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AOL Tech

CyPhy Works´ Überwachungsdrohnen hängen am Kabel, das Energie und Sicherheit liefert (Video)


Helen Greiner hat iRobot mitbegründet aber das Unternehmen unlängst verlassen, um sich einer neuen Firma namens CyPhy Works zu widmen, die Überwachungsdrohnen produziert und jetzt die ersten beiden Modelle präsentiert hat: Ease (Extreme Access System for Entry) und Parc (Persistent Aerial Reconnaissance and Communications). Beide Drohnen sind per Kabel mit dem Kontrollgerät verbunden, weil damit die Energieversorgung deutlich vereinfacht wird, aber auch weil sich die Spionageflieger so deutlich schwerer stören oder hacken lassen. Das kleinere Modell Ease misst bei einer Höhe von 40 Zentimetern rund 30 Zentimeter im Durchmesser, es ist mit einer HD-Kamera mit Weitwinkelobjektiv sowie einem Wärmebildsensor ausgerüstet und für den Einsatz in kleinteiligen Umgebungen ausgelegt. Dagegen steigt der große Bruder Parc auf bis zu 300 Meter Höhe, von wo seine HD-Kamera mit Wärme- und Nachtbildsensor die Gegend überblickt. Preise gibt es soweit noch keine. Video nach dem Break.

[via wired]

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Kampfroboter lernen Täuschen und Tricksen - von Eichhörnchen und Sperlingen (Video)


Forscher am Georgia Institute of Technology versuchen derzeit Robotern das Täuschen und Tricksen beizubringen, wobei die Vorbildverhaltensmuster aus der Tierwelt entlehnt werden, während das potentielle Einsatzgebiet der hinterhältigen Roboter wohl militärisch sein soll - nicht zuletzt weil die Forschung vom Office of Naval Research finanziert wird. Konkret haben die Wissenschaftler ihren Bots Verhaltensmuster von Eichhörnchen und einer afrikanischen Sperlingsart beigebracht: im ersten Fall geht es darum, versteckte Vorräte vor potentiellen Räubern zu schützen, indem vor vermeintlichen - sprich: leeren -Verstecken patrouilliert wird, im zweiten Fall um geblufftes Drohverhalten gegenüber eindeutig stärkeren Gegnern, um diese vor einem Angriff abzuhalten. Und auch wenn diese Verhaltensweisen nicht direkt zu Killerrobotern führen, deren Verbot erst neulich von Human Rights Watch gefordert wurde, macht sich der federführende Professor, Ronald Arkin, dennoch wohl nicht ganz unberechtigt Sorgen, ob solche hinterhältigen Roboter ethisch vertretbar sind. Im Video nach dem Break sehen die Strategieübungen allerdings zugegebenermaßen noch ziemlich undramatisch und lahm aus.

[via phys.org]

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Human Rights Watch fordert Verbot von "Killer-Robotern bevor es zu spät ist"


Human Rights Watch hat zusammen mit der Harvard Law School International Human Rights Clinic einen Appell veröffentlicht, mit dem ein Verbot von "Killer-Robotern" gefordert wird "bevor es zu spät ist". Gemeint sind in erster Linie immer autonomere Drohnen, aber auch Landroboter, die immer selbstständiger werden und potentiell bewaffnet werden können. Mit dem Appell soll der Entwicklung zu vollautonomen, bewaffneten Maschinen Einhalt geboten werden, bevor die technische Entwicklung Tatsachen geschaffen hat - was erfahrungsgemäß leider nicht funktioniert, bislang wurden Kriegstechnologien jedenfalls immer erst reguliert/gebannt, nachdem sie ihr grausames Potential voll entfaltet hatten, wie etwa Chemiewaffen im ersten Weltkrieg. Trotzdem oder gerade deswegen eine vernünftige, unterstützenswerte Initiative. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Video: Patrolbot Mark II bewacht Garten, hupt und spritzt Eindringlinge nass


Der notorische Roboterbastler Steve Norris hat seinen Blechkameradenpark um ein interessantes Exemplar erweitert: Patrolbot Mark II bewacht Norris' Garten. Dazu rollt der Bot mit dem martialischen Namen und dem harmlosen Äußeren auf Patrouille über den Rasen und wenn seine Sensoren (nichts genaues verrät Norris nicht) einen Eindringling ausmachen, wird dieser durch eine 100-dB-Hupe und Wasserspritzer vertrieben (oder zu einem Lachanfall provoziert). Video nach dem Break.

