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AOL Tech

Android-Konsole Project Shield kommt als NVIDIA Shield für 350 Dollar in die US-Läden


NVIDIAs Controller/Konsolen-Hybrid Project Shield kommt dann tatsächlich im Juni in die US-Läden und zwar für 350 Dollar - wann es hierzulande soweit sein soll, bleibt leider gerade noch unklar, aber allzu lange dürfte das wohl auch nicht mehr dauern. Technisch bleibt bei der mobilen Konsole für Android/PC-Games alles wie gehabt (Tegra 4 Prozessor, 2 GB RAM, 5-Zoll-HD-Display, 16 GB Speicher, etc.), dafür hat sich der Name leicht geändert: statt "Project Shield " heißt das Teil jetzt schlicht "NVIDIA Shield", was zur Produktwerdung irgendwie logisch scheint. Shield startet mit Jelly Bean 4.2.1 und soll alle Android-Updates mitmachen, allerdings werden laut NVIDIA nicht alle Android-Apps reibungslos auf dem Gerät laufen, in erster Linie ob der fehlenden Unterstützung für den Landscape Mode, sprich: des HD-Screens im Querformat. Hands-on-Video nach dem Break.

Bildergalerie: NVIDIA Shield

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NVIDIA zeigt Project Shield Gamestreaming vom PC mit Need For Speed: Most Wanted (Video)


NVIDIA hat ein neues Video zu den PC-Streamingfähigkeiten ihrer Handheld-Konsole Project Shield gepostet. Diesmal seht ihr, wie Need for Speed: Most Wanted direkt vom Rechner aus sowohl auf der Konsole als auch auf diesem läuft. Alles weitere im Video nach dem Break.

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NVIDIA zeigt "Real Boxing" auf dem Project Shield (Video)



NVIDIA beginnt damit, die Werbetrommel für die Gaming-Plattform Project Shield zu rühren. Besser ist das. Denn der Handheld scheint in seiner Mischung aus nativen Android-Spielen und "Fernbedienung" für PC-Games zwar innovativ. Der verbaute Prozessor jedoch, der Tegra 4, scheint bei den OEMs nicht sonderlich gut anzukommen. Der Chip-Hersteller hat eine neue Video-Serie gestartet, den Android Thursday, in der ersten Folge bekommen wir Real Boxing zu sehen. Die Portierung für Android soll demnächst abgeschlossen sein.

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Project Shield: NVIDIAs Game-Hybrid wird teuer aber redlich


NVIDIAs just vorgestellter Controller/Konsolen-Hybrid Project Shield für Android- und vom PC gestreamte Games wird nicht dem "altehrwürdigen Geschäftsmodell" folgen, das bei Rasierklingen, Druckern und Spielkonsolen genauso profitabel wie gemein funktioniert (Konsumenten mit Basisprodukt zum gestützten Preis ködern, um ihm langfristig überteuerten Nachschub anzudrehen). Man wolle vielmehr ganz altmodisch und redlich mit dem Verkauf der Geräte Gewinn erwirtschaften, erklärte NVIDIA jetzt auf seinem Firmen-Blog. Im Klartext heißt das wohl: Project Shield wird vergleichsweise teuer aber dafür eben auch redlich. Was das in Dollar und Euro genau heißt, wollte NVIDIA aber immer noch nicht verraten.

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