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AOL Tech

Logitech beginnt 2013 mit Apple-Tastatur und -Trackpad


Logitech kümmert sich immer wieder um die Apple-Kunden auf der Suche nach neuen Peripherie-Geräten, daran ändert sich auch im kommenden Jahr nicht. Schon im Januar kommt eine neue Tastatur und erstmals auch ein Trackpad auf den Markt.

Das "Easy-Switch"-Keyboard kann problemlos zwischen drei Geräten hin- und herschalten, die via Bluetooth mit der Tastatur verbunden sind, iPad, iPhone und iPod touch inklusive. Auf dem Rechner kann außerdem die Bildschirmhelligkeit direkt geregelt, sowie Mission Control angesteuert werden.

Das Trackpad setzt anders als Apples Original auf einen Akku und nicht auf wechselbare Batterien. Der Akku des "Rechargeable Trackpad T651" soll sich via USB auch während des Betriebs aufladen lassen.

Die Tastatur kostet 100 Euro, das Trackpad 70 Euro. Mehr Bilder nach dem Break.

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Da ist ja noch Platz - Neuer 21" iMac im Teardown



Der neue iMac ist in der 21 Zoll großen Version seit heute erhältlich. Die japanischen Kollegen von Kodawarisan haben ein nagelneues Exemplar auseinandergenommen und das Überraschendste ist wohl, dass trotz der neuen Anorexia und dem superflachen Gehäuse noch immer Platz übrig zu sein scheint. Ja, Apple, auch ein optisches Laufwerk vielleicht?

Bildergalerie: iMac 21" 2012 Teardown

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Review: Apple 13" MacBook Pro mit Retina Display


Man konnte die Uhr danach stellen. Nachdem Apple im Sommer das erste MacBook Pro mit Retina Display als 15"-Laptop auf den Markt brachte, folgt nun ein kleines Modell mit 13"-Screen. Doch das kleine Notebook ist nicht nur einfach eine geschrumpfte Version seines großen Bruders. Apple schließt die Lücke zwischen dem MacBook Air und dem traditionellen MacBook Pro: mit SSD für schnelle Performance, mit geringem Gewicht für mehr Portabilität, mit mehr Anschlussmöglichkeiten und 2.560x1.600 Pixeln auf dem dem 13,3"-Display. Der Traum-Rechner für Pros mit Hang zu wenig Handgepäck? Wir haben uns das neue Laptop angeschaut.

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Mac OS X 10.9 soll Lynx heißen, hat Siri und Maps an Bord



Für Mac OS X-User ist das ein altbekanntes Ratespiel. Welche Raubkatze wird der Namenspatron des nächsten Apple-Betriebssystems? Apple Scoop soll exklusiv gesteckt worden sein, dass OS X 10.9 auf den Rufnamen Lynx, also Luchs, hören wird. Noch befindet sich das OS in der Phase der sogenannten "Early Builds". Andere Quellen berichten aber bereits, dass in der kommenden Iteration Siri und Apples eigene Version von Maps integriert sein werden, welches bis dahin auch bestimmt von den Kinderkrankheiten befreit sein wird. Das entspräche aber dem Konzept iOS und OS X immer weiter verwachsen zu lassen.

[Via Apple Scoop, 9to5mac]

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Video: Apple Fusion Drive im Mac mini-Vergleichstest


Neben iPad mini und neuem iMac ein bisschen untergegangen ist bei der vergangenen Apple-Keynote das neue sogenannte Fusion Drive, eine Kombination aus SSD und konventioneller Festplatte, das OS und wichtige Programme auf dem Flash-Speicher ablegt, um eine schnellere Performance zu ermöglichen. Die Jungs von Techfast Lunch & Dinner haben das Fusion Drive im neuen Mac mini genauer unter die Lupe genommen und mit einem konventionellen Modell mit 5400rpm-Festplatte verglichen. Dass das Fusion Drive einen Vorteil haben könnte, dürfte klar sein, wie eindeutig das aussieht, zeigt das Video nach dem Break.

