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Festos Roboter-Känguruh hoppelt harmlos durch die Halle (Video)


Die Robotermachbarkeitsspezialisten von Festo Engineering haben ihren Roboterzoo erweitert: Nach Libelle, Möwe und Pinguin haben sie mit BionicKangaroo ihr erstes Känguruh ausprobiert, das den Bewegungsablauf der Beuteltiere nachahmen soll. Das klappt noch nicht ganz so elegant wie beim Original (wie im Video überdeutlich zu sehen), hat aber durchaus einen ganz eigenen hoppeligen Harmlosigkeitscharme: Video nach dem Break.

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Porton Man: Englands Roboter-Antwort an Boston Dynamics (Video)


Rund 1,3 Millionen Euro hat das britische Verteidigungsministerium in die Entwicklung von Porton Man gesteckt, der zweiten Version eines Roboters, der vor allem neue Ausrüstungsgegenstände für das Militär testen soll. Wen Porton Man an Petman von Boston Dynamics erinnert, liegt richtig, auch, was die Einsatzgebiete angeht.

Gebaut wurde Porton Man von i-bodi, einem Unternehmen aus Buckingham. Nachdem die erste Version mit rund 80 Kilo viel zu schwer war, war Carbon die Lösung für die zweite Iteration. Der große Bewegungskünstler scheint Porton Man jedoch noch nicht zu sein. Aber das ... wie sagt man: verwächst sich ja vielleicht noch. Video gleich hier.

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Robocalypse: Animatronics-Grind als Frühstücksgrusel (Video)


Die Robocalypse muß nicht zwangsläufig wie Cheetah, AlphaDog oder Atlas aussehen: Der Künstler Jordan Wolfson hat diesen Bot mit Maske gebastelt, der seine Animatronics-Gliedmassen zu einer runtergepitchten Version von "Blurred Lines" lasziv kreisen lässt. Zu sehen ist das Teil in der New Yorker David Zwirner Gallery noch bis zum 19. April, Video nach dem Break.

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Video: Hexapod-Roboter MorpHex morpht zu neuer Höchstform


Erinnert ihr euch noch an MorpHex, den schicken Hexapod-Roboter, der zwischen Kugel- und Lotusblütenform morphen kann? Kåre Halvorsen aka Zenta stellt hier eine aufgebrezelte Version vor, die er MorpHex Mark II (MKII) getauft hat. Sie kann jetzt nicht mehr nur Kurven rollen, sondern auch geradeaus. Einigermaßen jedenfalls, der Schöpfer ist mit dem Resultat noch nicht hundertprozentig glücklich. Uns gefällt's: Total entspannendes Roboter-Video nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum]

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CeBIT 2014: Roboter-Stripperinnen mit App-Steuerung für Fachbesucher (Video)


Die CeBIT ist ja dieses Jahr zur reinen Fachmesse mutiert und auch Profis kommen erst ab 16 rein - Bahn frei für "all what guys need to play with", wie ein TobitSoftware-Mitarbeiter auf den Punkt bringt, warum seine Firma die Pole Dance Robots des britischen Clubkünstlers Giles Walker auftreten lässt. Die ursprünglichen Bots von 2008 habe man aber noch mit bunteren Lichteffekten und größeren Brüsten versehen, damit das Stripperin-Fernsteuern per App dem Fachpublikum optimal reinläuft. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Aluminalis: Strandbeest aus Aluminium ist schüchtern (Video)


Aluminalis ist ein kleiner, hübscher Mehrfüßler nach dem Vorbild von Theo Jansens windbetriebenen Strandbeests. Das 16-beinige Alu-Krabbeltierchen von Beatty Robotics agiert auf Kommando oder auch selbstständig. Sehr süß ist der „shy mode": Dabei nutzt das Maschinchen Ultraschallsensoren in Koordination mit seinen Motoren, um in die Mitte des Raumes zu flitzen. Wenn sich dann jemand in seine Richtung bewegt, weicht es automatisch zurück und positioniert sich ständig neu zwischen Raumgrenzen und Mensch. Video nach dem Break, und wer mehr erfahren will, klickt auf den Quelle-Link.

