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AOL Tech

PC im Tisch: Gaming-Prototyp DK01 von Lian-Li


Ein sehr spannender Prototyp ist Lian-Li (einem PC-Gehäuse-Produzenten aus Hong Kong) mit diesem Gaming-Tisch gelungen. In der Tischplatte selber ist der PC verbaut. Mit viel Platz, dem richtigen Licht und solide wirkt das Ganze auch. Leider ist noch nicht klar, wann und für welchen Preis der DK01 kommen wird. Ganz billig dürfte das allerdings nicht werden.



[via Technabob]

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Tango PC: Kernfunktionen im Hosentaschenformat, Anschlüsse am Dock (Video)


Das Konzept zum Tango PC hört sich erstmal etwas merkwürdig an, ist aber offensichtlich für viele Menschen überzeugend, jedenfalls hat die Tango-Kampagne auf Indiegogo bereits 263.453 Dollar eingesammelt und damit das zweieinhalbfache der angepeilten Summe. Tango trennt die Kernfunktionen des Desktop PCs und die Peripherie-Anschlüsse in ein handliches Modul, das man mit sich herumtragen kann, und eine bzw. diverse Dockingstationen, an denen dann die Peripherie hängt. Dabei stecken im Tango-Modul, das schlanke 12,5 x 8 x 1,4 cm misst, Prozessor (AMD A6-5200 Quad Core mit 2 GHz), Arbeitsspeicher (ab 4 GB aufwärts) und Festplatte (SSDs mit 32 bis 128 GB), sämtliche Anschlüsse finden sich dann am Dock, von denen man dann im Paradefall wohl mehrere nutzt. Bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss für alle Nutzerlagen, aber eine interessante Erweiterung der Optionen. In der günstigsten Variante gibt´s Tango und Dock via Indiegogo für 349 Dollar, für den internationalen Versand werden weitere 29 Dollar fällig. Video nach dem Break.

[via geek]

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Raspberry Pi hat sich über zwei Mio. Mal verkauft


Herzlichen Glückwunsch. Unser liebster Low-Budget-Computer, der Raspberry Pi, wurde bis Ende Oktober zwei Millionen Mal verkauft. Im Februar 2012 wurden die ersten 2.000 Einheiten produziert. In der Zwischenzeit ermöglichte der Raspberry Pi so spannende Projekte wie die Einknopf-Pizzabestellung oder Roboter-Rockbands. Das kreative Potential scheint indes noch lange nicht ausgeschöpft. Auf erfolgreiche weitere Jahre.

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Mini Mac: funktionierendes 1:3-Modell des ersten Macintosh-Modells von 1984 (Video)


Der Bastler John Badger hat ein 1:3-Modell des ersten Macintosh-Modells von 1984 gebaut - das dank Raspberry Pi inside sogar (annähernd) so funktioniert wie das Vorbild. Statt einer Diskette kommt hier eine SD-Karte als Boot-Medium zum Einsatz, das 3,5-Zoll-Display hat allerdings nur eine Auflösung von 320 x 200 Pixeln, während der Ur-Macintosh es auf satte 512 x 342 Pixel brachte - dafür hat der Mini Mac einen HDMI-Ausgang zum Anschluss eines größeren Monitors. So oder so: eine wirklich nette Bastelei und als solche natürlich ein Unikat. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Könnte teuer werden: Apple I in Vollausstattung kommt unter den Hammer


Das ist ein äußerst seltenes Stück Computergeschichte, das da unter den Hammer kommt. Ein Apple I mit allem drum und daran und dazu mit einem von Steve Jobs unterschriebenen Brief an den damaligen Käufer Fred Hatfield. Auch Steve Wozniak hat sein Kürzel "Woz" auf der Platine hinterlassen. Die Auktion findet am 25. Mai beim Auktionshaus Breker statt. Dort wurde im vergangenen Herbst bereits mit einem Apple I der Rekordpreis von über 491.000 Euro eingenommen. Man spekuliert, dass dieses Exemplar einen Preis zwischen 190.000 und 300.000 einbringen könnte. Ein Video von Breker mit amtlichem Gearpr0n gibt es nach dem Break.

