
Ekso Bionics Roboter-Exoskelett Hands-On (Video)

Ziphius Unterwasser-Drohne Hands-On (Video)

BigDog bekommt Powerkiefer, wird noch martialischer

[via Gizmag]
Video: Quadrocopter und Roboterboote retten hölzernen Helden

Die Roboterschmiede der University of Pennsylvania sorgen immer wieder für beste Unterhaltung, besonders gut in Erinnerung sind uns ihre James Bond-Titelmelodie trällernden Mini-Quadrocopter. Ihr neuester Streich: eine simulierte Rettungsmission mit Quadrocopter und autonomen Roboterbooten, die sich im hauseigenen Pool zu einer gebogenen Brücke formieren. Video nach dem Break.
Robobat: Funktionsfähiger Fledermausflügel maßstabsgetreu nachgebaut (Video)

Schlaumeiern von der Brown University ist es gelungen einen Fledermausflügel maßstabsgetreu und funktionsfähig nachzubauen, was toll ist, aber leider nicht auf die von uns spontan ersehnte Robobat mit Fernsteuerung hinausläuft, sondern weniger profanen Forschungszwecken dient: mit dem Roboterflügel wollen Kenneth Breuer und Sharon Swartz nämlich das komplexe Flugverhalten der Fledertiere tiefer ergründen: "Echte Fledermäuse können wir leider nicht darum bitten, mit einer Frequenz von 8 Hertz zu starten und diese auf 9 Hertz zu steigern, um die resultierenden Effekte zu studieren." Das robotische Flügelpendant gehorcht dagegen auf solche Befehle prompt und exakt, auch wenn es ein bisschen weniger komplex als sein natürliches Vorbild ist, das 25 Gelenke und 34 Freiheitsgrade hat. Video nach dem Break. [Foto: Breuer and Swartz labs/Brown University]
[via technabob]
Video: Quadrocopter werden allmählich zirkusreif

An der ETH Zürich werden unsere zukünftig besten Freunde, die Quadrocopter, immer weiter und besser dressiert. In diesem Video beweisen sie bestes Balancegefühl und werfen sich eine Stange hin und her als hätten sie vor Hauptattraktion des ersten Robo-Zirkus der Welt zu werden. Beeindruckend. Video nach dem Break.
Marionettebot: Schaufensterpuppe imitiert Bewegungen potentieller Kunden

[Via Akihabara News]
Robovie: Ein Roboter besucht die Schule

Ninjabot lernt das Anschleichen, nutzt Umgebungsgeräusche um sich unauffällig zu Bewegen

Australische Wissenschaftler haben einen, soweit namenlosen Roboter entwickelt, um die akustischen Aspekte des Anschleichens zu erkunden - dass das autonome Gefährt nicht gerade unauffällig aussieht, sollte hier erstmal keine Rolle spielen. Dafür kann der Schleichbot die eigenen Geräusche beim Erkunden eines Geländes angeblich schon beeindruckend gut tarnen, indem er die Sound-Kulisse analysiert, Muster ausmacht und so Vorhersagen treffen kann. Denn sich wiederholende Geräusch, sei es ein vorbeifahrendes Auto oder ein Tierruf, haben meistens typische Längen, die entsprechende Zeitfenster für unauffälliges Bewegungen eröffnen. Dazu erstellt der Schleichbot eine Karte des erkundeten Terrains, auf der durch eigene Bewegungen verursachte Geräusche und abgeschirmte Bereiche verzeichnet werden. Im nächsten Entwicklungsschritt wollen Matthew Dunbabin und Ashley Tews vom Autonomous Systems Laboratory des australischen Forschungsverbands CISRO ihrem Bot auch beibringen, sich vor neugierigen Blicken zu verbergen, um am Ende einen echten Ninjabot zu entwickeln.
[via dvice]
Seidenmotte auf Brautschau steuert Roboter (Video)

Insekten und Roboter, das passt gut zusammen, wie wir unter anderem schon bei der Fruchtfliege, die einen Lego-Bot steuert und den Insekten-Spähern der DARPA gesehen haben. Dr Noriyasu Ando von der University of Tokyo hat eine männliche Seidenmotte dazu gebracht, einen Roboter zu steuern. Dazu wurde diese mit weiblichen Pheromonen gelockt, die ein charakteristisches Bewegungsmuster auslösen, mit dem der Roboter gesteuert wird. Das relativ simple Verhalten des Insekts beim Aufspüren des Weibchens wiederum erlaubt eine Analyse der neuronalen Vorgänge im Mottenhirn bis hinunter auf das Level einer einzigen Nervenzelle, und soll so dabei helfen, Roboter zu entwickeln, die die gleichen Fähigkeiten haben. Mehr dazu nach dem Quelle-Link, Video nach dem Break.
Video: Senseless Drawing Bot #2 saut Wände mit Kunst ein

