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Tesla schließt Investoren-Runde ab


Der Tesla, bzw. ein zukünftiges Modell des Elektroauto-Herstellers, soll billiger werden. Das ist keine wirklich neue Information, jetzt aber gibt es einen groben Zeitplan für dieses Projekt. 2017 soll es soweit sein. Möglich macht die Halbierung des Kaufpreises von 70.000 auf rund 35.000 Dollar vor allem die Inbetriebnahme der Gigafactory, wo das Unternehmen von Elon Musik zukünftig die Akkus für die Autos bauen will. Kühne Pläne: 2020 soll diese Fabrik mehr Batterien und Akkus herstellen als 2013 weltweit produziert wurden.

Um den Plan in die Tat umzusetzen, hat Musik rund 1,6 Milliarden US-Dollar Investment klargemacht. Ein Großteil des Geldes soll von Panasonic kommen, Hersteller der aktuellen Tesla-Akkus. 6.500 Menschen sollen in der Fabrik arbeiten, deren Standort aktuell geklärt wird. Arizona, New Mexiko, Nevada oder Texas stehen hoch im Kurs. Dort könnte Sonnenenergie besonders effizient genutzt werden.

Mehr Informationen zur Gigafactory gibt es hier als PDF.

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​Größte Solar-Anlage der Welt schafft 30% des gesamten US-Volumens


In Kalifornien ist soeben die größte Solar-Anlage der Welt online gegangen und sie schafft 392MW Energie, die 140.000 Haushalte versorgen können soll. Unterstützer des Ivana Solar Electric Generating System sind neben BrightSource Energy auch Google und NRG Energy. 173.500 Spiegel auf 14 Quadratkilometern sollen damit 30% der thermalen Solarenergie der gesamten USA liefern. Was eigentlich erschütternd wenig als Ganzes ist.

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Honda integriert Solarzellen in Elektroauto-Tankstellen


Keine neue Erfindung; je mehr Hersteller jedoch mitmachen, desto besser. Honda arbeitet an einer Ladestation für Elektroautos, die sowohl auf das Stromnetz als auch auf Solarzellen zugreifen kann. Zwischen beiden Energiequellen wird automatisch umgeschaltet, je nach Bedarf. So lassen sich Autos z.B. auch während eines Stromausfalls aufladen. Wann die Stationen ausgeliefert werden und was sie kosten, ist noch nicht bekannt. Klar ist hingegen, dass sich viele Funktionen auch über das Smartphone steuern lassen sollen.

Daran angeschlossen eine Frage an unsere Leser, die in der Nähe von oder sogar in den Niederlanden leben: Was ist eigentlich aus diesem Sonnenprojekt geworden?

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Popmusik steigert die Effizienz von Solarzellen


Solarzellen reagieren positiv auf Popmusik, Klassik hingegen lässt sie kalt. Was verstrahlt klingt, stammt aus seriöser Quelle, nämlich dem renommierten Imperial College London: Solarzellen mit Nanostäbchen arbeiten demnach bis zu 45 Prozent besser, wenn sie Musik „hören", wobei sie durch die höheren Frequenzen von Popmusik in besonders effizienzsteigernde Schwingungen versetzt werden. Auch die Wissenschaftler waren von dem signifikanten Unterschied überrascht, insbesondere weil der Sound mit 75 Dezibel gerade mal so laut wie Verkehrslärm war. Musikbeschallte Dächer dürften sich natürlich trotzdem nicht durchsetzen. Vielmehr zielt die Forschung auf die Entwicklung von Energiequellen für Produkte, die sowieso hohen Geräuschpegeln ausgesetzt sind, zum Beispiel Autos oder Klimaanlagen.

