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AOL Tech

Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf


3D-Scanner mit einer Reichweite von einem Kilometer klingt erstmal unglaubwürdig, soll aber mit einer Laserkamera, die an der Heriot Watt University in Edinburgh entwickelt wurde, möglich sein. Auf dem Bild oben sieht man ganz gut, wie das funktioniert: die Laserstrahlen werden vom Ziel zurückgeworfen und die Länge ihres Rückwegs wird präzise genug gemessen, um Unterschiede im Millimeterbereich zu erkennen. Die Forscher glauben, dass sie die Reichweite schon bald bis auf 16 Kilometer ausweiten können, und die Kamera in weniger als fünf Jahren klein genug sein wird, um sie bequem mitnehmen zu können. Das einzige Problem ist die menschliche Haut, die die Laserstrahlen nicht gleichmässig genug reflektiert, so dass das Hightech-Teil wohl nicht zur Gesichtserkennung taugen wird. Stattdessen schlagen die Forscher vor, mit dem Scanner die Bewegung von Felsen oder der Vegetation zu beobachten.

[Via BBC News]

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3D-Scanner für 300 Euro: Photon soll Scannen kleiner Objekte einfach und billig machen


Die Zeit scheint reif für einen ordentlichen Preisverfall bei 3D-Scannern: Die Jungs von Makerbot haben einen in der Pipeline und nun kommt auch der Photon 3D Scanner, der sein angepeiltes Kapitalsammelziel auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo schon fast erreicht hat. Das Gerät der Tüftler Adam Brandejs und Drew Cox ist bei Indiegogo für umgerechnet rund 305 Euro zu haben (plus Versandkosten), es scannt mittels einer HD-Kamera und zweier Laser kleinere Objekte (maximal 19 cm Durchmesser und 24,8 cm Höhe). Dabei sollen die Scans nicht nur schnell (in 3 Minuten), sondern auch möglichst einfach über die Bühne gehen, wozu der Scanner per USB angeschlossen wird und eine eigene Software mitbringt, die 3D-Scans in verschiedenen Formaten ablegt (STL, .OBJ. oder .PLY). Video nach dem Break.

Bildergalerie: Photon 3D Scanner



[via technabob]

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Makerbot stellt Amateur-3D-Scanner "Digitizer" vor (Video)


MakerBot, bekannt für erschwingliche 3D-Drucker, hat am Festival South by Southwest (SXSW) einen 3D-Scanner vorgestellt. Kein Riese wie das beeindruckende Profi-Gerät der deutschen Firma NEK, sondern ein Tisch-Scanner für Amateure. Mit dem "MakerBot Digitizer" soll das Drucken in 3D unkomplizierter werden, weil er die Benutzung eines CAD-Programmes überflüssig macht. Denn alleine der Besitz eines 3D-Druckers öffnet noch nicht die Tür zu persönlich gestalteten Dingen, schließlich müssen diese erst als digitale Modelle aufgebaut werden. Wer kein CAD beherrscht, kann zwar über die Webseite Thingiverse unzählige Designs runterladen, aber eben nicht die eigenen Ideen umsetzen. "Der MakerBot Digitizer wird jedem ermöglichen, Objekte zu scannen, zu digitalisieren und in 3D auszudrucken, auch mit wenig oder keiner Erfahrung im Entwerfen", so Bre Pettis, CEO von MakerBot. Noch ist es aber nicht soweit, denn der vorgestellte Digitizer ist erst ein Prototyp. In einem kurzen Video-Interview erklärt Pettis, wie der Scanner funktioniert und was er kann, die Pressemitteilung findet ihr ebenfalls nach dem Break.

Bildergalerie: MakerBot Digitizer

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Portable Scanner Doxie One/Go im Handel, scannen ohne Rechner in die Wolke


Gerade mal vor einem Monat angekündigt, ist der portable Scanner Doxie One ab sofort auch hierzulande im Handel (für 149 Euro): das handliche Gerät arbeitet auch ohne angeschlossenen Rechner, die Scans können dann auf SD-Karte gespeichert werden oder mit dem WiFi-Modell Doxie Go (199 Euro) auch direkt in der Wolke. Beide Geräte können natürlich auch zur weiteren Bearbeitung an PCs/Macs angeschlossen werden, oder wahlweise auch an iOS-Geräte (wenn man denn weitere 29 Euro für den passenden Adapter hinblättert).

