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AOL Tech

Vinyl-Absatz bei Amazon hat seit 2008 um 745 Prozent zugelegt, zuletzt auch wegen AutoRip


Amazon hat Zahlen zum weltweiten Vinyl-Absatz vorgelegt - ganz im Sinne der Firmentradition allerdings nur ausgewählt bruchstückhaft. Klar scheint aber zu sein, dass der Schallplatten-Absatz beim größten Online-Händler dauerhaft boomt, seit 2008 sollen die Vinyl-Verkäufe um stattliche 745 Prozent gewachsen sein. Ursache ist offensichtlich der anhaltende Trend zum Retro-Medium, der seit diesem Jahr noch durch AutoRip (MP3-Files in 256 KB/s als Dreingabe zum Tonträger) befeuert wird: Titel aus dem AutoRip-Katalog verkaufen sich demnach im Durchschnitt um 62 Prozent besser als Titel ohne Gratis-MP3. Dazu hat Amazon dann noch detailliertere Vinyl-Charts für Großbritannien veröffentlicht: sieh Grafik nach dem Break.

[via readwrite]

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Disarm: Automatische Musikband aus Drogenkriegswaffen


Der Künstler Pedro Reyes hat mit seiner Arbeit "Disarm" konfiszierte Waffen des mexikanischen Drogenkrieges in eine mechanische Musikband umgewandelt. Die Aussage ist eindeutig wie einprägend: "Ich glaube, dass eine Aufgabe der Kunst ist, die negativsten Instinkte zu kreativen werden zu lassen", so der Künstler. Und trotz oder gerade aufgrund des Arbeitsmaterials haben die Instrumente ein bestechende Schönheit. Seht ein Videopotrait vom Creator's Project nach dem Break.

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Zivix PUC: Endlich, die Befreiung vom MIDI-Kabel


Die Firma Zivix hat bereits mit dem JamStik vor einiger Zeit Gitarren kabellos mit iOS-Geräten verknüpft. Doch damit nicht genug. Jetzt scheint es so, als wäre mit dem neuen Produkt PUC eine neue Ära des Musikmachen angebrochen. Denn via WiFi verbindet PUC MIDI-Geräte nicht nur mit iOS-Geräten sondern auch mit Macs und PCs und verspricht das Ende der ewigen Kabellegerei. Musiker mit Livesets oder komplizierten Verkabelungen dürften spätestens jetzt feuchte Augen bekommen. Im Dezember soll PUC für 129 Dollar (umgerechnet 98 Euro) erhältlich sein. Frühe IndieGogo-Supporter könnten sogar für 69$ bis 99$ Besitzer dieser neuen Schnittstelle werden. Vorausgesetzt das Gerät schafft innerhalb des nächsten Monats den angesetzten Pledge. Aber hey, so eine Idee dürfte doch auch andere Investoren aus dem Musiksektor bekommen, oder nicht? Seht ein Video nach dem Break.

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Bummbumm für alle: Xbox Music kommt für iOS und Android


Microsofts eigener Musikstreamingdienst Xbox Music, bleibt nicht auf Windows-Geräte beschränkt. Wie nun angekündigt wurde, werden demnächst auch mobile Apps für iOS und Android erscheinen. Auch hierfür benötigt man den Xbox Music Pass, um in den Genuss aller Features zu kommen. Darüber hinaus kommt ein konstenfreier, werbefinazierter Webplayer. Lest die PM nach dem Break.

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Vodafone kooperiert mit Ampya: Musik-Streaming ab Oktober


Die Telekom hat Spotify, Vodafone jetzt Ampya, den Streaming-Dienst von ProSiebenSat1. Ab Oktober können Vodafone-Kunden die Flatrate für Musik direkt über das Smartphone buchen, die Abrechnung der 9,99 Euro erfolgt in den RED-Tarifen über die Mobilfunkrechnung, als CallYa-FUN-Kunde muss man genügend Guthaben auf seinem Prepaid-Konto haben. In anderen Tarifen steht das Angebot nicht zur Verfügung.

Anders als die Telekom, die das Spotify-Streaming überhaupt nicht mit dem gebuchten Datenvolumen verrechnet (und dafür unter dem Stichwort Netzneutralität heftig kritisiert wurde), gibt es bei Vodafone mit 500 MB ein begrenztes zusätzliches Volumen dazu, das man verstreamen kann.

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Pono: Neil Youngs Audioprojekt startet Anfang 2014


Erinnert ihr euch noch an Pono? So nennt Neil Young seinen Audio-Player und auch den angeschlossenen Service, mit dem er den Siegeszug des MP3 einerseits, vor allem aber der Audio-Kompression beenden will. 2012 zeigte Young im US-amerikanischen Fernsehen das Konzept und dann herrschte ... unkomprimierte Stille. Jetzt gibt es Neuigkeiten. Anfang kommenden Jahres soll es soweit sein, Pono geht an den Markt.

