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Fraunhofer forscht an Frachter ohne Mannschaft


Rolls-Royce will bekanntlich unbemannte, ferngesteuerte Containerschiffe entwickeln. Und von der EU kommt Unterstützung: Fraunhofer-Forscher tüfteln gemeinsam mit Partnern aus fünf Ländern am Konzept für einen Massengutfrachter, der ohne Besatzung über die Weltmeere schippert. Eine neue Pressemitteilung beschreibt das Ziel des EU-Projekts MUNIN so: Bis 2015 soll eine umfassende Computersimulation entstehen, mit der die Experten ihre Ideen virtuell testen und überprüfen können. Der Beweggrund: „In Europa ist die Seefahrt als Beruf nicht mehr sonderlich beliebt. Die Branche hat Nachwuchsprobleme", so Projektkoordinator Burmeister. Als Kern des unbemannten Frachters dient eine zentrale Software, die das Schiff autonom kotrolliert. Ein Mensch überwacht das Geschehen per Satellit und kann, wenn nötig, eingreifen und das Schiff fernsteuern. Auch beim An- und Ablegen soll der Mensch das Ruder übernehmen: In Hafennähe muss eine Crew an Bord sein.

Auf einer modernen Schiffsbrücke ist schon jetzt vieles automatisiert, dafür sorgen Autopilot, Tempoautomatik, Radargeräte oder Schiffserkennungssysteme. Zusätzlich soll ein autonomes Schiff mit weiteren Sensoren bestückt werden: Herkömmliche und Infrarot-Kameras sollen die Meeresoberfläche beobachten und Treibgut oder Schiffbrüchige erkennen. Auch wenn der Drohnenfrachter noch Zukunftsmusik ist - von Entwicklungen wie einem automatischen Ausguck-System oder einem verbesserten Warnsystem für Kollisionen könnte laut Burmeister auch die bemannte Schifffahrt profitieren.

[Bild: MUNIN ]

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Rolls-Royce will ferngesteuerte Containerschiffe über die Weltmeere schicken


Die unabhängig von ihrer Edelautoschwester agierende Firma Rolls-Royce plc produziert neben den bekannten Triebwerken unter anderem auch Schifffahrtstechnik und in diesem Bereich hängt man gerade einer Vision nach: Rolls-Royce will unbemannte, ferngesteuerte Containerschiffe entwickeln. Dabei handelt es sich eingestandenermaßen um ein langfristiges Projekt, das zahllose Hürden praktischer und regulatorischer Art überwinden muss, aber Rolls-Royce ist davon überzeugt, dass die Vorteile der unbemannten Frachtschifffahrt auf Dauer überwiegen: Ohne Mannschaft sollen Containerschiffe leichter (5 Prozent), energiesparender (12 bis 15 Prozent) und billiger (44 Prozent der Betriebskosten) über die Weltmeere schippern. Was wohl die Piraten dazu sagen?

[via theverge]

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Googles schwimmendes Data Center? Mysteriöser XXL-Lastkahn in der Bucht von San Francisco


In der Bucht von San Francisco schwimmt derzeit ein mysteriöser Lastkahn mit einem verdammt großen Gebilde an Bord, dessen Dimensionen an ein kleines Trockendock erinnern. Die rund vier Stockwerke hohe Konstruktion besteht offensichtlich zu großen Teilen aus Standardcontainern und scheint sich auf dem Weg zur ehemaligen Marinebasis Treasure Island zu befinden. Die Jungs von CNet sind der Sache investigativ auf den Grund gegangen und vertreten nun recht gut begründet die These, dass der Klotz zu einem schwimmenden Data Center gehört, das Google bauen will - hört sich abwegig an, ist es aber nicht unbedingt: Google soll auf Treasure Island ein Gelände samt Industriehalle namens Hangar 3 gemietet haben, außerdem hat der Konzern 2009 ein Patent auf ein schwimmendes Data Center angemeldet ... Abwarten.


