Weiter zur Homepage

AOL Tech

Katzen Schnurrhaare sollen Robotern das Fühlen erleichtern



Keine Frage, Katzen und ihre Schnurrhaare, die sind schon oft besungen worden. Wir alle wissen, extrem sensitive Härchen sind es. Und Roboter sollen die nach dem Willen der University of California Berkeley jetzt auch bekommen. Die testen Roboter mit Kohlenstoff-Nanoröhren mit Silber-Nanopartikeln die ultrasensitiv auf Berührung reagieren. Die Zeit in der wir uns über Roboterscherze amüsieren konnten, in denen die Blecheimer tapsend irgendwo gegen getorkelt sind, wären dann definitiv vorbei. 10 Mal sensitiver als ein Touchscreen Display sollen die Röhren sein und sogar den eigenen Herzschlag messen können. Den wiederum haben Roboter aber nicht. Aber wer weiss, vielleicht geben uns die Roboter ja ein paar Schnurrhaare für unsere kommenden Wearables ab.

Weiterlesen

uArm: Roboterarm im Schreibtischlampenformat mit Windows/Android/iOS-Steuerung (Video)


Diesen emsigen Roboterarm der Firma UFactory haben wir schon mal als Prototyp beim iPhone-Auspacken gesehen, jetzt gibt es ein Kickstarterprojekt zum uArm, mit dem die Miniaturausgabe des klassischen Industrieroboters auf den Nerd-Schreibtisch kommen soll. Der Roboter hat vier Achsen, wird über ein Arduino-kompatibles Board angesprochen und kann per Windows/Android/iOS programmiert/gesteuert werden - im Zweifelsfall schlicht per Maus. Für unterschiedliche Jobs kann uArm mit drei verschiedenen "Händen" arbeiten, einer Greifzange, einem Sauggreifer und einer Drehscheibe zur Montage kleiner Werkzeuge. Bei Kickstarter kann man sich einen uArm ab 185 Dollar plus 20 Dollar Versandgebühren nach Europa sichern, das Projekt läuft noch 43 Tage, ist aber bereits ausfinanziert. Videos nach dem Break.



[via technabob]

Weiterlesen

Gummihandbot soll schneller Klavier spielen können als ein Mensch



An der Harvard Universität hat Bobak Mosadegh einen Roboter aus Gummi gebaut, der angeblich schneller Klavier spielen können soll als jeder Mensch. Mit Hilfe von Pneumatik werden die Finger bewegt und können innerhalb von 50 Millisekunden ihre Form ändern. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass so ein Vierfingerbot von heute an Konzertpianisten an die Wand spielen würden. Weil dazu gehören auch noch Musikalität, Virtuosität und viel Erfahrung. Daher ist das Demostück auch eher einfach gehalten, aber bei paar Fingern mehr, lässt sich bestimmt auch hier was Gescheites machen. Video nach dem Break.

Weiterlesen

Roboterhand aus Kaffee ist aus der Uni, spielt immer noch gerne Lego (Video)


Den Jammin Gripper vergisst man so schnell nicht. Dank gemahlenem Kaffee (oder anderen Körnchen) und dem Einsatz von Vakuum bekam diese sehr coole Roboterhand so ziemlich alles in Griff und lernte sogar, Darts zu werfen. Mittlerweile hat Jammin Gripper die Cornell University hinter sich gelassen. Er hat es geschafft, hat sich zu einem vermarktbaren Produkt gemausert und wird jetzt von Empire Robotics unter dem leider weniger funkigen Namen Versaball verkauft. Spielen tut er aber immer noch gerne: Zum Beispiel mit Lego, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Mehr Videos gibt's hinter dem Quelle-Link.

[Via IEEE Spectrum]

Weiterlesen

Video: Rettungsroboter RoboSimian faltet seine obskuren Extremitäten über Schutthaufen


Der Rettungsroboter RoboSimian vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA wurde letztes Jahr schon mal als halbfertige Obskurität präsentiert, jetzt gibt es ein Video des fertigen Bots in Aktion bei der DARPA Robotics Challenge, in dem der Blechkamerad immer noch ziemlich merkwürdig rüberkommt, gleichzeitig hat er eine Reihe erstaunlicher Fertigkeiten und Tricks auf Lager: Mit zuckenden Bewegungen mutiert RoboSimian vom Zwei- zum Vierbeiner, der spinnenartig über Schutthaufen krabbelt, Drehventile bedient oder auf Rädern über glattem Boden gleitet. Der nach Affenvorbild gestaltete, extrem gelenkige Bot mit dem Spitznamen Clyde soll irgendwann bei Such- und Rettungsmissionen zum Einsatz kommen: Video nach dem Break.

