Weiter zur Homepage

AOL Tech

Halbzeit: Neil Youngs PonoPlayer hat über 5 Millionen Dollar gesammelt


Neil Young geht mit seinem High End-Audioplayer PonoPlayer durch die Kickstarter-Decke. Dank der Crowdfunding-Kampagne sind derzeit schon mehr als fünf Millionen Dollar zusammengekommen - obwohl erst knapp die Hälfte der einmonatigen Sammelzeit abgelaufen ist. Da versteht es sich von selbst, dass das Finanzierungsziel von 800.000 Dollar schon längstens erreicht ist. Kickstarter präsentiert hier eine Liste der am meisten unterstützten Projekte: PonoPlayer steht jetzt auf Platz 4, knapp 700.000 Dollar hinter dem drittplatzierten Veronica Mars Movie Project. Davor kommen nur noch die Spielkonsole Ouya und die Smartwatch Pebble. Bei der breitgefächerten Promi-Unterstützung kein Wunder: Rick Rubin, Mike D, Tom Petty, Beck, Anthony Kiedis und viele mehr zeigen sich vom Sound begeistert im Video nach dem Break.

[Via TechCrunch]

Weiterlesen

Neil Youngs PonoPlayer geht in Produktion


Erst Anfang der Woche berichteten wir, dass der HighEnd-Audioplayer PonoPlayer - ein Projekt von Neil Young - bei Kickstarter auf Crowdfunding-Unterstützung hofft. Nach nur wenigen Tagen ist das Finanzierungsziel von 800.000 US-Dollar bereits erreicht und die Produktion kann anlaufen, wenn die Kampagne am 15. April beendet wird. Glückwunsch. Mittlerweile muss man mindestens 300 Dollar anlegen, um sich ein Exemplar des Players zu sichern, der mit hochwertigen Wandlern ausgestattet ist und vor allem von speziell kodierten Dateien aus dem hauseigenen Online Store befüttert werden soll. Die unvermeidliche Frage: Seid ihr dabei?

Weiterlesen

Neil Youngs PonoPlayer startet bald bei Kickstarter



Vor einiger Zeit hat die kanadische Rocklegende Neil Young von seinen Plänen erzählt, einen digitalen Musik-Player zu entwickeln, der sich vor allem an Hi-Fi-Hörer richten soll. PonoMusic nennt sich die Firma von Young und am 15. März soll eine erste Kickstarter-Kampagne für den PonoPlayer starten. Mit 128GB Speicher und zu einem Preis von 399 Dollar (287 Euro) soll der PonoPlayer kommen. Das audiophile Kernstück ist der digitale Filter von Ayre Acoustics. Natürlich gibt es auch einen Music Store, der die Kunden mit bestaufgelösten Songs versorgen will. Nur wann der PonoPlayer genau kommen soll, ist noch nicht klar. Wir werden auch abwarten müssen, wie die Kickstarter-Kampagne läuft. Nur eine Sache müssen wir jetzt schon anmerken, wirklich hosentaschentauglich scheint er leider nicht zu sein.

Weiterlesen

Sportlich, wasserfest: Sony verkauft Walkman in Wasserflasche


Fitness ist gesund, kann ohne Musik aber ganz schön fad werden. Im Studio oder beim Laufen ist das Hören kein Problem. Beim Schwimmen sieht es ein bisschen anders aus. Sony hat einen neuen wasserdichten Musikplayer im Programm (gut, sie sind nicht die einzigen), dafür hat es die vielleicht interessanteste Technik-Verpackung seit langer Zeit. Um zu zeigen, dass das Gerät auch wirklich nasssicher ist, kommt es nämlich in einer sportlichen Wasserflasche. Somit kann man den Walkman auch am Getränkeautomaten ziehen. Wie praktisch. "The Bottled Walkman" gibt es momentan an diversen Verkaufsgeräten in Neuseeland zu kaufen. Wie das allerdings elegant mit dem Rauspuhlen funktionieren soll, zeigt auch das Promovideo nach dem Break nicht.

