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AOL Tech

Hello Kitty-Solarladegerät



Eigentlich ein Must-Have für Hello Kitty-Fans, dieses Solar-Ladegerät, alleine schon wegen des Karabinerhakens in Kitty-Form. Leider gibt es das Öko-Kätzchen nur auf einer japanischen Website zu bestellen. Für heute müsst ihr euch also damit benügen, die landestypische verkaufsfördernde Energie in der untenstehenden Galerie auf euch einströmen zu lassen.



[via Tokyomango]

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Regen Reverb: Der wahrscheinlich größte iPod Solardock Lautsprecher der Welt


Wie bitte? Ein iPod Dock mit 90 cm Höhe? 2299 Dollar teuer? Was bitte kann dieses Regen Reverb iPod Dock? Es hat ein Solar Panel, das immerhin 12 Stunden lang 60 Watt rausblasen kann. Und da in der Wohnung so selten die Sonne scheint, lässt es sich auch an Strom anschliessen. Damit ist das Gewissen beruhigt, aber die Kasse leer.

Bildergalerie: Regen Reverb

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Fußurlaub im Großraumbüro


Wer in Sandalen und weißen Socken über den Strand hüpft, wird sich im Büro über dieses hübsche Fußsolarium freuen. Am Schreibtisch sitzen und schön die Füße bräunen, knusperknister. Tja ...
(Och, nur 229 Dollar) Das amüsante Werbeblabla:
If you always feel like people are gawking at your white feet and the unsightly tan lines around your ankles when you wear sandals or pumps, then you need the Solafeet foot tanner. Those tan lines can be gone in 5 to 10 days with just fifteen minutes a day. Then you can go from the golf course to the clubhouse in confidence. The Solafeet is ideal for flip-flop wearers, tennis players and joggers.
[via Random Good Stuff]

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surPLUShome: 24 Studenten aus Darmstadt gewinnen Solar Decathlon


In Washington triumphiert sichtlich gut gelaunt das Team Deutschland mit ihrem surPLUShome das nicht nur 11.1 kW zur Verfügung stellt, sondern obendrein auch noch eine bezaubernde Architektur bietet. (Photo von hier und nach dem Klick das Video des gutgelaunten Teams.

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LG verlängert die Laufzeit von eBook-Readers mit Solarkraft



LG will die Kraft der Sonne in der eBook-Szene verbreiten. Der Prototyp dieses neuen Readers verspricht einen Tag extra Lesevergnügen nach fünf Stunden Auftanken auf der Terrasse. Das ist natürlich nur ein mögliches Einsatzgebiet für diese neue Solar-Technologie von LG. Das Panel ist nur so dünn wie ein Film und ist in vielen unterschiedlichen Geräten vorstellbar, nicht nur in idesem eBook-Reader. Zumal der Hersteller die Energie-Effienz von Jahr zu Jahr steigern will. Die liegt im Moment bei 9,6 % und schon 2012 soll sie bei 14% liegen.

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TDKs Designer Solarladegeräte



Da gibts eigentlich gar nicht so viel zu zu sagen, ausser dass diese bunten Solarladegeräte von TDK auf der CEATEC 2009 noch benutzt werden, um den USB-Lüfter anzutreiben, potentiell aber auch Strom für alle möglichen Gadgets liefern könnten.

Bildergalerie: TDK Solarladegeraete

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Solar BMW Lovos-Konzept sieht aus wie ein Fisch in Schockstarre



Lovos steht für "Lifestyle of Voluntary Simplicity". Übersetzt heisst das in etwa "freiwillig einfacher Lebensstil", ein Name fast so sperrig wie das Solarauto-Konzept der 24jährigen Anne Forschner von der Universität Pforzheim. Wenn das die Innovationen sind, mit denen der darniederliegenden deutschen Autoindustrie wieder auf die Beine geholfen werden kann, dann haben wir in Zukunft einiges zu lachen!

Bildergalerie: Lovos BMW-Solarauto



[Via autobloggreen]

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Philips My Reading Light ermöglicht Lektüre in stromarmen Gebieten



Eine so einfache wie sinnvolle Lösung scheint das hoffentlich bald erscheinende My Reading Light von Philips zu sein. Das Leselicht soll Menschen, die in abgelegeneren Orten lesen wollen, wo jedoch Strom und somit Licht noch immer Seltenheit ist, aushelfen. Pro Aufladung per Solar soll bis zu 9 Stunden reichen. Wir vermuten, dass das Ding auch in westlichen Gegenden durchaus gut laufen könnte. Heimliche Harry Potter-Leser können ihren Taschenlampenarm auch schonen.

