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Panasonic LF-PJ525H: Pico-Projektor für Business-Herzeiger noch einen Tick geschrumpft


Der Hype um Pico-Projektoren hat sich ja schon lange gelegt, aber das Segment ist mitnichten tot und wird unter anderem von Panasonic weiter beackert, deren neuster Streich auf den Namen MicroViewer LF-PJ525H hört und mal wieder Kleinster sein soll, jedenfalls in "der 50-Lumen-Klasse". Konkret misst das Teil 102 mal 60 mal 22 Millimeter bei einem Gewicht von 110 Gramm, es kommt mit HDMI- und USB-Anschluss und projiziert ein WVGA-Bild (854 mal 480 Pixel) mit einem Kontrastverhältnis von 1:1000 aus maximal 2,2 Metern Entfernung. Weitere Details und den Preis gibt´s erst am 20. April zum japanischen Verkaufsstart.

[via akihabaranews]

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CES 2013: Vivitek kündigt portablen Projektor mit ausgewachsenen Specs für 1000 Dollar an


Vivitek hat auf der CES einen portablen Projektor angekündigt, der 1,4 Kilo auf die Waage bringt, bescheidene 16 x 10,9 x 3,3 Zentimeter misst und trotzdem recht ausgewachsene Specs hat: das Modell Qumi Q7 HD LED projiziert WXGA (1280 x 800 Pixel) mit 800 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 1:30.000, außerdem ist das Teil dank Texas Instruments DLP Link 3D-fähig. Dazu gibt´s noch 4 GB Speicher, damit der Stream nicht hakt, sowie einen ansehnlichen Anschlusszoo (HDMI, VGA, Composite Video, RCA-Audio-in und USB), was dann seinen Preis hat (1000 Dollar), wenn der Qumi Q7 HD LED im Sommer in die Läden kommt.

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LG Hecto: neuer Laser-Projektor für 100 Zoll großes Bild kommt zur CES


LG hat was übrig für kontrollierte Leaks kurz vor der CES. Der neue Projektor, der Anfang Januar in Las Vegas vorgestellt werden soll, hört auf den Namen "Hecto" und kann ein 100 Zoll großes Bild projizieren. In 1080p und der Projektor muss lediglich 56 Zentimeter von der Leinwand entfernt stehen. Die gibt es praktischerweise gleich dazu. Verbaut ist ein Digitaltuner, zwei Lautsprecher mit je zehn Watt Leistung, drei HDMI-Eingänge, ein RS-232-Port und natürlich ist Hecto kompatibel mit LGs Smart TVs und der Magic Remote, also der entsprechenden Fernbedienung. Das Kontrastverhältnis liegt bei 1.000,000:1, WiDi und Miracast ist an Bord und das Lasersystem soll bis zu 25.000 Stunden durchhalten. Das reicht für viele Filme. Preis und Verfügbarkeit dürfte pünktlich zur Messe in Las Vegas nachgereicht werden. Ein Bild der Leinwand und die PM gibt es hinter dem Break.

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Philips baut Pico-Projektoren mit Android, erstes Gerät kommt 2013 in den Handel


Wir hatten schon Wind von einem neuen Pico-Projektor von Philips mit WiFi und auf der IFA haben wir den Prototypen tatsächlich zu Gesicht bekommen. 2013 soll er in den Handel kommen. Der noch namenlose Projektor strahlt mit 100 Lumen und läuft mit Android, auf dem Test-Gerät auf der Messe war Version 2.3 installiert. So lassen sich YouTube-Videos zum Beispiel direkt aus dem Netz streamen. Bei unserem kurzen Hands-On war das alles noch ein wenig wackelig, funktionierte aber doch ziemlich überzeugend. Auch gut: das Touchpad. HDMI ist ebenso an Bord wie USB und ein Steckplatz für eine Speicherkarte. Zieht man den Projektor übrigens von Stromnetz ab, sinkt die maximale Helligkeit aktuell auf 80 Lumen.

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Acers neuer Projektor arbeitet mit Laser und LED, Schrankwand wird 1080p-Leinwand


Acer kennt sich aus mit Projektoren-Geschäft, gerne auch in der Mitnehm-Kategorie, mit dem K750 schlägt man jetzt aber einen neuen Kurs ein. Der Tisch-Projektor verbindet als erstes Gerät auf der Welt LED- und Lasertechnik, hat mit 1080p kein Problem und will mit einem Kontrastverhältnis von 100.000:1 überzeugen. Helligkeit, Farbsättigung und auch die Farbtreue im K750 sollen der in herkömmlichen Geräten weit überlegen sein, laut Acer. Außerdem entfällt die Aufwärmphase. Was den Projektor für die ideale Heimkinomaschine für spontane Vorstandssitzungen oder auch den gesamten Bildungsbereich macht: Zeit ist Geld. A propos: Rund 2.100 Euro muss man schon hinlegen. In England kommt der K750 noch diesen Monat in den Handel.

