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AOL Tech

Hiku: mobiler Scanner für die perfekte Einkaufsliste


Mal wieder vergessen Müsli zu kaufen? Normale Menschen schreiben sich eine Einkaufsliste, damit das im Supermarkt nicht passiert. Tech-affine Adopter setzen auch für die alltäglichsten Dinge gerne mal auf Technik, Hauptsache irgendwas mit Gerät und Smart. Der Scanner Hiku ist so ein Gerät. Eigentlich ein Barcodescanner, der aber via WiFi und App mit dem Smartphone synchronisiert ist. Wenn man also die letzte Tube Senf ausgedrückt hat, scannt man einfach den Barcode und das Produkt taucht in der Einkaufsliste auf, damit man das auch ja nicht vergisst. Falls ein Barcode nicht erkannt werden sollte, kann man den Namen des Produkts per Sprache aufnehmen. Bei Möt et Schongdong zum Beispiel. Da weiß man immer bescheid. Kosten: 79 Dollar. Weitere Infos hinter der Quelle.

[via The Gadgeteer]

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Project Tango: So sieht ein mit dem Google-Smartphone gescannter Raum aus


Gestern kündigte Google Project Tango an: Ein Smartphone, das mit einem ausgefuchsten System die direkte Umgebung in 3D scannt und aus den Daten ein Modell erstellt. Ein Tag später zeigt ein Video der Firma Matterport auf TechCrunch, wie Tango einen Raum aufzeichnet - vermutlich mit Absicht eine Rumpelkammer. Matterport gehört zu den ersten Entwicklern, die einen der begehrten Prototypen erhalten haben, um daran ihre Software zu testen. Die Resultate sind schon ziemlich beeindruckend, aber seht selbst im Video nach dem Break. Achtung: ohne Ton.

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MakerBot Digitizer: Neuer 3D-Scanner im Detail (Video)


Auf der World Maker Faire wurde der MakerBot Digitizer 3D-Scanner präsentiert. Die Kollegen von Tested.com haben sich das Gerät näher erklären lassen und das, was der MakerBot bereits im Sektor Drucken erreicht hat, könnte der Digitizer im Bereich Scannen schaffen. Eine weitere kleine Revolution im Feld des DIY. Seht das Video nach dem Break.

[via Robots Dreams]

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MakerBot Digitizer: Eyes-On mit dem Hobby-3D-Scanner


Wenn ihr euch für 3D-Drucker interessiert oder sogar einen MakerBot besitzt, dann liebäugelt ihr vielleicht auch mit dem Digitizer. Der 3D-Scanner soll den 3D-Druck für Amateure weiter vereinfachen, indem er ihnen die Auseinandersetzung mit komplexen CAD-Programmen erspart. Für die großen Massen ist diese Option mit 1500 Dollar preislich allerdings wenig attraktiv. So oder so wird der Digitizer erst ab Oktober verschickt, es bleibt also genügend Zeit, sich die Sache nochmals gründlich zu überlegen, während ihr euch in die neuen Bilder unten in der Galerie vertieft. Aufgenommen haben sie unsere Kollegen von Engadget-US an einer Veranstaltung im MakerBot-Quartier in Brooklyn. Video nach dem Break.

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MakerBot Digitizer: 3D-Scanner kostet 1550 Dollar, Auslieferung im Oktober


MakerBot, der wohl bekannteste Hersteller für Hobby-3D-Drucker, wartet mit neuen Details zum Digitizer auf. Der Desktop-3D-Scanner steht laut einer Pressemitteilung kurz vor seiner Veröffentlichung: Wer ihn jetzt auf der hauseigenen Webseite vorbestellt, sollte ihn Mitte Oktober in Betrieb nehmen können. Er scannt in wenigen Minuten Objekte, die dann ohne Nutzung eines CAD-Programmes ausgedruckt werden können. Eine Weiterbearbeitung der so erzeugten Dateien ist dennoch möglich. Was diese Abkürzung kostet? Für 1550 Dollar seid ihr dabei - mit diesem erfolgreichen Crowdfunding-Projekt könnte es aber auch bald eine billigere Alternative geben. Video nach dem Break.