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E-Fahrrad-Konzept mit Solarpanel-Rädern bleibt technisch reichlich rätselhaft


Ein Fahrrad mit Elektroantrieb mit eigener Solarstromversorgung wäre selbstredend eine feine Sache. Und die potentiell größten Flächen an einem Fahrrad sind offensichtlich die Räder, dort die Solarpanels zu platzieren ist also eine sinnige Überlegung. Soweit ist das E-Fahrrad-Konzept namens Ele des Designers Mojtaba Raeisi nachvollziehbar, danach wird es dann leider unausgegoren, insbesondere was die Radlagerung auf dem ganzer Reifenlänge betrifft, die das Kippen der Solarpanels in Sonnenrichtung ermöglichen soll. Aber auch Details wie das Umklappen eines Pedals im vollelektrischen Modus scheinen reichlich praxisfern, daher lautet das Fazit leider wieder mal: Schade aber toll. Video nach dem Break.

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Ab unters Solarsegel: Volvo verleiht dem V60-Hybrid Flügel


Die Tüftler von Synthesis Design + Architecture haben sich im Auftrag von Volvo ein Solar-Panel ausgedacht, unter dem dann der V60-Hybrid verdammt optimistisch wirkt, wenn er sich zum Akkuaufladen unter die Schwingungen der Kohlenstofffaser-Konstruktion parkt - hier gerne auch mal länger als die 12 Stunden, die eine volle Ladung bei gutem Wetter dauert. Ein Prototyp des Pure Tension getauften Konzepts soll im September in Rom gezeigt werden, bleibt zu hoffen, dass er halbwegs hält, was die Renderings versprechen. [Bilder: c by Volvo / Synthesis Design + Architecture]



[via theverge]

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Video: Solarjet Solar Impulse fliegt quer über die USA


Der Solarflieger Solar Impulse hat kürzlich seinen ersten Flug quer über die USA abgeschlossen. 2003 entwickelt, flog er bereits 2010 den ersten 26-Stundenflug. 2011 ist er von Brüssel nach Paris gejettet, alles nur mit Sonnenenergie. Der Flug von Kalifornien nach New York war unterdessen kein Nonstopflug. Die Reise begann im Mai in San Francisco und endete jetzt im Juli in New York und erstreckte sich über fünf Etappen. Nichtsdestotrotz eine beeindruckende Leistung und laut Initiatoren die Revolution im Fluggeschäft. 2015 soll die gesamte Welt umrundet werden. Nach dem Break gibt es eine sehenswerte Dokumentation des Trips mit kurzen Gastrollen von Richard Branson und Larry Page (ja, mit Google Glass auf der Nase) inklusive.

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Wearable Solar: Pauline van Dongen macht ernstzunehmende Kraftwerk-Mode


Krawatte, Handtasche, Jacke wie Hose: Richtig überzeugen konnte Solarzellen-Mode soweit nicht, aber das könnte sich mit den Entwürfen der niederländischen Modedesignerin Pauline van Dongen ändern: Hier werden die Solarflächen nämlich nicht einfach auf eine freie Stelle gepappt, sondern mit ihrer eigenen Funktionalität zur modischen Inspiration - so einen SciFi-Mantel mit einklappbarem Solarkragen würden wir glatt eine Chance geben. Und weil das verwendete Solarstöffchen eigens von Schlaumeiern an der University of Applied Sciences Nijmegen ausgefuchst wurde, könnte es nachher sogar noch mit dem Wirkungsgrad klappen. Daumen drücken, dass Wearable Solar nicht nur Konzept bleibt. Video nach dem Break.



[via technabob]

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IBM experimentiert mit neuartigen Sonnenkollektoren



Ein Forschungsprojekt von IBM verspricht einen großen Fortschritt bei der Nutzung der Sonnenenergie. Durch ein spezielles wasserbasiertes Kühlsystem werden die Zellen vor der Überhitzung geschützt und sollen so bis zu 2.000 Mal mehr Energie aufnehmen können als herkömmliche Bauteile der Photovoltaik. Das verwendete Wasser kann außerdem gefiltert als Trinkwasser oder anderweitig wiederverwendet werden, z.B. für Klimaanlagen. Ein Hoch auf die Effizienz. Derzeit werden einige Prototypen getestet. Wann die neue Technik in Serie gebaut werden wird, ist noch nicht klar.

