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Philips Clear LED: unerreicht Glühbirne


Auf der Messe Light & Building in Frankfurt zeigt Philips dieser Tage neue Leuchtmittel und das nicht nur in der extravaganten Liga: die Clear LED getaufte Kreation im klassischen Glühbirnenformat soll den allseits geliebten Heizelementen so nahe kommen, wie bislang kein Ersatzleuchtmittel, angefangen vom Formfaktor mit transparentem Glaskörper über die Abstrahleigenschaften (in alle Richtungen) bis hin zur Lichtfarbe. Die Clear LED mit 6 Watt soll einer 40-Watt-Glühbirne entsprechen, 25.000 Stunden Betrieb durchhalten und ab Juli für 9 Euro zu haben sein.

[via gizmag]

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Philips OneSpace macht Decken und Wände zu Leuchtflächen


Am Display-Teppich tüftelt Philips noch, leuchtende Decken- bzw. Wandflächen sind bereits im Angebot, allerdings soweit noch nicht auf Baumarktniveau. Denn die Leuchtflächen namens OneSpace sind wohl eher ein Fall für hochpreisige Einzelanfertigungen, aber trotzdem beeindruckend: Flächen von bis zu 3 x 10 Metern leuchten gleichmäßig in einer von 5000 Farbvarianten mit bis zu 780 Candela pro Quadratmeter und dabei hat das Lampenbauteil eine Tiefe von nur 12 cm. Die angeblich absolut gleichmäßige Lichtabgabe wird durch die Kombination von LEDs und Textilien möglich, weitere Details hat Philips noch nicht verraten.

[via geek]

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LG präsentiert Tischlampe mit gebogenem OLED-Panel



Gebogene OLED-Technik eignet sich nicht nur für TV-Geräte und Smartphone-Displays. Wie LG auf der Light+Building-Messe in Frankfurt zeigt, kann man mit OLED auch einfache Tischlampen bauen. Dieses Modell trägt den nicht sonderlich kreativen Namen OLED Table Lamp und ist die erste ihrer Art. Die Beleuchtung kann via Smartphone/Tablet gesteuert werden. Lichtstufen wie "Movie" oder "Relax" kann man dort auswählen wie auch manuelles Dimmen. Noch ist nicht klar, wann die OLED-Lampen in unsere Elektroläden kommen wird. Klar scheint aber, dass man mit diesem Smart-Light-Konzept ein paar Marktkuchenteile vom bisherigen Pionier Philips mit seinen Hue-Leuchten abhaben möchte.

[via The Verge]

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LG Smart Bulb: Philips Hue bekommt Konkurrenz


Bislang war vor allem Philips federführend auf dem Markt der bunt leuchtenden und adaptiv einsetzbaren Glühbirnen, jetzt zieht LG nach. Die Smart Bulb aus Südkorea soll bei einer durchschnittlichen Nutzung von fünf Stunden pro Tag rund zehn Jahre halten, lässt sich komplett über iOS- und Android-Geräte steuern und kommt mit einigen Extra-Features. So ist ein Stroboskop-Modus mit dabei, wenn man Musik hört (merke, Nebelmaschine anschaffen), außerdem kann sich das Glühbirnen-Ensemble bei eingehenden Anrufen auf dem Handy melden. Auch eine Fernsteuerung inkl. Timer gibt es. So kann man auch wenn man nicht zu Hause ist mit Beleuchtung den Eindruck erwecken, dass man vor dem Fernseher sitzt oder auf der Couch liegt.

Natürlich lässt sich die Helligkeit der Leuchtmittel kontrollieren, was auch beim Aufwachen helfen soll. In mehreren Stufen können die Birnen immer heller oder dunkler werden.

Die Smart Bulb wird zunächst in Südkorea erhältlich sein. Kostenpunkt: rund 23 Euro.

