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AOL Tech

Apple bringt iTunes Store in 56 neue Länder


Wenige Tage nach dem Start der neuen iTunes 11-Software öffnet Apple für 56 neue Länder die Türen des iTunes Stores. Warum Apple im Pressebericht nach dem Break keine Liste dieser Länder veröffentlich hat, ist uns schleierhaft - ausdrücklich genannnt werden nur Russland, die Türkei, Indien, Südafrika und Indonesien. Wer es genauer wissen will: weitere Länder führt MacRumors hinter dem untenstehenden Via-Link auf. Insgesamt ist der iTunes Store für Musik nun in 119 Ländern präsent, während Filme vorerst nur in Russland, der Türkei, Indien und Indonesien verfügbar sind. "Ausgewählte weitere Länder" sollen demnächst folgen. Der App-Store ist hingegen bereits in 155 Ländern vertreten und bietet über 700.000 Apps. Mehr dazu im Pressebericht nach dem Break.

[Via MacRumors]

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Spendiert Microsoft SkyDrive einen Cloud-Player?


Microsofts SkyDrive als universelle Streaming-Waffe? So lange man seine Musik nicht von Xbox Music hat, geht diese Rechnung nicht auf, aktuell zumindest. LiveSide hat neuen Code durchstöbert und kommt zu dem Schluss, dass sich diese Situation bald ändern und der Cloud-Service einen Web-basierten Musik-Player bekommen könnte. Wie das genau funktionieren wird, bleibt undklar, von einem möglichen Starttermin des Services ganz zu schweigen. Und auch ob SkyDrive wirklich das neue Kontrollzentrum eurer Musik werden wird, lässt sich nicht bestätigen. Möglich wäre es jedoch. Microsoft kann doch nicht hinter Google und Amazon hinterherhinken.

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iTunes 11 ist da


Apple hat iTunes 11 freigegeben und damit der wachsenden Unübersichtlichkeit der Jukebox/Sync-Lösung für mobile Geräte mit neuem Design den Kampf angesagt. Stärkere Einbindung des Artworks, Darstellung von mehr Features ohne andauernde Änderung des Layouts, mehr iCloud-Integration (Synchronisation von Playlists für die Offline-Verwendung inklusive), ein neuer Mini-Player und komplett neues Design des Stores. Der Download liegt bei rund 180 MB und ist jetzt über den App Store erhältlich.

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Bye bye Bieber: Gangnam Style ist das meist gesehene YouTube-Video aller Zeiten


Der südkoreanische Popstar Psy hat mit seinem Gangnam Style für eines der Überraschungen des Jahres gesorgt. Rekorde, vor allem auf YouTube, hat er zwar bereits fleißig gesammelt, aber nun wurde ihm auch die ultimative Krone des Internet-Videos "verliehen". Psy überholte Teenie-Star Justin Bieber und seinen Hit "Baby" als das meist gesehene Video aller Zeiten. Hatte der junge Kanadier mit 805 Mio. Views für lange Zeit die Spitzenposition inne, zog Psy im Hoppehoppereiterschritt mit 825 Mio. Views souverän vorbei. Wir hatten schon oft gedacht/gehofft, dass der Hype mal ein Ende haben würde. Scheinbar ist die Spitze des Möglichen noch lange nicht erreicht.

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Pünktlich zum Nikolaus: Spotify und die Zukunft


Was macht eigentlich Spotify? Generell und im Besonderen in Deutschland? Der Streaming-Dienst aus Schweden informiert am Nikolaus über Pläne, Projekte und Ideen. Hoffentlich. Vielleicht sollen auch nur die besten Weihnachte-Playlisten vorgestellt werden. Wir gehen da mal hin. Und nehmen gerne eure Wünsche mit, die ihr einfach in den Kommentaren loswerden könnt.

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The Times They Are a-Changin: Drucker-Ensemble intoniert Bob Dylan



Dass sich alte Drucker, Modems und Festplatten für die Klangerzeugung eignen, haben wir schon einige Male gesehen. So aufwendig wie dieses Printer Orchestra von Brother waren die Projekte aber selten. Den großen Gassenhauer "The Times They're a-Changin" von Bob Dylan gibt das Elektroschrott-Ensemble zum Besten. Und wenn auch der Hauch vom romantischen Revoluzzertum ein wenig flöten geht, anschauen sollte man sich diese Performance trotzdem. Clip nach dem Break.

