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LaCie Network Space 2



Viel Platz im schwarzen Klavierlackkasten bietet das Network Space 2 von LaCie. Es kann sowohl über USB als schlichte Festplatte, oder als NAS mit UPnP, DLNA und iTunes-Unterstützung fürs Streaming, was alles aber auch die Vorversion schon konnte. Neu dazu gekommen sind integrierter Torrent-Support und diverse Energiesparmodi, bei denen sich das NAS automatisch zu bestimmten Zeiten ausstellt und über LAN wieder aufgeweckt werden kann. Mit 1 Terabyte kostet es 159 Euro und soll gegen Ende des Jahres lieferbar sein.

Bildergalerie: LaCie Network Space 2

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Netgear bringt Konsumenten-NAS "Stora" mit 1 TB



Netgear hat sein erstes NAS für den Konsumentenmarkt vorgestellt, das auf den sinnigen Namen "Stora" hört und dazu auf die Modellbezeichnung MS2110. Das "Stora MS2110" läuft mit Windows, Linux und Mac OS, kann als iTunes- und DLNA-Server verwendet werden und wird mit 1 TB Speicher ausgeliefert - allerdings nicht in zwei Platten á 500 GB, obwohl "Stora" über zwei HD-Slots verfügt und eigentlich auch das redundante Speichern auf zwei Platten beherrscht. Für Menschen, denen FTP ein Buch mit 7 Siegeln ist, hat Netgear die Site MyStora.com eingerichtet, über die der Zugriff auf die eigenen Stora-Daten supereinfach sein soll. In den USA ist Stora (was für ein Name!) für 229 Dollar zu haben, ob und wann hierzulande steht in den Sternen.

Bildergalerie: Netgear Stora

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HPs Home Server MediaSmart EX490 und EX495 mit solidem Platz und Mac-Support



HP hat heute nicht nur neue Nettops sondern auch Updates seiner Home Server MediaSmart EX490 und EX495 vorgestellt und diese fallen solide aus: Von einem Dual Core (EX495) bzw Celeron Prozessor (EX490) getrieben mit bis zu 2 GB RAM geschmiert werden bis zu vier 2-TB-Platten verwaltet, womit dann bis zu 7 TB intern verwaltet werden können und insgesamt bis zu 17 TB, wenn man noch weitere Platten anhängen mag/muss. Software-seitig wurde vor allem der Mac-Support verbessert, Admin-Feautures stehen jetzt auch Mac-Nutzern zur Verfügung und Time Machine wurde voll eingebunden. Zudem beherrschen die HP-Server jetzt die Konvertierung diverser Video-Formate.

Bildergalerie: HP EX490, EX495


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Lenovo zeigt Nettops IdeaCentre Q100 / Q110 und Home Server D400



Das ist dann Marketing in der Ära Twitter: Lenovo hat die Fotos neuer Produkte zusammen mit mageren Einsatz-Beschreibungen gezwitschert. Demnach wissen wir, dass die Nettops Q100 und Q110 verdammt dünn sein und recht speziell aussehen werden, aber sonst eigentlich nichts. OK: "Speziell" bedeutet in diesem Fall wohl: Auf den ersten Blick ganz nett, auf den zweiten richtig schlecht. Wie dem auch sei, neben den Nettops kommt auch noch Lenovos erster NAS und über diesen IdeaCentre D400 haben die Jungs von We Got Served immerhin mehr herausgefunden, als der Twitter-Feed verrät: Vier Festplatten-Steckplätze, vier USB-Ports und ein eSATA-Port. Ein weiteres Bild nach dem Break.

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Synologys NAS DS409Slim mit vier eSATA-Slots aber ohne Schnickschnack



Vernetzte Festplatten neigen dieser Tage ja zum Schnickschnack unter dem Mäntelchen der Nutzerfreundlichkeit. Wem das nicht passt, dem könnte Synologys just vorgestellte NAS DS409Slim in den Kram passen, das Teil ist nämlich extrem kompakt und gleichzeitig angenehm aufs wesentliche reduziert. So kann man bis zu vier 2,5-Zoll-Platten mit insgesamt 2 TB Speicher einstecken und die Inhalte standardmäßig (DLNA, UPnP) übers Netzwerk ins Netzwerk bringen. Das Teil soll für rund 400 Dollar in den Handel kommen, drinnen rackert ein Marvell-Prozessor mit 1,2 GHz, zudem gibt´s entschlackte 128 MB RAM und 2 USB-Anschlüsse.