[via geekologie]

Weiterlesen

Video: DIY-Spinnenrobo mit Lasergeschoss


Der YouTube-User styroporo hat eine große Passion für Laser. Nicht umsonst nennt er sich "The DIY Laser Guy" und experimentiert wild mit Lasern aller Art herum. Nicht immer kinderzimmerfreundlich, dafür mit viel Sinn für SciFi-Actionszenarien und Kreativität. Sein neuestes Geschöpf ist dieser fernsteuerbare Spinnen-Roboter, dem ein Lasergeschütz aufgesetzt wurde und Filme wie Matrix oder Terminator erstaunlich realitätsnah erscheinen lässt. Nein, so einer Spinne wollen wir im Wald nicht begegnen. Video nach dem Break.

[via Sploid]

Weiterlesen

Unboxing-Roboter: Der Schrecken aller Tech-Blogger (Video)


So, das hätte sich dann wohl auch erledigt ... Tech-Blogger auf den ganzen Welt schreien auf, dass Roboter wie dieser ihre gesamte Berufszunft ausrotten könnten. Denn wenn Roboter schon Rasen mähen und staubsaugen können, wieso dann auch nicht Smartphones einem Unboxing unterziehen. Wie dieser Armbot namens uArm, der wie hier zu sehen, ein iPhone 5S aus dem Karton holt. Wir suchen uns derweil einen neuen Job für 2014. Ihr schaut die Demo nach dem Break.

[via Make]

Weiterlesen

Roboter-Jahresrückblick von IEEE Spectrum


Die Roboterspezialisten von IEEE Spectrum - die Zeitschrift des weltweiten Ingenieurverbands "Institute of Electrical and Electronics Engineers" - haben ihren Jahresrückblick „The Year in Robots" veröffentlicht. In 25 Videos lassen sie die aufregendsten Bots des Jahres 2013 nochmals Revue passieren. Für das größte Echo sorgten dieses Jahr die wilden Tiere der nun zu Google gehörenden Firma Boston Dynamics, die verspotteten Amazon-Drohnen und NASAs humanoide Heldin Valkyrie. Mit dabei sind aber auch unsere Quadrocopter-Lieblinge - die Schwarmakrobaten der ETH Zürich - und viele weitere alte Bekannte, wovon ihr euch hier gleich selbst überzeugen könnt.

Weiterlesen

NASAs Wackelbot könnte Planetenexploration revolutionieren



Bislang sehen Marsrover und ähnliche Geräte immer noch so aus wie leicht futuristische Autos. Damit haben sie sich irgendwie gar nicht an die Erfordernisse im All angepasst. Die NASA ist allerdings ein paar Schritte weiter und hat einen Roboter entwickelt, der nicht nur als ganzes sicher landen kann, weil er so wackelig ist, sondern auch über diverseste Hindernisse ohne Probleme hinwegeiert, und sogar mal von einer Klippe fallen darf. Falls die NASA also genug Geld bekommt, um etwas auf dem Titan rumlaufen zu lassen, dieses Ding könnte es werden. Vor allem weil diese Art Roboter relativ groß sein kann, da man sie sich einfach für den Transport auf minimale Größe zusammenfalten lassen. Hoffen wir, die Seile des Bots bleiben nicht ständig irgendwo hängen und die Software ist fähig bei Videos das Gewackel zu stabilisieren. Video nach dem Break.

Weiterlesen

Super Ball Bot: NASA entwickelt Roboter aus flexiblem Stabwerk (Video)


Die NASA will mit leichtem Handgepäck zum Saturnmond Titan reisen: Sie entwickelt aus einem flexiblen Stabwerk einen "Super Ball Bot" getauften Roboter, der nur wenige Kilogramm wiegt und sich platzsparend zusammenfalten lässt. So könnte die NASA gleich Dutzende oder sogar Hunderte dieser Tensegrity-Roboter an Bord eines Raumschiffs packen und sie im Schwarm auf Erkundungstouren schicken. Weil die Superbälle dank ihrer flexiblen Struktur selbst einen schweren Aufprall überstehen, könnten sie ohne Hilfsmittel wie Fallschirm oder Airbag auf dem Titan landen. Und wie die Wissenschaftler im Video nach dem Break erklären: Wenn ein Bot eine solch harte Landung überlebt, dürfte er auch die meisten Hindernisse auf der Mondoberfläche meistern.

