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AOL Tech

Android-Bot als USB-Lautsprecher/MP3-Player ist süß und trashig


Brando hat aus dem allseits beliebten Android-Maskottchen einen USB-Lautsprecher mit MP3-Player gemacht, der auf dem Schreibtisch bestimmt eine gute Figur macht, aber genauso bestimmt ziemlich trashig tönen dürfte. Musik kommt entweder via USB oder über den microSD-Slot und für den Betrieb jenseits des Schreibtischs hat der USB Robot MP3 Player II einen kleinen Akku. In drei Farben für 15 Dollar plus Versandkosten zu haben.



[via gizmodiva]

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Samsung S-Pebble MP3 Player


Etwas untergegangen ist bei der Vorstellung des Samsung Galaxy S III verständlicherweise das Accessoire S-Pebble. Ein MP3-Player als Add-On zu einem Handy ist aber auch eine ungewöhnliche Idee, auch wenn das Format eher aufgewärmt ist von den üblichen Pebbles. 17 Stunden hält die Batterie und 1000 Track kann er auf seinen 4GB Speichern, ist damit also eigentlich unabhängig vom großen Smartphone-Bruder. Über den Kopfhörer-Anschluss der als USB-Double funktioniert, lässt es sich aufladen und mit Tracks befüllen, wer das über den Rechner tun möchte ist allerdings aufgeschmissen. Und jenseits des Clips gibt es auch keine sonstigen Funktionen für Hobby-Jogger. Wie viel das kleine Ding kosten soll ist bislang noch nicht bekannt.

Bildergalerie: S-Pebble

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Ruhe bewahren: iPod nano mit Kamera krabbelt wieder aus der Versenkung


Es klappert die Mühle am rauschenden Bach / Klipp-klapp - klipp-klapp / Bei Tag und bei Nacht ist der iPod stets wach / Klipp-klapp - klipp-klapp - klipp-klapp

Und so weiter. Der iPod nano ist wieder im Gespräch, angeblich steht eine neue Version an: mit Kamera. Die Prototyp-Bilder, die Apple.pro dafür bemüht, kommen uns ausgesprochen bekannt vor, im letzten April haben wir von der Linsen-Aussparung berichtet. Und genau ein Jahr später, im April 2012, soll der neue Miniplayer erscheinen. Passt eigentlich nicht in den klassischen Zeitrahmen für die Ankündigung neuer iPods, aber da Apple schon beim iPhone 4S von tradierten Produktzyklen abgewichen ist, soll das noch kein Hinderungsgrund sein. Das UI für den Touchscreen-Murkel soll fertig sein, was noch Sorgen bereite, sei der Sensor, der einfach kategorisch falsch belichte. Das berichtet ausgerechnet M.I.C Gadget, die sich zwar gut in Shanzhai auskennen, aber was den News-Gehalt doch meistens eher für einen Schenkelklopfer gut sind. Der Kamera-nano scheint leicht dicker als die aktuelle Version, ein Großteil der Technik ist aber im Zwischenraum von Halte-Clip und eigentlichem Gehäuse untergebracht, was die Beibehaltung des Designs erlaubt.

Naja. Wenn's passiert, dann passiert's eben. Und wenn nicht: auch nicht weiter schlimm.

Jetzt macht der iPod doch echt noch ein Bild / Klipp-klapp - klipp-klapp / Und Nikon und Canon sind alle gekillt / Klipp-klapp - klipp-klapp - klipp-klapp

[via alle]

Bildergalerie: iPod nano mit Kamera

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Neue Walkman B170-Serie: Sony verspricht fette Bässe


Sony hat gestern eine neue Walkman-Reihe vorgestellt. Die bunten MP3-Player laufen unter dem Namen "Walkman B170" und stehen wahlweise mit 2GB oder 4GB zur Verfügung. Trotz ihres Fliegengewichts von 28 Gramm sollen sie mit einer vollen Akkuladung 18 Stunden lang für Unterhaltung sorgen. Wer es eilig hat, kann den Walkman B170 aber auch nur drei Minuten mit Strom füttern: Dank einer Schnelllladefunktion ist danach für weitere 90 Minuten Musik gesorgt. Mit an Bord sind ausserdem ein Equalizer, ein Sprachrecorder, ein USB-Stecker und eine "Bass Boost-Taste", die laut Pressebericht (nach dem Break) das tut, was ihr Name verspricht. Kaufen kann man die B170-Reihe ab März 2012, die Preisempfehlung beginnt bei 39 Euro.