[Via Computerworld]

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Zugig: PC im Windtunnel mit coolster Kühlung



Dieser Computer mag jetzt nicht für jeden Haushalt in Frage kommen, für aufwendigere Rechenanwendungen wie hier in einem Krebsforschungszentrum scheint dieser Windtunnel-PC wiederum tauglich. Der Rechner befindet sich in dem Plexiglaskasten in der Mitte. Kühle Luft wird an der einen Seite angesaugt und kommt erwärmt auf der anderen Seite wieder heraus. Soviel Lüfter hatte ein Computer noch nie und wir mögen auf das Dr. Strangelove-mäßige Design. Eine ausführliche Dokumentation findet ihr hinter der Quelle.



[Via Gizmodo]


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Sprachgesteuerter Android-Butler Ubi ist von der Steckdose aus stets zu Diensten (Video)


Ein Kickstarter-Projekt für die Produktion eines sprachgesteuerten Android-Butlers hat bereits mehr als das Doppelte der angepeilten Summe von 36.000 Dollar eingesammelt, das Ding kommt also und muss sich an den hochgesteckten Erwartungen messen lassen: das kanadische Team Ubi verspricht nämlich nicht weniger, als die Einlösung des sattsam bekannten Konzepts vom Computer als dienstbarem Geist im Hintergrund, der den Alltag erleichtert, ohne dass sich der Nutzer großartig mit dem Gerät auseinandersetzen müsste. Dementsprechend wird Ubi (für: Ubiquitous Computer) in Betrieb genommen, indem man das Gerät schlicht in die Steckdose stöpselt, wo es dann in erster Linie über Sprachbefehle bedient wird oder auch nur ganz unauffällig mit seiner Sensorschar die Wohnung überwacht. In der grauen Box stecken eine 800 MHz ARM CPU, 1 GB RAM, Wi-Fi, Bluetooth und Sensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und die Lichtverhältnisse, wer 189 Dollar locker macht, bekommt ein Gerät aus der ersten Charge. Video nach dem Break.



[via technabob]

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Lenovos All-in-One IdeaCentre A720 mit 27-Zoll-Toucscreen kommt hochpreisiger in US-Läden


In den USA kann Lenovos IdeaCentre A720 jetzt vorbestellt werden, die ersten Exemplare sollen im Juni ausgeliefert werden. Der All-in-One hatte auf der CES mit seinem 27-Zoll-10-Punkt-Touchscreen, der sich in eine fast horizontale Stellung bewegen lässt, für Aufsehen gesorgt. Blöd ist unterdessen, dass sich die Preise, mit der das Teil bei der CES angekündigt wurde, nicht halten ließen, das günstigste Modell kostet jetzt 1.849 statt 1.299 Dollar, mit allen Sperenzchen (64 GB SSD, TV Tuner) muss man sogar 2.099 Dollar hinblättern. Wann es das IdeaCentre A720 hierzulande gibt, steht unterdessen noch in den Sternen.



[via theverge]

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Brillen-PC aus China macht Rechner endgültig tragbar


Was ist noch immer besser als tragbarer Computer? Ein tragbarer Computer, korrekt, allerdings trägt man diesen chinesischen PC nicht in der Hand sondern auf der Nase. Ab März ist diese Extravaganz des Case-Modding mit Brille in China zu haben und alles Notwendige befindet sich im Brillengehäuse selbst, außer der mitgelieferten Maus und der faltbaren Tastatur selbstredend. Zwei AMOLED-Displays sorgen für die nötige Portion Monitor und Nicht-Blindtippern raten wir von dieser Sache allerdings ab. Könnte durchaus für Seekrankheit sorgen, Preise und weitere Daten stehen noch in den Sternen. Wir denken aber, dass so ein Konzept nicht jedermanns Sache ist, es sei denn für bettlägrige Schlafzimmerproduzenten


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PC macht 65 km/h: Platz da für den HAF X Mini Bike Casemod (Video!)


Das nennen wir dann Butter bei die Fische: statt nur ein Motorrad als Basis für den Casemod zu nehmen, einen Motorrad-PC-Hybrid basteln! Platz da für den HAF X Mini Bike Casemod: von René Grau für CM Storm gebaut, hat dieser Rechner einen Intel Core i5, eine 4 GB GeForce GTX460, 300 GB SDD-Speicher und einen Verbrennungsmotor unter der Haube, mit das Teil 65 km/h macht. Video nach dem Break.