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Philips zeigt auf der IFA neue Pico-Projektoren mit WiFi



Es gibt ja Telefone, die haben den Projektor schon eingebaut, manchmal ist es aber ratsam, die Kirche im Dorf zu lassen, dem Projektor also die SIM-Karte zu verweigern. Philips kennt sich aus mit Pico-Projektoren und zur IFA soll es neue Modelle geben. Der Clou: Der oder die Debütanten sind mit WiFi ausgestattet und ermöglichen so das direkte Streaming vom Rechner auf die Wohnzimmerwand. Über Speicher, Schnittstellen, Leuchtkraft etc. ist aktuell noch nichts bekannt, die IFA beginnt ja aber auch schon Ende August. Abwarten und Tee trinken.

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Infinity by Nine: MIT entwickelt Weitwinkelheimkino


Forscher am MIT Media LAB haben ein Lichtsystem-Ambiente für Filme/Video geschaffen, das von der Größe und Perspektive das Ambilight von Philips ein wenig, sagen wir, mickrig erscheinen lässt. Die Technologie nennt sich Infinity by Nine und analysiert die Bildinformationen in Echtzeit, um ein weiteres Blickfeld zu produzieren, dass dann auf die Seitenscreens projiziert werden kann. Tester sollen behauptet haben, dass sie noch tiefer "im Bild waren", andere wollten gar die Hitze von Explosionen "gespürt" haben. Das lässt sich anhand des Videos nach dem Break zwar nicht wirklich unterschreiben, man sollte die Sache aber auch einmal ausprobiert haben. Zukunft des Heimkino oder Mumpitz?


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Hands-on: iPhone-Pico-Projektor-Hülle mit Akku und Lautsprecher (Video)


Unsere Kollegen sind auf der Computex in Taipeh über das iPhone-Case mit integriertem Pico-Projektor, Akku und Lautsprecher von Dausend gestolpert und haben das Teil prompt befingert - Fazit: auch wenn die Technik Schritt für Schritt besser wird, bleibt das Konzept immer noch eher Spielerei. Denn auch der neuste DLP-Baustein von Texas Instruments, der 640 mal 360 Pixel aus einer Entfernung von bis 1,8 Metern mit einem Kontrastverhältnis von 1:1000 an die Wand wirft, macht in einer Alltagsumgebung nicht besonders viel her. Immerhin soll der Akku des Teils für 3 Stunden Projektion reichen und natürlich lässt sich der Saft auch fürs iPhone nutzen. Preis und Verfügbarkeit gibt´s wieder mal noch nicht. Video nach dem Break.

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PoPVideo: Der Pico-Projektor für iPhones


Der Hype rings um Pico-Projektoren hat uns ja schon eine Weile lang verlassen, aber das hält die Gadgetindustrie nicht davon ab, immer noch regelmässig eine neue Variante vorzustellen. Der PoP Video schafft für iPhone und iPod Touch 960x540 Video mit 2 Stunden Spielzeit über eine Add-On mit klassischem Dock-Charakter. Für 99 Dollar und bei knapp 100 Gramm Gewicht durchaus ein Begleiter den man in der ein oder anderen Situation brauchen könnte. Auch wenn man wie immer eher im Dunkeln damit beeindrucken kann. Video nach dem Break.

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Oregon Scientific zeigt Portable WiFi Projector mit Vibrations-Sound-Fuß


Auf der gerade beendeten CES hat Oregon Scientific den weitgehend funktionsfähigen Prototyp eines interessanten Projektor-Gadgets gezeigt: das kompakte Teil zeigt Filme von Smartphones oder anderen Geräten aus dem WiFi-Netzwerk und zwar mit 854 mal 480 Pixeln, einem Kontrastverhältnis von 1:1000 und 80 Lumen, was bei runtergedimmtem Licht und einem Abstand von 3,2 Metern für ein recht feines Bild mit 3-Meter-Diagonale sorgt. Das sinnigerweise "Portable WiFi Projector" getaufte Gerät wird dazu auf den zylindrischen Fuß gestellt, dessen Oberfläche die Touch-Einstellung von Laut- und Lichtstärke erlaubt, während die Unterseite fleißig vibriert, womit die Abstellfläche zum Lautsprcher wird. Der WiFi-Projektor soll in der zweiten Jahreshälfte für 640 Dollar aka 500 Euro zu haben sein.