[via smallnetbuilder]

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D-Link Xtreme N Dir Storage Router Hands-On


Schon letztes Jahr war der Trend zu immer schickeren NAS Lösungen zu beobachten, aber mit dem Xtreme N Dir Storage Router von D-Link bewegen wir uns so langsam in eine andere Dimension. Der ist jetzt W-Lan Router nebenher, und auch noch Digitaler Fotorahmen. Lässt sich also schmuck auf den Wohnzimmertisch stellen während er seine Homeserver-Arbeit leistet, und kann nebenher die neusten Tweets noch durchscrollen. Für 299 Dollar ohne eigene Festplatte allerdings auch nicht der billigste und irgendwie ist das Türklingeldesign vielleicht noch überarbeitbar. Ein Touchscreen für den 3,2 Zoll LCD Monitor wäre allerdings um längen besser geworden. Ein volles Review gibt es bei unseren amerikanischen Kollegen. Quintessenz: Nützlich aber verbesserungswürdig.

Bildergalerie: D-Link Xtreme N Dir

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Western Digital bläst die My Book Studio Edition II auf 4 TB auf



Western Digital hat seiner Netzwerkplatte My Book Studio Edition II ein Update verpasst, wobei eigentlich alles beim alten bleibt, außer der Speicherkapazität, jetzt passen nämlich 4 TB auf die NAS. Ansonsten: Über den integrierten UPnP (Universal Plug and Play) Media Server und die iTunes Server Software können Fotos, Videos und Musik direkt Rechner oder Media-Player übertragen und wiedergegeben werden. Per Remote Access kann man außerdem von überall auf die Inhalte zugreifen. Anschlüsse gibt´s für SATA, FireWire 800, FireWire 400 und USB 2.0, in den USA soll das Teil 649,99 Dollar kosten, was man hierzulande hinblättern muss, wissen wir gerade noch nicht.

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RipNAS: CDs rippen direkt auf SSD ist ein teurer Spaß



mCubed heißt die Firma, die sich mit diesem Produkt einen Namen machen. CDs rippen und gleich auf üppig Speicherplatz ablegen und über das Netzwerk verfügbar machen. Das Laufwerk kommt von TEAC, ein Dual-Core-Atom-Prozessor regelt das technische, Peripherie kann über die vier USB-Ports angeschlossen werden und über Gigabit Ethernet flitzen die Daten ins Netzwerk. Das alles hat seinen Preis: 3300 Euro kostet die 500GB-SSD-Variante, billiger ist die Festplatten-Version, hier ist man bei 3TB mit 1800 Euro dabei.

Bildergalerie: RipNAS von mCubed

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RipNAS Statement SSD: Schöner rippen mit SSD


Wir geben zu, ein NAS das CDs rippen kann, ist nicht unbedingt neu. Aber wird nicht alles besser dadruch, dass es SSDs benutzt? Genau. Der Statement SSD von RipNAS behauptet von sich also auch stolz der erste NAS-CD-Ripper der Welt zu sein. Dual-Core Atom CPU, 2GB RAM, 4 USB Anschlüsse und leise wie eine neugeborene Katze. Mit 500 GB würden wir schätzen, der Preis des Ganzen ist halbwegs atemberaubend.

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Bringt Apple Time Capsules mit 2 TB?


Besser ist das: Apples Netzwerk-Platte Time Capsule ist zwar chic und dem Vernehmen nach auch recht eingängig in der Konfiguration, aber mit maximal 1 TB Speicher etwas dünnbrüstig unterwegs - Vor allem wenn die Konkurrenz schon bei 2 TB als Standard angelangt ist. Wenn man dem Bild einer Time-Capsule-Packung beim US-Händler ClubMac glauben darf, ist allerdings schon bald vorbei mit der Speicherknauserigkeit, weil Apple sich nicht länger verspotten lassen will und der Time Capsule ebenfalls 2 TB spendiert. Geht doch.

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