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AOL Tech

Die andere Candy Crash Saga: Protestierende Entwickler fluten die Welt mit Candy-Games



Candy Crash von King (Abb. oben völlig unähnlich) hat ja vor einer Weile ein Trademark auf "Candy" bekommen und ist eh schon ständig dabei, andere Hersteller von Spielen mit gewissen Ähnlichkeiten vor Gericht zu ziehen. Die Entwickler haben sich jetzt eine süsse Rache ausgedacht und nennen sie Candy Jam. Im App Store und auf Webseiten tauchen über 100 neue Spiele-Titel auf, die alle irgendwie im Titel Dinge wie "Candy" haben, um gegen das Trademark eines gebräuchlichen Wortes zu protestieren das aus ihrer Sicht auch noch von einem Hersteller kommt, der sowieso vor allem vom Kloning bekannter Spiele lebt. Darunter: CAN D, ThisGameIsNotAboutCandy, CanDieCanDieCanDie und Candy vs. Dental Care.

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Yahoo! Mail schon wieder gehackt (über Umwege)



Es hört nicht auf mit Horrormeldungen von Massenhacks, die sich auf E-Mail-Adressen und Passwörter richten. Dieses Mal ist mal wieder Yahoo dran. Die betroffenen User sollen schon eine Benachrichtigung bekommen haben und die betroffenen Passwörter sind zurückgesetzt. Yahoo beteuert allerdings, dass es sich bei diesem Hack nicht um einen Einbruch in ihr System handelt, sondern über einen Drittservice zur Anmeldung. D.h. Netflix, Facebook, Gmail oder ähnliches.

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Palantir: Shazam für Games?



Es gibt eine Menge Musikerkennungssoftware, und selbst für TV-Sendungen taugt Shazam mittlerweile ganz gut. Games sind bei dieser Art von Software noch aussen vor. Palantir für iOS wagt jetzt einen ersten Schritt und gibt schon mal während dem Spiel zu Middle-Earth: Shadow of Mordor Zusatzinformationen. Die Inhalte kommen von Wikia, sind also relativ beliebig. Jetzt fehlt nur noch das Spiel dazu, aber glücklicherweise versteht Palantir auch die Trailer schon. Ihr seht schon, so richtig weit her ist es mit der automatischen Erkennung von Spielen noch nicht, aber ein Anfang ist schon mal gemacht. Mittelerde? Video nach dem Break.

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Südkoreanische Regierung geht gegen Bloatware vor


Das macht hoffentlich Schule: In Südkorea werden nicht löschbare, vorinstallierte Apps - sogenannte Bloatware - auf Smartphones oder Tablets in Zukunft weitgehend verboten sein. Das berichtet YonapsNews mit Verweis auf eine neue Richtlinie des südkoreanischen Ministeriums für Wirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnik und Zukunftsplanung, die im April verabschiedet werden soll. Auch Google-Apps sollen die Nutzer löschen können. Das Ministerium bezeichnet vorinstallierte Apps als Belästigung der Nutzer. Sie führten auch zu einem unfairen Wettbewerb. Zudem profitierten die Nutzer durch die neue Richtlinie von mehr Speicherplatz und einer besseren Akkulaufzeit. Einige Apps - beispielsweise solche für den Aufbau von WLAN oder für die NFC-Verbindung - bleiben von der Regelung ausgenommen. In Südkorea werden sowohl von Herstellern als auch von Netzanbietern extrem viele Apps vorinstalliert. So finden sich auf dem von SK Telecom angebotenen Samsung Galaxy S4 laut YonhapNews insgesamt 80 vorinstallierte Apps.

[Via ZDNet]

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Sex mit Google Glass (ohne Video)



Sex mit Google Glass ist eins dieser Projekte, das aus einer Hackathon-Idee entstand. Beide Partner setzen sich Google Glass auf und können sich dann beim Sex gegenseitig aus der Perspektive des anderen sehen. Kurzum: die perfekte, wenn auch etwas pixelige, heimische Porno-Ausstattung. Ein drittes Smartphone kann auch noch als Perspektive eingebunden werden. Die Videos, ganz sicher, werden danach auf die Cloud geladen und sollen - so als Privacy-Zückerchen - nur für 5 Stunden abrufbar sein. D.h. aus der Zigarette danach wird schnell der hastige Download.

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Auch Rdio beginnt mit unlimitertem Streaming für alle



Nach Spotify musste Rdio irgendwie nachziehen. Scheinbar haben alle Bammel vor der Konkurrenz von Dr. Dres Beats. Zumindest auf der US-Seite ist jetzt schon mal das Streamen ohne Limitierung kostenfrei. Werbung muss man dafür natürlich ertragen. Sie selber feiern es als Befreiung. Wann genau das Feature auch hierzulande freigeschaltet wird, oder ob überhaupt ist noch nicht klar.

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Google+ Kreise in Gmail ohne E-Mail anmailen



Es scheint so als hätte Google sich jetzt eine weitere Besonderheit in ihrem Google-Universum zusammengebaut. Es ist nun möglich, selbst wenn man eine E-Mail Adresse von Google+ Kontakten nicht hat, diese direkt anzumailen. Zumindest wenn man dies erlaubt. Der Rollout findet wie üblichen in Etappen statt, d.h. ob das Feature schon verfügbar ist, hängt ganz und gar von Google ab.

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Apple kauft SnappyLabs



SnappyCam verschwand vor ein paar Tagen aus dem App Store und jetzt ist es laut Techcrunch klar. Apple hat die Ein-Mann-Entwicklung gekauft. John Papandriopoulos hatte mit SnappyCam 20-30 vollauflösende Fotos aus der iPhone Kamera geholt und scheinbar ein neues System gefunden JPGs um einiges schneller zu schreiben. Wir sind uns sicher, das wird in Zukunft der iPhone Kamera zu gute kommen. Und schnellere Kameras sind immer gut.

