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AOL Tech

Geht doch: Meizu nutzt Ubuntu als neues OS auf dem MX3 (Video)



Was macht eigentlich Ubuntu auf dem Smartphone? Nach der missglückten Crowdfunding-Intitiative für ein eigenes Endgerät wurde es deutlich stiller, von einem vermeintlichen Deal mit einem Hardware-Hersteller haben wir auch länger nichts mehr gehört, auch wenn die kleineren Screens für die Hosentasche mittlerweile unterstützt werden. Meizu hingegen scheint Lust am Experiment zu haben und zeigt in einem Video (hinter dem Klick) zwar wenig Handfestes, aber immerhin die richtige Portion commitment. Einem MX3 wurde neue DNA eingepflanzt. Wir sind durchaus gespannt, wie diese Geschichte weitergeht.

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Lil' Kim mag Apple: Nordkoreas Linux-Variante jetzt im OS-X-Look


Nachdem Nordkoreas "Oberster Führer" Kim Jong-un sich bereits mit iMac auf dem Schreibtisch ablichten ließ, kommt das Redesign des landeseigenen Linux-Ablegers Red Star nicht wirklich überraschend, irritierend ist es trotzdem: Die Version 3.0 kopiert ganz offensichtlich OS X, nachdem das OS des Korea Computer Center (KCC) bislang wie ein Windows-7-Klon daherkam. Glossy Transparenz für den Gulag-Staat: Au Weia.



[via boingboing]

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COS: China arbeitet wieder an einem eigenen Betriebssystem für Mobilgeräte (Video)


Nachdem die OPhone-Initiative wieder eingeschlafen ist, nimmt man in China jetzt erneut Anlauf, ein eigenes Betriebssystem für Smartphones und Tablets zu etablieren. Die Firma Liantong aus Shanghai arbeitet gemeinsam mit dem ISCAS (das ist die Software-Abteilung der chinesischen Wissenschaftsakademie) und anderen Regierungsstellen an COS, dem "China Operating System". Hardware-Partner in Warteposition: HTC.

Das Projekt wurde gestern offiziell vorgestellt. Warum das Ganze? Um die Probleme in den Griff zu bekommen, mit denen man bei Betriebssystemen aktuell konfrontiert sei, hieß es auf der Pressekonferenz. Fehlende Offenheit (iOS), Fragmentierung (Android) und Sicherheitsmängel (Android und Windows Phone). COS basiert auf einem Linux-Kernel und soll eine komplette Eigenentwicklung sein.

Interessanter Weise erinnern die COS-Versionen - zu denen auch eine für Set-Top-Geräte gehört - im Moment sehr an Android. Das kann auch daran liegen, dass das UI noch gar nicht fertig ist und die im Promo-Video verwendeten HTC-Geräte so weiterhin ihre Sense-Oberfläche behalten durften. Abwarten.

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Valve liefert Steam Machine aus



Zeitgleich mit der Verfügbarkeit der Software hat Valve nun auch die 300 auserwählten Beta-Tester mit der Steam Machine bestückt: Controller inklusive. Da ist es keine Überraschung, dass es Unboxings hagelt. Die aber haben es in sich. Denn Valve liefert die Hardware in einer für Technik sehr ungewöhnlichen Holzkiste: Da macht das Fotografieren erst richtig Spaß.

Im Paket enthalten ist die Steam Machine selbst, ein Prototyp des Controllers, Kabel, ein USB-Stick, um das OS neu aufzusetzen, und ein WiFi-Modul. Die Steam Machine lässt sich öffnen, Valve liefert die entsprechende Dokumentation gleich mit.

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Ubuntu bekommt den ersten Smartphone-Deal


Ubuntu könnte in 2014 doch noch auf ein paar Smartphones kommen: CEO Mark Shuttleworth sagte gegenüber CNET, dass man gerade den ersten Vertrag mit einem nichtgenannten OEM unter Dach und Fach gebracht hat und das irgendwann in 2014 die ersten Smartphones mit Ubuntu an den Start gehen. Das war nicht unbedingt zu erwarten nach dem Scheitern von Ubuntu Edge im August, andererseits könnte genau das natürlich auch eine ganz clevere Marketingstrategie gewesen sein. Laut Shuttleworth verhandelt Ubuntu mit weiteren vier "Household Names", aber auch hier nennt er noch keine Namen.

