
Fraunhofer-Institut entwickelt RFID-Chip für Metallbauteile

HP schenkt der Welt ein zentrales Nervensystem

Wir lieben ambitionierte Projekte. HP will der Erde ein Zentrales Nervensystem (CeNSE) verpassen um ihr besser zuhören zu können. Eine Trillionen dieser Sensoren möchte HP quer über die Erde verteilen um Daten zu sammeln, die Google Streetview wie einen Witz aussehen lassen, die Vorraussetzung dafür ist allerdings ein minimaler Preis. Der erste Prototyp für einen Accelerometer ist schon fertig, mit der Besonderheit, dass er ca. 1000 Mal empfindlicher ist als alles was in iPhones oder Wiis steckt. Sensoren für Temperatur, Luftdruck, Windbewegung, Feuchtigkeit und ähnliches sind in Arbeit. Die Golden Gate Brücke z.B. sollte mit ca. 10.000 Sensoren gut ausgestattet sein. Wir sind gespannt.
Tikitag liefert RFIDs für das Internet der Dinge

Auf der Konferenz DemoFall verließ die Firma Tikitag den Stealth-Modus und verkündete großspurig, schon in wenigen Monaten ein RFID-System für alle und alles auf den Markt zu bringen. Mit anderen Worten: Das von Alcatel-Lucent unterstützte Unternehmen will die letzte Meile für das Internet der Dinge liefern - und das noch 2008. Ab Oktober gibt´s dann den Tikitag-RFID-Reader mit 10 Tikitag-RFIDs zum Discount-Preis von 50 Dollar.
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Erste USB-Bahntickets in Frankreich (RFID inklusive)

Die französische Bahn SNCF ist dabei ein neues elektronisches Ticketsystem zu etablieren. RFID ist bereits in den Standardtickets der Bahngesellschaft integriert, nun aber sollen sie in Form eines USB-Speichers kommen. So kann per PC Ticketguthaben auf den Speicher geladen werden. 4GB Speicher sind integriert und Datenschutzvorrichtungen sollen private Informationen gut verschlüsselt halten. Bislang sind 1000 dieser Tickets im Umlauf, ob sie sich wirklich als praktikabel erweisen, soll danach dann festgestellt werden.
[Via Wired]
Mirror: Nach dem Nabaztag bringt Violet einen RFID-Leseteller für zuhause

Violet und Nabaztag wird uns wohl immer wegen ihrer Internet-Hasen im Gedächtnis bleiben, aber jetzt haben sie eine Kombination aus RFID-Reader und Applikation die ernst macht mit dem Gedanken der Automation bei Nähe. Das Mirror RFID Lesegerät ist eine Art Teller mit USB-Anschluss, der RFID-Chips auslesen kann und wenn er etwas erkennt eine zugehöhrige Aktion auf dem Rechner starten kann. Die Beispiele auf der IFA waren: Eine Postkarte mit RFID Chip zeigte auf dem Rechner das gleiche Bild (gähn), ein Spielzeugauto zeigte eine Landkarte (schon besser), ein Regenschirm mit RFID-Chip führte zu einer Wettervorhersage (so wird das was) und ein kleines Mini-Nabaztag-Figürchen machte auf dem Rechner was immer es wollte. Wir können uns zwar gut vorstellen, was kleine Kinder mit dem Ding anfangen und wie sich das perfekt in diverse Spiele und Lernsoftware integrieren lässt, aber was Hacker alles damit anstellen scheint uns noch vielversprechender. Die Pressekonferenz ist am Montag, dann wissen wir mehr (Preis, Releasedatum).
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