Bildergalerie: My Reading Light


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Video: Handy-Balett mit Samsungs Solar-Touchscreen S7550



Das Blue-Earth-Solar-Handy von Samsung, das seit einer Weile offiziell S7550 heißt, ist den weiten Weg nach Russland geflogen (nicht gerade toll für die Öko-Bilanz, aber naja), um in einem waschechten Esoterik-Hands-On mitzuspielen. Aber immerhin sehen wir so ein bisschen mehr von diesem Umwelt-Retter. Nach dem Break wartet das Video.

[via Daily Mobile]

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Solardusche: warmes Wasser in zwei Stunden



Diese Solardusche ist genau das, wonach Besitzer von abgelegenen Ferienhäusern, Datschen und Strandbuden immer gesucht haben: sie erhitzt in nur zwei Stunden acht Liter kaltes Wasser mit Sonnenkraft auf ca. 60 Grad. Anders als bei einem simplen Campingduschsack kann die Dusche an einen Wasserschlauch angeschlossen und das warme mit kaltem Wasser gemischt werden. Dadurch können sogar mehrere Leute hintereinander duschen. Kostenpunkt: 200 Dollar, also ca. 140 Euro. Zu bestellen unter dem Quelle-Link.

[Via dvice]

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Sanyo Eneloop Portable Solar - tragbare Solarzelle



Sanyo hat heute ein paar neue Produkte seiner Eneloop-Reihe vorgestellt: neben nicht ganz so interessanten Dingen wie einem batteriebetriebenen Halswärmer gibt es die Eneloop Portable Solar, eine tragbare Solarzelle als Stromquelle für die Gadgets, die man gerade so dabei hat. Die 230 Gramm schwere Solarzelle kommt mit USB-Anschluss und einem Extramodul zum Handyaufladen. Leider braucht die Solarzelle ganze drei Tage, um vollständig aufgeladen zu sein und zwei Stunden Strom zu liefern. In Japan ab nächste Woche für 90 Dollar zu haben, wer sie hier kaufen will, muss dann wohl über die üblichen Importeure gehen...



[Via DVICE]

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Sun Jar - die Sonne im Einmachglas



Designer Tobias Wong hat eine Solar-Lampe entwickelt, die nicht nur aussieht wie ein Marmeladeglas, sondern tatsächlich Sonnenlicht konserviert. Im althergebrachten und damit naturgemäß wasserdichten Einmachglas befinden sich LEDs und Solarzellen, Schalter gibt es keine, denn das Licht geht über einen Sensor bei Einbruch der Dämmerung automatisch an. Ideal für Balkon oder Garten - oder einfach auf dem Fensterbrett.

Bildergalerie: Sun Jar

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In echt und Wirklichkeit ertappt: Samsungs Öko-Handy Blue Earth



Ist ein bisschen was her, aber erinnert ihr euch? Samsung will der Erde was Gutes und hat auf diesem Handy namens Blue Earth hinten ein paar Solarzellen positioniert. Eine Stunde Sonne soll zehn Minuten Sprechzeit ergeben. Gesehen haben wir das Handy zum ersten Mal auf der MWC, jetzt haben die Kollegen von CNet in Singapur einen ersten "echten" Blick werfen dürfen. Die komplette Ausstattung ist noch nicht bekannt, aber immerhin ist jetzt klar: Einen Schrittzähler hat Samsung integriert. Video hinter dem Link.

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Solarmodellbaukasten: ökologisch korrekt



Dieser Modellbaukasten ist beinahe ökologisch korrekt: mit ihm können sich die lieben Kleinen für schlappe 16,95 $ (ca. 12 Euro) schon mal dran gewöhnen, dass man Maschinen lieber mit Solarenergie füttern sollte, als die Welt mit weiteren Tonnen von Altbatterien zu beglücken. Gebaut werden können damit ein Flugzeug, eine Windmühle, ein Auto oder ein Bonsai-Aibo, wahlweise aber auch etwas nützliches: ein Tischlüfter. Ob die CO2-Bilanz der verwendeten Plastikteile allerdings einer genaueren Überprüfung standhält, wissen wir auch nicht...

[Via 7Gadgets]

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Computex 2009: Mobiles Solar-Wind-Kraftwerk für etwas mehr als einen halben Haushalt



Die Firma Solytech zeigt auf der Computex in Taipeh einen mobilen Generator, der mit zwei Solarpanels und einem Windrad Energie gewinnt. Wenn beide Systeme laufen, soll das Gerät etwa 3/5 des Strombedarfs eines taiwanesischen Durchschnittshaushalts liefern. Bar jedes Detailwissens kann man wohl behaupten, dass das Solar-Wind-Kraftwerk auf jedem Camingplatz ein Hingucker-Hit ist und neben der Picknickdecke würde es sich auch nicht schlecht machen...

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