[Via ars technica]

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Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf


3D-Scanner mit einer Reichweite von einem Kilometer klingt erstmal unglaubwürdig, soll aber mit einer Laserkamera, die an der Heriot Watt University in Edinburgh entwickelt wurde, möglich sein. Auf dem Bild oben sieht man ganz gut, wie das funktioniert: die Laserstrahlen werden vom Ziel zurückgeworfen und die Länge ihres Rückwegs wird präzise genug gemessen, um Unterschiede im Millimeterbereich zu erkennen. Die Forscher glauben, dass sie die Reichweite schon bald bis auf 16 Kilometer ausweiten können, und die Kamera in weniger als fünf Jahren klein genug sein wird, um sie bequem mitnehmen zu können. Das einzige Problem ist die menschliche Haut, die die Laserstrahlen nicht gleichmässig genug reflektiert, so dass das Hightech-Teil wohl nicht zur Gesichtserkennung taugen wird. Stattdessen schlagen die Forscher vor, mit dem Scanner die Bewegung von Felsen oder der Vegetation zu beobachten.

[Via BBC News]

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3D-Scanner für 300 Euro: Photon soll Scannen kleiner Objekte einfach und billig machen


Die Zeit scheint reif für einen ordentlichen Preisverfall bei 3D-Scannern: Die Jungs von Makerbot haben einen in der Pipeline und nun kommt auch der Photon 3D Scanner, der sein angepeiltes Kapitalsammelziel auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo schon fast erreicht hat. Das Gerät der Tüftler Adam Brandejs und Drew Cox ist bei Indiegogo für umgerechnet rund 305 Euro zu haben (plus Versandkosten), es scannt mittels einer HD-Kamera und zweier Laser kleinere Objekte (maximal 19 cm Durchmesser und 24,8 cm Höhe). Dabei sollen die Scans nicht nur schnell (in 3 Minuten), sondern auch möglichst einfach über die Bühne gehen, wozu der Scanner per USB angeschlossen wird und eine eigene Software mitbringt, die 3D-Scans in verschiedenen Formaten ablegt (STL, .OBJ. oder .PLY). Video nach dem Break.



[via technabob]

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Makerbot stellt Amateur-3D-Scanner "Digitizer" vor (Video)


MakerBot, bekannt für erschwingliche 3D-Drucker, hat am Festival South by Southwest (SXSW) einen 3D-Scanner vorgestellt. Kein Riese wie das beeindruckende Profi-Gerät der deutschen Firma NEK, sondern ein Tisch-Scanner für Amateure. Mit dem "MakerBot Digitizer" soll das Drucken in 3D unkomplizierter werden, weil er die Benutzung eines CAD-Programmes überflüssig macht. Denn alleine der Besitz eines 3D-Druckers öffnet noch nicht die Tür zu persönlich gestalteten Dingen, schließlich müssen diese erst als digitale Modelle aufgebaut werden. Wer kein CAD beherrscht, kann zwar über die Webseite Thingiverse unzählige Designs runterladen, aber eben nicht die eigenen Ideen umsetzen. "Der MakerBot Digitizer wird jedem ermöglichen, Objekte zu scannen, zu digitalisieren und in 3D auszudrucken, auch mit wenig oder keiner Erfahrung im Entwerfen", so Bre Pettis, CEO von MakerBot. Noch ist es aber nicht soweit, denn der vorgestellte Digitizer ist erst ein Prototyp. In einem kurzen Video-Interview erklärt Pettis, wie der Scanner funktioniert und was er kann, die Pressemitteilung findet ihr ebenfalls nach dem Break.

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Portable Scanner Doxie One/Go im Handel, scannen ohne Rechner in die Wolke


Gerade mal vor einem Monat angekündigt, ist der portable Scanner Doxie One ab sofort auch hierzulande im Handel (für 149 Euro): das handliche Gerät arbeitet auch ohne angeschlossenen Rechner, die Scans können dann auf SD-Karte gespeichert werden oder mit dem WiFi-Modell Doxie Go (199 Euro) auch direkt in der Wolke. Beide Geräte können natürlich auch zur weiteren Bearbeitung an PCs/Macs angeschlossen werden, oder wahlweise auch an iOS-Geräte (wenn man denn weitere 29 Euro für den passenden Adapter hinblättert).

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Endlich: Fotomat wird 3D-Drucker, kreiert Action-Figuren für jede Gelegenheit

Vom 24. November bis zum 14. Januar wird in Japan ein Fotomat installiert, der allein schon die lange Reise rechtfertigen würde. Anstatt des obligatorischen Schnappschussfotostreifens bastelt der Automat eine kleine Action-Figur von euch. Die Modelle sind zwischen zehn und 20 Zentimeter groß (das kann man sich aussuchen), außerdem muss man nicht alleine in der Scanner-Dusche ausharren, mehrere Objekte können in einem Aufwasch gerendert werden. Das hat natürlich seinen Preis: Bis zu 400 Dollar werden fällig. Termine müssen im Vorfeld vereinbart werden, Wer zufällig demnächst in Japan ist: Omote 3D steht in Harajuku im Gyre-Einkaufszentrum.