Das Prinzip ist ganz einfach: Musik soll zukünftig unkomprimiert, also so, wie sie in der Regel aufgenommen wurde, auch gehört werden. 24 Bit, 196 KHz. Das ist der aktuelle Studio-Standard, der selbst bei der Konvertierung für eine CD schon verhunzt wird. Beim Interview bei David Letterman war damals zu hören, dass einige Plattenfirmen bereits Interesse bekundet hätten. Ob das noch besteht, ist unklar. Das Facebook-Posting verrät keine weiteren Details. Lassen wir uns also überraschen. Das Setup für einen ersten Vergleich zwischen Pono und Spotify bauen wir derweil schon Mal auf.

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Spotify Connect: Lautsprecher streamen Musik direkt aus der Wolke, lassen Smartphones in Ruhe


Spotify hat sich mit verschiedenen Hardware-Partnern zusammengetan, um das Streaming von Musik zu Hause noch einfacher zu machen und vor allem die Smartphones und Tablets zu entlasten. Philips, Pioneer, Bang & Olufsen, Denon, Marantz und Yamaha gehören zu den Lautsprecher-Herstellern, auf denen Spotify Connect aufsetzt.

Das Prinzip ist dabei ungefähr das selbe wie beim Chromecast von Google. Welche Musik auf die drahtlosen Lautsprecher gestreamt werden soll, wird am Smartphone oder Tablet entschieden, die Tracks kommen dann jedoch von den Spotify-Servern direkt. Das hilft bei der Akku-Laufzeit der smarten Geräte.

Yamaha ist der erste Partner, der bereits Geräte angekündigt hat, die den Service unterstützen werden. Die entsprechende Pressemeldung haben wir hinter dem Klick. Interessanter Weise fehlt Sonos komplett. Einer der ersten Hersteller überhaupt, die Spotify unterstützt haben. So schnell kann's gehen mit der Freundschaft.

Spotify Connect wird zunächst nur für iOS zur Verfügung stehen, ab Ende Oktober ist mit dem Update zu rechnen. Andere Betriebssysteme folgen.

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iTunes Festival 2013: Lineup vervollständigt, App ist da


Den ganzen September über bespielt Apple das Londoner Roundhouse mit dem traditionellen iTunes Festival. Das Programm, aus dem wir bereits ein paar Schmankerl kannten, wurde jetzt komplettiert. Neue Highlights (Geschmäcker sind verschieden, entschuldigt): Sigur Ros, Ludovico Einaudi, Primal Scream, Pixies, Dizzee Rascal und Phoenix.

Die Tickets werden auch dieses Jahr nur verlost, eine Abendkasse gibt es nicht. Da sind es gute Nachrichten, dass die iOS-App für das Festival jetzt ebenfalls am Start ist. Apple streamt alle Konzerte live auf iPhone, iPad und Co. Und erlaubt für eine begrenzte Zeit auch das nachträgliche Schauen der Mitschnitten auf dem Rechner und via AppleTV.

Weitere Infos zum Festival gibt es hier (öffnet iTunes). Die APp könnt ihr hier laden.

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Google Play Music All Access erreicht Österreich, andere europäische Länder


In insgesamt neun europäischen Ländern können sich Nutzer ab sofort Google eigenen Musik-Streaming-Dienst freuen: Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Irland, Luxemburg, England und auch Österreich gehören dazu. 7,99 € werden monatlich fällig, wenn man den Service vor dem 15. September aktiviert. Zunächst lässt sich das Angebot einen Monat umsonst testen. Wer sich aktuell bei Mitbewerbern wohlfühlt und erst nach dem 15. September einsteigt, zahlt die handelsüblichen 9,99 €.

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A Song of our Warming Planet - Cellostück auf Basis von Klimadaten


Dass klassische Musik und Wissenschaften zusammengehen können, beweist diese Arbeit von Daniel Crawford, Student an der University of Minnesota. Er nahm Klimadaten der letzten 130 Jahre vom Goddard Institute of Space Studies der NASA und überführte sie in ein Solostück für Cello. Jeder Ton bezieht sich auf ein Jahr und je höher der Ton, desto höher die Temperatur. Man kann sich das Ende des Stücks fast vorstellen. Ein schönes, wenn auch beunruhigendes Stück Musik, das Euch nach dem Break erwartet.