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Dell Sputnik 3: Neuer Laptop für Entwickler kommt noch diesen Monat

Die dritte Generation des Dell XPS 13 Developer Edition kommt Ende November bei uns in den Handel. Knapp 1,4 Kilo wiegt der Laptop, der mit Ubuntu als Betriebssystem bestückt ist. Dell schraubt bei der neuen Version des Entwickler-Projekts Sputnik vor allem an der Performance und verbaut Haswell-Prozessoren. Entweder einen i5 oder einen i7. 128 GB bzw. 256 GB SSD stehen zur Verfügung. 1.249 US-Dollar bzw. 1.549 US-Dollar werden fällig.

Der 13"-Touchscreen kommt in voller HD-Auflösung. Ebenfalls an Bord: Bluetooth 4.0 und WiFi im aktuellen ac-Standard.

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Ubuntu 13.10: Neue Version unterstützt erstmals auch Smartphones


Auch wenn die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu Edge kein gutes Ende nahm: Die Software ist fertig. Ubuntu in der Version 13.10, gerade veröffentlicht, ist nicht nur für Desktops, sondern erstmals auch für Smartphones. Hat man ein Galaxy Nexus oder ein Nexus 4, kann man den Schritt der Installation wagen; beide Telefone werden offiziell unterstützt. Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier. Andere Hardware scheint hingegen auch zu funktionieren. Derweil gehen die Verhandlungen mit den OEMs weiter, um der neuen Plattform doch noch zu einer eigenen, echten Heimat zu verhelfen.

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Aus und vorbei: Ubuntu Edge wird nicht gebaut


Wie zuletzt nicht anders zu erwarten, ging die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu Edge erfolglos zu Ende. 32 Millionen US-Dollar wollte Canonical für die Produktion des Smartphones sammeln, knapp 13 Millionen sind es geworden.

Bleibt abzuwarten, ob Ubuntu touch auch ohne Vorzeige-Gerät die nötige Unterstützung bekommt.

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Ubuntu Edge: erfolgreichste Crowdfunding-Kampagne aller Zeiten geht (scheinbar) schief


Zwei Tage noch läuft die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu Edge: Aktuell schrammt Canonical an der 12-Millionen-Dollar-Grenze und ist damit weit von den anvisierten 32 Millionen entfernt. Wird also nichts mit dem Smartphone. Wenn kein Wunder mehr geschieht.

Auf die Schulter klopft man sich bei Canonical dennoch. Warum? Die Kampagne bei Indiegogo ist ein neuer Weltrekord. Den hielt bislang die Smartwatch Pebble mit 10.266,845 Dollar. Locker geknackt. Was das wiederum beweist? Nicht viel. Crowdsourcing-Kampagnen spielen eine ernstzunehmende Rolle in der Technik-Welt. Setzt man sein Budget aber zu hoch an, wird trotzdem nichts aus den Träumen.

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Wettbewerb: Ubuntu lockt Entwickler mit Smartphones


Nachdem wir uns nach einem gelungenen Start der Crowdfunding-Kampagne wohl von Ubuntus Smartphone verabschieden können, will Canonical zumindest das App-Ökosystem ankurbeln. Noch bis zum 15. September läuft ein Wettbewerb, dessen drei Gewinner mit einem Nexus 4 belohnt werden, auf dem Ubuntu touch bereits installiert ist. Außerdem gewähren die ersten drei Plätze direkten Zugang zu Canonicals Entwicklern, so soll Finetuning und potenzieller Erfolg gewährleistet werden.

Details findet ihr hier.

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Ubuntu Edge: Interesse lässt nach, Canonical senkt die Crowdfunding-Preise


Nachdem die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu/Android-Smartphone Edge zunächst extrem gut angelaufen war, hat Canonical jetzt nachjustiert und neue Preise auf Indiegogo an den Start gebracht. Innerhalb der ersten 40 Stunden konnten rund 3,5 Millionen US-Dollar eingesammelt werden, dann ließ das Interesse spürbar nach. Die neuen Preise (625, 675 und 725 Dollar) sollen den Negativtrend umkehren und die Finanzierung des Smartphones sichern. Für jede Stufe stehen je 1.250 Telefone zur Verfügung. Der Originalpreis von 830 Dollar wurden ganz gestrichen. Unterstützer, die bereits auf diesen Knopf gedrückt haben sollen am Ende der Kampagne entschädigt werden und lediglich 625 Dollar zahlen. Mal sehen, ob das was wird, mit dem Edge.

