
Dschungelkampf im Tastendickicht: OpenOfficeMouse

Apple Magic Mouse: Engadget Deutschland Hands-On und Review

Titan-Maus für 800 Euro

[Via Toxel]
3M Ergomaus: Gleitjoystick heilt Handgelenke

Redferret hat sich die Ergo-Maus von 3M angeschaut und kommt zu dem Schluss: Dieser seltsame Gleitjoystick ist sein Geld (60-73 Dollar) wert. Er sei komfortabel und entspannend, leider sei eine punktgenaue Steuerung nur mit etwas Übung möglich. Aber: "If you don't need the therapeutic benefits, I wouldn't touch this mouse with a pole."
Schmerz und Sehne: Magic Mouse im Test

Reghardware hat sich Apples berührungsempfindliche Magic Maus angeschaut und kommt aus dem Kritisieren fast nicht mehr heraus: Sieht ja toll aus, aber ist umbequem, kantig, klein, usw usf. Sollte man sich einmal durchlesen, bevor man zu unüberlegten Käufen in Webshops springt. Kurzfazit: Die Magic Mouse ist eine sauteure Lasermaus, die mit einer Multitouch-Oberfläche ein Scrollrad nachmacht. Toll.
Die seltsame Reifmaus des Dr. Review-Fake?

Irgendwie hat es die Computermaus noch nicht aufs Wohnzimmersofa geschafft: Wer seinen Rechner an den Fernseher oder Beamer anschließt. hat's umbequem: Auf dem Sofa gibt's kein Mauspad. Aber Abhilfe naht: "Use the Hillcrest Labs Loop pointer, the in-air mouse replacement," heißt es auf der Amazon-Seite dieser Reifmaus, 95 Dollar. Elf bunte Review loben das Ding schon in den Himmel, aber Reviewer TechGeekFan warnt: "Wow, all these well-written (professional?) fantastic reviews for a product that hasn't shipped yet. Sounds fishy to me. Caveat emptor." Aber ansehen muss man sich das Ding trotzdem. Und dann ein wenig lachen.
[via 7gadgets]
Hands-On: Der neue iMac und die Magic Mouse

Apples Magic Mouse mit Multitouchscreen-Oberfläche und Geheimzutat

Apple hat heute die "Magic Mouse" vorgestellt und damit wohl die gute alte Mighty Mouse aufs Altenteil geschickt: Die magische Maus hat eine durchgehende Touchscreen-Oberfläche, die selbstredend zeitgleich auf mehrere Berührungen anspricht und damit ein neues Maus-Zeitlater einläuten soll. Uns ist nach mehrmaligem Betrachten des Magi-Mouse-Videos auf Apples Site erst mal ganz schummrig: Vor allem die indiviuduelle Programmierbarkeit verspricht nämlich tatsächlich eine extrem effeziente Fingersteuerung. Der Haken? Die Batterie hält wohl nur vier Monate.
USB-Fußschalter: Hässlich und toll

[via OhGizmo!]
Hands-On: Razer Orochi

Wireless Encryption Mouse schützt Daten von Laptop-Hektikern

Die Wireless Encryption Mouse ist eines dieser unspektakulären Produkte, die uns das Technikleben versüßen: Nur wenn der Maus-Dongle eingesteckt ist, sind bestimmte Ordner nutzbar, sobald der Dongle fehlt bleiben sie Langfingern, Spionen und superneugierigen Mitarbeitern ein verschlossenes Rätsel. Nette, unspektakuläre Lösung für Laptop-Arbeiter, die viel unterwegs sind. Für 22 Dollar seid ihr dabei.
[via redferret]
Microsoft zeigt fünf Multitouch-Maus-Prototypen

In den Microsoft-Labors wird fieberhaft an neuen Maus-Konzepten gearbeitet, wie gestern deutlich wurde, als gleich fünf Prototypen neuer Multitouch-Mäuse vorgestellt wurden. Alle fünf Modelle sind nach gängigen Standards gewöhnungsbedürftig, wobei vor allem "Arty" und die "Side Mouse" auffallen: "Arty" hat zwei Auflageflächen, die der Maus etwas Insektenartiges verleihen, und jeweils die Bewegungen eines Fingers (Daumen und Zeigefinger) superexakt übertragen sollen, um besonders frickelige Aktionen zu steuern. Die "Side Mouse" besteht unterdessen nur aus einem Sensorkasten, der die Fingerbewegungen auf der Tischplatte ins Visier nimmt. Wann aus den Konzepten echte Produkte werden, steht unterdessen noch in den Sternen. Video nach dem Break.
Apple überarbeitet die Mighty Mouse

[Via AppleInsider]
Philips SPM9800/10: Ist es eine Bluetooth-Maus, eine USB-Maus oder ein Touchpad?

Die richtige Antwort ist: alles zusammen. Und wir finden für diesen Funktionskluster hätte es wirklich einen ehrenvolleren Namen verdient. SPM9800/10? Nun gut. Wenn die Batterie aufgibt, kann man die gute immer noch via USB einstecken, das sonst schön eingerollt wie ein echter Mausschwanz (oder welches Tier auch immer seine Schwänze einrollt) versteckt bleibt. Und wenn man wirklich nicht mehr mit der Maus arbeiten will, benutzt man den kleinen Sensor-Knubbel eben als Touchpad. Hurra! 55 Euro soll sie kosten, und eine Batterieanzeige gibt es als Bonus.









