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Video: Freedom Leg sorgt für mehr Armfreiheit - bye bye Krücke




Gebrochene Beine oder andere Handicaps am Laufgeweih beeinträchtigen die Betroffenen immens. In der Regel muss man sich Hilfe durch Krücken oder Rollstühle schaffen, damit man dennoch irgendwie mobil bleiben kann. Aber mal eben einen Capuccino kaufen gehen, Geld aus der Tasche holen, das wird alles relativ kompliziert. Nun will der Freedom Leg all den Unglücklichen, die an einer Fraktur sich die Zähne ausbeissen, ein bisschen mehr Lebenskomfort geben. Laufen ganz ohne Krücken. Wie das Ganze aussehen soll, zeigt das Video nach dem Break. Ob das die hiesigen Krankenkassen zahlen, bleibt natürlich eine ganz andere Frage. Wir sagen dennoch: fortschrittlich.

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Sensium: Das digitale Drahtlospflaster


Vermutlich wird niemand hier jetzt losziehen und eins kaufen wollen, schliesslich beginnen auch erst mal in den USA die klinischen Testversuche, aber irgendwie machen uns solche Dinge immer Neugierig. Das Sensium Pflaster misst Herzrasen, Fieber und Schweiss und schickt die wichtigen Daten drahtlos über das Body Area Network AMx an jeden Willigen Arzt der bereit ist über den Zustand seiner Patienten via Smartphone Notifications informiert zu werden.

[Via Popgadget]

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Bandai weiß, wie sich eure Haut fühlt



Ach ja, Bandai. Der asiatische Superkonzern machtja bekanntlich alles und noch viel mehr. Zusammen mit dem japanischen Kosmetik-Hersteller FANCL bricht die Tamagochi-Firma jetzt zu neuen Ufern auf. Den "Skin Expert" hält man einfach an sein Gesicht und schon sammelt das kleine Helferlein jegliche Infos über die "Hautqualität" und Gesundheit. Wie genau das funktioniert und welche Informationen man tatsächlich für sich da rausziehen kann ... unser Japanisch ist dafür dann doch zu schlecht. Bei 40 Dollar sind wir aber schon jetzt Fans.

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Smart Hand: Roboterhand mit Gefühl (mit Video)



Italienische und schwedische Forscher haben zehn Jahre an der Entwicklung der so genannten "Smart Hand" gearbeitet, einer Prothese, deren Fingerspitzen Gefühle übermitteln können. In einer Operation wurde die Hand vor kurzem einem Testpatienten aufgesetzt. Sie ist mit vier Motoren und vierzig Sensoren bestückt, die direkt mit dem Hirn verbunden sind. Die Nervenenden des Patienten wurden mit den Rezeptoren der Smart Hand verbunden, so dass er nun mit den Fingerspitzen der Prothese fühlen kann, was zu größerer Präzision und Geschicklichkeit im Umgang mit der Kunsthand führt, wie im Video nach dem Break zu sehen ist. Die Hand soll noch verbessert werden - ist aber schon so ziemlich beeindruckend.

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Wink Glasses erinnern ans Blinzeln



Auf der CEATEC in Japan ist diese kleine Scheibe der Firma Masunaga 1905 vorgestellt worden, die an der Brille befestigt gegen übermüdete Augen helfen soll. Die Wink Glasses genannte, USB-betriebene Scheibe beschlägt ab und zu und erinnert so den Nutzer daran, seinen Augen eine kurze Auszeit zu gönnen (siehe Video nach dem Break). Denn wer zu lange auf den Bildschrim starrt, vergisst mit der Zeit zu blinzeln, und als Folge trocknen die Augen aus. Eigentlich ein klares Signal des Körpers, einfach mal aufzustehen und eine Pause einzulegen, und vermutlich ist es auch kein Zufall, dass ein solches Konzept ausgerechnet in Japan auftaucht, wo es traurigerweise mit "Karoshi" sogar ein Wort für den Tod durch Überarbeitung gibt.

