Weiter zur Homepage

AOL Tech

Chromebox für Meetings: Hangouts trifft Chromecast in Telekonferenz



Caesar Sengupta hat eine neue Verwendung für Chromebox angekündigt. Eine Sammlung aus ASUS Cromebox, mit Core i7 allerdings, HD Kamera, Fernbedienung mit Keyboard und einem Konferenzlautsprecher. Das ganze soll dafür da sein, um an Konferenzmonitore angeschlossen zu werden und dann ähnlich wie Chromecast im Bundle mit Hangouts funktioniert. Das ganze hat dann natürlich ein paar Extrafunktionen wie die Anzeige von Räumen und sonstige Google Integration. Der Preis ist mit 999 Dollar auch nicht gerade ohne. Und die Lösung von Demolition Man (Video nach dem Break), gefällt uns immer noch besser.

Weiterlesen

Beep: WiFi Player für alle Anlagen



Klar, es gibt genügend Lösungen von seinem Smartphone zu einem Lautsprecher zu finden, Bluetooth, oder auch via WiFi, wenn es aber um WiFi geht und damit um mehr Reichweite, sind vor allem die Methoden noch immer etwas rarer, die direkt an eine vorhandene Anlage senden. Beep will eine schick designte Variante sein, mit einem großen Drehknopf, der verführerisch blinkt und auf Metall macht, obwohl er im Prototyp noch aus Plastik ist. Man kann über die App immer nur eine Anlage anspielen, nicht etwa Räume syncen, obwohl das wohl in Planung ist, verschiedene Blinks lassen sich in der App aber als Räume definieren. Bislang funktioniert es in anderen Apps nur mit Pandora, und damit kann man hierzulande leider wenig anfangen. Andere Apps sind allerdings im Gespräch. Und auch die Filebegrenzung ist mit AAC und MP3 noch recht groß. Die wirklich durchbrechende Lösung, um uns von Bluetoothverbindungsproblemen, oder der Abhängigkeit von einem System zu befreien scheint uns das aber noch nicht zu sein, so verlockend es auch aussieht. Und der Preis von 120 Dollar scheint uns für den Anschluss eines Oldschool-Ghetto-Blasters auch ein wenig hoch. Video nach dem Break.


Weiterlesen

Unbekannter Media-Player von Google taucht bei der FCC auf


Die US-amerikanischen Prüfbehörde FCC listet neuerdings einen unbekannten Media-Player von Google namens "H840 device". Als Modellnummer haben die Scherzkekse aus Mountain View "H2G2-42" gewählt (HHGG gleich Hitchhiker's Guide to the Galaxy - 42, die ultimative Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, den ihr euch hier bei Wikipedia geben könnt). Das Gerät unterstützt WiFi, viel mehr ist nicht bekannt. Spekuliert wird nun, dass es sich beim H840 um einen Nachfolger der Streaming-Kugel Nexus Q handeln könnte, die mittlerweile wohl endgültig Geschichte ist.

Weiterlesen

Sony Personal Content Station kommt Ende April in Japan heraus



Sony's neue Personal Content Station (LLS-201) wird Ende April in Japan auf den Markt kommen. Die 1TB-Festplatte kommt mit NFC und unterstützt Android, so dass via WiFi Inhalte auf diverseste Geräte gestreamt werden können. Ebenfalls gibt es eine eigene App dazu, damit NFC-lose Devices wie iPhone oder Kamera ebenfalls von den Vorzügen der Mediastation kommen können. So weit man das Promovideo nach dem Break versteht (unser Japanisch ist noch immer sehr schlecht), sieht es definitiv nach einer klugen Sache aus. Ob die Personal Content Station allerdings der Krisenretter für den angeschlagenen japanischen Riesen wird, wir werden es sehen.