[Via IEEE Spectrum]

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Video: Martialisches Exoskelett hebt mit jedem Arm 50 Kilo


Das Exoskelett „Body Extender" aus dem Perceptual Robotics Laboratory (Percro) der Hochschule Scuola Superiore Sant'Anna in Pisa sieht wahnsinnig klobig aus. Trotzdem bewegt es sich beeindruckend geschmeidig, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Die Maschine hat 22 Freiheitsgrade und hebt mit jedem Arm locker fünfzig Kilogramm. Wie Projektleiter Fabio Salsedo der BBC gegenüber erläutert, ist sie der komplexeste tragbare Roboter, der jemals gebaut wurde. Als Einsatzgebiete schweben ihm unter anderem der Flugzeugbau oder Rettungsaktionen nach Erdbeben vor.

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Video: Prothese gibt Schlagzeuger dritten Arm


Vor zwei Jahren verlor Schlagzeuger Jason Barnes einen Unterarm. Passiert ist das Unglück aufgrund eines elektrischen Schlags bei der Reinigung eines Restaurantofens. Gil Weinberg vom Georgia Insitute of Technology - kein Unbekannter in Sachen Musikroboter - hat für Jason eine Drum-Handprothese mit zwei Sticks gebastelt. Den einen Stick kann er über Muskelsensoren kontrollieren. Der zweite Stick begleitet ihn dabei taktsynchron und mit wählbarer Geschwindigkeit, was Jason zu einer Art Cyborg-Drummer mit drei Armen macht. Am 22. März spielt er am Atlanta Science Festival vor Publikum. Da werden wohl die wenigsten vorbeigucken können, aber: Video nach dem Break.

[Bild: Rob Felt/Georgia Tech, Flickr]

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Startschuss zur Robocalypse: Timo Boll gegen Kuka KR Agilus


Wir wissen, welchen Daumen wir lieber nicht drücken wollen: Der Augsburger Roboter- und Anlagenbauer Kuka lässt am 11. März zur Eröffnung einer Fabrik in Shanghai einen ihrer Roboterarme gegen Tischtennis-Ass Timo Boll antreten. Seht selbst im Video-Teaser nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum]

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Schwarmintelligente Roboter bauen nach Vorbild von Termiten (Video)


Termiten sind faszinierende Viecher: Ihre aus Speichel und Erde aufgetürmten Wohnhügel mit raffiniert ausgetüfteltem Mikroklima illustrieren perfekt, was Schwarmintelligenz schaffen kann. Schwarmintelligenz ist ja bekanntlich ein hochinteressantes Thema für Robotikforscher (und für Thriller-Autoren), so auch für die Wissenschaftler der US-Universität Harvard: Sie haben nach dem Vorbild von Termiten einen Roboter-Bautrupp gebildet, der ohne Vorarbeiter auskommt. Die TERMES genannten Maschinchen können aus Schaumstoffklötzen in Eigenregie Türme bauen und errichten dabei Treppen, um nach oben zu kommen. Jeder Bot reagiert auf Veränderungen der Umgebung, aber ohne zu wissen, wer sonst noch mitarbeitet. Geht ein Bot kaputt, wirkt sich das nicht auf die anderen aus. So können dieselben Anweisungen von fünf oder fünfhundert Bots ausgeführt werden. Damit ist das System ein wichtiges Proof of Concept für skalierbare, verteilte künstliche Intelligenz, wie es im Pressebericht heißt. Video nach dem Break.

