
Samsung S-Pebble MP3 Player

Ruhe bewahren: iPod nano mit Kamera krabbelt wieder aus der Versenkung

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach / Klipp-klapp - klipp-klapp / Bei Tag und bei Nacht ist der iPod stets wach / Klipp-klapp - klipp-klapp - klipp-klapp
Und so weiter. Der iPod nano ist wieder im Gespräch, angeblich steht eine neue Version an: mit Kamera. Die Prototyp-Bilder, die Apple.pro dafür bemüht, kommen uns ausgesprochen bekannt vor, im letzten April haben wir von der Linsen-Aussparung berichtet. Und genau ein Jahr später, im April 2012, soll der neue Miniplayer erscheinen. Passt eigentlich nicht in den klassischen Zeitrahmen für die Ankündigung neuer iPods, aber da Apple schon beim iPhone 4S von tradierten Produktzyklen abgewichen ist, soll das noch kein Hinderungsgrund sein. Das UI für den Touchscreen-Murkel soll fertig sein, was noch Sorgen bereite, sei der Sensor, der einfach kategorisch falsch belichte. Das berichtet ausgerechnet M.I.C Gadget, die sich zwar gut in Shanzhai auskennen, aber was den News-Gehalt doch meistens eher für einen Schenkelklopfer gut sind. Der Kamera-nano scheint leicht dicker als die aktuelle Version, ein Großteil der Technik ist aber im Zwischenraum von Halte-Clip und eigentlichem Gehäuse untergebracht, was die Beibehaltung des Designs erlaubt.
Naja. Wenn's passiert, dann passiert's eben. Und wenn nicht: auch nicht weiter schlimm.
Jetzt macht der iPod doch echt noch ein Bild / Klipp-klapp - klipp-klapp / Und Nikon und Canon sind alle gekillt / Klipp-klapp - klipp-klapp - klipp-klapp
[via alle]
Neue Walkman B170-Serie: Sony verspricht fette Bässe

LunaTik Lynk: Nobleres Alu-Armband für die iPod nano-Uhr

Apple ersetzt iPod nanos der ersten Generation wegen defekter Akkus (Update: auch in Deutschland)

Update: Die Rückrufaktion läuft auch in Deutschland, siehe hier.
Motorola schickt das "ulitmative Fitnessgerät" Motoactv ins Rennen

Wie bereits heftig gemutmaßt, hat Motorola eine Armbanduhr mit Trainings- und Musikfunktionen vorgestellt und fast wie fast erwartet heißt das Ding Motoactv. In der 35 Gramm leichten Sportuhr arbeitet ein 600-MHz-Prozessor, das Spritzwasser- und Schweiß-resistente Teil läuft unter Android und bietet die üblichen Fitnessfunktionen mit Statistiken zum Puls und absolvierten Trainingseineheiten zu Wasser, zu Lande und auf dem Rad, die selbstverständlich auch via GPS getrackt werden. Dazu gibt es "Coaching"-Apps, UKW-Radio und MP3-Player mit Speicher für "4.000 Songs". In den USA soll die 8-GB-Version 249 Dollar und die 16-GB-Version 299 Dollar kosten. Hierzulande dürften Preis und Verfügbarkeit dann Morgen bekannt gegeben werden.
iPod und iPod Shuffle: Auslaufmodelle noch in diesem Jahr?