[Via 9to5mac]

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Erste Rechner mit Mac OS X 10.9 tauchen im Netz auf


Bis jetzt gibt es noch nicht einmal einen Namen für Apples nächste OS X-Version und so langsam gehen ja auch die Katzen aus. Nichtsdestotrotz hat AppleInsider in den Logfiles seiner eigenen Seite in den letzten Wochen immer wieder Rechner gesehen, die vorgeben, unter Mac OS X 10.9 zu laufen. Ob es tatsächlich frühe Betas der nächsten Version sind ist unklar, vom Zeitpunkt wäre es aber möglich. Zuletzt hatte Apple mit Lion (Juli 2011) und Mountain Lion (Juli 2012) ziemlich genau einen Einjahresrhythmus bei den Updates eingehalten.

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Bloomberg: Apple könnte sich von Intel-Chips trennen



Bloomberg berichtet, dass Apple in Erwägung zieht, sich von Intel-Prozessoren für Desktops und Laptops zu trennen. Sollte dies wirklich passieren, würde das den dritten Chip-Wechsel in Apple Geschichte markieren. Seit 2005 setzt Apple auf Intel, nachdem zunächst Prozessoren von Motorola und dann die PowerPC-Architektur von IBM zum Einsatz kam. Die Alternative? Natürlich die ARM-Architektur, die jetzt bereits in den iOS-Geräten zum Einsatz kommt. Prozessoren, in deren Entwicklung Apple in letzter Zeit sehr Geld und Resourcen gesteckt hat. So ist der A6- und der A6X-Prozessor im iPhone 5 bzw. im iPad der vierten Generation eine faktische Eigenentwicklung. Die Kooperation mit Samsung, dem Unternehmen, das die Chips für iOS-Geräte bislang lieferte, ist zwar nicht beendet, viel mehr als die Herstellung übernimmt die koreanische Firma aber nicht mehr.

Mit einem erneuten Wechsel bei den Prozessoren ist nicht unmittelbar zu rechnen, Quellen gehen von 2017 als frühestes Datum aus. In diesen fünf Jahren wird sich die Computer-Landschaft drastisch verändern und die ARM-Prozessoren, die heute mit guter einem guten Verhältnis von Rechenleistung und Power Management glänzen, werden noch ordentlich zulegen. Und immerhin hat Apple schon vor Jahren den Halbleiter-Hersteller P.A. Semi gekauft. Wir bleiben da mal dran.

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Pocket jetzt auch für OS X, wer nimmt seinen iMac mit in die Badewanne?



Pocket, ehemals Read It Later, ist eine praktische App für iOS und Android, mit deren Hilfe man Artikel aus dem Netz für später speichern kann. Zum entspannten Lesen auf Telefon und Tablet. Jetzt gibt es die entsprechende App auch für Desktops und Laptops mit OS X. Das ist ein begrüßenswerter Zug, mehr als ein vertrautes Interface und Zugriff auf die gespeicherten Artikel gibt es aber nicht zu vermelden. Einem geschenkten Gaul ... ihr wisst schon. Die App gibt es jetzt im App Store.

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OS X Update: Apple entfernt Java-Plug-In aus allen Browsern




Apples neuestes Update für OS X Lion und Mountain Lion bringt ein Applet mit sich, das alle Java-Plugins aus den Browsern entfernt. In Zukunft taucht nun ein "Missing Plug-In"-Fenster statt heiterer Programmierkunst auf. Apple kann zwar keinen daran hindern, sich Java direkt über Oracle zu ziehen, will die Plattform aber scheinbar auch wegen diverser Sicherheitsprobleme nicht mehr aktiv installieren und unterstützen. Ob Java nun zum nächsten Flash wird, bleibt abzuwarten. Potential zum kleinen Politikum gibt es aber allemal.

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Cloud-Speicher Ubuntu One als Beta nun auch für Mac


Der Cloud-Speicher Ubuntu One hat es nun in einer Beta-Version auch endlich auf den Mac geschafft. Zuvor war es für Linux (auch wenn Ubuntu natürlich als bestmögliche Variante vorgeschlagen wird) und Windows erhältlich. Die Mac-Version ist ziemlich identisch mit den beiden oben genannten Varianten. Grafisch scheint es hier und da noch ein bisschen zu haken, wer aber damit leben kann, kann sich den Service hinter dem Quelle-Link mal zu Gemüte führen.