Weiterlesen

Nokia Guru: Finnischer Shuffle mit NFC?


Trotz des knackigen Cyan ist eine Ähnlichkeit zum iPod shuffle durchaus vorhanden. A-List-Leaker @evleaks hat ein frisches Bild des sogenannten Nokia Guru ins Netz gestellt. Ein einfacher MP3-Player(?) mit Bluetooth und NFC. Neben einem microUSB-Stecker und Kopfhöreranschluss gibt es einen Playbutton, sowie eine Lautstärkewippe. Allerdings ist nicht klar, ob das Device über einen eigenen Speicher verfügt oder nur als Bluetooth-Receiver/DAC fungieren wird. Morgen wissen wir Bescheid.

Weiterlesen

Music Player Split besteht aus zwei Ohrstöpseln, wird über Kieferwackeln gesteuert (Video)


Die Firma Greenwing Audio sammelt derzeit Kapital bei Kickstarter für ein (über)ambitioniertes Projekt: der Music Player Split besteht nur noch aus zwei Ohrhörern und wird über (dezente) Kaubewegungen bzw, Kieferwackeln gesteuert: ein Biss für Start/Stop, ein Doppelbiss für die Lautstärkeeinstellung (wobei man schrittweise die ganze Skala durchschaltet). Eine Synchronisation der beiden Stöpsel-Player erfolgt nur bei Statusänderungen, es gibt also keinen stetigen Funkverkehr durch den Nutzerkopf. Aufgeladen und mit Musik bespielt wird Split mittels eines kleinen USB-Docks, womit dann eigentlich alles nach einem tollen Schrumpfprodukt aussieht - wenn es nicht zwei Haken gäbe: das Teil speichert nur 24 Songs und die Akkus halten nur 4 Stunden. Wer trotzdem drauf steht, ist bei Kickstarter für 155 Dollar (plus 20 Dollar Versandgebühr nach Europa) dabei - wenn das sportliche Ziel von 435.000 Dollar denn erreicht wird. Video nach dem Break.

Weiterlesen

Sony Walkman WH303 und WH505 sind Kopfhörer, Lautsprecher und Player in einem


Warum denn auch nicht, muss sich Sony gedacht haben. Die beiden neuen Walkman-Modelle sind zunächst Bügelkopfhörer mit integrierten Speicher für eure Musik. So spart man sich schon mal das Kabel. Verschiedene Klangmodi stehen zur Verfügung, also Equalizer-Presets. Gleichzeitig kann man die beiden Neulinge aber auch als Lautsprecher verwenden. Wie gut das dann wirklich klingt, bleibt abzuwarten. Und wer um den Couchtisch herum etwas aus dem Netz oder vom Rechner spielen will, kann die Kopfhörer per Kabel an Laptop, Tablet und Co anschließen. Ein Kopfhörer als Boombox? Tatsächlich nicht uninteressant. Der WH303 kostet 119 Euro, der WH505 (mit 16 GB internem Speicher) kostet 199 Euro. Beide Modelle sind ab Oktober zu haben.

Weiterlesen

Apple patentiert "koordiniertes, musikalisches Gruppenerlebnis" aus persönlichen Bibliotheken



Apple hat ein US-Patent für "koordiniertes, musikalisches Gruppenerlebnisse" erhalten, bei dem die Mitglieder der Groove-Gruppe jeweils ihre eigenen Abspielgeräte (Smartphones) mit ihren individuellen Musiksammlungen nutzen. Nach der nun patentierte Idee wählt ein Gruppenmitglied (der DJ der Zukunft?) einen Song seiner Wahl, woraufhin auf den Geräten aller weiteren Gruppenmitglieder das dazu am besten passende Stück gespielt wird, wobei neben dem Tempo auch andere Charakteristika berücksichtigt werden sollen. Die solchermaßen im selben Takt schwingende Kopfhörertanzgemeinschaft kann dabei an einem Ort sein, sie kann aber auch nur per Internet verbunden werden.


