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AOL Tech

Newsreader-Ausverkauf: Linked In kauft Pulse für 90 Millionen



Keine Fage, Newsreader sind stark im kommen. LinkedIn hat für Pulse jetzt 90 Millionen Dollar ausgegeben und damit die 30 Millionen von Yahoo für Summly locker übertroffen. Wenn Google jetzt nachzieht und Flipboard oder Feedly aufkauft, müssen wir nach der völlig gegen den Trend realisierten Schliessung von Google Reader allerdings laut lachen. Ob LinkedIn mit der Integration von Pulse wirklich mehr aktive Nutzer bekommt und zu einer Inhaltsplattform werden könnte überlassen wir mal dem Start-up Bingo Orakel.

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Bing soll fünf Mal mehr verseuchte Webseiten liefern als Google

Keine gute Nachricht für Microsofts Searchengine. Bei einer Studie des AV-Test wurde ermittelt, dass Bing bei einer Stichprobe von 11 Millionen Webseiten ca. 5 Mal mehr Seiten mit Malware anzeigt als der Erzkonkurrent Google. Es dürfte Microsoft auch nicht wirklich beruhigen, dass Yandex noch 3 Mal mehr davon in seinen Suchergebnissen liefert.

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Twitter Music: Musikentdeckungsdienst kurz vor dem Launch


Es ist Coachella Festival Zeit in den USA und dafür hat sich Twitter etwas ausgedacht. Nach dem Ankauf von "We Are Hunted" ist die music.twitter.com Seite aufgetaucht, bei der man sich aber noch nicht anmelden kann. Alle vermuten es wird ein Service bei dem Audio direkt in Twitter-Streams integriert werden wird und Quellen von Soundcloud und Rdio sind über Testtweeter schon bestätigt. Wie genau das Empfehlungssystem in die virale Maschinerie eingebettet wird ist noch nicht ganz klar, aber es dürfte nicht mehr lange dauern bis sich die Pforten zu Twitter Music öffnen.

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Shazam will bei Fernsehen nicht nur zuhören sondern mitsehen (und vor allem Klamotten verkaufen)

Laut einem Bericht von Guardian will Shazam in Zukunft bei Fernsehen fähig sein herauszufinden welches Kleid z.B. eine Moderatorin trägt und mit nur 1 Klick den eigenen Nachkauf des Kleides sichern. Google Goggles funktionierte in gewisser Hinsicht immer schon ähnlich, und die neuen Analyse-Verfahren für Fernsehsendungen wie X-Ray von Amazon oder die neuen Info-Karten für Filme und Fernsehserien in Google Play deuten auch auf eine neue Welle von Interaktion mit dem Fernsehen hin. Die Frage ob shazammen dann wie googlen zu einem Verb werden könnte und ob die Searchengine in Zukunft nicht mehr so wichtig ist, lassen wir mal dahingestellt sein. Denn wer will immer gleich alles kaufen was man im Fernsehen sieht. Andere 1-Klick-Interaktionen scheinen uns da viel sinnvoller.

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Eric Schmidt macht Hoffnung auf Google Now für iOS


Eric Schmidt hat in einem Interview (Video nach dem Break) gesagt, dass Google Now für iOS etwas ist, dass man mit Apple besprechen muss, weil man nicht weiss, ob sie es zulassen werden. Gesagt getan und das alles erinnert uns ein wenig an Google Maps für iOS. Apple soll bislang - laut CNET - noch keine Google Now App bekommen haben, und Google selbst bestätigt das noch mal. Wir haben zwar jetzt kein Releasedatum für Google Now auf iOS, aber es scheint zumindest in Vorbereitung zu sein. (Die Stelle im Video nach dem Break ist bei 17:50).

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Feedly statt Google Reader: Eine Halbe Millionen Switcher in zwei Tagen


Schon 500.000 Google Reader Nutzer haben zu Feedly gewechselt, nach der Ankündigung von Google den Google Reader zu schliessen. In nur 48 Stunden eine mehr als eindrucksvolle Menge, die u.U. davon begünstigt werden dürfte, dass es wirklich fast wie von selbst geht. Der 1. Platz im App Store war ihnen damit auch mal sicher. Die Prioritäten liegen jetzt darauf Feedly überhaupt am Laufen zu halten mit so vielen Usern und nach Empfehlungen von neuen Usern wöchentlich neue Features zu bauen. Keine Frage, die Abschaltung des Google Reader - der seit Ewigkeiten keine neuen Features mehr gesehen hat - hat sich schon alleine deshalb gelohnt.

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Dropbox bezahlte angeblich ungefähr 100 Millionen Dollar für Mailbox

The Verge fasst in einem Artikel zusammen, was unterschiedliche Quellen zur finanziellen Seite des Aufkaufs von Mailbox durch Dropbox berichten. Der Preis für die App soll demnach ungefähr 100 Millionen US-Dollar betragen haben. Angeblich waren auch Yahoo und Facebook in Gesprächen mit dem Mailbox-Team, konnten sich aber mit ihren Vorstellungen offensichtlich nicht durchsetzen. Was genau Dropbox nun mit dem Mail-Client vorhat, ist noch nicht bekannt.