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Endlich: Fotomat wird 3D-Drucker, kreiert Action-Figuren für jede Gelegenheit

Vom 24. November bis zum 14. Januar wird in Japan ein Fotomat installiert, der allein schon die lange Reise rechtfertigen würde. Anstatt des obligatorischen Schnappschussfotostreifens bastelt der Automat eine kleine Action-Figur von euch. Die Modelle sind zwischen zehn und 20 Zentimeter groß (das kann man sich aussuchen), außerdem muss man nicht alleine in der Scanner-Dusche ausharren, mehrere Objekte können in einem Aufwasch gerendert werden. Das hat natürlich seinen Preis: Bis zu 400 Dollar werden fällig. Termine müssen im Vorfeld vereinbart werden, Wer zufällig demnächst in Japan ist: Omote 3D steht in Harajuku im Gyre-Einkaufszentrum.

[via The Verge]

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Portabler Doxie One scannt überall



Doxie hat einen weiteren portabeln Scanner in seine herzige Familie aufgenommen:den Doxie One. Er digitalisiert Dokumente und Bilder auch dann auf eine SD-Karte (wird mitgeliefert), wenn kein Computer in Sichtweite ist. Das Scannen geht extrem einfach - auf den Knopf drücken und das Papier einlegen, das ist alles. Später werden die automatisch generierten PDFs dann an einen Mac, PC, das iPhone oder iPad weitergegeben. Auf einem Mac oder iGerät ermöglicht eine App zudem den Transfer der Scans zu Dropbox, Evernote oder iMessage. Zu haben für 149 Dollar, alles weitere erfahrt ihr in der Pressemitteilung nach dem Break.

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Casio Paper Writer: Und das Android-Tablet wird zum Scanner (Video)

Ende des Monats soll der Paper Writer von Casio in Japan auf den Markt kommen. Das Tablet mit 10,1"-Display und 1,5GHz-Doppelprozessor (und offenkundig Ice Cream Sandwich als OS) ist mit zwei 5-Megapixel-Kameras ausgestattet, mit denen handschriftliche Dokumente gescannt werden können. Von einer Handschrifterkennung ist zwar keine Rede, man kann seine Aufzeichnungen aber mit bestimmnten Begriffen versehen, die Scans werden dann automatisch auf dem Tablet in entsprechenden Ordner abgelegt. Das Tablet selbst ist für den Geschäftsbetrieb ausgelegt und entsprechend verarbeitet. Es soll Stürze aus bis zu einem Meter Höhe überstehen und auch gegen das obligatorische Spritzwasser geschützt sein. Außerdem lässt sich der Akku tauschen. In dem Buch-ähnlichen Schuber lässt sich das Tablet aufbocken, so können mehrere Seiten hintereinander gescannt werden. Mehrere Modelle kommen auf den Markt, eines davon mit LTE. NFC ist ebenfalls an Bord. Video hinter dem Break.

[via Engadget Spanien]

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ARM-Server mit 32 Prozessorkernen wird durch Muskelkraft betrieben (Video)


Auf dem Red Hat Summit in Boston hat Linux-Entwickler Jon Masters mit vollem Körpereinsatz demonstriert, was Server mit ARM-Prozessoren wirklich speziell macht: Masters erzeugte durch fleißiges Strampeln auf einem Fahrrad genug Energie für den Betrieb eines Calxeda-Servers von HP mit nicht weniger als 32 Prozessorkernen. Das Set-up des Strampel-Servers wird dann im wackeligen Video nach dem Break en Detail vorgestellt. [Foto: Red Hat]

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CES: Hands-On mit dem Mobile Scanner von Xerox



Xerox präsentiert an der CES 2012 einen mobilen Scanner, der ohne Kabel oder Computer funktioniert. Er wiegt nur 680 Gramm und schickt dank einer SD-Karte mit integrierter WLAN-Funktion (Eye-Fi) fast jedes Dokument ratzfatz weiter an an einen Rechner oder an ein Android- oder iOS-Phone / -Tablet. Mit einer Akkuladung schafft der sogenannte "Mobile Scanner" 300 Seiten. Per Knopfdruck kann man zwischen JPG und schwarz-weißem oder farbigem PDF wechseln, und wenn man ein zweites Dokument innerhalb von fünf Sekunden eingibt, erzeugt er auch ein PDF mit mehreren Seiten. Der Preis in den USA liegt bei 250 Dollar, wieviel er bei uns kosten wird, ist nicht bekannt.

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HP TopShot LaserJet Pro M275 scannt in 3D, druckt wie üblich (Video)




3D-Scanner für den kleinen Geldbeutel? HP ist davon überzeugt, dass die Welt darauf gewartet hat. Muss ja auch mal gute Nachrichten geben, oder? Der TopShot LaserJet Pro vereint Scanner und einen regulären Drucker, der Scan-Galgen setzt die 3D-Bilder aus insgesamt sechs Bildern zusammen (drei mit Blitz, drei mit Hilfe des Umgebungslichts mit unterschiedlichen Belichtungen). Und sonst so? Dank Biz Card, einer kleinen App, lassen sich mehrere Visitenkarten gleichzeitig scannen und separat importieren, ePrint, AirPrint sind mit an Bord, auf dem 3,5"-Display hat man dazu alle Infos immer im Blick. Und mit Google Docs versteht sich das Gerät auch. Ein Video wartet hinter dem Klick. Hoffentlich liefert HP einen Preis nach, wenn wir das angeschaut haben.

