktstart ist diesen Monat, auch bei uns. Eine kleinere Version mit 32 GB ist für den November geplant.

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OWC Mercury Aura spendiert dem MacBook Air ein externes SSD-Laufwerk



Letztes Jahr ging es bei OWC vor allem um Geschwindigkeit, aktuell irgendwie um Recycling. Das neue Mercury Aura Bundle des Speicher-Experten verwertet die SSD-Bausteine eures MacBook Air in einem externen Laufwerk, wenn ihr euch für ein Update entscheidet. Besitzer des 2010er-Modells bekommen mit dem Mercury Aura Pro Express SSD bis zu 3Gb/s Geschwindigkeit, das 2011er-Laptop lässt sich bis zu 6Gb/s beschleunigen. Die alten Speicherchips werden im Envoy verbaut, dass das Air zwar nicht gerade portabler macht, dafür aber die Müllhalden nicht belastet. Preislich geht es bei 200 US-Dollar los (für 120GB neuen Speicher im Laptop), wer 480GB will, muss rund 800 Dollar hinlegen. Das Envoy gibt es auch einfach so und kostet nicht mal 50 Dollar.

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RunCore InVincible: SSD auf Knopfdruck löschen oder gleich zerstören (Video)


Gute Nachrichten für alle Sicherheitsfanatiker. Die chinesische Firma RunCore hat jetzt SSD-Festplatten mit dem gewissen Etwas im Angebot. Die Laufwerke der InVincible-Reihe sollen nicht nur extremen Temperaturen zwischen -45 und +95° standhalten, sondern sind auch mit ganz besonderen Mechanismen ausgestattet. Der grüne Knopf löscht unwiderruflich alle Daten, der rote hingegen kickt den Speicher mit Hochspannung ins Computer-Nirvana. Natürlich wäre eine Fernsteuerung noch wünschenswerter, aber: Man kann nicht alles haben. Ein charmantes Video wartet hinter dem Klick.

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Bulavkus: Art Lebedev bringt Speicher an Sicherheitsnadel


Das Art Lebedev Studio hat uns schon einige extraordinäre Design-Gadgets beschert. Vom bekannten Optimus-Keyboard, das für die meisten von uns noch immer unbezahlbar ist, bis hin zu teils obskuren Dingen wie diesem USB-Stick an Sicherheitsnadel mit dem Namen Bulavkus. So gehen die wichtigen, persönliche Daten wirklich nicht mehr so leicht verloren und als dezentes Stil-Accessoire macht es sich zudem auch noch.

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Google Drive lockt mit 5 GB Speicher



Mit Google Drive, dem dezidierten Cloud-Dienst, wird im April gerechnet, einen ersten Screenshot kennen wir bereits. Fraglich ist bislang, wie viel Platz den Usern eingeräumt wird, bevor man seine Kreditkarte zücken muss. Irgendwie muss man sich ja von Dropbox abgrenzen und ein neues Bild der Startseite deutet genau darauf hin: 5 GB. Gute Sache. Unklar bleibt jedoch weiterhin, ob Drive ein komplett neuer Service oder lediglich Google Docs "aufmotzen wird: Die Android-Version soll auf jeden Fall kompletten Zugriff auf eben jene Texte, Tabellen etc. liefern. Neu? Oder nur ein neuer Name? Warten wir es ab.

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Western Digital sind die größten: Nach Ankauf von Hitachi Global Storage


Western Digital hat für 3,9 Milliarden Dollar und 25 Millionen zusätzlicher Aktien die auch noch mal knapp eine Milliarde wert sind, von Hitachi die Festplattensparte aufgekauft und ist damit jetzt größter Festplattenhersteller der Welt. Der Druck auf den Gesamtmarkt aufgrund der Flut in Thailand dürfte dabei sicherlich eine Rolle gespielt haben. Damit hat WD nun endlich Seagate überholt, die sie schon vor etwas über einem Jahr mal übernehmen wollten.

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Yamaha NS-10: Lautsprecher-Legende bekommt 8 GB, schrumpft

Nach der TR-808 der MPC und dem SP-1200 bereiten die Kids von hiphopdrumsamples.com jetzt einen Lautsprecher-Klassiker als USB-Stick vor. Der NS-10 von Yamaha steht so ziemlich in jedem Studio und, so die Mär, wenn es auf diesen Speakern gut klingt, dann überall. Gerne wird ihnen auch ein ausgesprochen lascher und Bass-loser Sound vorgeworfen, dieses Fass wollen wir hier nicht aufmachen. 8 GB Speicher für 40 Dollar, ja, das ist wieder viel zu teuer, und ja, wir sagen wieder: total egal. Eure Vorbestellungen werden jetzt entgegengenommen, ausgeliefert wird spätestens Anfang April.

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Sony XQD-Speicherkarten: Ab März in Deutschland


Die XQD-Speicherkarten von Sony sind auf dem Weg. Für März steht die Auslieferung in Deutschland an. Mit einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 125 MB pro Sekunde sind die CompactFlash-Karten vor allem für diejenigen interessant, die z.B. mit der Nikon D4 liebäuglen: eine DSLR-Liebesgeschichte durch und durch. Und auch die Preise stehen jetzt für unsere Breitengrade fest. Für 16 GB werden 200 Euro fällig, für 32 GB muss man bereits 309 Euro auf den Tisch legen. Das Laufwerk für den Rechner wird 70 Euro kosten, genau wie der ExpressCard-Adapter.

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