Bildergalerie: Sony Walkman B170

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LunaTik Lynk: Nobleres Alu-Armband für die iPod nano-Uhr



Vielleicht hat die Diamantenpest, der das LunaTik-Armband im Frühjahr zum Opfer fiel, die Initiatoren des ersten Kickstarter-Millionenstartups auf den Gedanken gebracht: Ihre wahnsinnig beliebte iPod Nano-Uhr gibt es bald auch als Edelversion aus silbernem oder schwarzem Alu, wobei die Bandinnenseite des Tragekomforts wegen aus Silikon bleibt. Die sogenannte Lunatik Lynk Silver kostet happige 130 Dollar, und für die Lynk Blackout legt man sogar noch zehn Dollar drauf. Vorbestellen könnt ihr schon jetzt hinter dem Quelle-Link, ausgeliefert wird aber frühestens am 5. Dezember.

Bildergalerie: LunaTik Lynk



[Via The Verge]

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Apple ersetzt iPod nanos der ersten Generation wegen defekter Akkus (Update: auch in Deutschland)



Registrierte US-amerikanische Besitzer eines iPod nanos der ersten Generation wurden von Apple mit einer Email (nach dem Break) über ein Umtauschprogramm informiert. Grund sind Probleme mit überhitzten Akkus, die zwar selten seien, aber "mit zunehmendem Alter der Batterie steigt die Wahrscheinlichkeit". Betroffen sind iPod nanos, die zwischen September 2005 und Dezember 2006 verkauft wurden. In Korea und Japan liefen bereits solche Umtauschprogramme - wir erinnern uns an den U-Bahn-Stop in Tokyo wegen eines rauchenden iPods. Ob Apple auch in Europa die alten iPods nanos zurückruft, und welches Modell man als Ersatz bekommt, ist noch nicht nicht bekannt.

Update: Die Rückrufaktion läuft auch in Deutschland, siehe hier.

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Motorola schickt das "ulitmative Fitnessgerät" Motoactv ins Rennen


Wie bereits heftig gemutmaßt, hat Motorola eine Armbanduhr mit Trainings- und Musikfunktionen vorgestellt und fast wie fast erwartet heißt das Ding Motoactv. In der 35 Gramm leichten Sportuhr arbeitet ein 600-MHz-Prozessor, das Spritzwasser- und Schweiß-resistente Teil läuft unter Android und bietet die üblichen Fitnessfunktionen mit Statistiken zum Puls und absolvierten Trainingseineheiten zu Wasser, zu Lande und auf dem Rad, die selbstverständlich auch via GPS getrackt werden. Dazu gibt es "Coaching"-Apps, UKW-Radio und MP3-Player mit Speicher für "4.000 Songs". In den USA soll die 8-GB-Version 249 Dollar und die 16-GB-Version 299 Dollar kosten. Hierzulande dürften Preis und Verfügbarkeit dann Morgen bekannt gegeben werden.

Bildergalerie: Motorola Motoactv



Bildergalerie: Motoactv Hands on

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iPod und iPod Shuffle: Auslaufmodelle noch in diesem Jahr?


TUAW berichtet, dass Apple dieses Jahr noch sowohl den iPod Classic als auch den iPod Shuffle einstellen will. Die beiden iPod-Klassiker sind in den letzten Jahren in immer geringeren Stückzahlen verkauft und mehr und mehr von iPod Touch und dem iPhone verdrängt worden. Noch Ende letzten Jahres hiess es, Apple habe keine Pläne, die Klassiker einzustellen, das scheint sich jetzt geändert zu haben.

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Einfach aber wirkungsvoll: Die Laptop-als-Walkman-Lösung


Leider wissen wir nicht, woher dieses Bild stammt, sonst würden wir den glorreichen Erfinder dieser mobilen Laptop-Lösung zum Musikhören glatt den iPod-Obsolet-Orden verleihen. So können wir dem Geniestreich nur unbekannterweise Respekt erweisen, aber das tut dem Spaß ja keinen Abbruch.

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Abgehakt: Auch das MP3 jetzt mit Steampunk-Hülle

Mal kurz nachdenken. Wir haben einen Rasenmäher, einen Plattenspieler, ein Handy, natürlich den Laptop und noch ein Telefon für den Nachttisch. Was fehlt denn da noch? Genau, der MP3-Player. Will Rockwell macht es möglich und packt einen Player von Archos in die Jules-Verne-Verpackung: Mit 350 Dollar seid ihr dabei. Das Case ist übrigens verbraucherfreundlich. Will sagen: Wenn der Player an den Rechner muss, dann kann man die Hülle ganz einfach wieder entfernen. Mitgedacht ist halb gewonnen.