Weiterlesen

Auf Nimmerwiedersehen? Google bietet Nexus Q nicht mehr zum Kauf an


Als wir das letzte Mal über Googles Streaming-Kugel Nexus Q berichteten - im Juli wohlgemerkt - wollte der Konzern das Gerät später ausliefern als versprochen, damit er es "noch besser gestalten" kann. Damit war wohl weniger die äußere Form als der Funktionsumfang gemeint. Testnutzer bemängelten ihn als zu gering, zudem war das Q, welches in den USA hergestellt werden sollte, mit 299 Dollar relativ teuer. Google besänftigte Vorbesteller damals mit dem Verspechen auf eine kostenlose Kugel, aber diese lässt möglicherweise noch bis zum Sanktnimmerleinstag auf sich warten, denn gestern hat Google auf der entsprechenden Produktseite das Nexus Q klammheimlich als "no longer available for sale" etikettiert. Wie es dazu kam und ob es dabei bleibt, ist noch nicht bekannt.

[Via ars technica]

Weiterlesen

Google verschenkt Nexus Q an Vorbesteller, weil die Streamingkugel nicht pünktlich kommt


Googles kugelförmige Streaming-Kiste Nexus Q wird später ausgeliefert als versprochen, damit der Konzern das Gerät "noch besser gestalten" kann. So jedenfalls die offizielle Sprachregelung, zu der auch gehört, dass das Testnutzer-Feedback ergeben habe, dass Nexus doch eigentlich "sogar noch mehr können sollte". Google scheint dieser Wunsch ein Befehl, allerdings einer, der Zeit kostet und damit die Vorbesteller nicht sauer werden, bekommen sie Nexus Q zwar später aber dafür kostenlos. Smells like gelungenes Krisenmanagement.

Weiterlesen

Dead-Media-Blaster: Toshiba setzt auf goldige Medienzukunft


Den Orden wider die Konvergenz hat dieses Jahr Toshiba gewonnen. Ihre neueste Portable Media Player-Generation featuret nämlich neben einem Radio auch einen CD-Player und, tadaaa, ein Kassetten- aka Tape-Deck. Der Dead-Media-Blaster für angehende Archäologen. Wenn Vinyl bekanntlich bereits eine so große Renaissance erfährt, wieso nicht auch ... Wir füllen unsere Lager mit dem TY-CK1 jetzt schon mal auf, weil wo kann man sonst noch funktionsfähig CDs auf MCs kopieren? Eben. Super Geldanlage, zumal der Sound aus den 2x1W-Speakern einiges an Fidelität verspricht. Kosten: 5.000 Yen (50 Euro)

[Via Akihabara News]

Weiterlesen

The Platform von Ideum: Touchprotzen mit dickem Klingelbeutel


The Platform von Ideum ist ein Multitouch-Table, der sich aufgrund des schlanken Designs in vielen ambitionierten Wohnprojekten durchaus gut machen würde. Gerade drei Zoll ist die "Tischplatte" breit und innen drin befindet sich ein 55-Zoll-Display mit 1080p-Auflösung, 5.000.000:1 Kontrastrate und 178 Grad Betrachtungswinkel. Angetrieben wird The Platform von Windows 7 Professional. Als Prozessor dient ein Dual Core i5 mit 2,66GHz, 8GB RAM und eine schnelle 128GB SSD. Desweiteren werden WiFi und Bluetooth unerstützt und einige "hidden ports" soll es auch noch geben. Wer dieses fesche Teil aus Aluminium in sein Wohnzimmer stellen will, braucht aber auch ein bisschen Kleingeld. 17.950 Dollar (12.779 Euro) kostet nämlich die große Tatschplatte. Kann man auch anders anlegen, muss man aber nicht.

Weiterlesen

Archos Arnova: "Abenteuerreise" durch die Welt des webTV


Nichts liegt uns ferner, als Archos' neuen Internet-Radio/TV-Player hier in irgendeiner Weise diskreditieren zu wollen, aber die Formulierung der Abenteuerreise ist dann doch zu putzig. Das neue Gerät streamt Radio und TV aus dem Netz (WiFi b/g), eure Musik in den Formaten MP3, WAV, AAC und FLAC, eure Videos als AVI, MPEG-4 und FLV, zeigt Fotos in den Formaten JPEG, PNG und GIF an. Sound und Bewegtbild dürfte allerdings ein zweifelhaftes Vergnügen bereiten, denn die beiden Lautsprecher haben jeweils nur zwei Watt und das 3,5"-Touchdisplay verfügt lediglich über eine Auflösung von 320x240p. Naja. 2GB Speicher sind verbaut, erweitern könnt ihr per Karte.