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Rdios Vdio schon wieder dicht



Das ging schnell. Vdio war der große Plan von Rdio auch jenseits des Musikstreamings einen Platz zwischen den Netflixen dieser Welt zu finden. Daraus wurde wohl nichts, denn die drei Länder in denen Vdio bislang verfügbar war, verabschieden sich jetzt vom Service. Mehr als Beta war wohl nicht drin und es ist vermutlich auch besser alle Stärken auf den Ausbau von Rdio zu legen.

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Spotiamp: Retro-Spotify Player für alle die Winamp schon jetzt vermissen



Winamp mag sich verabschieden, oder vielleicht auch von AOL verkauft werden, das ist alles noch nicht so sicher, dafür aber gibt es jetzt schon einen neumodischen Ersatz für alle die auf ihr gewohntes Interface nicht verzichten wollen. Einen Spotify Player im WinAmp Look der 90er. Und einen eigenen Shoutcast Server hat er auch noch obendrein. D.h. man kann die Tracks auch auf Sonos Lautsprecher schieben. Der einzige Haken. Man braucht auf jeden Fall einen Spotify Premium Account um Spotiamp nutzen zu können.

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Shazam hört auf dem iPhone im Hintergrund mit



Alarmsignale gehen an, wenn wir heutzutage auch nur hören, dass irgendeine App im Hintergrund etwas tut, was im entferntesten mit Überwachung zu tun hat, und wir würden wetten, die NSA wünscht sich schon jetzt eine Backdoor in Shazam, denn die neue Version auf iOS kann jetzt im Hintergrund ständig mitlauschen und verhindert so, dass wir erst die App rauskramen müssen und in der Zwischenzeit der Track schon ausgelaufen ist. Praktisch auch für all die, die es hassen wenn Leute auf Events die Smartphones zücken, auch wenn es da meist um Fotos geht. Denn am Ende eines Abends im Club liefert Shazam einem mundgerecht die Playlist. Vorausgesetzt man geht nicht gerade in einen Club in dem Shazam nur Kauderwelsch versteht, weil die DJs nicht nur neue Tracks spielen, sondern auch noch intensivst mischen.

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Bittorrent Chat: Schlüssel statt Namen


Im kommenden Bittorrent Chat dreht sich alles um Verschlüsslung. Es liegt einfach in der Luft, nicht mehr so einfach überwacht werden zu können. Nicht mal einen Usernamen hat man als Basis, sondern zwei kryptographische Schlüssel. Kein zentraler Server, das versteht sich von selbst, sondern alles ist Peer-to-Peer basiert, DHTs (distributed Hash-Tables) wie in einigen Torrent-Apps sind auch dabei. Das einzige was uns jetzt noch fehlt, wäre ein Releasedatum, aber laut Bittorrent soll es in Kürze schon losgehen, die Vorbereitungen laufen jedenfalls auf Hochtouren.

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Twitter testet eigene Location-Timeline



Was twittern die Leute noch mal in der Gegend? Eine Frage die man bislang von Drittapps beantworten lassen musste. Nun scheint Twitter doch endlich an einer eigenen Nearby-Timeline zu arbeiten. Ob Twitter damit versucht der Popularität von Geodaten bei Tweets zu etwas mehr Sichtbarkeit zu verhelfen, oder ob es nur ein weiterer Test ist, der irgendwie wieder verschwindet ist noch nicht klar. Der große Geohype mit Check-Ins und allem drum und dran ist allerdings vorbei. Ob sich irgendeine App in dieser Hinsicht wirklich damit ganz nach vorne bringen kann, scheint zweifelhaft.

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Google Voice-Search auf Android und iOS spricht endlich Deutsch



Google Voice Search war immer eine etwas wackelige Angelegenheit auf dem Smartphone. Jetzt gibt es endlich Unterstützung für Deutsch (Japanisch und Französisch auch) und das sowohl auf Android als auch auf iOS. Bei einem Kuddelmuddeljargon sollte man sich aber immer noch nicht auf die Sprachsuche verlassen, denn gemischte englische und deutsche Wörter verursachen - wie auch mit der neuen Browsererweiterung für den OK Google Befehl - oft eher alberne Ergebnisse. Update und los geht's mit dem Quasseln statt Tippen. Und ja, die Banane hat 89 Kalorien in 100 Gramm.

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Spotify kontert mit Umsonst-Variante auch für Mobiles



Bislang galt: Spotify umsonst gab es nur auf Rechnern. Jetzt soll diese Strategie laut Wall Street Journal überdacht werden und man plant einen ähnliche werbefinanzierten Service auch auf Smartphones und Tablets. Drei Major-Label haben schon unterzeichnet (kein Wunder, die sind ja auch Anteilseigner). Nächste Woche auf einem Event in New York soll das Ganze vorgestellt werden.

Sieht man sich die Kommentare auf den verschiedensten Seiten dazu an, dann pendelt das zwischen, Leuten, die eh schon immer die mit ein paar Tricks die Umsonstversion genutzt haben und anderen die es jetzt tun werden. Da Spotify sich mit Spotify Artists gerade eben aber bemüht hatte, einen besseren Stand unter den Künstlern zu bekommen, dürften die auch wissen, dass die werbefinanzierten Modelle weit weniger Geld bringen und nicht sonderlich entzückt sein. Wir vermuten Spotify geht diesen Schritt, um den Musikstreaming-Markt komplett zu erobern, da die Kassen gerade wieder gefüllt sind, und werden dieses "Angebot" dann irgendwann wieder streichen, denn auch für Spotify selbst lohnt sich das weniger.

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