[Via Gizmodo Japan]

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USB-Iriskop hilft Googlechondrie



Das Zwicken im Augenwinkel, die tanzenden Flecken am Montagmorgen, das Zittern im Lid. Wer sich gerne selbst Krankheiten mithilfe von Google diagnostiziert, musste sich bei Augenproblemen bislang aufs Gefühl verlassen. Mit dem USB-Iriskop gelingt die Iridologie jetzt maschinenvermittelt. Das Iriskop ist eine 1,3 Megapixel-Kamera, die zum Abfotografieren der Iris konstruiert ist. Mit ihm schaut man dem Auge ins Auge, speichert Zeitreihenaufnahmen und hilft sich so beim langsam über Phantasien zu Augenkrankheiten verrückt zu werden. Dabei helfen einem diverse Filter, durch welche die Iris gleich ganz anders erscheint und eine Analysesoftware, über deren Vertrauenswürdigkeit wird nichts wissen. Das Iriskop kostet rund 120 Dollar.

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Das EKG an der Halskette für die lückenlose Herzüberwachung im Alltag



Renter und andere notorisch wackelige Zielgruppen sollen ja nach gängiger Meinung in Zukunft ihre medizinischen Werte dauernd an ihren Hausarzt funken. Ein flotter Schritt in diese Richtung könnte das EKG an der Halskette sein, das jetzt als Prototyp auf einer US-Konferenz vorgestellt wurde. Was freuen wir uns drauf endlich Rentner zu werden!

[via gizmodiva]

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Augmented Reality in deiner Kontaktlinse



Kaum ein Örtchen, wo sich Augmented Reality momentan nicht breit macht. Und nun also auch so direkt vor unseren Augen, wie es eben möglich ist. Wissenschaftler der University of Washington arbeiten an einem Mensch-Maschine-Interface, einer Kontaktlinse mit LEDs, eingebautem halbtransparentem Schaltkreis und Miniantenne. Eine Linse mit einer einzelnen LED haben die Forscher bereits gebaut. In Zukunft sollen hunderte von LEDs direkt vor dem Auge Bilder oder Worte formen. Das dürfte allerdings nicht ganz einfach sein: Linsen werden individuell gefertigt, und die verwendeten Materialien dürfen die Gesundheit nicht gefährden. Trotzdem, Terminator lässt schon mal grüßen...

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Microneedle: Nadelkissen wiederauferstanden als Grippepflaster


Jeder hat Angst vor zu großen Spritzen. Nadeln müssen immer schön klein sein. Dachte sich auch Mark Prausnitz am Georgie Institute of Technology und hat mit der Microneedle (genaugenommen ein kleines Kissen mit lauter Nadeln, jede einzelne nicht dicker als ein Haar) einen neuen Weg gefunden z.B. Grippeshots zur Heimarbeit zu machen. Appliziert man ähnlich wie ein Pflaster. Die laborüblichen Ratten jedenfalls fanden das schon mal gut. (PS: Ja, wir dachten bei diesem Bild auch zuerst an eine SIM-Karte für SM-Liebhaber.)

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Dr. Gadget: Littmann Electronic Stethoscope analysiert mit


Viel zu oft scheinen wir die wunderbare Welt der medizinischen Gadgets zu vernachlässigen, dabei gibt es da so coole Dinge wie das Littman Electronic Stethoscope mit Bluetooth und Aufnahmefunktion nebst Noise Cancelling und Klangverbesserungstechnologien und gebundelter StethAssist Software, die uns jetzt sagen könnte ob dieses warme Pumpen in der Pumpe, das wir gerade verspüren, noch normal oder schon pathologisch ist. 379 Dollar sind dafür wirklich nicht zuviel.

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Künstliche Knochen aus Holz: Neuer Durchbruch in der Implantat-Chirurgie?



