
Nanosolarzellen für Kleidung

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Logitech stellt Solar-Tastatur K750 auch für Mac-User vor

Solar-Efeu gestaltet Fassaden, aber mit fragwürdigem Wirkungsgrad

Die US-Firma Solar Ivy hat genau das erfunden: Solar-Efeu, der sich Blatt für Blatt an Fassaden pappen lässt und so vielfältige Gestaltungsoptionen bringt. Die Solar-Efeu-Blätter werden mit verschiedenen Solarvarianten angeboten, die zwischen 0,5 und 4 Watt pro Blatt produzieren sollen und zwischen 18 und 23 Dollar kosten. Der Wirkungsgrad der Solarblätter dürfte allerdings allein durch die Montage an vertikalen Fassaden nicht besonders berauschend sein. Fazit: schade aber toll.
[via redferret]
Solar-Handtasche von Diffus lädt Gadgets und illuminiert Krimskrams

Die dänischen Designer der Gruppe Diffus haben uns schon ein Kleid mit umweltbewusster LED-Lightshow beschert, jetzt haben sie eine Handtasche mit applizierten Solarzellen entworfen, die erstens chic geraten ist und zweitens ob Kooperationspartnern wie der Hochschule für Technik Rapperswil auch etwas taugen sollte: Die 100 Solarzellen liefern bei günstigen Lichtverhältnissen rund 2 Watt, die gewonnene Energie wird dabei in einen Akku gespeist, über den man dann sein Handy laden kann. Daneben versorgt der Akku aber auch die Glasfaserbeleuchtung fürs Tascheninnere. Jetzt muss sich nur noch jemand finden, der das Ding auch produziert.
[via gizmodiva]
Samsungs Solar-Netbook NC215s bei Amazon für 399 Dollar vorbestellbar

Panasonic Solar-Ladegerät/LED-Leuchte BG-BL01 ist desillusionierend realistisch

Panasonic hat ein handliches Solarpanel vorgestellt, das einerseits als LED-Leuchte fungiert, andererseits als universelles Ladegerät genutzt werden kann. Das BG-BL01 wiegt 150 Gramm, misst 15,2 mal 10,4 mal 2,4 Zentimeter und ist spritzwasserresistent. Die Ladeleistung ist unterdessen ein wenig desillusionierend realistisch, unter perfekten Bedingungen werden die zwei AA-Akkus in 15 Stunden geladen. Statt den Akkus kann man aber auch Geräte via USB anschließen oder aber die LED-Leuchten nutzen, die mit einer vollen Ladung zehn Stunden laufen. In Japan ab August zu haben, einen Preis hat Panasonic aber noch nicht verraten.
Solarbetriebener 3D-Drucker kennt keine Ressourcenknappheit, ist Kunst und verwandelt Sand in Glas (Video)

Sonnenenergie in der Tasche: Voltaic Spark Tablet Rucksack

Wer sein iPad und sonstige Tablets trotz langer Batterielaufzeit immer wieder leer bekommt, für den könnte sich das Voltaic Spark Tablet Case empfehlen, das mit eigenen Solarpanels kommt, die 8 Watt Strom im Sonnenlicht erzeugen können. Man muss allerdings schon mit viel Sonne rechnen, denn für eine Ladung iPad braucht man 10 Stunden Sonne, und mehr als 10 Stunden Laufzeit hat man damit dann nicht. Dafür aber kommt es mit einer eigenen Batterie, die man in Regenzeiten auch via USB aufladen kann. 299 Dollar sind für das marginale verbesserte Umweltbewusstsein und die Hoffnung auf mehr steckerlose Flexibilität aber ein stolzer Preis.
Solar-Bikini ist bescheuert aber immer für eine Schlagzeile gut

Wir vermuten dann mal: dass der Künstler und Designer Andrew Schneider sich gerade hochgradig vergnügt ins Fäustchen lacht, weil alle Boulevard-Welt auf seinen "Solar Bikini" abfährt. Ist ja auch eine feine Sache: fast nichts an und trotzdem Strom für den MP3-Player am Start. Wahnsinn. Sieht nicht nur äußerst beknackt aus, sondern ist wohl auch der einzige Bikini, der nach mehr Stoff schreit, um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Angeblich kann man den Ulk für 200 Dollar aka 140 Euro bei Schneider bestellen, aber auch das könnte Teil der Inszenierung sein.
[via ecouterre]
Video: Pixel Qi Display und ARM Tablet mit Sonnenenergie betrieben
Und es geht doch. Bislang ist man ja immer davon ausgegangen, dass Solarenergie und Gadgets nur für die Quote miteinander schwanger gehen. Pixel Qi beweist, dass ein Display und ein ARM-basiertes Tablet-Mainboard mit einem 1W-Solarpanel angetrieben werden können. Das ist verfolgenswert, nachhaltig und vor allem günstig, denn das hier gezeigte Panel kostet gerade mal drei Dollar. Mehr in dem Video nach dem Break.
Aero Train: Elektrischer Zug schwebt mit 200 km/h knapp über dem Boden (Video)

Ein japanisches Forscherteam unter der Leitung von Yusuke Sugahara an der Tohoku Universität hat den Aero Train entwickelt, ein Zug der nur knapp über dem Asphalt schwebt und dabei eine Geschwindigkeit von 200 km/h erreicht. Der Zug fährt in einer U-förmigen Trasse und nutzt den Bodeneffekt, durch den unter ihm und an den Seiten eine Art Luftpolster entsteht. Der Aero Train soll, falls er denn das Prototypenstadium verlässt, nach dem Willen der Forscher in einem mit Solarzellen bestückten Tunnel fahren, der gleich die nötige Energie einsammelt und an den Zug weitergibt. Video des Prototypen nach dem Break.
[via Autobloggreen]
iPhone-Boombox von Eton tankt Solarenergie

SOFT Rockers: Ergonomische Liegestühle mit Solarzelle und Ladegerät

Am MIT hat man mal wieder an die Zukunft gedacht. Die in der wir alle mit steampunkbetriebenen Gondolas durch die Luft schwirren, ihr wisst schon. SOFT Rockers ist ein Projekt, das mit ein paar Solarzellen die urbane Infrastruktur etwas retromoderner machen wollen. Ladegerät für Gadgets inklusive, dezent schattenspendend, und im holzig eleganten Ökodesign entwickelt von Sheila Kennedy und ihren Studenten für das Festival of Art+Science+Technology (FAST). Ja, wir vergeben Bonuspunkte für die rundum Artgerechte Namensgebung.
Ralph Lauren LRX: Solar-Rucksack für viel Geld