Bildergalerie: Steampunk-MP3-Player

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IFA 2011: Sony Walkman Entertainment Player im Hands-On (Video)

Es muss ja nicht immer ein Telefon im Walkman stecken, oder? Sony hat gestern auf der IFA nicht nur mit dem neuen E-Book-Reader und den beiden Tablets ordentlich Tamtam gemacht, sondern auch den Walkman Entertainment Player vorgestellt. Mit Android 2.3 aka Gingerbread, HDMI-Ausgang, einem 4,3"-Touchscreen und dem ganzen Rest. Drahtlos können Inhalte an die Bravia-Fernseher gestreamt werden. Wirklich fertig scheint uns das Gerät noch nicht zu sein, ein guter Walkman mit viel Screen und den Vorzügen von Android ist aber nicht zu verachten. Video hinter dem Klick.

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Sony Walkman NWD-W263: Leichtgewicht für Wasserratten



Sony schrumpft den Walkman ein weiteres Mal und macht damit vor allem Langstreckenschwimmer glücklich. Der NWD-W263 ist mit 4GB Speicher ausgerüstet, unterstützt alles üblichen Formate inklusive ATRAC und dudelt schon nach drei Minuten an der Steckdose bis zu einer Stunde Musik. Ein normaler Ladevorgang reicht dann für bis zu acht Stunden Sound. Das Alleinstellungsmerkmal des Neulings: wasserdicht. Plansch, plansch.

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Sony kündigt neue Walkman-Modelle der A-, E- und S-Serie an


Stimmt! Gibt's ja auch noch: den guten, alten Walkman von Sony. Der Hersteller hat reichlich neue Modelle in den buntesten Farben und Austattungen im Anschlag, bis Ende August sind alle bei uns verfügbar. Los geht es mit der E460-Serie, ein Einsteiger-Modell in den Farben Schwarz/Grün/Blau/Pink/Rot. 4 bzw. 8GB Speicher kosten euch 79 bzw. 99 Euro. Dafür bekommt man EX-Kopfhörer dazu und die Clear-Audio-Technologie, die für besonders klaren Sound sorgen soll. Das Display ist zwei Zoll groß, der Akku soll für 50 Stunden Musik, bzw. 10 Stunden Video reichen. Im Mittlefeld ist die S760-Serie angesiedelt. Hier stehen Schwarz, Weiß oder Violett als Farbmuster zur Verfügung, die Speicherkapazität liegt bei 8 bzw. 16GB. Auch hier soll der Akku 50 Stunden Musik-Playback garantieren und 10 Stunden Videos, trotz integrierter Bluetooth-technik für drahtlose Kopfhörer. 129 bzw. 149 Euro kosten die Geräte. Für die, die mehr Features wollen ist die A860-Serie gedacht: Hier kommt die MX-Verstärkertechnik zum Einsatz, die Rauschen und Verzerrungen bekämpfen soll, Clear Audio ist natürlich auch am Start. Der Touchscreen ist 2,8" groß und LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Verfügbar sind die A860er mit 8, 16 oder 32GB Speicher in den Farben Weiß und Schwarz. Mit 159, 189 bzw. 249 Euro seid ihr dabei.

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Sony Walkman NWZ-W260: Wasserdicht und minimal

Auf der Suche nach einem neuen Begleiter für Stunden des Schwitzens? Der neue Walkman NWZ-W260, der von der Batterie bis zum Prozessor alles in den Ohrstöpseln verstaut könnte da genau passen. Es gibt ihn in zwei Varianten (2GB und 4GB), die Batterie hält 8 Stunden und lässt sich innerhalb von 3 Minuten für eine weitere aufladen, und via Windows Media Player oder iTunes für Windows kann man ihn mit allem was nicht DRM ist befüllen. Einfach und lauffreudig. Wir kennen bislang nur den Preis für das 2GB Modell in Deutschland, und das ist mit 69 Euro (im Vergleich zu den 59,99 Dollar) schon mal etwas überteuert. Die S und A-Serien werden auch erneuert. Der A860 kommt mit OLED Touchscreen und Bluetooth aber scheinbar ohne WiFi und ist nicht der erwartete Android Walkman. Die S-Serie bekommt Zuwachs mit dem NWZ-S764 (8GB) und NWZ-S765 (16GB), beide mit LCD Bildschirm und Video, und die billigeren S764 (8GB & 16GB) versorgen das untere Ende.

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Drinking The Music: Bassdrums aus der Teetasse



Drinking The Music ist eine Fusion aus Lautsprecher/MP3-Player und Kaffeetasse. Der Effekt besteht darin, dass ähnlich wie bei asiatischen Wassertrommeln, der Sound zugleich für ansehnliche Ornamente im Frühstücksgetränk sorgt. Die Lautstärke wird Glasharfen-mäßig Becherrand gesteuert und auch wenn es bereits ähnliche Produkte schon gibt, scheint das hier für eine Großproduktion fast zu absurd. Oder etwa doch nicht?


Bildergalerie: Electrolux Music Cup

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