Weiterlesen

The C60 Concept: RFID, Musik, bisschen retro


Aus den IDEO Labs stammt das C60 Concept. Ein Versuch, Tangibilität in digitale Musik zu bringen. Herausgekommen ist dieser Arduino-basierte Prototyp, der via RFID-Karten in Tapeform Playlists organisieren kann. In Uhrenrichtung werden die Tracks jeweils abgespielt. Sehr nett. Da die Karten nicht nur Songs sondern auch einzelne Samples antriggern können, hat diese Kiste natürlich auch noch Instrumentenpotential. Mehr in dem Video nach dem Break.

Weiterlesen

Apple TV Hack bringt Browser und Last.fm



Keine Frage, das Apple TV Ding kann einfach zu wenig. Fire Core, die Macher von aTV haben den Jailbreaks des Apple TV jetzt einen neuen Trick beigebracht. aTV Flash (black) bringt einen Browser und Last.fm auf dem Apple TV. Leider für einen stolzen Preis: 50 Dollar. Vielleicht finden wir ja irgendwann noch jemand, der das umsonst macht. Aber bis dahin geniesst das Video nach dem Break.

Weiterlesen

HCT Media Link: HTC Fanboys dürften jetzt auch Fernsehen



Mittlerweile hat sich HTC ja als mindestens so ein Schwergewicht etabliert wie Apple. Ob sie den Erfolg bei Smartphones auch auf andere Gadgets übertragen können bleibt abzuwarten. Der HTC Media Link ist in den FCC-Listings aufgetaucht und wird einer der Media-Player zum Anschluss an HDMI Fernseher. Streaming bis 720p, WiFi 802.n sind bislang die einzigen wirklichen Spezifikationen. Aber wir hoffen, dass HTC mit der Oberfläche des Media-Players genau so ein glückliches Händchen hat wie bei Sense.

Weiterlesen

D-Link Boxee Box HD: ab heute in Deutschland bestellbar


Wir haben sehr lange (Januar war die Vorstellung) auf die Boxee Box warten müssen, aber jetzt kann man sie wenigstens endlich in Deutschland bestellen. Der Preis ist mit 229 Euro (bei Amazon) einiges teurer als in den USA, aber das sind wir ja gewohnt. Wlan (802.11n), Ethernet, zweiseitige Fernbedienung, 1080p Videostreaming nahezu aller Formate, CE4100 Intel Chip, zwei USB Anschlüsse, HDMI und SD-Karten Leser plus digitalem und analogem Audio-Out.


Weiterlesen

AppleTV: Engadget Deutschland Hands-On


Wir sind live in London, wo Apple die europäische Presse versammelt hat. Erst zum Keynote schauen, dann für einen exklusiven Blick auf die neue Hardware. Erste Galerie: das neue AppleTV. Der deutsche Preis wird bei 119 Euro liegen, verfügbar ist die neue Streaming-Box in vier Wochen.

Weiterlesen

Apple TV geht für 119 Euro an den Start, Filme im Stream ab 2,99 Euro


Wie erwartet wurde heute Apple TV vorgestellt und wie erwartet handelt es sich dabei um eine Hardware, die den Fernseher mit Apples iTunes-Universum verknüpft. Konkret sieht das Teil aus wie der kleine, dunkelgraue Bruder des Mac mini, es gibt Anschlüsse für HDMI, Ethernet, USB und Audio, außerdem funkt das Gerät via WLAN (802.11n). Der Kasten soll inklusive Fernbedienung 119 Euro kosten, er hat allerdings keinen internen Speicher, Inhalte sollen aus allen Richtungen der Wolke kommen, also beispielsweise von der eigenen Festplatte, von YouTube oder als gestreamtes "Leihvideo" von Apple: Standardfilme kosten 2,99 Euro, HD-Streifen 3,99 Euro. Nach dem Bezahlen hat man 30 Tage Zeit zum Anschauen, wurde ein Film einmal gestartet allerdings nur noch 48 Stunden. Neben der Apple-TV-Fernbedienung kann man übrigens auch eine App für iPhone/iPod touch als Macht nutzen. Da war doch was? Richtig. In vier Wochen soll die Auslieferung beginnen.





Weiterlesen

Nächste Seite »



Die Neusten Galerien