[via make]

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Video: Armee-Robopacksesel LS3 fast einsatzfertig, (ver-)folgt jetzt automatisch Soldaten


Boston Dynamics nähert sich mit der Entwicklung eines Roboter-Packesels für die US-Armee langsam aber sicher dem Einsatz und entsprechend hat das Teil jetzt einen militärisch unblumigen Namen bekommen (Legged Squad Support System oder LS3 statt Big Dog) und neben seinen Transportfähigkeiten (200 Kilogramm 32 Kilometer weit schleppen) auch Steuerintelligenz: LS3 kann angeblich einem Soldaten automatisch durchs Gelände folgen, was praktisch sein kann, aber auch ziemlich beängstigend, denn vom treuen Transportesel zum bewaffneten Bluthund ist der Schritt wohl nicht mehr weit. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Quadrocopter-Schwarm wird für die japanische Polizei getestet (Video)


Quadrocopter im Formationsflug waren uns immer schon ein großes Vergnügen, jetzt scheint auch die japanische Polizei daran Gefallen zu finden. Von ein paar Roboterexperten der Universität von Chiba wurde der Botschwarm bei einem simulierten Chemieunfall vorgeführt, wo die 300 Gramm leichten Quadrocopter zur Überwachung eingesetzt wurden und mit Bilderkennung und jeder Menge Hightech autonom nach Überlebenden suchten. Jeder von ihnen kann mit einem Millimeter Genauigkeit gesteuert werden und bis zu 500 Gramm Ladung tragen (wovon momentan allerdings noch 250 für den Akku draufgehen). Der Test scheint laut den Wissenschaftlern "sehr gut" verlaufen zu sein, die lokale Polizei hat Interesse angemeldet, das System zur Überwachung einzuführen. Video nach dem Break.

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Schocker: Robo-guard macht Justizvollzugsbeamten den Job streitig (Video)


Südkorea erlaubt uns einen Blick auf die Zukunft des Strafvollzugs: Robo-guard patroulliert die Gänge auf und ab und beobachtet mit 3D-Kameras die Inhaftierten. Sollte mit Hilfe der Software "Anomalien" in deren Verhalten festgestellt werden, schlägt der Dreirad-Cop Alarm. Und wenn die Wärter einen bestimmten Verdacht haben, können sie via iPad-App den Metall-Kollegen auch gezielt zu einer Zelle schicken. Robo-guard wird aktuell getestet, wenn es gut läuft, soll er tatsächlich den Knackis Angst einjagen. Man glaubt es nicht, doch das Video spricht eine klare Sprache: hinter dem Klick.

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Video: Erstmal den Aufklärungsroboter aufs Schlachtfeld werfen, im Zweifelsfall durchs Fenster


Das US-Militär hat 100 Aufklärungsroboter bei iRobot bestellt, genauer gesagt den 110 FirstLook. Der kompakte Scoutbot kann im Zweifelsfall einfach ins unübersichtliche Terrain geworfen werden - oder auch durchs Fenster eines aufzuklärendes Gebäudes. Dabei soll der ferngesteuerte Bot Stürze aus 5 Metern Höhe ohne weiteres wegstecken und natürlich richtet er sich nach der Landung sofort selbstständig auf und sendet Videomaterial an seine Einheit. Konkret hat übrigens die Joint Improvised Explosive Device Defeat Organization (JIEDDO) die 110 FirstLooks bestellt, die sich der Bekämpfung von Sprengfallen widmet, den Aufklärungsbots dürfte also die eine oder andere explosive Überraschung bevorstehen. Video nach dem Break.

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DARPAs "Avatar project" kombiniert Terminator und Avatar (Video)



Das neue DARPA-Projekt liest sich wie ein Mashup aus James Cameron-Filmen: Terminator meets Avatar. Das Budget ist aber nicht ganz so gigantisch: sieben Millionen ihres 2,8 Milliarden Dollar-Budgets lässt sich die DARPA die Entwicklung eines "Avatar Programms" kosten, bei dem Interfaces und Algorithmen entstehen sollen, mit denen Soldaten mit halbautonomen zweibeinigen Robotern gekoppelt werden sollen, die dann ihren Platz auf dem Schlachtfeld und bei der Bergung von Verletzten einnehmen sollen. Wie das genau passieren soll, behält die DARPA für sich, aber auch der staksige Bothund AlphaDog soll demnächst besser und direkter mit seinem Herrchen kommunizieren, obwohl man auch beim neuesten Video (nach dem Break) angesichts der ungelenken Stolpereien bergab nicht so wirklich an die Robocalypse glauben mag.

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GroundBot: Rollender SpionageBot sichert Landebahn (Video)



Aus Schweden kommt der GroundBot von Rotundus. Die rollende Überwachungs-Drone bringt es auf eine Geschwindigkeit von knapp 10km/h, liefert Panorama-Aufnahmen, lässt sich händisch oder via GPS steuern und wiegt 25 Kilo. Vor allem durch das geringe Gewicht ist der GroundBot für allerlei Gelände verwendbar, sei es die Landebahn eines Flughafens oder auch eher ländliches Gebiet. Auch bergauf soll der GroundBot ohne Probleme kraxeln können. Die entsprechenden schwedischen Behörden testen den Einsatz bereits auf Flughäfen. Sicherheitsbelange sind natürlich nur ein mögliches Einsatzgebiet vom GroundBot, Unfälle, Naturkatastrophen, aber auch die Auskundschaftung schwer zugänglichen Geländes sind denkbar.