[Via The Awesomer]

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HP Connected Music in Kooperation mit Universal Music in Paris vorgestellt



Diese Woche präsentierte HP gemeinsam mit Universal Music in Paris den neuen, gemeinsamen Musikservice HP Connected Music. So können alle Kunden eines neuen Windows 8-Laptop/Desktop in Europa, Mittleren Osten und Afrika auf den großen Backkatalog des Majors inklusive seiner Sublabel (Motown, Def Jam, Deutsche Grammophon, Island u.v.m.) als Stream oder Download zugreifen. HP Connected Music bietet für die ersten 90 Tage kostenfreie Streams und zehn kostenlose Downloads (256 kbs-MP3) pro Monat an. Wie danach die Preispolitik genau aussehen soll, wurde noch nicht bekannt gegeben. HP-Kunden haben zudem die Möglichkeit an HP Private Events teilzunehmen, dabei handelt es sich um exklusive Konzerte von Universal-Artists (am Dienstag Abend gaben No Doubt nach längerer Auszeit ein Bühnenrevival in der französischen Hauptstadt, das einzige Europakonzert der Band in diesem Jahr).

Neben Verlosungen von Meet & Greets oder Besuchen von Studiosessions bekannter Musiker, sollen auch VIP-Packets angeboten werden: Konzertreisen der exquisiteren Sorte inklusive Flug, Hotel und anderen Nettigkeiten. So muss man also gespannt bleiben, wie das Feedback der Käufer aktueller Geräte wie z.B. Spectre One, den neuen Envy-Modellen etc. ausfallen wird. Ob der Universal-Katalog gegen andere Dienstleistungen wie Spotify, Rdio und Co. ausreicht, um dem Musikhörer einen zusätzlichen Kaufanreiz für jene Modelle zu geben, ebenfalls.

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Kein Bock mehr auf Musik: Neues japanisches Anti-Piraterie-Strafgesetz funktioniert, leider in die falsche Richtung


Zum 1. Oktober dieses Jahres wurde in Japan ein neues Datenpirateriegesetz eingeführt, das "illegale" Downloads von urheberrechtlich geschützten Audio-/ und Videoinhalten empfindlich bestraft. Bis zu zwei Jahren Gefängnis und zwei Mio. Yen (19.500 Euro) Strafe können vom Gericht verdonnert werden. Bis dahin war einer von zehn Tracks im japanischen Netz legal heruntergeladen worden. Die Musikindustrie Japans ist nach den USA die zweitgrößte der Welt, auch im Inland macht sie einen großen Wirtschaftsfaktor aus. Aktuellen Studien zufolge scheint das neue Gesetz zu greifen, die Zahl der Downloads auf illegalen Portalen soll rapide gefallen sein, aber auch die Absätze der Musikindustrie gehen weiter in den Keller. Heißt, in Japan wird scheinbar auf andere Medien ausgewichen und das generelle Interesse an Musik sinkt. Wieder eine Bestätigung der Aussage, dass man Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen kann.

[Via Rocketnews24]

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Spotify kommt für Samsungs Smart TVs


Die Streaming-Krake greift weiter um sich, Spotify ist jetzt auch auf Smart TVs von Samsung verfügbar. In zwölf europäischen Ländern (Deutschland, Österreich und Schweiz inklusive) können Besitzer der 2012er E-Serie ihre Lieblingsmusik auf der Glotze hören, bestimmte Blu-ray-Player und Home-Theatre-Anlagen sind ebenfalls mit an Bord. Diejenigen, die Spotify Premium bereits nutzen, können den Fernseher einfach als weitere Abspielquelle nutzen, alle anderen müssen sich für einen der üblichen Tarife entscheiden. Einen Monat spendiert Samsung allerdings gratis.

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8Bit-Halbzeitpause: Marching Band bringt Gaming-Klassiker auf Football-Rasen


Blaskapelle 2.0. Dass amerikanische Marching Bands im Gegensatz zur Schützenfestkapelle schon immer ein bisschen anschlussfähiger waren, mag auch darin begründet liegen, dass für Studenten und andere junge Menschen die Teilnahme an solch einem Ensemble kein so steiler Pass ins popsoziale Abseits bedeutet, wie hierzulande. Bei dem dieswöchigen Football-Spiel an der Ohio State University, zeigte in der Halbzeitpause die Marching Band ein Mash-Up populärer Videogames wie Tetris, Super Mario, Pokemon, Space Invaders und vielem mehr. Nebst Soundtracks gibt es vor allem eine beeindruckende Pixel-Choreographie zu sehen. Unbedingt anschauen, nach dem Break.

