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AOL Tech

Garmin präsentiert Navi-App für Sony Xperia und SmartWatch 2


Sony Xperia-User, die auch noch im Besitz einer SmartWatch 2 sind, können sich auf den nächsten Städtetrip freuen, denn die Zeiten des dauernden auf die Karte oder Smartphone gucken, könnten dank Garmins neuer Navi-App dem Ende angehören. Checker schauen von heute an nur kurz auf die Armbanduhr, um den richtigen Weg auf dem Zettel zu haben. Es sollen alle wesentlichen Funktionen eines vollwertigen Navigationssystems dabei sein. Von Offline-Karte über Echtzeitverkehr und vieles mehr. Im März soll die App gelauncht werden. Nach einer 30-tägigen Gratiszeit werden dann 3 Dollar im Monat fällig

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Schwinn CycleNav: Fahrrad-Navi mit einfachem Blinklicht



Eine Navigation im Auto zu benutzen ist mittlerweile nicht mehr schwer. Anders ist es auf dem Fahrrad. Ein Display am Lenker ist häufig nicht die stabilste Lösung und auf Kopfsteinpflaster auch kompliziert zu lesen. Von Schwinn kommt diese denkbar einfache Lösung. Das CycleNav Fahrrad-Navi funktioniert via Bluetooth, wird am Lenker montiert und zeigt einem mit LEDs, wohin die Reise gehen soll. Dazu gibt es einen Android- und iOS-App, die auch Dinge wie Kalorienverbrauch, Wege und Distanzen trackt. Kosten: 60 Dollar.




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Waze macht Hollywood-Stars zu Navigations-Flüsterern (Video)



Die Stimme des Navis kann schon mal entscheidend sein. Mal nervt sie, mal ist sie mysteriös, mal irgendwie auch nur egal. Waze will jetzt ein wenig Pop-Flavour in dieses System bringen und hat ein paar Hollywood-Stars von kommenden Filmen von Universal verpflichtet, die Stimme in deinem Auto zu sein. Den Anfang macht Kevin Hart (als passende Cross-Promotion zum Film Ride Along), und im Video nach dem Break kann man sich anhören wie unterhaltsam das klingt.

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Garmin Head-Up-Display projiziert Navi-Infos auf die Windschutzscheibe


Garmin bringt im Laufe des Sommers ein Navigationsgerät auf den Markt, das auf einer Smartphone App (Android, iOS, WP8) und einem Projektor basiert, der die Navigations-Infos auf die Windschutzscheibe projiziert. Das Gerät namens Garmin Head-Up-Display (HUD) wird 149 Euro kosten, es passt seine Helligkeit automatisch der Situation an und soll den Fahrerblick da halten, wo er im Verkehr auch hingehört: auf der Straße. Was es mit der versprochenen "futuristischen Streckenführung" auf sich hat, bleibt vorerst Garmins Geheimnis: wir sind flitzebogenmäßig gespannt!



[via textually]

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BeiDou: China startet eigenes GPS


Unabhängigkeit wird hinter der großen Mauer ja logischerweise groß geschrieben. Deshalb war es wohl auch nur eine Frage der Zeit bis China seine eigene GPS-Alternative startet. BeiDou ist jetzt mit 6 aktiven Satelliten gestartet, zu einer weltweiten Abdeckung bräuchten sie 24. Bis 2020 soll das geschafft sein, schon jetzt aber kommt man mit BeiDou ganz gut durch den Asia-Pacific Raum, wo es vom Militär schon ausgiebigst getestet wurde und wie GPS eine Genauigkeit von 10 Metern gibt.

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Google Maps: Fußgänger-Navigation für 44 afrikanische Länder



Es muss ja nicht immer das Fahrrad sein. Google versorgt jetzt 44 afrikanische Länder mit Fußgängerrouten in Google Maps. Im Netz und auch auf Smartphones steht der Service ab sofort zur Verfügung. In Beta, ab und zu sollte man seinen Blick vom Display also in Richtung Realität heben. Das hilft eh. Und das Killer-Tool nicht vergessen!