TUAW berichtet, dass Apple dieses Jahr noch sowohl den iPod Classic als auch den iPod Shuffle einstellen will. Die beiden iPod-Klassiker sind in den letzten Jahren in immer geringeren Stückzahlen verkauft und mehr und mehr von iPod Touch und dem iPhone verdrängt worden. Noch Ende letzten Jahres hiess es, Apple habe keine Pläne, die Klassiker einzustellen, das scheint sich jetzt geändert zu haben.
Einfach aber wirkungsvoll: Die Laptop-als-Walkman-Lösung

Leider wissen wir nicht, woher dieses Bild stammt, sonst würden wir den glorreichen Erfinder dieser mobilen Laptop-Lösung zum Musikhören glatt den iPod-Obsolet-Orden verleihen. So können wir dem Geniestreich nur unbekannterweise Respekt erweisen, aber das tut dem Spaß ja keinen Abbruch.
Abgehakt: Auch das MP3 jetzt mit Steampunk-Hülle

IFA 2011: Sony Walkman Entertainment Player im Hands-On (Video)

Sony Walkman NWD-W263: Leichtgewicht für Wasserratten

Sony schrumpft den Walkman ein weiteres Mal und macht damit vor allem Langstreckenschwimmer glücklich. Der NWD-W263 ist mit 4GB Speicher ausgerüstet, unterstützt alles üblichen Formate inklusive ATRAC und dudelt schon nach drei Minuten an der Steckdose bis zu einer Stunde Musik. Ein normaler Ladevorgang reicht dann für bis zu acht Stunden Sound. Das Alleinstellungsmerkmal des Neulings: wasserdicht. Plansch, plansch.
Sony kündigt neue Walkman-Modelle der A-, E- und S-Serie an

Stimmt! Gibt's ja auch noch: den guten, alten Walkman von Sony. Der Hersteller hat reichlich neue Modelle in den buntesten Farben und Austattungen im Anschlag, bis Ende August sind alle bei uns verfügbar. Los geht es mit der E460-Serie, ein Einsteiger-Modell in den Farben Schwarz/Grün/Blau/Pink/Rot. 4 bzw. 8GB Speicher kosten euch 79 bzw. 99 Euro. Dafür bekommt man EX-Kopfhörer dazu und die Clear-Audio-Technologie, die für besonders klaren Sound sorgen soll. Das Display ist zwei Zoll groß, der Akku soll für 50 Stunden Musik, bzw. 10 Stunden Video reichen. Im Mittlefeld ist die S760-Serie angesiedelt. Hier stehen Schwarz, Weiß oder Violett als Farbmuster zur Verfügung, die Speicherkapazität liegt bei 8 bzw. 16GB. Auch hier soll der Akku 50 Stunden Musik-Playback garantieren und 10 Stunden Videos, trotz integrierter Bluetooth-technik für drahtlose Kopfhörer. 129 bzw. 149 Euro kosten die Geräte. Für die, die mehr Features wollen ist die A860-Serie gedacht: Hier kommt die MX-Verstärkertechnik zum Einsatz, die Rauschen und Verzerrungen bekämpfen soll, Clear Audio ist natürlich auch am Start. Der Touchscreen ist 2,8" groß und LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Verfügbar sind die A860er mit 8, 16 oder 32GB Speicher in den Farben Weiß und Schwarz. Mit 159, 189 bzw. 249 Euro seid ihr dabei.
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Drinking The Music: Bassdrums aus der Teetasse

Android-Walkman W8 hört auf den Namen "Mix" und kann Karaoke

Zuletzt kam uns dieses Teil als das erste Android-Musik-Handy von Sony Ericsson unter und zwar mit dem Modellnamen Walkman W8. Inzwischen hat sich das Gerät zum Walkman Mix gemausert, der dann "in Kürze" bzw. "im dritten Quartal" auf den Markt kommen soll und neben den Smartphone-Features mit Gimmicks wie Zappin-Taste (zum Anspielen von Songs) und einer Karaoke-Funktion aufwarten soll. Was Sony Ericsson wohl selbst nicht ganz geheuer ist: "Starte die Show. Sing mit. Bis man dir Geld anbietet, damit du aufhörst." Aber der Pressetext ist auch sonst recht schrullig: das "einzigartige Human Curvature-Design (...) bietet eine Bedienoberfläche mit Eckfunktionen". Eckfunktionen? Da bleibt kein Auge trocken.
[via technabob]