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Hands-On: Luci, die Solarlaterne von Mpowerd


Luci ist laut Mpowerd die "kleine Solarlaterne mit der großen Wirkung" und für den Preis und die Lichtleistung mit 1200 Lumen stimmt das schon irgendwie. Luci ist eine LED-Laterne mit Solarzelle für Gebiete mit schlechter oder keiner Stromversorgung, lässt sich in sechs Stunden an der Sonne aufladen und produziert dann für zwölf Stunden Licht. Das lässt sich in drei Stufen einstellen, wahlweise etwas dunkler für längere Laufzeit, hell und ein Alarmmodus, in dem es blinkt. Für 15,99 Dollar (ca. 12 Euro) zu haben soll die zusammenklappbare und leichte Luci ein Jahr lang benutzbar sein.

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Solar-Rucksack von Chinavasion für preisbewusste Smartphone-Wandervögel


Wenn es ein Solar-Rucksack sein soll, der beim Wandern durch die Pampa Saft fürs geliebte Smartphone generiert, aber die Designer-Variante zu teuer ist, dann passt vielleicht die Trash-Version von Chinavasion: der schwarze Rucksack ohne Schnickschnack kommt mit Solarpanel, das innerhalb von 8 Stunden den Akku lädt, mit dem man dann über eine Adapterschar alle möglichen Gadgets versorgen kann, auf dass man im abendlichen Biwak nicht auf die elektronische Unterhaltung verzichten muss (oder die GPS-Navi einen wieder aus der Wildnis herausführt). Für 35,19 Euro seid ihr dabei.

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Strom aus dem Fenster: Forscher entwickeln transparente Solarzelle


Forscher an der UCLA haben eine transparente Solarzelle entwickelt, die in Zukunft vor allem auch in Fensterscheiben ihre Arbeit verrichten könnte. Diese "High Performance Polymer-Solarzellen" könnten das Konzept von nachhaltiger Architektur gehörig auf den Kopf stellen. Man stelle sich nur jene riesigen verglasten Bürowolkenkratzer in den Metropolen vor, die zugleich Energie gewinnen. Aber auch private Haushalte könnten diese neuartigen Fenster mit Solarenergie von wichtiger Bedeutung werden.

[Via Brentwood Patch]

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Vodafone spendiert Regenschirm Mobilfunk-Antenne, lang lebe die Konvergenz



Man kann sein Handy so laden oder so, Vodafone setzt aber eher auf Entspannung in der Sonne und die Extraportion Mikrowellen. Der Booster Brolly ist ein Regenschirm, der via Solarzellen das Mobiltelefon mit Strom versorgt und gleichzeitig den Empfang stärkt. Entwickelt wurde das Teil von Dr. Kenneth Tong vom Univeristy College London. Drei Stunden werden benötigt, um ein handy aufzuladen, der entsprechende Akku zur Speicherung der Sonnenenergie befindet sich Skelett des Schirms. Und oben drauf befinden sich zwei Antennen, die jedes Mobilfunksignal aufspüren und verstärken. Ausprobieren kann man den Schirm erstmal am 22. Juni auf der Isle Of Wight bei einem großen Musikfestival. Strahlenanzug nicht vergessen, Kids!

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Nanosolarzellen für Kleidung


Am Georgia Institut für Technology in Atalanta und der Xiamen Universität in China hat ein Team eine neue Form von Solarzellen entwickelt, die durch das Auftragen von Titandioxid auf Nanorods so flexibel sind, dass man sie auf Kleidung nutzen könnte oder z.B. in Papier verwenden. Flexible OLEDs hätten allerdings einen größeren Strombedarf. Und keine Angst, die Kleidung wird dann nicht so aussehen wie eine Staffel von Haarbürsten.

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CES: SolarFocus Solar-Hülle für den Kindle im Eyes-On

Die Akkulaufzeit des Amazon Kindle macht uns schon jetzt eigentlich keine Probleme, wenn es aber noch Luft nach oben gibt, und dann noch mit Solarzellen, sind wir dabei. Aktuell ist die Hülle von SolarFocus nur für den neusten Kindle zu haben, aber vielleicht tut sich da ja noch was. Drei Monate soll man so mit dem Kindle lesen können, die Leselampe hält 50 Stunden. Mitte März geht es los. Dann scheint die Sonne ja hoffentlich auch wieder.

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