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Twitter jetzt mit eigenem Chat und sonstigen Realtime-Notifications auf der Webseite



Wenn man zum angekündigten Redesign schon reflexartig an Facebook dachte, dann ist die Wandlung der Twitter-Webseite zum klassischen Social Network mit der neuesten Ankündigung perfekt. Notifications wie Direct Messages, Retweets, etc. soll es jetzt direkt in Pop-Up-Fenstern auf der Webseite geben. Wir haben die Einstellungen in unserem Account noch nicht gefunden, aber Rollouts dauern ja gewöhnlich immer eine Weile. Glücklicherweise lassen sich die Pop-Ups aber auch abstellen, wenn man keine Lust hat, ständig unterbrochen zu werden.

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Plappervideo: Vine jetzt mit Chats



Twitter scheint Vineimmer noch lieb zu haben. Bislang ein reiner Service für 6-Sekunden-Video kann man die Videos jetzt intern in der App kommentieren und sich über die albernsten Quickies wenigstens auch jenseits von Twitter unterhalten. Ob sich daraus dann noch etwas mehr Social Network entwickelt, bleibt abzuwarten. Wir vermuten mehr als ein paar alberne Bemerkungen über die zumeist albernen Videos wird dabei aber nicht rausspringen. Die Updates für iOS und Android gibt es jetzt, Windows Phone lässt wie so oft noch etwas auf sich warten.

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Office für iPad bald mit Druckfunktion

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Office für iPad kann vieles, aber nicht drucken. Bei unserem Hands-On haben wir gehofft, dass sich das ändern wird. Und es wird. Microsoft hat der PCWorld mitgeteilt, dass die Druckerunterstützung mit einem zukünftigen Update eingeführt wird. Einen genauen Zeitpunkt nannte Microsoft nicht, aber immerhin hat Office General Manager Julia Withe versprochen, dass es regelmäßig Updates geben werde.

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Office für iPhone und Android jetzt umsonst mit Editier-Funktionen



Damit Microsoft Office für das iPhone , nach dem Release der iPad Version, auch noch ein wenig Beachtung findet, hat Microsoft jetzt die Android und iPhone Versionen von den Office 365 Accounts gelöst, auch was die Editierfunktionen betrifft. Alles umsonst. Sicher, es geht darum dennoch Nutzer für Office 365 zu finden, aber zumindest ist man in diesem Fall nicht mehr ganz so davon abhängig. Dokumente auf dem Smartphone zu erstellen ist aber im Vergleich zum iPad eh furchtbar müßig.

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Microsoft Office für iPad (Hands-On)

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Es ist soweit. Die Entwicklung von Microsoft Office für das iPad hat lange gedauert, wurde stellenweise von Microsoft sogar verneint, aber es hat sich auch wirklich gelohnt. Die Apps nutzen den Screen perfekt aus und sind weit mehr als nur die iPhone-Version in groß. Word, PowerPoint, Excel und alles umsonst. OneDrive und SharePoint sind allerdings Pflicht, wenn man die Dokumente nicht nur auf dem iPad haben möchte. Falls es an die Erstellung von Dokumenten geht, braucht man ein Office 365 Abo, das man In-App kaufen kann, oder eine Office 365 Personal Variante, die noch im Frühjahr etwas billiger kommen soll. Die Limitierung auf 5 Geräte wird für das iPad noch einmal neu auf 5 Tablets zusätzlich erhöht.

Alle Apps haben massive Editier- und Formatierungs-Funktionen, selbst an Features für Poweruser wurde gedacht und PowerPoint hat - wie selbstverständlich - einen Präsentationsmodus. Wenn man mit OneDrive oder SharePoint arbeitet (die einzige Cloud-Option für Office auf dem iPad), dann dürfte es auf dem iPad keine Alternative geben, iWork allerdings, der ebenso kostenlose Konkurrent von Apple, funktioniert, anders als Office, mit z.B. Google Drive.

Die Apps bedürfen für Office-Nutzer keinerlei große Einführung, das gewohnte Ribbon-UI ist da, die Funktion, die manche aber sicherlich schmerzlich vermissen werden, ist die Möglichkeit zu drucken. Tatsächlich wahr. Das geht nicht. Noch wie wir hoffen.