[via Technabob]

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Kibot: Koreanischer Robo-Affe ist Englischlehrer, Super Nanny und Babyhandy in einem


Die erfolgsbeflissenen Südkoreaner, vor allem die dortigen Eltern plagt Tag für Tag eine wirklich große Sorge: "Wie kann mein Kind am besten Englisch lernen?" Denn eines ist klar, nur wer perfekt Englisch kann, hat auch Hoffnung auf Zukunft in der globalen Welt. So die dortige Meinung. Da ist kein Alter zu jung, um mit dem Training zu beginnen. Dieser Plastikaffe mit dem Namen Kibot ist ein "intelligenter" Roboter-Spielgeselle für die ganz Kleinen, für die Krabbler unter den Kindern. Kibot wurde vom koreanischen Telekom-Riesen KT Corp. gebaut und soll die Fehlstelle zwischen Spielzeug, Babysitter, Englischlehrer, Rolf Zuckowski und Elternersatz möglichst breit ausfüllen. Der Bot ist per WiFi am Netzwerk und sucht auch nach den Kindern in der Wohnung, das Bild der integrierten Webcam kann jederzeit an das Smartphone der Eltern übertragen werden. Drückt im Gegenzug das Kind den "Mama"-Knopf auf der Affennase wird prompt die Mutter angerufen. Darüber hinaus kann der Affe singen, ist ein Gamingdevice und ein bisschen putzig dabei auch noch. So stellt man sich modernes Elterndasein vor. Der umgerechnet 324 Euro teure Kibot wird's schon richten. Mehr dazu in dem Video nach dem Break.

[Via Gizmo Watch]







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Video: DARPA-Kolibribot "Nano Hummingbird" ist flügge



Die DARPA hat den fliegende Kolibri-Roboter der Firma AeroVironment für flügge erklärt. Der schräge Vogel, der nun offiziell auf den Namen Nano Hummingbird hört, ist aus Distanz nur schwer als Spionagebot zu enttarnen. Er übermittelt Live-Video, erreicht eine Geschwindigkeit von knapp 18km/h und lässt sich auch von einer Windböe nicht vom Kurs abbringen. Video nach dem Break, Pressemitteilung mit allen Details dito.

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Autonomes Waffensystem Super aEgis 2 hält nach Menschen Ausschau und nimmt sie unter Beschuss


Die südkoreanische Firma DoDAMM hat auf der Korea Robot World 2010 Expo ein gruseliges Waffensysstem vorgestellt, das im Umkreis von 2,2 Kilometern mittels einer Kamera mit 35-fachem Zoom und Infrarotsensoren nach Menschen Ausschau hält und diese automatisch unter Beschuss nehmen kann - oder Alarm schlagen und die Feuerentscheidung den via LAN verbundenen Soldaten überlässt. Das System Super aEgis 2 wiegt 140 Kilogramm und ist mit einem 12,7-Millimeter-Maschinengewehr ausgerüstet, das durch einen Granatwerfer ergänzt werden kann. Vor und nach dem Feuern justiert sich Super aEgis 2 mittels einer Sensorenschar selbst, das System eignet sich daher auch für Montage auf Fahrzeugen.

[via gizmag]

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Kampfbot Mega Hurtz: klein, stark, wendig und böse (Video)



Viel klischeemässiger kann man einen Kampfbot wohl nicht präsentieren: Mega Hurtz (!) von Inspector Bots kann nicht nur die Bösen umnieten, sondern auch die Guten aus der Gefahrenzone ziehen (die bei Bedarf so schwer sein können wie ein Hummer H3) oder einfach nur zur Aufklärung unterwegs sein. Mit seinem Vierradantrieb kann er sich auf der Stelle drehen und ist ziemlich geländegängig, mit der passenden Rammausstattung kann er auch prima Wände durchbrechen. Alles zu sehen im Video nach dem Break.

[via technabob]

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Northrop Grumman zeigt CaMEL-Transport-Bot mit schwerem Maschinengewehr M2


Auch die Rüstungsindustrie muss sich etwas einfallen lassen, um bei Messen irgendwie aufzufallen, auch wenn es in Wirklichkeit nichts bahmbrechend Neues zu zeigen gibt: Northrop Grumman hat auf einer Army-Messe in Washington seinen CaMEL-Transport-Bot jetzt mit aufgepflanztem M2-Maschinengewehr gezeigt, das Inferno mit dem Kaliber .50 kann dann natürlich ferngesteuert freigesetzt werden. Eigentlich ist CaMEL unterdessen für den Transport im unwegigem Gelände ausgelegt (bis zu 600 Kilogramm Nutzlast), aber diese Funktion ist natürlich nicht nur halb so knallig wie eine dicke Wumme.

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