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Hands on: LG LSM-100 SmartScan-Maus


Techradar hat sich auf der IFA 2011 die SmartScan-Maus von LG zur Brust genommen: Eine Maus, die gleichzeitig ein Scanner ist. Das Prinzip ist einfach, erklärt Techradar: Man wischt mit der Maus über die Unterlage die abgefilmt auf dem Bildschirm erscheint, als wische man eine Scheibe sauber. Stellen, die man beim Scannen übersah, fährt man einfach erneut an.

"Fühlt sich so an, als ob LG eine Lösung für ein nicht-existentes Problem gefunden hat." Aber die SmartScan-Maus sei trotzdem großartig zu benutzen. Kostet knapp 100 Euro.

Video mit allen relevanten Informationen und irrelevanten Animationen nach dem Break.

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Ion Book Saver: Scanner mit Hindernissen

So ein Buchscanner könnte tatsächlich nützlich sein, ob wir den von Ion Audio nehmen ... eher nicht. Der Book Saver will zwei Buchseiten innerhalb von einer Sekunde scannen, OCR-Software bekommt man gratis dazu, exportiert werden die Scans als PDF und JPG. Eine Doppelseite in einer Sekunde? Nicht schlecht, das Problem ist aber, dass man für das Umdrehen der Seiten weiterhin selber zuständig ist, also eine Menge Zeit verlieren dürfte. Einfach reingreifen in diese wacklige Konstruktion geht leider auch nicht, jeder neue Scan erfordert einen mehr oder weniger kompletten Abbau der Apparatur, wie das funktioniert, seht ihr in der Galerie. In den USA soll der Book Saver im Sommer in den Handel kommen - 150 Dollar. Dafür bekommt aber immerhin eine SD-Karte mit dazu. Naja. Aber mit diesem Teil hier kommen wir auch nicht wirklich schnell ans Ziel.

Bildergalerie: Ion Book Saver

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CES 2011: Planon Slimscan, der dünnste Scanner der Welt



So ganz sicher sind wir uns noch nicht, in Tagen bester Kameras selbst in jedem Smartphone, was man mit einem so kleinen Scanner wie dem Planon Slimscan anfangen will, es sei denn man besteht drauf jede Visitenkarte in perfekter 300DPI Auflösung ohne Zerrung einzuscannen, aber wir sind dennoch verblüfft von der Größe. Mit gerade mal 64MB Speicher und einem Preis von 120$ ein seltsames Gadget, aber irgendwie charmant. Checkt das Video nach dem Break.

Bildergalerie: Planon Slimscan

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Mustek ScanExpress S324: Mobiler Scanner mit Preview-Display und Fragezeichen


Die Jungs vom US-Shop Hammacher Schlemmer haben wieder exklusiv was exotisches aus der Kategorie Schade-aber-toll im Programm: Der mobile Scanner Mustek ScanExpress S324 digitalisiert A4-Dokumente mit 300 dpi und speichert die Dateien auf SD- oder MMC-Karten. Oder reicht sie via USB an einen Rechner zur weiteren Bearbeitung weiter. Das Gerät misst schlanke 29 x 6 x 8 Zentimeter und bietet dabei noch eine Vorschau auf seinem 2,4-LCD-Schirmchen mit 480 x 234 Pixeln. Soweit so schön, allerdings braucht der ScanExpress S324 einen Netzstecker, was die Mobilität dann wieder deutlich einschränkt. Für 170 Dollar plus ordentlich Versandkosten seid ihr dabei, wenn´s denn sein soll.

[via redferret]

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Doxie: putziger Scanner liebt die Wolke und das File-Sharing

Hallo Doxie, hallo portabler Scanner, hallo Herzchen. Mit bis zu 600 dpi und einer Farbtiefe von 24Bit scannt Doxie eure Dokumente und Fotos. Das ist jetzt noch nichts wirklich Besonderes. Der Clou, so hat sich das der Hersteller überlegt, ist, dass alle Dokumente direkt in die Doxie-Wolke hochgeladen und dann geshared werden können. Der Online-Service speichert die Daten und weist ihnen spezifische URLs zu, die ihr per Mail oder als Tweet bekommt. Mit traditionelleren Diensten wie GoogleDocs oder Flickr funktioniert Doxie aber auch. Und wenn ihr eure Scans einfach nur auf dem Rechner behalten wollt, zickt Doxie auch nicht rum. Ab Ende März zu haben, läuft mit Macs und Windows-Maschinen.

[via WIRED]

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