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Shazam will bei Fernsehen nicht nur zuhören sondern mitsehen (und vor allem Klamotten verkaufen)

Eric Schmidt macht Hoffnung auf Google Now für iOS

Feedly statt Google Reader: Eine Halbe Millionen Switcher in zwei Tagen

Dropbox bezahlte angeblich ungefähr 100 Millionen Dollar für Mailbox
The Verge fasst in einem Artikel zusammen, was unterschiedliche Quellen zur finanziellen Seite des Aufkaufs von Mailbox durch Dropbox berichten. Der Preis für die App soll demnach ungefähr 100 Millionen US-Dollar betragen haben. Angeblich waren auch Yahoo und Facebook in Gesprächen mit dem Mailbox-Team, konnten sich aber mit ihren Vorstellungen offensichtlich nicht durchsetzen. Was genau Dropbox nun mit dem Mail-Client vorhat, ist noch nicht bekannt.Mailbox von Dropbox gekauft

Hashtags auf Facebook in Planung

Apple Patent auf digitale Gebrauchtware

Fraunhofer SHORE: Gesichtserkennung mit Alter, Geschlecht und Stimmung als Demo

Art Copy&Code: Google erfindet Apps neu als Werbemittel

Wunderlist wandelt wieder Mails in Aufgaben um (Video)

Das Berliner Unternehmen 6Wunderkinder bringt die früher "Mail2Tasks" genannte Funktion zurück auf ihre App Wunderlist. Sie heißt neu "Mail to Wunderlist" und ermöglicht die Umwandlung von Mails in eurer In-Box in eine Aufgabe in der To-Do-Liste. Dabei wird der Mail-Betreff zum Namen der Aufgabe und der Inhalt zur entsprechenden Notiz. Darüberhinaus kündigen die Berliner an, dass sie uns bald verbesserte Browser-Erweiterungen bescheren wollen. Kurze Videoeinführung von Mail to Wunderlist nach dem Break.
[Via Stadt Bremerhaven]
Microsofts Office-Chef erwähnt neue Apps und schnelle Updates für Office 365

Die Idee, Office 2013-Lizenzen an einen Rechner zu binden, kam bei den Nutzern so schlecht an, dass Microsoft sich wieder von ihr verabschieden musste. Nach der Peitsche greift Office-Chef Kurt DelBene nun zum Zuckerbrot, um uns das im Jahresrhythmus zu bezahlende Abomodell Office 365 schmackhaft zu machen: An der Microsoft-Veranstaltung TechForum deutete er an, dass Upgrades für Office 365 in einem schnellen Rhythmus folgen werden und die Abonnenten zudem mit neuen Anwendungen rechnen könnten. Um die Gemüter zu beruhigen betonte er aber gleichzeitig auch, dass es die Kaufversion von Office noch "solange geben werde, wie es eine Nachfrage besteht" - allerdings ohne auszuloten, wo Microsoft die Grenze für diese Nachfrage zieht.
Google Hangouts mit Gebärdensprachen-Funktion

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