[via PopSci]

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Apples Musikstreamingdienst heißt iTunes Radio


Die Gerüchteküche irrte sich nicht: Apple wird tatsächlich einen Musikstreamingdienst starten, und die Konkurrenz zu Spotify, Pandora und Co. wird tatsächlich werbefinanziert und kostenlos sein. Nur der Name iRadio bestätigte sich heute bei der offiziellen Ankündigung am WWDC nicht: Der Service wird iTunes Radio heißen. iTunes Radio wird direkt in Apples Musik-App integriert und sowohl für iPhone, iPad und iPod touch wie auch für den Mac, PC und Apple TV verfügbar sein. iTunes Match-Nutzer erhalten den Musikdienst übrigens nicht nur kostenlos, sondern auch werbefrei. Los geht's im Herbst in den USA, andere Länder werden später folgen.


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iRadio: Apple einigt sich mit Sony


Wie haben es schon gehört, iRadio soll eines der neuen iOS 7-Features werden. Gerade noch rechtzeitig zur Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple wohl eine große Hürde für den Start des angeblich kostenlosen und werbefinanzierten Musikstreamingdiensts genommen: Wie AllThingsD schreibt, hat das Unternehmen in letzter Sekunde ein Übereinkommen mit dem Musikkonzern Sony erzielt. Aber auch wenn Apple iRadio zum Auftakt der WWDC am kommenden Montag tatsächlich präsentieren wird - in Betrieb gehen soll der Musikdienst erst in einigen Monaten.

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iTunes Festival 2013 für September in London bestätigt, Gesamtprogramm wird wieder gestreamt


Wenn der Sommer seine Sache gepackt hat, startet in London das iTunes Festival. Den ganzen September über - jeden Abend - gibt es im Londoner Roundhouse Konzert-Programm. Die ersten Acts sind jetzt bestätigt. 2013 spielen unter anderem Justin Timberlake, Thirty Seconds To Mars, Jack Jackson und Jessie J. Über 60 Bands und Musiker werden sich in London die Ehre geben.

Die Tickets für die Gigs werden ausschließlich verlost. In England u.a. über den iTunes Store. In Deutschland ist es komplizierter, wir müssen auf Kooperationen mit Medienpartnern hoffen. Apple streamt jedoch alle Konzerte via iTunes auf dem Desktop und auch auf Mobilgeräte.

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Endlich: Spotify schaltet Discovery-Features frei


Es war ziemlich genau vor einem halben Jahr als Spotify mit uns über die Zukunft reden wollte. Neben der stolzen Meldung, dass der Metallica-Katalog ab sofort beim Streaming-Service zur Verfügung stehen würde, ging es vor allem um neue Features im Webplayer, die es Usern erleichtern sollen, basierend auf ihrem Musikgeschmack, ähnliche Künstler zu entdecken und ihren Lieblingen auch gleich zu folgen. Mit Hinweisen zu Konzerten, neuen Releases etc. Es startete die Beta-Phase, das Unternehmen nahm Schritt für Schritt mehr Nutzer mit ins Boot, von denen es mittlerweile rund 24 Millionen weltweit gibt.

Die Beta-Phase ist jetzt beendet, die neuen Features stehen ab sofort allen Usern zur Verfügung. Im Überblick heißt das:

  • Täglich neue, individuelle Empfehlungen, basierend auf den persönlichen Musikvorlieben des Nutzers
  • Alle Neuerscheinungen von Künstlern und Bands, denen man persönlich folgt
  • Alle Songs und Playlists, die von Freunden oder Trendsettern geteilt werden, denen man persönlich folgt
  • Ankündigungen von Konzerten favorisierter Musiker in der Nähe des Nutzers durch Songkick
  • Ähnliche Musik: Noch während man einen Song spielt, erhält man Empfehlungen, was man als Nächstes hören könnte


Ebenfalls neu ist die Vorhör-Funktion. So kann man jederzeit per Knopfdruck in einen Song reinhören. Lässt man den Button los, landet man sofort wieder in dem Stück, das man vorher gehört hat.

Die neuen Features werden, laut Spotify, "in dem kommenden Wochen" auch für die mobilen und Desktop-Apps zur Verfügung gestellt.

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Video: Lego-Botband Toa Mata geht in die zweite Runde



Erinnert ihr euch noch an Toa Mata? Vor zwei Monaten läutete der italienische Sound-Designer und Produzent Guiseppe Acito mit der selbstgebastelten Lego-Roboterband seinen neuen Blog ein. Jetzt spielt er zusammen mit den kleinen Plastikkumpels zum zweiten Teil auf: Die Performance hat er in vier Takes live aufgenommen - unter Einsatz von Coron DS-8 Drum Synth, The Kit - Clap, Amdek PCK 100, Boss PC-2, Korg Kaossilator, Korg R3 und Alesis Mod-FX Philtre - und danach im Studio editiert und gemixt. Das Resultat, ein ziemlich schnuckeliges Video, seht ihr wie immer hier nach dem Break.

[Via Nerdcore]

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