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GoogleMaps im Offline-Modus (Hands-On)

Google wollte sich nicht festlegen, wann der Offline-Modus für GoogleMaps freigeschaltet werden würde, natürlich markierte die erste Keynote auf der IO-Konferenz den Startschuss. Die neue Version lässt uns User Karten-Material herunterladen, so lassen sich einerseits Roaming-Kosten vermeiden, andererseits ist man in Gegenden ohne Mobilfunk nicht komplett aufgeschmissen. Interessant dabei ist, dass sich die Karten nur in relativ kleinen "Portionen" auf dem Handy oder dem Tablet ablegen lassen. Ganz Länder zum Beispiel sind Android zu groß. Kein Wunder bei den Datenmengen, die hier verbraucht werden: Der Großraum London zum Beispiel schlägt mit 27 MB zu Buche.

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Pioneer: Frontale Augmented-Reality-Attacke für das Auto (Video)


Pioneer arbeitet schon länger an der Verbindung von Augmented Reality und GPS im Auto, neu allerdings ist die Verbindung mit der zum Display umfunktionierten Windschutzscheibe. MicroVision steuert die Technik hierzu bei. So muss man nicht ständig auf das Navi schauen, sondern kann seine Augen schön da lassen, wo sie hingehören: geradeaus und auf der Straße. So hat man Richtungsangaben immer perfekt im Blick. Das kleine Display verschwindet aber nicht, im Gegenteil. Weiterführende Infos zur Route, zu Geschwindigkeitsbegrenzungen und vor allem mehr AR-Action, wenn das Auto mit einer Front-Kamera ausgestattet ist. Dazu kommt das Übliche: DVD, iPhone-Unterstützung und ein Fernseh-Tuner. Billig ist der Spaß natürlich nicht: Die beiden Modelle kosten zwischen 3.700 und 4.000 Dollar, die Reise in den japanischen Elektronikfachmarkt eurer Wahl nicht eingeschlossen. Au0ßerdem ist Geduld gefragt: Ende Juli soll ausgeliefert werden. Das amtliche Heavy-Metal-Video wartet hinter dem Klick.

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TeleNav bringt 2012 mobile kostenlose Browser-Navigation


Navigationssysteme in Smartphones sind mittlerweile eine häufig anzutreffende Kombination, bei einigen Modellen sind die Apps allerdings sehr kostspielig. Diesen Stand will TeleNav ändern und verspricht für 2012 die erste HTML5-basierte Navi-Web-App. Das Beste daran ist, dass sie kostenlos sein wird. Vor allem geplagte iPhone-User kriegen bei der Nachricht natürlich Freudenzucker. Weitere Details werden voraussichtlich zur CES 2012 zu erwarten sein. Mehr Infos in der PM hinter der Quelle.

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IFA 2011: Navigon mit iPhone und Android Update und Windows Phone 7 in Planung


Garmin und Navigon gehören ja jetzt zusammen und kommen sich im Mobil-Business auch nicht in die Quere. Navigon hat seine neue App vorgestellt die radikal vereinfacht und auch im Design mächtig aufholt. Mit der neuen Version kann man sich bestimmte Regionen der Map aussuchen, die man auf das Smartphone lädt, um Platz zu sparen, und FreshMaps-Updates wird es vierteljährlich geben. Obendrein nutzen sie Points of Interest von NAVEQ. Eine Version für Windows Phone 7.5 soll noch in diesem Jahr folgen. (Bild des WP7-Interfaces nach dem Break).