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Philips entwickelt Lichtsystem für Supermärkte, das den Einkauf einfacher macht


Philips hat ein smartes Lichtsystem (Light-Based-Communication) für Supermärkte entwickelt, das das Suchen nach den richtigen Zutaten auf dem Einkaufszettel vereinfachen will. Es wird ein Positionsraster für das Smartphone erstellt, mit dem die korrekte Route angezeigt werden kann. Aber auch Sonderangebote und Beratungen sollen angezeigt werden können. Wenn man zum Beispiel nicht weiß, was man zum Nachtisch machen will. In einigen Supermärkten wird das System bereits erprobt. Könnte also sein, dass auch der Markt in der Nähe demnächst mit so einem System ausgestattet wird.

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Tail Lights: Ritt mit Licht im Schritt



Jawohl, auch Pferde sollten ein Anrecht auf LEDs haben. Dass da keiner vorher darauf gekommen ist. Tail Lights ist ein Kickstarter-Projekt. Es handelt sich um Pferdeschwanzaufsätze, die in diversen Farben leuchten können, wie bereits erwähnt mit LEDs. Das soll die Sicherheit im Dunkeln erhöhen, wahrscheinlich aber auch nur total cool aussehen.

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Philips entwickelt LED-Teppiche, Böden werden zu Displays


Philips hat angekündigt, zusammen mit der Teppichfirma Desso LED-Teppiche zu entwickeln, die in erster Linie Böden in öffentlichen Gebäuden zu Displays machen sollen, womit zum Beispiel im Bedarfsfall Fluchtwege angezeigt werden könnten. Perspektivisch könnte die Fußbodenillumination aber wohl auch als Beleuchtungselement in der Innenraumgestaltung Einzug halten, etwa als Erweiterung von Philips vernetzten Hue-LED-Leuchtmitteln.



[via geek]

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LED-Birne ist auch eine Taschenlampe um 3 Stunden Stromausfall zu überbrücken


Das New Yorker MoMA (Museum of Modern Art) hat ein LED-Leuchtmittel im Angebot, das es eigentlich schon längst geben müsste: die Glühbirnen-Taschenlampe, oder wie auch immer man sinnigerweise dieses Teil mit Doppelfunktion nennen soll. So oder so: das Bulb Flashlight fungiert zunächst als LED-Birne mit Standardfassung (E 27), sollte allerdings einmal der Strom ausfallen, kann man das Ding herausschrauben, den Hals auf Grifflänge ausfahren und 3 Stunden im Akkubetrieb als Taschenlampe nutzen. Im MoMA-Shop für 45 Dollar zu haben.

[via gizmag]

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LED-Birne Boomer Light ist ein Bluetooth-Lautsprecher


Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Glühbirne von LED-Leuchtmitteln mit WiFi-Anschluss, Lichtorgelprogrammierung und Sicherheitslücken abgelöst wird, aber damit hatten wir dann doch nicht gerechnet: die LED-Sound-Birne Boomer Light vereint Leuchtmittel und Lautsprecher mit 2,4 Watt Ausgangsleistung. Der Sound wird dabei via Bluetooth vom Smartphone, Tablet, etc. gestreamt, warum Boomer Light allerdings zusätzlich mit einer Fernbedienung kommt, mit der das Teil an- und aus-, sowie die Lautstärke eingestellt wird, bleibt ein bisschen unklar. Das Lautsprecher-Leuchtmittel der deutschen Firma Ultron soll im Oktober wahlweise in weiß, pink, gelb und grün für rund 80 Euro zu haben sein.

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Nikon LD-1000: 1-Kameras bekommen mehr Licht, Coolpix auch


Wer sich mehr Licht wünscht für seine Nikon 1, also zum Beispiel die J3 oder V2, kann aufatmen. Die Leuchte LD-1000 erhellt eure Motive mit LEDs und "ermöglicht so wunderschöne Porträtaufnahmen, vor allem von Personen, die den Einsatz von Blitzgeräten weniger gewohnt sind". Der Beleuchtungswinkel kann außerdem individuell eingestellt werden. Auch der Einsatz mit Coolpix-Kameras ist möglich. Betrieben wird die LD-1000 mit AAA-Batterien.