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Popcorn Time: Torrent-Streaming verschwindet, kommt wieder



Wie so gerne bei Torrent-Erfindungen, ist auch die kurze Existenz des Video-Streaming-Services auf Torrentbasis, Popcorn Time, etwas verwirrend. Gestartet waren sie mit großen Tönen, wir tun nichts unrechtes, liefern keine Files, etc. Die Software funktionierte sogar und dann nur ein paar Tage später, war die Seite wieder verschwunden und die Entwickler verabschieden sich etwas kryptisch. "Wir müssen mit unserem Leben weiter machen." Nach nur einer Woche? Soweit so gut. Was genau geschehen war bleibt unklar. Die selbstproklamierten Helden an der Grenze zu freiem Entertainment und Copyright-Problemen werden, wie Torrentfreak meldet, jetzt von dem YTS-Team übernommen. Die entwickeln Popcorn Time auf der Basis ihrer APIs weiter. Es sollte also in einiger Zeit wieder auftauchen. Ein Medien-Darling war Popcorn Time ja.

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Apples Missing Link: Preview und Textedit auf dem Weg in iOS 8



Für alle Freunde der Basisprogramme von Macs, Preview und Textedit, gab es immer ein großes Problem. Zum Haare raufen sozusagen. Natürlich bieten beide an, ihre Dateien in der Cloud zu speichern, auf iOS sind sie aber schlichtweg mit keiner App synchronisiert, d.h. man hat einfach keinen Zugriff. Völlig verrückt, denken wir schon seit der Erfindung von iCloud. Auf 9to5 Mac hat man erfahren, dass an diesen beiden Apps gearbeitet wird, und sie möglicherweise ein Teil von iOS 8 werden sollen. Albernerweise werden beide aber nach den Gerüchten nicht zum Bearbeiten von Dokumenten funktionieren. Wirr.

Icons von Michael Steeber von 9to5 Mac.

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Spritz: Schnelllese-App stellt bis zu 1000 Wörter/Minute auf kleinsten Displays dar


Bei der Vorstellung von Samsungs Smartphone GS5 und Smart Watch Galaxy Gear 2 ist eine interessante Funktion etwas untergegangen, die zuerst auf den beiden Geräten in Konsumentenhände kommen wird, aber das Potential für einen neuen Standard hat: die Schnelllese-App von Spritz. Das Konzept der Funktion ist dabei ebenso simpel wie raffiniert: in einem kleinen Fenster werden Texte Wort für Wort dargestellt, wobei immer ein Buchstabe rot hervorgehoben ist, was dem Auge als Orientierungspunkt dient. Hört sich krude an, ist aber recht eingängig, wie die animated-GIF-Beispiele unserer US-Kollegen zeigen (oder die deutsche Demo auf der Spritz-Site). Die Geschwindigkeit des so dargebotene Textes kann vom Nutzer eingestellt werden, wobei die Technik bis zu 1000 Wörter/Minute erlaubt, was dann aber menschliche Hirne eher überfordern dürfte - kurze Nachrichten kann man allerdings durchaus bei 600 Wörtern/Minute aufnehmen (siehe wiederum: Demo bei Spritz). So oder so: Lesen an der Armbanduhr scheint plötzlich durchaus machbar. Zwei weitere animated GIFs nach dem Break.

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BBM mit großem Update: 16MB Files und Multi-Chat Bilder



Bei Stiftung Warentest hat der BBM Messenger nicht gerade gut abgeschnitten. Da ging es natürlich vornehmlich um Sicherheit. BlackBerry zieht aber natürlich trotzdem nach, schliesslich geht es den meisten anderen Messengern nicht anders (und ihr Stiftung Warentest Abo ist abgelaufen). Neue Features müssen her, denn der Kampf um die Messenger läuft gerade auf Hochtouren. BBM bekommt jetzt Bilder in Multi-Chats und die Möglichkeit Files bis zu 16MB zu schicken. Und ja, auch hier werden die Emoticons größer (Sticker sind ja eine Selbstverständlichkeit). Wann genau das Update kommt ist noch nicht ganz sicher.

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Google Trends Screensaver: Was ist los, wenn bei mir nichts los ist?



Google Trends war immer schon eher ein unterhaltsames (sorry, "leanback") Feature. Jetzt gibt es das endlich als Screensaver ('tschuldigung, Bildschirmschoner). Statt einen mit einem geballten kollektiven Suchbild zu konfrontieren, wie es auf der Webseite geschieht, zeigt der Screensaver schlicht eine populäre Suche nach der anderen an und animiert das wie eine weltweite misbrauchte Schreibmaschine. Hübsch, vor allem für Menschen die Windows 8 hübsch finden, flacher geht es nämlich kaum, und einstellbar auf die Region, die man für wichtig (sorry, "newsworthy") hält. Hinter dem Quelle-Link kommt man zum Download.

PS: Ja, das oben war die erste Suche, die bei uns kam. Berlins neuer Kulturstaatssekretär und ehemaliger Universal Music Chef in Deutschland.