[via The Verge]

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Portabler Doxie One scannt überall



Doxie hat einen weiteren portabeln Scanner in seine herzige Familie aufgenommen:den Doxie One. Er digitalisiert Dokumente und Bilder auch dann auf eine SD-Karte (wird mitgeliefert), wenn kein Computer in Sichtweite ist. Das Scannen geht extrem einfach - auf den Knopf drücken und das Papier einlegen, das ist alles. Später werden die automatisch generierten PDFs dann an einen Mac, PC, das iPhone oder iPad weitergegeben. Auf einem Mac oder iGerät ermöglicht eine App zudem den Transfer der Scans zu Dropbox, Evernote oder iMessage. Zu haben für 149 Dollar, alles weitere erfahrt ihr in der Pressemitteilung nach dem Break.

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Casio Paper Writer: Und das Android-Tablet wird zum Scanner (Video)

Ende des Monats soll der Paper Writer von Casio in Japan auf den Markt kommen. Das Tablet mit 10,1"-Display und 1,5GHz-Doppelprozessor (und offenkundig Ice Cream Sandwich als OS) ist mit zwei 5-Megapixel-Kameras ausgestattet, mit denen handschriftliche Dokumente gescannt werden können. Von einer Handschrifterkennung ist zwar keine Rede, man kann seine Aufzeichnungen aber mit bestimmnten Begriffen versehen, die Scans werden dann automatisch auf dem Tablet in entsprechenden Ordner abgelegt. Das Tablet selbst ist für den Geschäftsbetrieb ausgelegt und entsprechend verarbeitet. Es soll Stürze aus bis zu einem Meter Höhe überstehen und auch gegen das obligatorische Spritzwasser geschützt sein. Außerdem lässt sich der Akku tauschen. In dem Buch-ähnlichen Schuber lässt sich das Tablet aufbocken, so können mehrere Seiten hintereinander gescannt werden. Mehrere Modelle kommen auf den Markt, eines davon mit LTE. NFC ist ebenfalls an Bord. Video hinter dem Break.

[via Engadget Spanien]

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ARM-Server mit 32 Prozessorkernen wird durch Muskelkraft betrieben (Video)


Auf dem Red Hat Summit in Boston hat Linux-Entwickler Jon Masters mit vollem Körpereinsatz demonstriert, was Server mit ARM-Prozessoren wirklich speziell macht: Masters erzeugte durch fleißiges Strampeln auf einem Fahrrad genug Energie für den Betrieb eines Calxeda-Servers von HP mit nicht weniger als 32 Prozessorkernen. Das Set-up des Strampel-Servers wird dann im wackeligen Video nach dem Break en Detail vorgestellt. [Foto: Red Hat]

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CES: Hands-On mit dem Mobile Scanner von Xerox



Xerox präsentiert an der CES 2012 einen mobilen Scanner, der ohne Kabel oder Computer funktioniert. Er wiegt nur 680 Gramm und schickt dank einer SD-Karte mit integrierter WLAN-Funktion (Eye-Fi) fast jedes Dokument ratzfatz weiter an an einen Rechner oder an ein Android- oder iOS-Phone / -Tablet. Mit einer Akkuladung schafft der sogenannte "Mobile Scanner" 300 Seiten. Per Knopfdruck kann man zwischen JPG und schwarz-weißem oder farbigem PDF wechseln, und wenn man ein zweites Dokument innerhalb von fünf Sekunden eingibt, erzeugt er auch ein PDF mit mehreren Seiten. Der Preis in den USA liegt bei 250 Dollar, wieviel er bei uns kosten wird, ist nicht bekannt.

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HP TopShot LaserJet Pro M275 scannt in 3D, druckt wie üblich (Video)




3D-Scanner für den kleinen Geldbeutel? HP ist davon überzeugt, dass die Welt darauf gewartet hat. Muss ja auch mal gute Nachrichten geben, oder? Der TopShot LaserJet Pro vereint Scanner und einen regulären Drucker, der Scan-Galgen setzt die 3D-Bilder aus insgesamt sechs Bildern zusammen (drei mit Blitz, drei mit Hilfe des Umgebungslichts mit unterschiedlichen Belichtungen). Und sonst so? Dank Biz Card, einer kleinen App, lassen sich mehrere Visitenkarten gleichzeitig scannen und separat importieren, ePrint, AirPrint sind mit an Bord, auf dem 3,5"-Display hat man dazu alle Infos immer im Blick. Und mit Google Docs versteht sich das Gerät auch. Ein Video wartet hinter dem Klick. Hoffentlich liefert HP einen Preis nach, wenn wir das angeschaut haben.

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