Nikon erwartet das Zubehör-Teil Ende Oktober im deutschen Handel, und zwar in weiß und schwarz. Der Preis liegt bei 109 Euro. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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Swipe mal das Licht rüber: Dreipuls bringt Fuchtelsteuerung an den LED-Leuchtriegel


Die deutsche Firma Dreipuls hat sich eine Lampenspielerei ausgedacht, die unterhaltsam, ansehnlich und eventuell sogar praktisch ist: die Area getaufte Lampe ähnelt in ihrer Gestalt zunächst den üblichen Büroneonkästen, hat aber ein deutlich raffinierteres Innenleben aus LEDs und Bewegungssensoren, die die LEDs ein- bzw. ausschalten, wenn man die Hand bzw. einzelne Finger unter die entsprechende Stelle hält, womit man Lichtpunkte antupfen, aber auch auch die ganze Reihe an- bzw. auswischen kann. Was das Designerstück kostet, möchten wir lieber gar nicht wissen.



[via designboom]

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Blackout per Hack: Philips WiFi-Beleuchtung Hue mit Sicherheitslücke


Die Vernetzung von Alltagstechnik bleibt eine holprige Angelegenheit: Nachdem wir zuletzt Hacks von Autos und Toiletten sahen, demonstriert jetzt der Tüftler Nitesh Dhanjani, wie er relativ einfach die Kontrolle über die "schlaue LED-Beleuchtung" Hue von Philips übernimmt: dabei macht er sich die ungenügende Sicherung der Kommunikation zwischen externen Geräten (Smartphones, Rechner) und der Hue-Steuereinheit namens Smartbridge (!) zunutze, für eine Attacke muss er den Hue-Nutzer lediglich zum Besuch einer präparierte Website bewegen. Ob und wie der Hack auch mit Hue vernetzte Ambilight-Fernseher betrifft, muss sich noch zeigen. Video nach dem Break.

[via theregister]

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Sanduhr-Lampe erzeugt Strom durch rieselnden Sand (wie auch immer)


Die New Yorker Designerin Danielle Trofe hat neulich auf der NY Design Week ein interessantes Lampenkonzept gezeigt, von dem wir hoffen, dass es bereits funktionstüchtig ist, denn Details zur Funktionsweise hat Frau Trofe nicht verraten. Fest steht unterdessen, dass ihre Hourglass Floor Lamp aus einer rund 1,2 Meter hohen Sanduhr besteht, an deren Enden jeweils eine LED-Beleuchtung integriert ist und der Clou darin bestehen soll, dass der Strom für die LEDs durch den rieselnden Sand erzeugt wird. Schön wär´s!

[via craziestgadgets]

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Tapete mit integrierten LEDs und Swarowski-Glitter macht Bling!


Das Londoner Designstudio Meystyle hat für seine exklusive Kundschaft Tapeten mit Bling-Effekt im Angebot, die dank eingearbeiteter LEDs und Swarowski-Glassplitter flächig Leuchten und Glitzern. Die Stromversorgung erfolgt dabei über dünne Metallschienen am unteren Ende jeder Tapetenbahn, wodurch das Kleistern mehr oder weniger konventionell erfolgen kann. Meystyle fertigt seine LED-Tapeten zwar nur als Einzelstücke an, es dürfte aber wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis LED-Tapeten auch im Baumarkt um die Ecke ankommen, was wir gleichermaßen faszinierend wie gruselig finden. Videos nach dem Break.



[via meystyle]

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Vietnam: eine Brücke gibt den Event-Drachen mit 15.000 LEDs und Flammenwerfer (Video)


In der vietnamesischen Stadt Da Nang wurde neulich die "Drogon Bridge" eingeweiht, die nicht nur so heißt, sondern Nachts auch mittels 15.000 Vielfarb-LEDs von Philips einen kitschigen Lichtdrachen darstellt. Zur Einweihung komplementierte noch ein Flammenwerfer das Spektakel, dessen Würdigung bzw. Verdammung Vietnams Feuilletonisten noch eine Weile auf Trab halten dürfte. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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