Weiterlesen

NASA JPL will Oculus Rift und Kinect 2 zur Steuerung von Spacebots nutzen (Video)


Das NASA Jet Propulsion Laboratory sucht schon länger nach praktischeren Methoden Roboter wie den Robonaut 2 oder den Mars Rover Curiosity fernzusteuern. Dazu haben sie sich gleich nach Erscheinen auch ein Entwicklerexemplar der Kinect 2 gesichert und mit einer Oculus Rift kombiniert. Die Kombination hat es wohl ziemlich in sich, denn die Ingenieure vom JPL halten sie für ihre bisher Fernsteuerung. Schon die erste Kinect fand im JPL ausgiebig Anwendung und führte unter anderem zu eeinem Game, bei dem man die Curiosity sicher landen sollte, die neue Kinect bietet aber deutlich mehr Präzision und Genauigkeit: "Wir konnten damit offene und geschlossene Zustände und die Drehung von Handgelenken sehr genau tracken", sagt Human Interfaces Engineer Victor Luo. "Mit all diesen neuen Tracking-Punkten und Rotationsfreiheitsgraden konnten wir den Arm sehr viel besser steuern." Video nach dem Break.

Weiterlesen

Video: Würfel "Cubli" kann aufspringen, balancieren und gehen


Die ETH Zürich lässt nicht nur in der Flying Machine Arena Quadrocopter tanzen - sie macht sogar Würfeln Beine. Der neueste Streich der Gruppe um Professor Raffaello D'Andrea heißt „Cubli" und ist ein Kubus mit nur 15cm Seitenlänge, der aufspringen und auf seinen Ecken balancieren kann (was uns an diesen eleganten Spitzentänzer aus demselben Haus erinnert). An drei Seiten des Cubli sitzen sogenannte Reaktionsräder, die sehr schnell rotieren. Werden sie abrupt gebremst, springt der Würfel auf. Kontrollierte Motordrehmomente lassen ihn auf einer Ecke balancieren oder gezielt in eine bestimmte Richtung fallen. Und die Kombination dieser drei Fähigkeiten führt dazu, dass Cubli sogar „gehen" kann: Schönes Video nach dem Break.

Weiterlesen

Video-Rückblick: Roboter an der University of Pennsylvania


Erinnert ihr euch an dieses großartige James Bond / Quadrocopter-Video? Der Regisseur lässt in einem neuen Filmchen Robotik-Spezialisten der University of Pennsylvania zu Wort kommen und untermalt ihre Erinnerungen mit Aufnahmen, die bis in die 80er zurückreichen. "Birth of the Robots" zeigt in kurzweiligen viereinhalb Minuten einen Rückblick auf die Entwicklung von Bots wie Parkour-Meister RHex oder den oben erwähnten Schwarm-Quadrocopterchen, aber seht selbst im Video nach dem Break.

Weiterlesen

Google kauft Roboterschmiede Boston Dynamics


Google hat den Robotik-Spezialisten Boston Dynamics gekauft. Das berichtete die New York Times heute nacht. Andy Rubin, der sich jetzt bei Google um die wachsende Roboterabteilung kümmert, reagierte auf den Artikel via Twitter mit dem Satz „The future is looking awesome!" In der Vergangenheit war Boston Dynamics vor allem für Projekte im Auftrag der Militärbehörde DARPA bekannt: AlphaDog, BigDog, Cheetah, Atlas und Petman sind Laufroboter, die sich auf zwei oder vier Beinen durch unbefestigtes Gelände bewegen können - oft beängstigend schnell (Videos nach dem Break). Was Google mit dieser Technik will, ist unbekannt. Wie viel Geld bei dem Deal floss, ebenfalls. Laut New York Times wird Google an bestehenden Verträgen mit dem Militär nicht rütteln, plant aber künftig auch keine neuen abzuschließen.

Weiterlesen

MYON: Ein Roboter als Praktikant an Berliner Oper, Ausbildungsziel Hauptdarsteller


An der Komischen Oper Berlin hat gestern ein Roboter als Praktikant angefangen: MYON ist ein experimenteller Blechkamerad, mit dem das Labor für Neurorobotik der HU Berlin seit 2010 künstliche Intelligenz und Lernmechanismen erforscht. Das Opernprojekt hat man zusammen mit der Performance-Bande Gob Squad ausgetüftelt, die MYON am Ende seines zweijährigen Praktikums als Star der Oper My Square Lady auf die Bühne bringen wollen. Schwer unklar ist wohl noch, ob die Aktion als Marketing-Gimmick endet oder ernsthaft Erkenntnisse produzieren wird: Abwarten. Einen Bericht von MYONs erstem Praktikumstag gibt´s hier beim Tagesspiegel.

[via tagesspiegel]

Weiterlesen

« Vorherige Seite | Nächste Seite »



Die Neusten Galerien