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AOL Tech

IBM experimentiert mit neuartigen Sonnenkollektoren



Ein Forschungsprojekt von IBM verspricht einen großen Fortschritt bei der Nutzung der Sonnenenergie. Durch ein spezielles wasserbasiertes Kühlsystem werden die Zellen vor der Überhitzung geschützt und sollen so bis zu 2.000 Mal mehr Energie aufnehmen können als herkömmliche Bauteile der Photovoltaik. Das verwendete Wasser kann außerdem gefiltert als Trinkwasser oder anderweitig wiederverwendet werden, z.B. für Klimaanlagen. Ein Hoch auf die Effizienz. Derzeit werden einige Prototypen getestet. Wann die neue Technik in Serie gebaut werden wird, ist noch nicht klar.

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Hands-On: Luci, die Solarlaterne von Mpowerd


Luci ist laut Mpowerd die "kleine Solarlaterne mit der großen Wirkung" und für den Preis und die Lichtleistung mit 1200 Lumen stimmt das schon irgendwie. Luci ist eine LED-Laterne mit Solarzelle für Gebiete mit schlechter oder keiner Stromversorgung, lässt sich in sechs Stunden an der Sonne aufladen und produziert dann für zwölf Stunden Licht. Das lässt sich in drei Stufen einstellen, wahlweise etwas dunkler für längere Laufzeit, hell und ein Alarmmodus, in dem es blinkt. Für 15,99 Dollar (ca. 12 Euro) zu haben soll die zusammenklappbare und leichte Luci ein Jahr lang benutzbar sein.

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Solar-Rucksack von Chinavasion für preisbewusste Smartphone-Wandervögel


Wenn es ein Solar-Rucksack sein soll, der beim Wandern durch die Pampa Saft fürs geliebte Smartphone generiert, aber die Designer-Variante zu teuer ist, dann passt vielleicht die Trash-Version von Chinavasion: der schwarze Rucksack ohne Schnickschnack kommt mit Solarpanel, das innerhalb von 8 Stunden den Akku lädt, mit dem man dann über eine Adapterschar alle möglichen Gadgets versorgen kann, auf dass man im abendlichen Biwak nicht auf die elektronische Unterhaltung verzichten muss (oder die GPS-Navi einen wieder aus der Wildnis herausführt). Für 35,19 Euro seid ihr dabei.

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Strom aus dem Fenster: Forscher entwickeln transparente Solarzelle


Forscher an der UCLA haben eine transparente Solarzelle entwickelt, die in Zukunft vor allem auch in Fensterscheiben ihre Arbeit verrichten könnte. Diese "High Performance Polymer-Solarzellen" könnten das Konzept von nachhaltiger Architektur gehörig auf den Kopf stellen. Man stelle sich nur jene riesigen verglasten Bürowolkenkratzer in den Metropolen vor, die zugleich Energie gewinnen. Aber auch private Haushalte könnten diese neuartigen Fenster mit Solarenergie von wichtiger Bedeutung werden.

[Via Brentwood Patch]

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Vodafone spendiert Regenschirm Mobilfunk-Antenne, lang lebe die Konvergenz



Man kann sein Handy so laden oder so, Vodafone setzt aber eher auf Entspannung in der Sonne und die Extraportion Mikrowellen. Der Booster Brolly ist ein Regenschirm, der via Solarzellen das Mobiltelefon mit Strom versorgt und gleichzeitig den Empfang stärkt. Entwickelt wurde das Teil von Dr. Kenneth Tong vom Univeristy College London. Drei Stunden werden benötigt, um ein handy aufzuladen, der entsprechende Akku zur Speicherung der Sonnenenergie befindet sich Skelett des Schirms. Und oben drauf befinden sich zwei Antennen, die jedes Mobilfunksignal aufspüren und verstärken. Ausprobieren kann man den Schirm erstmal am 22. Juni auf der Isle Of Wight bei einem großen Musikfestival. Strahlenanzug nicht vergessen, Kids!