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Edge: Ubuntu-Smartphone braucht 32 Millionen Dollar Crowdfunding (Video)


Im Januar hatte Canonical die Smartphone-Initiative für Ubuntu (später auch Tablets) losgetreten. Entwickler konnten sich zunächst auf einem Galaxy Nexus mit dem neuen System anfreunden, schon bald war jedoch klar, dass auch eigene Hardware geplant ist. Edge heißt das erste Smartphone, dass mit der Hilfe von Crowdfunding jetzt realisiert werden soll: auf Indiegogo. 830 Dollar garantiert ein Exemplar, sollte die Kampagne erfolgreich sein. Heute, als einmalige Chance, sind es lediglich 600 Dollar. Das Edge soll im Mai 2014 ausgeliefert werden und ist nach aktueller Planung nur den Unterstützern der Kampagne vorbehalten, ein verkauf im freien Handel ist nicht vorgesehen. Denn Canonical will nicht ernsthaft ins Handy-Geschäft einsteigen. Edge ist ein Halo-Device, eine Fallstudie, um zu zeigen, was alles möglich ist. Die Gespräche mit Mobilfunkern und Geräte-Herstellern sind in vollem Gange, Ubuntu soll auch auf Mittelklasse-Telefonen zum Einsatz kommen.

Doch auch was das Betriebssystem angeht, gibt es Neuigkeiten. Edge soll sowohl mit der kompletten Desktop-Version von Ubuntu, als auch mit Android ausgestattet sein. Zum Einsatz soll ein Vierkern-Prozessor kommen, der von 4 GB RAM und 128 GB Speicher unterstützt wird. Das Display misst 4,5" bei 1.280x780p mit einer Oberfläche aus Saphir-Glas. LTE mit mehr Frequenzen denn je gilt als gesetzt, zwei Lautsprecher, WiFi, Bluetooth, NFC und MHL ebenfalls.

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Left 4 Dead 2 für Linux ist fertig


Valve hat nach dem letzte Woche fertig gewordenen Half-Life 2 jetzt auch Left 4 Dead 2 aus der Beta entlassen. Beide sind jetzt auch für Linux via Steam verfügbar, weitere Neuerungen sind das Extended Mutation System für Modder mit den ersten neuen Mods, die auf so schöne Namen wie Vicious Infected, Boomer Peril, Stranded, Vampirism, Plague of the Dead, Zombie Run und Tiny Terror hören. Erst letzten Oktober hatte Valve die Beta für Steam for Linux gestartet, nachdem man 2010 noch bekräftigt hatte, dass es kein Steam für Linux geben würde.

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Samsung: Erstes Smartphone mit Tizen wird HighEnd, kommt im Sommer


Die erste Hardware für das Firefox OS, zum Beispiel von ZTE, enttäuschte all diejenigen, die vond en neuen Smartphones hochwertige Materialen und technische Komponenten erwartet hatten. Samsung will es offenbar anders machen mit der eigenen Android-Alternative. Lee Young Hee von Samsung Mobile hat gegenüber Bloomberg jetzt zu Protokoll gegeben, dass das erste Smartphone mit Tizen ein HighEnd-Smartphone wird. Mit den entsprechenden Specs und Features, zahlreiche Apps inklusive. Vorstellen wolle man das Gerät im Sommer. Vielleicht lässt sich Samsung damit aber auch bis zur IFA Zeit, die Messe in Berlin ist ein gesetzter Termin für neue Telefone des Herstellers.

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Taschenrechner, Kalender, Uhr und mehr: Screenshots zeigen erste Apps für Ubuntu Touch


Zwei Monate nachdem das Ubuntu SDK für das neue, touchfähige OS veröffentlicht wurde, zeigt Michael Hall von Canonical auf seinem Blog, wie sich einige Kern-Applikationen mittlerweile entwickelt haben. Laut Hall kommt man gut voran, aber seht selbst hinter dem Quelle-Link, wo Screenshots zu diversen Anwendungen wie Taschenrechner, Kalender, Uhr, Wetter oder Gwibber und zu einigen Spielen versammelt sind.

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