[via boingboing]

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Russische Werft plant schwimmendes Atomkraftwerk, erster Stapellauf 2016


Auf der Maritime Defence Show in Sankt Petersburg, einer militärischen Schifffahrtsmesse, hat Aleksandr Voznesensky, Chef der Werft Baltic Plant, den Bau von schwimmenden Atomkraftwerken angekündigt. Dabei sind Pläne angeblich schon weit gediehen, bereits 2016 soll der erste Atomkraftdampfer vom Stapel laufen. Das mobile Kraftwerk soll 70 MW erzeugen und damit genug Saft für eine Stadt mit 200.000 Einwohnern. Einsatzgebiet des schwimmenden Atomkraftwerks bzw. einer entsprechenden Flotte soll die Energieversorgung in unwirtlichen Gegenden sein, an denen kurzfristig hoher Bedarf besteht, alternativ kann das Schiff aber auch als Entsalzungsanlage mit einer Tageskapazität von 240.000 Kubikmetern genutzt werden. Und natürlich soll die wunderbare Welt der mobilen Reaktoren wahnsinnig sicher sein, angeblich kann da rein gar nichts passieren, egal ob das Boot von einem Tsunami erwischt wird oder es mit vorwitzigen Felsen kollidiert. Da sind wir aber beruhigt.

[via gizmodo]

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James Bonds tauchfähiger Lotus Esprit zu verkaufen, voll funktionstüchtig (aber mit Haken)


Der zum U-Boot-Supervehikel modifizierte Lotus Esprit aus Der Spion, der mich liebte ist eines der legendärsten Bond-Gefährte: wenn die Bösen zu aufdringlich werden, taucht dieser Lotus einfach auf ein Tänzchen mit den Fischen ab. Das einzige voll funktionstüchtige Exemplar des Kultautos kommt am 8. September in London unter den Versteigerungshammer, wobei als allerunterste Preispeilung die Anschaffungs- und Umbaukosten von 1970 gelten dürften: damals 100.000 Dollar, was heute einer halben Millionen entspricht. Bevor ihr jetzt hektisch eure Sparschweine zertrümmert, muss aber wohl noch auf den Haken hingewiesen werden: Um mit dem Bond-Lotus auf Tauchgang zu gehen, muss man sich im Taucheranzug hinters Steuer setzen.

[via gizmag]

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Hovercraft Golf Cart: spart Zeit, schont den Rasen, ist spaßiger als Golfen (Video)


Golfprofi Bubba Watson hat einen Golfwagen ausbaldowert, mit dem man endlich auch querfeldein über den Platz brettern kann und sich zudem lästige Umwege um Gewässer spart - ein Golf Cart mit Hovercraft-Antrieb. Neben der praktischen Geländegängigkeit ist "Bubba´s Hover" tatsächlich auch platzschonend, weil es das gepflegte Gras an den Greens nicht eindrückt, aber vor allem scheint Golf mit so einem Gefährt plötzlich eine spaßige Angelegenheit. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Time-Lapse-Video: Bau des größten Schiffs der Welt in 76 Sekunden



In einer Werft im koreanischen Okpo entsteht zurzeit das größte Schiff der Welt, ein Containerschiff der sogenannten Triple-E-Klasse der dänischen Reederei Maersk Line. Den Aufbau dieses 400 Meter langen Giganten dokumentiert The Discovery Channel im November 2013 mit einer sechsteiligen Fernsehreihe, die sie jetzt mit einem beeindruckenden Time-Lapse anteasern: Das Video nach dem Break setzt sich aus 50.000 Fotos zusammen, die während drei Monaten aufgenommen wurden. Mehr zu Maersks Triple-E-Schiffen erfahrt ihr hinter dem ersten Quelle-Link, wo die Doku nach ihrer TV-Ausstrahlung ebenfalls zu sehen sein wird.

[Via PetaPixel]

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Im Wasser: Steve Jobs' Yacht "Venus" (Video)


Im holländischen Aalsmeer wurde am Wochenende erstmals die von Steve Jobs in Auftrag gegebene Yacht "Venus" gesichtet, unweit der Werft "de Vries", wo das Schiff gebaut wurde. In der Jobs-Biografie von Walter Isaacson wird die Yacht erwähnt, Isaacson schreibt, Jobs habe ihm die Entwürfe gezeigt. Laut der holländischen Website One More Thing ist Familie Jobs vor Ort und hat sich mit iPods und Grußkarten bei den Werftarbeitern bedankt.

Die Yacht soll 80 Meter lang sein und aus einer leichten Aluminium-Konstruktion gefertigt sein. Besonderer Hingucker: die Brücke, auf der sieben iMacs die traditionellen Displays ersetzen. Das Video hinter dem Break.

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Quadski: Quad und Jetski in einem (Video)


Quadski ist eine Mischung aus Quad und Jetski, die sowohl an Land als auch im Wasser mit ca 70 km/h unterwegs sein kann. Der Hybride lässt sich in vier Sekunden von Jetski auf Quad (und umgekehrt) umstellen und ist ab jetzt vorbestellbar. Trotz eines Preises von 40.000 Dollar erwartet der Konstrukteur des Amphibienfahrzeugs Alan Gibbs, dass allein im ersten Jahr 1000 Stück verkauft werden. Video nach dem Break.