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Nanosolarzellen für Kleidung


Am Georgia Institut für Technology in Atalanta und der Xiamen Universität in China hat ein Team eine neue Form von Solarzellen entwickelt, die durch das Auftragen von Titandioxid auf Nanorods so flexibel sind, dass man sie auf Kleidung nutzen könnte oder z.B. in Papier verwenden. Flexible OLEDs hätten allerdings einen größeren Strombedarf. Und keine Angst, die Kleidung wird dann nicht so aussehen wie eine Staffel von Haarbürsten.

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CES: SolarFocus Solar-Hülle für den Kindle im Eyes-On

Die Akkulaufzeit des Amazon Kindle macht uns schon jetzt eigentlich keine Probleme, wenn es aber noch Luft nach oben gibt, und dann noch mit Solarzellen, sind wir dabei. Aktuell ist die Hülle von SolarFocus nur für den neusten Kindle zu haben, aber vielleicht tut sich da ja noch was. Drei Monate soll man so mit dem Kindle lesen können, die Leselampe hält 50 Stunden. Mitte März geht es los. Dann scheint die Sonne ja hoffentlich auch wieder.

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Logitech stellt Solar-Tastatur K750 auch für Mac-User vor

Logitech will auch Mac-User zu energiebewussten Sonnenanbetern machen. Und wirft folgerichtig das Solar-Keyboard K750 in der Apple-Version auf den Markt. Ihr erinnert euch vielleicht. 80 Euro kostet die Tastatur, erhältlich ist sie ab sofort. Die Verbindung zum Rechner wird nicht - wie bei Apple-Tastaturen üblich - via Bluetooth hergestellt, sondern über WiFi, der entsprechende USB-Dongle ist natürlich im Lieferumfang enthalten. Ist der Akku voll aufgeladen, soll man bis zu drei Monate lang tippen können, auch bei völliger Dunkelheit. Und wer sich sowieso nach einer neuen Tastatur für den Mac umsehen wollte: Ihr könnt euch eins aus fünf Farben aussuchen. Wobei, naja. Wie die aussieht? Ein Bild wartet hinter dem Klick.

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Solar-Efeu gestaltet Fassaden, aber mit fragwürdigem Wirkungsgrad


Die US-Firma Solar Ivy hat genau das erfunden: Solar-Efeu, der sich Blatt für Blatt an Fassaden pappen lässt und so vielfältige Gestaltungsoptionen bringt. Die Solar-Efeu-Blätter werden mit verschiedenen Solarvarianten angeboten, die zwischen 0,5 und 4 Watt pro Blatt produzieren sollen und zwischen 18 und 23 Dollar kosten. Der Wirkungsgrad der Solarblätter dürfte allerdings allein durch die Montage an vertikalen Fassaden nicht besonders berauschend sein. Fazit: schade aber toll.

Bildergalerie: Solar Ivy



[via redferret]

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Solar-Handtasche von Diffus lädt Gadgets und illuminiert Krimskrams


Die dänischen Designer der Gruppe Diffus haben uns schon ein Kleid mit umweltbewusster LED-Lightshow beschert, jetzt haben sie eine Handtasche mit applizierten Solarzellen entworfen, die erstens chic geraten ist und zweitens ob Kooperationspartnern wie der Hochschule für Technik Rapperswil auch etwas taugen sollte: Die 100 Solarzellen liefern bei günstigen Lichtverhältnissen rund 2 Watt, die gewonnene Energie wird dabei in einen Akku gespeist, über den man dann sein Handy laden kann. Daneben versorgt der Akku aber auch die Glasfaserbeleuchtung fürs Tascheninnere. Jetzt muss sich nur noch jemand finden, der das Ding auch produziert.