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Ferien auch für Ohren und Augen: Navigation HAPMAP (Videos)



Beim Stichwort Navi denkt jeder erst einmal an Anweisungen auf einer Karte oder über eine Stimme. Wer als Tourist auf zwei Beinen im Großstadtdschungel unterwegs ist, richtet seinen Blick allerdings lieber nach oben, und das Gequake einer Computerstimme ist dem Lokalkolorit auch eher abträglich. Die Idee, deswegen anstelle des Seh- und Hörsinns haptisches Feedback einzusetzen, ist zwar nicht neu, hat sich aber noch nicht wirklich durchgesetzt. So drücken auch die japanischen Tüftler, die an der SIGGRAPH ihr Navigantionssystem HAPMAG vorgestellt haben, dem Nutzer einen recht großen Knüppel die Hand, welcher zusätzlich zum Smartphone mit auf die Reise muss. Ein Nachteil, den die ausgefuchsten Funktionen für den einen oder anderen wettmachen dürften: Videos nach dem Break.

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Taktiler GPS-Gurt: Fernsteuerung für Soldaten


Ein taktiler GPS-Gurt soll die Fernsteuerung von Soldaten in der Nacht erlauben. Die US-Armee testet unter der Leitung von Elmar Schmeisser ein System, das als Gurt getragen wird der an der Stelle mit 250 Hz pulsiert, in die es gehen soll. Hat den Vorteil, dass die Soldaten nicht mehr ihre Position verraten, wenn sie aufs Display ihres GPS starren und auch ohne akustische Befehle geführt werden können. Der Gurt besitzt für jede der acht Grundrichtungen einen kleinen kleinen Motor, die wahlweise von der Basis oder einem Handschuh des Kommandeurs gesendet werden können. Könnte natürlich zu diversen Lemminge-Hacks seitens der Gegner führen. Schön auch der Kommentar eines der Testsoldaten: "It is hands and thought-free."

[via NewScientist]

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Google Maps jetzt bis Busfahrplan in Echtzeit (Video)


Gute Nachrichten für ÖPNV-Nutzer in Boston, Portland, San Diego, San Francisco, Madrid und Turin: Google hat mit den Nahverkehrsunternehmen gekungelt und lässt jetzt Echtzeit-Daten über die Abfahrtszeiten von Bussen etc. in Google Maps auftauchen. Einfach die Haltestelle in eurer Nähe auswählen. Na also.

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NAVI: Kinect-Hack lässt blinde St. Pauli Fans durch Uni in Konstanz navigieren (Video)

NAVI hack uses a Kinect to let the blind see, wear awesome headgear (video)

Perfekte Umsetzung eines Kinect-Hacks. Auch wenn die kleine Videoantenne auf dem Schutzhelm und der Backpack-Laptop nicht gerade typisches Uni-Outfit sind, kann man mit dem Arduino gesteuerten Gesamtpaket durch Innenräume navigieren wenn man blind ist. Die Steuerung funktioniert über Sprache und Vibrationssignale und zur zusätzlichen Orientierung kann man noch QR-Codes verteilen. Das ganze wurde an der Universität von Konstanz von Michael Zöllner und Stephan Huber entwickelt und nennt sich passend NAVI (Navigational Aids for the Visually Impaired). Ihr glaubt es nicht? Videobeweis nach dem Break.

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Route 66 Augmented Reality sagt: immer dem digitalen Auto nach


Route 66 hat eine neue Kollaboration mit TomTom und dafür eine neue Android Augmented Reality App entwickelt, die sich Route 66 Maps + Navigation nennt. Die Idee: Auf dem Bildschirm sieht man die Straße vor einem, und ein kleines zusätzliches digitales Auto, dem man einfach folgen muss. Logischerweise nennt sich die Funktion dann auch "Follow Me". Wenn es blinkt, dann muss man abbiegen, wenn es den gesamten Screen füllt, hatte man einen virtuellen Auffahrunfall. Natürlich gibt es auch noch Audiohinweise in 57 Sprachen und TomTom Maps mit 3D von 100 Ländern. Das Video nach dem Break, dass das alles illustrieren soll, endet eigenwilligerweise in Hollands Veluwezoom Nationalpark.

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