[Via The Verge]

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Xbox Music kommt zeitgleich mit Windows 8



Nach der Ankündigung auf der E3 im Juni scheint sich Microsoft jetzt auf den Start von Xbox Music vorzubereiten. Der Termin ist der 26. Oktober, also der Tag, an dem auch Windows 8 auf den Markt kommt. Das berichtet The Verge. Die gute Nachricht: Wem ein paar Werbespots nichts ausmachen, muss kein Geld für den neuen Service bezahlen. Sonst liegen die Preise bei den üblichen 10 Dollar pro Monat, bzw. 100 Dollar für zwölf Monate. Verfügbar soll Xbox Music unter Windows 8, Windows Phone 8 und eben der Xbox sein. Clients für iOS und Android sollen folgen.

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Sound Taxi wandelt Straßenlärm in meditative Musik um

Straßenlärm in der Großstadt. Ein übliches wie teils nerviges Phänomen. Vor allem in der Metropole London mit seinen schmalen Gassen ist es besonders laut. Die Kopfhörerfirma AiAiAi hat gemeinsam mit Yuri Suzuki am vergangenen Wochenende das Sound Taxi durch die Straßen der englischen Hauptstadt tuckern lassen. Eingebaute Mikrofone nehmen die Geräusche aus der Umgebung aus und wandeln diese in Echtzeit, mit ein bisschen Softwarehilfe, in ambiente, entspannende Sounds um. Man kann natürlich anmerken, dass man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen soll. Eine interessante Abwechslung zum Standard-Akustikmüll ist es aber allemal. Soundbeispiele findet ihr hinter dem Quelle-Link. Ein kurzes Making-Of nach dem Break.

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WSJ und NYT: Apple plant Musikstreamingservice à la Pandora


Wie sowohl der Wall Street Journal als auch die New York Times verkünden, soll Apple in Verhandlungen mit Musiklabels stehen, um einen eigenen Musik-Streamingdienst zu launchen. Laut den Quellen ließe sich der Service am ehesten mit Pandora vergleichen. Die Streams sollen werbeunterstützt und über jede Apple-Hardware verfügbar sein. Man munkelt auch, dass PCs in den Genuss des Services kommen sollen, Android-Smartphones sollen hingegen in die Röhre gucken. Am 12. könnte es mit einer Vorstellung vielleicht schon so weit sein, wir halten euch auf dem Laufenden.

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Die Zukunft des DJs: Richie Hawtin zeigt mal wieder, wo es lang geht, nämlich ins Wasser


Der kanadische Techno-Mogul Richie Hawtin war schon immer ein Verfechter neuer Technologien und auf seiner diesjährigen Eventreihe Enter auf Ibiza bewies Hawtin aka Plastikman, dass der Club nicht immer da sein muss, wo man ihn sonst erwarten würde. Am bekannten Raverstrand Las Salinas begab sich der Minus-Boss einfach mal ins Wasser, mit iPad, mit wasserfester Schutzhülle und einer Horde tanzwütiger Jünger. Das Ergebnis ist so absurd wie einleuchtend und auf die standesgemäßen DJ-Kopfhörer kann man bei so viel Automation selbstverständlich auch verzichten. Die Zukunfts des DJings ist immer da, wo es nach wohligem Achselschweiß duftet. Amen.

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Guitarion: Zupfsystem für einhändige oder halbseitig gelähmte Saitenvirtuosen


Dass man Instrumente wie das Schlagzeug mit einem Arm spielen kann, hat die Rockgeschichte anhand des Beispiels Def Leppard bereits bewiesen. Die Gitarre hingegen erweist sich als schwierig und aus dem Grund wurde an der Chiba Universität das Guitarion entwickelt. Ein komplexes System, das halbseitig gelähmten Menschen, das Zupfen und Schrammeln von elegischen Soli dennoch ermöglichen soll. Man benötigt die aktive Hand für das Griffbrett, die Saiten werden über ein Fußpedal in Guitar Hero-Farbanmutung angetriggert. Noch ist das Gerät nicht wirklich serienreif, aber ein erster interessanter Schritt ist das allemal. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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