[via gizmodiva]

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Samsungs Solar-Netbook NC215s bei Amazon für 399 Dollar vorbestellbar



Samsung packt den Deckel seines 10-Zoll großen Netbooks NC215s mit Solarpanels zu und will so mit zwei Stunden an der Sonne für eine Stunde Laufzeit sorgen. Ursprünglich für den afrikanischen Markt gedacht, kommt das Solar-Netbook nun auch in Russland und in den USA raus, komplett mit Atom N570 CPU, 802.11b/g WiFi, Bluetooth 3.0, 1GB DDR3-Speicher, 250GB HDD und Windows 7 Starter. Für knapp 400 Dollar kann man es bei Amazon vorbestellen. Ein ähnliches Modell ohne Sonnenenergie, das NC110, ist dort ebenfalls zu finden. Mehr dazu hinter den Quelle-Links.

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Panasonic Solar-Ladegerät/LED-Leuchte BG-BL01 ist desillusionierend realistisch


Panasonic hat ein handliches Solarpanel vorgestellt, das einerseits als LED-Leuchte fungiert, andererseits als universelles Ladegerät genutzt werden kann. Das BG-BL01 wiegt 150 Gramm, misst 15,2 mal 10,4 mal 2,4 Zentimeter und ist spritzwasserresistent. Die Ladeleistung ist unterdessen ein wenig desillusionierend realistisch, unter perfekten Bedingungen werden die zwei AA-Akkus in 15 Stunden geladen. Statt den Akkus kann man aber auch Geräte via USB anschließen oder aber die LED-Leuchten nutzen, die mit einer vollen Ladung zehn Stunden laufen. In Japan ab August zu haben, einen Preis hat Panasonic aber noch nicht verraten.

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Solarbetriebener 3D-Drucker kennt keine Ressourcenknappheit, ist Kunst und verwandelt Sand in Glas (Video)



Markus Kayser, Student am Londoner Royal College of Arts, hat einen 3D-Drucker gebastelt, dem Energie- und Material vermutlich nie ausgehen werden. Er beruht auf dem Prozess des Sinterns, bei welchem ein feinkörniger Stoff geschmolzen und zu einer Form zusammengebacken wird (Wikipedia). Anders als bei den meisten 3D-Druckern kommen bei seinem Projekt aber keine Laserstrahlen und Kunststoffe zum Einsatz: Sein Solar Sinter getauftes Gerät begnügt sich mit Sonnenstrahlen und Saharasand. Die dabei entstandene Vase mutet noch ziemlich archaisch an, aber der Vorgang selbst ist sehenswert: Video nach dem Break.

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Sonnenenergie in der Tasche: Voltaic Spark Tablet Rucksack


Voltaic Spark Tablet Case

Wer sein iPad und sonstige Tablets trotz langer Batterielaufzeit immer wieder leer bekommt, für den könnte sich das Voltaic Spark Tablet Case empfehlen, das mit eigenen Solarpanels kommt, die 8 Watt Strom im Sonnenlicht erzeugen können. Man muss allerdings schon mit viel Sonne rechnen, denn für eine Ladung iPad braucht man 10 Stunden Sonne, und mehr als 10 Stunden Laufzeit hat man damit dann nicht. Dafür aber kommt es mit einer eigenen Batterie, die man in Regenzeiten auch via USB aufladen kann. 299 Dollar sind für das marginale verbesserte Umweltbewusstsein und die Hoffnung auf mehr steckerlose Flexibilität aber ein stolzer Preis.

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Solar-Bikini ist bescheuert aber immer für eine Schlagzeile gut


Wir vermuten dann mal: dass der Künstler und Designer Andrew Schneider sich gerade hochgradig vergnügt ins Fäustchen lacht, weil alle Boulevard-Welt auf seinen "Solar Bikini" abfährt. Ist ja auch eine feine Sache: fast nichts an und trotzdem Strom für den MP3-Player am Start. Wahnsinn. Sieht nicht nur äußerst beknackt aus, sondern ist wohl auch der einzige Bikini, der nach mehr Stoff schreit, um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Angeblich kann man den Ulk für 200 Dollar aka 140 Euro bei Schneider bestellen, aber auch das könnte Teil der Inszenierung sein.

Bildergalerie: Solar Bikini



[via ecouterre]

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