[via Techcrunch]

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Mann will im Hamsterrad über die Irische See laufen, scheitert auf halber Strecke (Video)


Ein Pontonboot mit Hamsterradantrieb nennt sich offensichtlich "Tredalo" und mit so einem Gefährt kann man tatsächlich ordentliche Strecken übers Wasser laufen - wieder was gelernt. Beim Versuch mit dem Tredalo die Irische See zu überqueren, scheiterte der 35-jährige Chris Todd allerdings neulich, denn nach 42 von 106 Kilometern wurde er durch widrige Winde und Probleme mit der Ruderanlage gezwungen, den Versuch abzubrechen. Und während sich der Hamsterrädler in ein Beiboot retten konnte, soff sein Gefährt gnadenlos ab und auf den Meeresgrund. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Video: DeLorean aus Back to the Future als Hovercraft


Zwar warten wir alle noch auf einen echten fliegenden DeLorean aus dem zweiten Teil der Zurück in die Zukunft-Reihe. Aber dieser schwimmende Bolide macht uns alle nicht minder glücklich. Auch hierbei handelt es sich um ein Kickstarter-Projekt, das durch das Kleingeld of the Masses ermöglicht wurde und das Ergebnis zeigt, dass es sich ohne Frage gelohnt hat. Seht das Hovercraft in Aktion in dem Video nach dem Break.

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DARPA CAAT: Transportfahrzeug für Überwasserfahrten (Video)

Warum um alles in der Welt in den DARPA-Videos so gerne Heavy Metal als Untermalung vorkommt ist uns ein Rätsel. Das für Naturkatastrophen bestimmte Fahrzeugt CAAT (für Captive Air Amphibious Transporters) läuft auf Ponton-Flossen und kann damit die US-Marine bei sonst beschwerlichen Transporten enorm entlasten. Obendrein ein guter YouTube Fund, falls euch mal eins davon am Strand begegnet.

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Transformer-Yacht fährt das Sonnendeck aus


Falls ihr in nächster Zeit in die Verlegenheit kommen solltet, eine neue Yacht kaufen zu wollen, wie wäre es mit der hier? Die Wider Yacht von Tilli Antonelli gehört mit knapp dreizehn Metern Länge zwar nicht unbedingt zu den Großen, kann aber ihr Sonnendeck rechts und links soweit ausfahren, dass insgesamt fast achtzehn Quadratmeter begehbarer Oberfläche entstehen. Möglich macht das unter anderem Karbonfasertechnik, wie sie auch in der Formel 1 und der Raumfahrt benutzt wird. Mit schlappen 1,12 Millionen Dollar seid ihr dabei.



[via Technabob]

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Aquabotix HydroView: Ferngesteuertes U-Boot mit HD-Kamera (Video)


Falls ihr schon immer mal euer eigenes ferngesteuertes U-Boot haben wolltet, das kein Trockendock braucht und auch noch HD-Videos in 1080p aufnehmen kann, könnte das Aquabotix HydroView was für euch sein. Für schlappe 3995 Dollar bekommt man ein fünf Knoten schnelles U-Boot, das bis zu 45 Meter tief tauchen kann und einen LED-Kranz zur Beleuchtung der dunklen Tiefen hat. Das Teil funktioniert allerdings nur verkabelt, lässt sich dafür aber mit beliebigen Laptops, Smartphones und Tablets steuern und soll mit seiner Batterie zwei Stunden durchhalten. Video (allerdings nicht HD) nach dem Break.

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Mini-U-Boot Spy Master sorgt für James-Bond-Tauchspaß


Dieses Gadget könnte uns glatt dazu verleiten unseren Stammschattenplatz zu verlassen und auch mal ins Wasser zu gehen: das Mini-U-Boot Spy Master verspricht Tauchgänge in bis zu 12 Metern Tiefe ohne langwierige Tauchkurse und lästiges Ausrüstungsgehassel. Hier steckt man einfach den Kopf in die Glocke, schnappt sich den Joystick und los geht´s mit bis zu 2 km/h, wobei der Akku zwischen 60 und 80 Minuten halten sollte. Leider ist der Spaß nicht ganz billig, der Spy Master kostet nämlich inklusive Ersatzakku 12.000 britische Pfund aka 14.500 Euro.

[via redferret]

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