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CES 2012: LightPad G1, Picoprojektor Dock mit Tastatur und Screen


Wer sein Handy via Tastatur nicht nur in einen Minirechner mit Zwergenbildschrim verwandeln möchte, der sollte sich das LightPad G1 genauer ansehen. Die Kombination aus Tastatur, Picoprojektor und bildschrimartiger Projektionsfläche will aus jedem Handy eine Art Laptop-Lookalike machen. Die Auflösung ist dabei natürlich eher schmal, und es funktioniert nur mit HDMI oder MHL-Ausgang, dafür aber kann man notfalls den Projektor auch noch drehen und eine Kleine Präsentation auf bis zu 60 Zoll machen. Dunkel sollte es sein, wie immer bei Picoprojektoren. Video nach dem Break.

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Lightpad: Externes Display für Smartphones und Wände (Video)




Die richtige Display-Größe für ein Smartphone zu finden ... eine Lebensaufgabe. Und die Verbindung mit dem Fernseher? Sehr lästig. Denken zumindest die Entwickler von QP Optoelectronics, die mit dem LightPad auf der CES in Januar eine Lösung anbieten werden. Über MHL oder HMDI kann das Smartphone an einen Hybrid aus Tastatur, 11"-Display und Pico Projektor angeschlossen werden. 854x480p beträgt aktuell die Auflösung auf dem vom Projektor befeuerten Display, eine zweite Version mit 1280x720p ist bereits in Arbeit. Und dreht man den Projektor um und richtet ihn an die Wand, kann man die Inhalte des Smartphones auf 40" bewundern. Toll? Humbug? Abwarten. Flottes Nussknacker-Video hinter dem Klick.

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BenQ flanscht iPhone auf neuen Miniprojektor Joybee GP2


Zwei Jahre hat BenQ am Nachfolger des GP1 getüftelt, ihr erinnert euch vielleicht an den kleinen Projektor. Apple-Freunde können in die Hände klatschen: Im Joybee GP2 ist ein Dock für iPod und iPhone direkt integriert, außerdem wurde die Auflösung auf 720p hochgeschraubt. Damit soll eine maximale Projektionsfläche von 160" unterstützt werden. Der GP2 hat 2GB internen Speicher, verfügt über HDMI, mini USB und einen SD-Kartenleser. Will man Filme intern auf dem Gerät speichern muss man allerdings absurderweise auf das FLV-Format setzen. Mit dem Akku (separat erhältlich) verspricht BenQ bis zu drei Stunden Wiedergabe ohne Steckdose. Der Sound kommt aus einem 2Watt-Lautsprecher. Der Joybee GP2 hängt bereits bei den üblichen Verdächtigen in den Regalen rum: 550 Dollar.

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"Das beste Bild aller Zeiten": RED plant 4K-Laserprojektor



Der RED-Firmengründer Jim Jannard hat es im Reduser.net-Forum angeteast. Der Profi-Kamerahersteller wird bald mit einem neuen Produkt kommen. Allerdings nicht mit einer Videokamera sondern mit einem 4K-Laserprojektor, und wie man es von der Firma erwarten dürfte, wird es wahrscheinlich ein ziemlich guter obendrein. Der Projektor wird wohl nicht auf der DLP-Technologie von TI basieren, ist aber in der Lage passives 3D zu projizieren. Auch wenn der Hersteller von einem Gerät "für den Heimgebrauch" spricht, dürften wohl nur die Betuchteren in den Genuss des neuen Spitzenbeamers kommen. Kritiker sprechen jetzt schon von den "besten Projektionen", die sie "je im Leben gesehen" hätten, sowohl in 2D wie auch 3D. Voraussichtlich werden wir am 3. November mehr darüber wissen, zu dem Termin will RED auch die neue Scarlet-HD-Kamera präsentieren. Sony hat auch bereits einen 4K-Projektor angekündigt. Experten gehen bei den Japanern von einem Preis um die 23.000 Euro aus. RED will diese Preislatte anscheinend unterschreiten. Günstig dürfte es dennoch nicht werden.

[Via Techcrunch]

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iGerät-Dock macht auf Beamer - Epson Megaplex MG-850HD


Der Epson Megaplex MG-850HD ist ein LCD-Projektor, der vor allem dadurch zu überzeugen weiß, dass ein iGerät-Dock mit dabei ist. Enge Kampfsituationen beim gemeinsamen iPad-Bildschirmgucken gehören also damit der Vergangenheit an. Videos lassen sich also per einfaches Einstecken auf Heimkinoformat bringen. Weitere Fakten sind 2x10W Lautsprecher, 2.800 Lumen, 720p Auflösung und mobil dank Tragegriff ist der Epson-Beamer auch noch. Weitere Eingänge sind HDMI, USB und VGA. Dient also auch zum ausschließlichen Musik hören oder für die Karaokeshow daheim (dank Mic-Input).





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