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Startup-Übernahmen: Facebook wollte E-Mail-App Sparrow, Google stellte einfach den Scheck aus


Im Juli erweitere Google sein Gmail-Team und kaufte das kleine französische Startup Sparrow, das sich mit ihrem gleichnamigen Mailprogramm für OS X und vor allem iOS eine ordentliche User-Basis aufgebaut hatte. Nutzer der iPhone-Version drückten eine Träne weg, in einer E-Mail des CEO wurden Hoffnungen auf neue Features und Updates zerschlagen, iPad-Version inklusive. The Next Web berichtet jetzt, dass Google keineswegs der einzige Interessent war. Facebook war schon viel weiter und wollte unbedingt den Zuschlag. Als sich die Verhandlungen in die Länge zogen und Facebook bereits dabei war, Mitarbeiter von Sparrow einfach abzuwerben und somit Streitigkeiten mit dem Hauptinvestor provozierte, schlug Google in einer Nacht- und Nebelaktion zu. Auch interessant: Der Verkaufspreis lag wohl deutlich niedriger als die bislang vermuteten 20 Millionen US-Dollar.

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Modbook Pro jetzt für 3500 Dollar vorbestellbar


Dass es billig wird, hat niemand behauptet. Seit einigen Stunden ist das Modbook Pro nun auf der hauseigenen Webseite bestellbar, und damit sind auch die Preise klar: 3500 Dollar kostet die Basiskonfiguration des zum Tablet umgebauten 13 Zoll-MacBook Pros mit 2.5GHz Intel Core i5-Prozessor, 4GB RAM und 64GB SSD. Das Upgrade auf einen 2.9 GHz Intel Core i7 gibt es für zusätzliche 300 Dollar, 16GB für 240 Dollar und die größte SSD mit 480GB für 780 Dollar. Wer interessiert ist, findet alle weiteren Spezifikationen hinter dem Quelle-Link und in der Pressemitteilung nach dem Break. Aber aufgepasst: ausgeliefert wird nur an Kunden mit einer US-Lieferadresse, Mitte November soll es soweit sein.

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Das 13-Zoll-iPad: Modbook Pro jetzt auch mit SSD, ab 3. Oktober vorbestellbar


Das neue ModBook Pro, ein zum 13-Zoll Tablet mit Stylus umgebautes MacBook Pro von, ist schon seit geraumer Zeit in Entwicklung. Nachdem die ehemalige Firma Axiotron durch die Bankenkrise pleiteging hat die neue Firma ModBook Pro Inc. die Produktion übernommen. Am 3. Oktober soll das neue ModBook Pro jetzt offiziell angekündigt werden, dann gibt es auch Infos zu Preisen, finalen Specs und dem Launch-Datum. Heute wurde bekannt dass es ohne herkömmliche Festplatten, sondern nur mit SSD ausgeliefert werden wird: die Basiskonfiguration sind etwas magere 64 GB, maximal soll es 480 GB geben. Ausgeliefert wird es mit Mountain Lion, die Touch-Unterstützung ist zusätzlich optional aber auch für Windows 7 zu haben. Pressemitteilung nach dem Break.

Bildergalerie: ModBook Pro

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Pixel-Party: Microsoft bringt Office-Update für Apple MacBook Pro mit Retina Display


Es geht voran, was Apples MacBook Pro mit Retina Display angeht. Microsoft hat Version 14.2.4 von Office 2011 veröffentlicht und der Über-Screen mit 2880x1800 Pixeln wird jetzt unterstützt. Das freut traditionelle Viel-Tipper und Excel-Wizards mit OS X Leidenschaft. Natürlich glänzen nicht nur diese beiden Apps mit endlich wieder gestochen scharfen Icons, PowerPoint und Outlook sind auch an Bord. Das Update kommt direkt über Microsofts AutoUpdate.

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Apple veröffentlicht Mountain Lion 10.8.2: Facebook-Integration auf dem Desktop, Bugfixes und mehr

Neben iOS 6 hat Apple auch Mountain Lion, OS X 10.8, ein Update verpasst. Neben den obligatorischen Bugfixes, bekommen nun auch Apples Laptops und Desktops die komplette Facebook-Integration, Benachrichtigungen inklusive. iMessage wurde ebenfalls verbessert, es gibt Neuerungen im Game Center, FaceTime-Gespräche, die ursprünglich auf iOS-Geräten initiiert wurden, können unter OS X fortgesetzt werden. Eine Übersicht über alle neuen Features gibt es direkt bei Apple, der Download ist 365 MB groß.

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