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Großinvestition: Dyson will den Roboter-Staubsauger

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Rund fünf Millionen englische Pfund investiert Dyson in ein Robotik-Forschungsprojekt, dass das Unternehmen gemeinsam mit dem Londoner Imperial College betreiben will. Das berichtet die BBC. Dabei soll es nicht nur um den Roboter-Staubsauger gehen, im Gegenteil: Das neue Institut will Roboter für den Heimgebrauch im Allgemeinen nach vorne bringen. In welche Richtungen das gehen könnte, darüber dürften sich beide Seiten schon im Klaren sein: Die Zusammenarbeit ist nicht neu, bereits seit 2005 wurde immer wieder kooperiert.

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Tate Britain macht Museumsführungen aus Einbrecherperspektive mit Robotern



Wer sich schon immer mal wie ein Einbrecher in der Nacht in einem Museum fühlen wollte, dem bietet das Tate Britain in London ab Sommer die Gelegenheit dafür. Man kann in die Haut von vier Robotern steigen, die durch die dunklen Ausstellungshallen kurven wie man möchte und dabei mit einem Spotlight das perfekte Gruselgefühl erzeugen. Die Projektmacher - The Workers - haben tatsächlich einen Preis für die Idee gewonnen, mit dem sie dieses Projekt jetzt umsetzen können. Video der Bots nach dem Break.

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Katzen Schnurrhaare sollen Robotern das Fühlen erleichtern



Keine Frage, Katzen und ihre Schnurrhaare, die sind schon oft besungen worden. Wir alle wissen, extrem sensitive Härchen sind es. Und Roboter sollen die nach dem Willen der University of California Berkeley jetzt auch bekommen. Die testen Roboter mit Kohlenstoff-Nanoröhren mit Silber-Nanopartikeln die ultrasensitiv auf Berührung reagieren. Die Zeit in der wir uns über Roboterscherze amüsieren konnten, in denen die Blecheimer tapsend irgendwo gegen getorkelt sind, wären dann definitiv vorbei. 10 Mal sensitiver als ein Touchscreen Display sollen die Röhren sein und sogar den eigenen Herzschlag messen können. Den wiederum haben Roboter aber nicht. Aber wer weiss, vielleicht geben uns die Roboter ja ein paar Schnurrhaare für unsere kommenden Wearables ab.

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uArm: Roboterarm im Schreibtischlampenformat mit Windows/Android/iOS-Steuerung (Video)


Diesen emsigen Roboterarm der Firma UFactory haben wir schon mal als Prototyp beim iPhone-Auspacken gesehen, jetzt gibt es ein Kickstarterprojekt zum uArm, mit dem die Miniaturausgabe des klassischen Industrieroboters auf den Nerd-Schreibtisch kommen soll. Der Roboter hat vier Achsen, wird über ein Arduino-kompatibles Board angesprochen und kann per Windows/Android/iOS programmiert/gesteuert werden - im Zweifelsfall schlicht per Maus. Für unterschiedliche Jobs kann uArm mit drei verschiedenen "Händen" arbeiten, einer Greifzange, einem Sauggreifer und einer Drehscheibe zur Montage kleiner Werkzeuge. Bei Kickstarter kann man sich einen uArm ab 185 Dollar plus 20 Dollar Versandgebühren nach Europa sichern, das Projekt läuft noch 43 Tage, ist aber bereits ausfinanziert. Videos nach dem Break.



[via technabob]

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Gummihandbot soll schneller Klavier spielen können als ein Mensch



An der Harvard Universität hat Bobak Mosadegh einen Roboter aus Gummi gebaut, der angeblich schneller Klavier spielen können soll als jeder Mensch. Mit Hilfe von Pneumatik werden die Finger bewegt und können innerhalb von 50 Millisekunden ihre Form ändern. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass so ein Vierfingerbot von heute an Konzertpianisten an die Wand spielen würden. Weil dazu gehören auch noch Musikalität, Virtuosität und viel Erfahrung. Daher ist das Demostück auch eher einfach gehalten, aber bei paar Fingern mehr, lässt sich bestimmt auch hier was Gescheites machen. Video nach dem Break.

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