Die japanischen Künstler So Kanno und Takahiro Yamguchi haben ein neues, farbmächtigers Modell ihres Senseless Drawing Bot ausgetüftelt: der Schmierfink-Roboter No 2 fährt vor einer Wand hin und her und sprüht dabei abwechselnd aus einer von zwei Farbdüsen, die an einem Pendel fixiert sind, dessen Bewegungen sich periodisch aufschaukeln, wodurch die Farbwechsel und die Sprühintensität zufallsgesteuert werden - en Detail nicht exakt nachvollziehbar, aber nett anzuschauen, außerdem erinnert es frappierend an die Werbezerstörungsmaschine aus dem Kinderbuch "Serafin gegen Serafin" von Philippe Fix, die wir schon seit 40 Jahren toll finden. Video nach dem Break.
[via technabob]
Altenpflegerbot Kiro-M5 dient als Aufpasser, Elektro-Rollator und erschnüffelt volle Windeln

Das Korea Institute of Robot and Convergence versorgt die Nation nicht nur mit Lehrerbots, es entwickelt auch den Altenpflegerbot KIRO-M5, der derzeit Praxistests unterzogen wird. Der rund ein Meter große, 80 Kilogramm schwere Roboter soll Senioren zum Essen rufen oder sonstige Infos übermitteln, er dient aber auch als Elektro-Rollator, rollende Überwachungskamera mit Alarmknopf und überprüft nebenbei mit Geruchssensoren sein Umfeld. Wenn es nur ein wenig mufft versprüht er Raumduft, wenn es richtig stinkt, informiert er das Pflegepersonal, dass ein Windelwechsel fällig ist.
[via gizmag]
NASA-Bagger RASSOR mit gelenkigen Schaufelrädern für Erdarbeiten auf dem Mond

Die NASA liebäugelt ja neuerdings wieder mit Mondausflügen und da diese in der Erkundung weiter gehen sollten als die inzwischen schon historischen Missionen, braucht es neue Tools, um dem Erdtrabanten ernsthaft auf den Leib zu rücken. Dabei wäre etwa ein Bagger praktisch, nur verträgt sich eben schweres Gerät konventioneller Bauart schrecklich schlecht mit den Anforderungen der Weltraumfahrt, vor allem Gewicht ist hier ja eine entscheidende, kritische Größe. Der aktuelle Prototyp des NASA-Mondbaggers namens RASSOR (Regolith Advanced Surface Systems Operations Robot) löst das Dilemma durch zwei gelenkig aufgehängte Schaufelräder, mit denen das Gerät wahlweise gräbt oder krabbelt oder sich selbst abstützt. Die flexible Konstruktion ermöglicht es zudem, dass sich RASSOR selbst aufrichten kann, wenn er mal in eine selbstgeschaufelte oder natürliche Mondgrube plumpst.
[via gizmag]
J-Pop-Überdosis gefällig? Tanzen in der Geisterwelt Robotermädchen (Video)

Dr. GIY ist ein etablierter japanischer Robotertüftler, der insbesondere für seine Sumo-Bots bekannt ist, dessen neuste Kreation aber ein tanzendes Robotermädchen darstellt, das unter den Heerscharen von tanzenden Robotern, die uns hier schon so untergekommen sind, durch flüssige Bewegungsabläufe in vollendeter J-Pop-Eleganz hervorsticht, für die dem 52 Zentimeter hohen Bot insgesamt 27 Freiheitsgrade zur Verfügung stehen. Der Sound zum Video mit dem laut Google-Übersetzung poetischen Titel "Tanzen in der Geisterwelt Robotermädchen" kommt passend zum Sujet von der J-Pop-Super-Girlgroup AKB48, die aus mehreren Dutzend Casting-Gewinnerinnen besteht. Video nach dem Break.
[via gizmag]
100 Kilobots schwärmen wie Motten zum Licht, transportieren "H" für Harvard (Video)

2011 hat die Self-Organizing Systems Research Group an der Universität Harvard die Schwarmroboter Kilobots vorgestellt: münzgroßen Bots, die nur 14 Dollar pro Stück kosten und für praktische Schwarmintelligenz-Experimente ausgelegt sind. Jetzt zeigen die Forscher, was 100 Kilobots kollektiv können - was genauso beeindruckend wie rudimentär ist. Im ersten Experiment schwärmen die Kilobots wie Motten ins Licht, wobei sie sich untereinander durch Infrarotsignale verständigen, die jeweils alle Bots im Umkreis von 10 Zentimetern austauschen bzw. weiterleiten können. Im zweiten Experiment transportieren zunächst 100 Bots ein großes "H" für Harvard, anschließend zeigt ein kleinerer Schwarm, dass die Kilobots auch bewegliche Formen schultern können. Videos nach dem Break.
[via gizmag]
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