
Hack des Tages: Apple Magic Mouse jetzt auch für Windows

Luxusmaus aus exotischen Hölzern

Mit Leinöl und Wachs der Carnaubapalme auf Hochglanz poliert und aus Hölzern mit den klingenden Namen Bubinga, Makor, Sapele und Ebenholz handgefertigt - wenn das mal nicht das Etikett Handschmeichler verdient! Selbst auf ein "natürlicheres" Kabel wird Wert gelegt: es wurde exklusiv für den russischen Hersteller AlestRukov produziert und ist in drei unterschiedliche Geflechte gehüllt. Die Maus ist mit 1600 dpi unterwegs und mit einem Clickwheel ausgestattet, über welches auch die Lautstärke kontrolliert werden kann. Der Preis bewegt sich zwischen happigen 668 und 859 Euro, spezielle Kundenwünsche sind willkommen.
[Via Gizmowatch]
Neue Sony Vaio Maus gesichtet, mit Pelz, aber hässlich wie die Nacht

Diese Computerratte ist eigentlich Sony's VGP-BMS80 VAIO Bluetooth Laser Maus und läuft sowohl für den PC als auch für die PS3, kabellos versteht sich. Den Kuchen auf den Kopf stellen tut es zwar nicht, aber zumindest ist neben dem zeitlosen Seifendesign auch ein optischer Sensor oben angebracht, damit man den Zeiger auch luftfuchtelnd bewegen kann. Vergessen wir dabei aber nicht dieses exklusive Stück an Maussack, das in schickem PVC-Pelz daher kommt. Edel, gut gemacht!
OpenOfficeMouse ist kein Fake, aber keine OpenOffice-Maus mehr

Die OpenOfficeMouse oder lässiger OOMouse hat schon nach dem Auftauchen der ersten Bilder zu einiger Verwirrung geführt, wobei es vor allem darum ging, ob das Teil ein Hoax ist, aber auch ob es zu hässlich für diese Welt sein könnte oder ob die OOMouse nachher sogar richtig chic sein könnte. Jetzt wird´s allerdings erst richtig konfus, denn die OpenOffice-Community hat erklärt, dem Projekt mitnichten ihren Segen erteilt zu haben. Die OOMouse-Macher haben darauf reagiert, indem sie wiederum erklärten auf den OpenOffice-Namen zu verzichten. Fazit: Die OOMouse existiert (jedenfalls als Prototyp und Plan) aber sie wird trotzdem keine OOMouse sein, wenn sie denn in Produktion geht.
Dschungelkampf im Tastendickicht: OpenOfficeMouse

Apple Magic Mouse: Engadget Deutschland Hands-On und Review

Titan-Maus für 800 Euro

[Via Toxel]
3M Ergomaus: Gleitjoystick heilt Handgelenke

Redferret hat sich die Ergo-Maus von 3M angeschaut und kommt zu dem Schluss: Dieser seltsame Gleitjoystick ist sein Geld (60-73 Dollar) wert. Er sei komfortabel und entspannend, leider sei eine punktgenaue Steuerung nur mit etwas Übung möglich. Aber: "If you don't need the therapeutic benefits, I wouldn't touch this mouse with a pole."
Schmerz und Sehne: Magic Mouse im Test

Reghardware hat sich Apples berührungsempfindliche Magic Maus angeschaut und kommt aus dem Kritisieren fast nicht mehr heraus: Sieht ja toll aus, aber ist umbequem, kantig, klein, usw usf. Sollte man sich einmal durchlesen, bevor man zu unüberlegten Käufen in Webshops springt. Kurzfazit: Die Magic Mouse ist eine sauteure Lasermaus, die mit einer Multitouch-Oberfläche ein Scrollrad nachmacht. Toll.
Die seltsame Reifmaus des Dr. Review-Fake?

Irgendwie hat es die Computermaus noch nicht aufs Wohnzimmersofa geschafft: Wer seinen Rechner an den Fernseher oder Beamer anschließt. hat's umbequem: Auf dem Sofa gibt's kein Mauspad. Aber Abhilfe naht: "Use the Hillcrest Labs Loop pointer, the in-air mouse replacement," heißt es auf der Amazon-Seite dieser Reifmaus, 95 Dollar. Elf bunte Review loben das Ding schon in den Himmel, aber Reviewer TechGeekFan warnt: "Wow, all these well-written (professional?) fantastic reviews for a product that hasn't shipped yet. Sounds fishy to me. Caveat emptor." Aber ansehen muss man sich das Ding trotzdem. Und dann ein wenig lachen.
[via 7gadgets]
Hands-On: Der neue iMac und die Magic Mouse

Apples Magic Mouse mit Multitouchscreen-Oberfläche und Geheimzutat

Apple hat heute die "Magic Mouse" vorgestellt und damit wohl die gute alte Mighty Mouse aufs Altenteil geschickt: Die magische Maus hat eine durchgehende Touchscreen-Oberfläche, die selbstredend zeitgleich auf mehrere Berührungen anspricht und damit ein neues Maus-Zeitlater einläuten soll. Uns ist nach mehrmaligem Betrachten des Magi-Mouse-Videos auf Apples Site erst mal ganz schummrig: Vor allem die indiviuduelle Programmierbarkeit verspricht nämlich tatsächlich eine extrem effeziente Fingersteuerung. Der Haken? Die Batterie hält wohl nur vier Monate.
USB-Fußschalter: Hässlich und toll

[via OhGizmo!]
Hands-On: Razer Orochi