[via technabob]

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iFixit schraubt neuen Mac mini auf und stolpert über zweiten Festplattenslot


Die Jungs von iFixit haben sich selbstredend schon über die neuen Mac minis hergemacht und ein Exemplar soweit irgend möglich auseinandergeschraubt. Fazit: nicht viel neues zu sehen außer dem Thunderbolt-Port und - man hätte es wissen können - ein zweiter Festplattenslot. Apple bietet im eigenen Store zwar auch eine Zwei-Platten-Version des 2,5-GHz-Models an, aber wer einen Schraubenzieher halten kann, sollte von den notorisch überteuerten Konfigurations-Upgrades die Finger lassen und bei Bedarf hurtig selbst eine SDD und eine flottere HDD in die Kiste einbauen - könnte flott werden.

[via electronista]

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Cybernet ZPC-D45: Der schmalste und leichteste All-In-One-Keyboard-PC der Welt


Die kalifornische Firma Cybernet hat sich auf interessante All-In-One-PCs spezialisiert. Dieses neue Modell mit dem Namen ZPC-D45 ist ein kompletter Rechner in Keyboardgröße und trotz aller Funktionen, die ein PC benötigt, ist er nicht dicker als ein Zoll ausgefallen. Drinnen taktet ein Dual-Core-Atom-Prozessor. Weitere Fakten: bis zu 4GB RAM, Multitouch-Trackpad, CD-DVD-Laufwerk, VGA- und HDMI-Outout, USB, Ethernet, Line In/Out, Mikrofoninput und eine SATA HDD mit bis zu 500 GB. Eigentlich ein Laptop ohne Display, aber das liegt ja im Auge des Betrachters.



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Computer-Konzept M-Gram verlangt nach neuer Technologie


Die koreanische Nachwuchsdesignerin Seungha Yoo hat wohl erstmal alles richtig gemacht mit ihrem Entwurf eines zukünftigen Mobil-Computers, schließlich fragt man sich unwillkürlich, wo auf dem Bild der Rechner zu finden ist. Die Scheibe ist es nicht, die ist bloß die Solar-Dockingstation. Das M-Gram getaufte SciFi-Konzept ist vielmehr das pilzförmige Teil in der Mitte, dessen oberer Teil einen Durchmesser von 8 Zentimeter haben soll. Der Daten-Pilz soll nach dieser Designfantasie ein Hologramm-Display haben und per Gestensteuerung bedient werden. Bleibt eigentlich nur zu sagen: Ran an die Forschungsbulletten, liebe Wissenschaftler!



[via designbuzz]

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Case-Mod Sputnik 0667 in Sowjet-Retro-Optik und eigener Werbekampagne


Der schwedische Bastler Love Hulten hat einen Windows PC, in dem ein Intel Core i3 550 mit 3,2 GHz seinen Dienst verrichtet, in ein Fantasie-Case gepackt, das Sowjet-Nostalgie vermitteln soll. Der Mod heißt entsprechend Sputnik 0667 und ist wegen seiner ausfahrbaren Tastatur ganz herzallerliebst, bemerkenswert ist zudem die Anzeigenkampagne, die Hulten gleich mitentworfen hat: Blöd nur, dass bei den westlichen Konsumenten in den frühen 60ern Sowjet-Style nicht gerade angesagt war.

[via technabob]

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Spark S9T von SSI mit drei Monitoren am rugged ATX Case


Und hier noch ein Computex-Nachklapp: SSI hat in Taipeh ohne viel Getöse einen - tscha - transportablen PC für Drohnenkrieger vorgestellt: der Spark S9T kommt im extrastabilen ATX Case und entfaltet beim Aufstellen drei 17,3-Zoll-Monitore mit jeweils 1920 mal 1080 Pixeln. Dazu kommen eine Tastatur mit Touchpad, zwei Monster-Joysticks und fertig ist das Breitbanddrohnensteuerungscockpit. Preise werden bei solchen Systemen ja ungern genannt.

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