[via appleinsider]

Weiterlesen

Cybotanics ibean & iTugua: Biologische Bohnen-MP3 Player für Audiophile



Genau das was wir gebraucht haben. Ein weiterer Mini-MP3 Player. Doch halt. Cybotanics will nicht einfach ein weiterer Player in einem sterbenden Markt sein, sondern etwas neues wagen. Die Player ibean & iTugua deren Finanzierung gerade via Kickstarter begonnen hat, sollen aus Riesenbohnen und Tagua-Nüssen aus dem Amazonas-Gebiet gefertigt werden und bis auf die technischen Innereien auch sonst mit rein organischen Materialien hergestellt werden, bis hin zur Bambus- oder Balsa-Holz-Verpackung und direkt in Kolumbien hergestellt werden. Jeder einzelne individuell und mit dem nicht gerade verbreiteten audiophilen APE-Format (MP3s laufen selbstverständlich auch). Videos nach dem Break.

Weiterlesen

Neue Walkman-Modelle von Sony versprechen bis zu 77 Stunden Batterielaufzeit



Zwei neue Walkman-Modelle der E-Serie schickt Sony demnächst ins Rennen. Der NWZ-E580 kommt mit 16 GB internem Speicher, ist mit einem 2"-Display ausgestattet und wiegt 49 Gramm. 77 Stunden Musik mit einer Akkuladung verspricht Sony, wer lieber Videos schaut soll für immerhin 14 Stunden mit Bewegtbild versorgt werden. Feines Detail: Zum Lieferumfang gehören InEars mit Noise Cancelling.

Wer nicht nur darauf, sondern auch auf so viel Speicher verzichten kann, ist beim NWZ-E380 besser aufgehoben. 8 GB Speicher, 1,77"-Display, 52 Gramm und 30 Stunden Musik bzw. vier Stunden Video nonstop. Das Gehäuse ist aus Aluminium und ein UKW-Radio ist auch mit an Bord.

Preise für die Neulinge stehen noch nicht fest, der E380 wird allerdings noch diesen Monat im Handel erwartet, der E580 soll im August folgen.

Die Bilder in der Galerie zeigen den E380, den E580 haben wir hinter dem Klick.

Weiterlesen

Cowon iAudio 9+: MP3-Player verspricht audiophilen Sound


Es muss ja nicht immer die extra lange Laufzeit des Akkus sein. Cowon setzt beim neuen MP3-Player iAudio 9+ auf den best möglichen Sound. Faktisch soll das mit einer neuen Version des "Jet Effect", Cowons Preset-Sammlung, geschehen, der im iAudio 9+ erstmals um fünf Hall-Effekte erweitert wird, die die Musik noch räumlicher klingen lassen soll.

Der Player mit einem 2"-LCD-Display wiegt 40 Gramm und ist 8.9 Millimeter dick. Los geht's für rund 90 Euro (8 GB). 16 GB kostet rund 110 Euro, für 32 GB werden 130 Euro fällig. Dafür bekommt man nicht nur einen Musik-Player, sondern auch ein UKW-Radio, Diktiergerät-Funktion, Flash-Unterstützung für Games und sogar einen Ebook-Reader. Am 12. Juli ist in Japan Marktstart.

Weiterlesen

iRiver AK120: Audiophiler MP3-Player für 1.300 Dollar



Moment mal? Was hat audiophil mit MP3 zu tun? Keine Sorge, der iRiver AK120 versteht sich natürlich auf alle möglichen Formate: WAV, FLAC, WMA, MP3, OGG, APE, AAC, ALAC, AIFF, und ja, DSD soll auch noch folgen. Und damit genug Platz zur Verfügung steht auch für nicht oder weniger komprimierte Audiofiles hat er 64GB und ist mit zwei microSD-Slots auf 192GB erweiterbar. 2,4-Zoll Touchscreen, Wolfson WM8740 DAC Chips, zwei Digital-Analog-Converter und damit das ganze auf dem Golf-Platz eurer Wahl nicht deplatziert wirkt, kommt es auch noch in einem italienischen Designer-Ledercase. PR nach dem Break.