Künstliche Knochen waren bislang in der Regel aus Metall oder Keramik. Nun haben italienische Forscher eine Technik entdeckt, Knochen aus Holz entstehen zu lassen, die dann in die Körper verpflanzt werden können. Ausgewählte Holzsorten werden erhitzt bis sie in reine Kohle umgewandelt werden. Daraufhin werden diese Carbonstücke mit Kalziumkarbid bearbeitet. Die Vorteile sollen vor allem darin liegen, dass die Struktur des so gewonnen Knochens der natürlichen Struktur um einiges ähnlicher sein soll, als die bisherigen Substitute.
[Via Gizmo Watch]

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Video: BrainPort lässt Blinde mit der Zunge sehen



Das Video nach dem Break ist unglaublich. Der blinde Erik Weihenmeyer spielt mit seiner Tochter eine Art Schiffe-Versenken und kann Kreuze und Kreise auf dem Papier unterscheiden und ihre Position erkennen ohne mit den Fingern zu tasten. Er trägt eine Brille mit Kamera, die mit einem Plättchen in seinem Mund und einem kleinen Gerät verbunden ist. Dieses System mit dem schönen Namen BrainPort übermittelt Kamerasignale an das Plättchen, wo sie als Prickeln auf der Zunge wahrgenommen werden. Das Hirn formt daraus Bilder, ein Prozess, den Blinde allerdings erst wie eine Sprache lernen müssen. BrainPort soll schon 2010 auf den Markt kommen und 10,000 Dollar (ca. 7040 Euro) kosten. Schaut euch das Video nach dem Break an!

[Danke, Toy]

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Video: Scharf sehen mit der Wunderbrille TruFocals - in jeder Distanz



Zugegeben, das Design der TruFocals genannten Brille ist sehr Harry Potter-mäßig, aber die Idee überzeugt: Jedes Brillenglas ist aus einer flexiblen und einer starren Linse zusammengesetzt, dazwischen befindet sich eine kristallklare Flüssigkeit. Mit einem Schieber auf der Brillenbrücke wird die Flüssigkeit bewegt und die Form der beweglichen Linse verändert, also die Funktion eines perfekt arbeitenden jungen Auges simuliert. Die Schärfe stellt sich automatisch auf den momentan betrachteten Punkt oder Gegenstand ein. Das ist ein bisschen so, wie wenn man seine persönliche Zoom-Funktion hätte. Der Preis für solche Flexibilität: 895 Dollar (ca. 630 Euro) - laut Erfinder Stephen Kurtin ein Schnäppchen. Mehr dazu erklärt er uns im Video nach dem Break.

[Via CNET]

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Microfluid Chip: 1000 parallele chemische Reaktionen


Teraflops sind uns mittlerweile ja durchaus bekannte Größen, aber chemische Microprozessoren haben durchaus immer noch etwas exotisches. Und sehen auch so aus. Dieser hier oben, von der California State University, UCLA und Chinas Wuhan Universität, kann 1024 chemische Reaktionen gleichzeitig verarbeiten. Gebaut worden ist er um herauszufinden welche Giftmischung sich am besten mit welchen Proteinen verträgt, und da Enzyme schon mal sehr teuer sein können, beschleunigt das nicht nur die Arbeit, sondern macht sie auch noch billiger. Wir freuen uns also schon jetzt auf billigere und schnellere Entwicklung in der Pharmaindustrie.

[Via Medgadget]

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Bayer Didget: Gameboytauglicher Glukosemeter für Kinder



Zuckerkranke Kinder haben ein schwieriges Leben. Oft wird der Glukosemeter verlegt und vergessen und die Gesundheit steht auf dem Spiel. Der Didget kann über ein DS/DS lite-Slot an den eigenen Gameboy angeschlossen werden, wo dann die Daten ausgewertet, und Punkte über ein Bonussystem für Spiele ergattert werden können. Mitentwickler Paul Wessel wunderte sich, dass sein diabeteskrankes Kind zwar nie wusste, wo der Glukosemeter ist, aber immer den Gameboy fand. Klingt logisch.

[Via Newlaunches]





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