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Mailbox von Dropbox gekauft


Das ging wirklich schnell. Erst vor kurzem hat Mailbox seine Software für iPhone released, und schon wurden sie aufgekauft. Nicht von Apple, die etwas Schwung brauchen könnten, sondern von Erzrivale und Apple-Widerständler Dropbox Was Dropbox nun eigentlich mit einem Mail-Client anfangen will, ist schwer zu sagen, aber aber eine Ausweitung von Dropbox kann erst mal nie schaden.

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Hashtags auf Facebook in Planung


Es scheint als wären Hashtags bald nicht mehr nur die Domäne von Twitter (und Google+, falls man das erwähnen muss), sondern auch Facebook Wie weit genau sie damit sind, und ob Instragrams Einbindung etwas damit zu tun haben könnte, oder es eine reine Attacke gegen Twitter ist, ist allerdings nicht klar. Wir warten ja immer noch auf das neue Design des News-Feeds, für Hashtags werden wir uns sicher noch lange gedulden müssen.

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Apple Patent auf digitale Gebrauchtware


Nachdem ein Patent bei Apple Insider aufgetaucht ist, das sich damit befasst wie digitale Inhalte legal mit Weitergabe der Rechte von ursprünglichen Käufern an dritte weitergereicht werden können, ist das nächste Horrorszenario an die Wand gemalt. Die NY-Times sagt ein Ende der Autoren, des Buchmarktes und ähnliches voraus, Amazon und ReDigi hatten es aber auch schon vorgemacht. Das neue System von Apple soll es ermöglichen nicht nur Zeiten für den ersten Weiterverkauf festzulegen, sondern Mindestpreise und auch eine Beteiligung der Verlage (neben der von Apple versteht sich) via DRM auszuknobeln. Bei Musik hatten wir uns von DRM ja glücklicherweise schon verabschiedet.

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Fraunhofer SHORE: Gesichtserkennung mit Alter, Geschlecht und Stimmung als Demo

Fraunhofer hat eine neue Software zur Gesichtserkennung vorgestellt, die neben üblichen Funktionen auch Geschlecht, Alter und Stimmung erkennen soll und ein Tracking erlaubt. Ein Gedächtnis hat sie obendrein noch und erkennt Gesichter bis zu einer Pixelgröße von 24x24. Das ganze lässt sich für Windows auch als Demo-Version herunterladen. Game on Google Glass.

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Art Copy&Code: Google erfindet Apps neu als Werbemittel

Googles ArtCopyCode Initiative könnte auch - wenn man es nicht so genau nimmt - etwas mit Warhol zu tun haben. Die erste App des Programms ist da und man sieht an der Kooperation mit Volkswagen in "Smileage" deutlich, dass sie sich nicht nur einen Weg ausgedacht haben, ihr neues Google+ Sign-In prominent zu platzieren, sondern auch Werbung und App so gut zu vermischen in einer praktischen App, dass man kaum noch den Unterschied merkt. Smileage hat ein paar nette Features, alles was man auf einer Reise macht in einer Art Tagebuch zusammenzufassen, aber natürlich sollte man die Reise am besten in einem Volkswagen unternehmen.

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Wunderlist wandelt wieder Mails in Aufgaben um (Video)


Das Berliner Unternehmen 6Wunderkinder bringt die früher "Mail2Tasks" genannte Funktion zurück auf ihre App Wunderlist. Sie heißt neu "Mail to Wunderlist" und ermöglicht die Umwandlung von Mails in eurer In-Box in eine Aufgabe in der To-Do-Liste. Dabei wird der Mail-Betreff zum Namen der Aufgabe und der Inhalt zur entsprechenden Notiz. Darüberhinaus kündigen die Berliner an, dass sie uns bald verbesserte Browser-Erweiterungen bescheren wollen. Kurze Videoeinführung von Mail to Wunderlist nach dem Break.

[Via Stadt Bremerhaven]

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Microsofts Office-Chef erwähnt neue Apps und schnelle Updates für Office 365


Die Idee, Office 2013-Lizenzen an einen Rechner zu binden, kam bei den Nutzern so schlecht an, dass Microsoft sich wieder von ihr verabschieden musste. Nach der Peitsche greift Office-Chef Kurt DelBene nun zum Zuckerbrot, um uns das im Jahresrhythmus zu bezahlende Abomodell Office 365 schmackhaft zu machen: An der Microsoft-Veranstaltung TechForum deutete er an, dass Upgrades für Office 365 in einem schnellen Rhythmus folgen werden und die Abonnenten zudem mit neuen Anwendungen rechnen könnten. Um die Gemüter zu beruhigen betonte er aber gleichzeitig auch, dass es die Kaufversion von Office noch "solange geben werde, wie es eine Nachfrage besteht" - allerdings ohne auszuloten, wo Microsoft die Grenze für diese Nachfrage zieht.

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Google Hangouts mit Gebärdensprachen-Funktion


Google Hangouts wird ja nicht zuletzt deshalb so rasant verbessert, weil es ein wichtiges Argument für Google+ ist und auch für das kommende Google Glass sein könnte. Jetzt gibt es die Möglichkeit für alle die in Gebärdensprache reden, einen Übersetzer hinzuzuschalten, der im Hintergrund bleibt, aber dennoch zu hören ist. Zusätzlich wurden auch gleich noch diverse Shortcuts für die Bedienung hinzugefügt, die einem die Abhängigkeit von der Mouse abgewöhnen können.

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