Weiterlesen

Cowon D20: MP3-Player spielt 90 Stunden Musik nonstop



MP3-Player? Wir hatten schon seit längerer Zeit keine mehr in der Hand, das kann aber auch daran liegen, dass wir dieses Segement nicht mehr mit voller Aufmerksamkeit verfolgen und die Hersteller zunehmend die Spuren verwischen und die Dinger wie Smartphones aussehen lassen. Cowon geht andere Wege. 90 Stunden Batterielaufzeit im Musikbetrieb soll der D20 bringen, Videofans freuen sich über 13 Stunden Clip-Spaß, auch wenn der auf dem 2,5"-Display mit einer Auflösung von 320x240 Pixeln mehr als fragwürdig scheint. 100 bzw. 140 Euro werden für den Player jetzt in Japan fällig, verbaut sind 8 GB bzw. 32 GB Speicher, der - löblich - erweiterbar ist.

Weiterlesen

Review: Apple iPod touch & iPod nano (2012)


Elf Jahre alt wird der iPod von Apple am 10. November. These: Ohne ihn wäre das iPhone nie passiert. Vom iPad ganz zu schweigen. Denn nach der Wiederkehr von Steve Jobs in das krisengeschüttelte Unternehmen und der Vorstellung des iMacs mit der ikonischen Designsprache, war des der iPod, der - natürlich vor allem dank des iTunes Stores - gleich zwei Dinge bewies. Erstens: Auch der klassische PC-User interessiert sich für Apple-Produkte (die Angel war ausgeworfen). Und zweitens: Apple zeigte, dass man nicht nur Schaltkreise verkaufen konnte, sondern auch Inhalte (Selbstvertrauen, Schulterklopfen). Und das markierte den Startschuss eines Höhenfluges, bei dem bis heute kein Ende in Sicht ist, iPhone und iPad sei Dank.

Und auch wenn die Verkaufszahlen der iPods seit einigen Jahren stetig zurückgehen, wie gerade wieder zu beobachten war: Apple bringt stetig neue Versionen auf den Markt. 2012 ist dabei ein ausgesprochen gutes Jahr, denn der iPod touch, das iPhone ohne SIM-Karte, macht einen mächtigen Sprung, bekommt das gleiche 4"-Retina-Display wie das iPhone 5, einen noch besseren Prozessor und wird dabei bunt und unfassbar dünn und leicht. Der iPod nano hingegen verändert sich vom Design her wieder komplett. Aus der quadratisch-praktisch-guten Armbanduhr mit Kopfhörerausgang und Touchscreen wird wieder ein längliches Etwas mit Homebutton. Einzig der iPod shuffle bleibt wie er ist, ein kleiner Knubbel mit 2 GB Speicher und einem Preisschild von 49 Euro. Da stellt man keine Fragen.

Wir haben uns den touch und den nano für euch angesehen. Weiter geht's hinter dem Klick.

Weiterlesen

iFixit zum neuen iPod nano: bedingt reparabel


Nun haben iFixit auch den neuen iPod nano seziert und kommen zu einem gemischten Urteil in Sachen Reparierbarkeit: einerseits lassen sich Display und Touchscreen gut austauschen, andererseits ist der Akku mit dem Gehäuse verklebt und andere wichtige Teile wie der Lightning Connector sind fest verlötet. Das macht das Austauschen dieser Teile so gut wie unmöglich und führt zu einem Reparierbarkeitswert von 5/10. Alle Einzelheiten dazu nach dem Quelle-Link.

Weiterlesen

Nächste Seite »



Die Neusten Galerien