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Ok Google: Spracherkennung demnächst in jedem Chrome Browser



Bislang war die Spracherkennung nach dem Vorbild von Android auf dem Desktop nur als Add-On zu haben, jetzt scheint sich Google entschlossen zu haben, das Feature in die übliche Chrome-Installation zu integrieren. Bislang erst in Beta-Versionen, wird es wohl seinen Weg in die nächsten Auto-Updates finden. Damit lassen sich nicht nur Fragen direkt an Google stellen, sondern auch z.B. Erinnerungen im Browser setzen. Ja, abschalten lässt sich das Feature auch, falls es einem z.B. unheimlich ist, wenn der Browser einem zuhört, oder die Spracherkennung, wie es uns öfter passiert ist, auf merkwürdige Signale hört, die gar nichts mit dem "Ok Google"-Spruch zu tun haben. Ein weiteres Feature, das sich gerade in den Beta-Versionen tummelt, ist die Möglichkeit überwachte User im Browser einzustellen. Z.B. Kinder, deren Surfverhalten man nicht dem Zufall überlassen möchte.

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Hangouts für iPads jetzt komplett überarbeitet



Google kommt vielleicht ein wenig spät, um die abtrünnigen Whatsapp-User aufzufangen, aber wir mögen Hangouts doch generell als relativ universellen Messenger (Text, Video, Broadcasting), auch wenn ihn hierzulande nicht wirklich viele nutzen. Hangouts hat jetzt ein komplettes Redesign für iOS 7 auf dem iPad bekommen. Animierte Sticker und 10 Sekunden Videomessages sind die beiden großen neuen Funktionen, die Googles Aufholjagd beflügeln sollen. Die Karte des Ortes an dem man sich gerade befindet, kann man jetzt auch einfach senden. Ob sie damit mehr Marktanteile im hart umkämpften Messenger-Zirkus bekommen, erscheint uns zwar dennoch ungewiss, aber erwarten trotzdem in den nächsten Monaten auf allen Plattformen dieser Art massive Verbesserungen.

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Tube Cast: WindowsPhone mit erster Chromecast App



Wir hatten schon geahnt, dass Chromecast seinen Weg in zahllose Apps diese Woche macht, mit einer ersten Windows Phone App hatten wir allerdings nicht unbedingt gerechnet. Bislang ist die Tube Cast App allerdings in ihren Funktionen höchst beschränkt. YouTube Videos via Chromecast sehen. Punkt. Nicht mal Pausetasten gibt es. Wir vermuten jemand wollte einfach nur Erster sein im Rennen um die schnellste Umsetzung des neuen SDKs. Aber vermutlich werden die Updates auch Funktionalität bringen.

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Shazam reicht Ortsdaten Werbefirma weiter: Überwachung durch Hits



Wir hatten schon gewisse Bedenken als Shazam vor kurzem mit einem neuen Feature kam, dass sie im Hintergrund mithören liess, jetzt aber hat Heise herausgefunden, dass sie bei der Bestimmung von Tracks Ortsdaten direkt an eine Werbefirma Namens Mologiq weiterreichen. Und nicht nur diese Daten, sondern auch IP-Adresse, Android ID und eine Sammlung von installierten Apps geht an Mologiq. Was sie damit anfangen geben weder Shazam noch Mologiq preis. Obendrein sind die Daten auch noch umverschlüsselt, d.h. bestens von der NSA und ähnlichen ansaugbar. Die Ortsbestimmung lässt sich natürlich ausschalten, wenn man auf das Zusatzfeature verzichtet, dass einem Charts der Umgebung zeigt.

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Secret: das überfällige anonyme Social Network, oder die nächste Beichtstuhl App



Anonyme Apps sind seit Whisper wieder en vogue. Secret lässt einen mit allen Freunden kommunizieren, beichten wäre wohl das bessere Wort, ohne dass sie wissen wer man wirklich ist. Das Prinzip ist einfach: Message senden, geht an alle Kontakte raus die man hat, in einem Feed ähnlich wie bei Twitter, nur weiss man nie wer etwas gesagt hat, es zählt nur die Message. Je mehr Likes oder Kommentare man bekommt, desto mehr verbreitet sich die "Beichte" an alle Freundesfreunde. Innerhalb einer Beichte bekommt man dann ein Icon, dass einen dennoch als Person diskutieren lässt. Die Idee dazu stammt von David Byttow und Chrys Bader, die vorher bei Square und Google gearbeitet haben. In den Testläufen ging es natürlich heiss her, bleibt abzuwarten ob - zunächst gibt es wohl ein Release nur in den USA für iOS - ob der Schmuddelkram und die Troll-Geschichten nicht aus dem virtuellen Beichtstuhl einen Ort machen, der seine Faszination schnell verliert, oder ob der Drag ohne Selbstzensur zu kommunizieren mittlerweile schon groß genug ist.

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