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Mind the Funklücke: WiFi-Dongel Rocki streamt Musik an Lautsprecher


Das Kickstarter-Projekt Rocki will eine Lücke in der kabellosen Rundumvernetzung schließen: der handliche Dongel wird per Cinch/Klinke an existierende Lautsprecher gehängt und streamt dann Musik per 802.11b/g/n, was eine bessere Qualität und größere Reichweite als Bluetooth-Lösungen bringen soll. Und obwohl Apples Airport ähnliches kann (aber etwa eine Steckdose braucht), scheint die Funklücke, auf die es Rocki abgesehen hat, immer noch so groß zu sein, dass die angepeilte Summe auf Kickstarter zusammenkommen dürfte (30.000 von 50.000 Dollar sind bereits beieinander). Wer eins haben will: für 45 Dollar plus 15 Dollar für den Versand nach Europa ist man dabei. Video nach dem Break.

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Radio Dock: Küchenradiodesign verspricht besseren Sound für das iPhone


Wir hatten es ja neulich schon von Elektronik-freien Lautsprechern für Smartphones. Hier ein Design, das etwas einfacher daherkommt. Das Radio Dock lässt sich mit dem iPhone 4(s) und iPhone 5(s) betreiben, bei Bedarf kann das Ladekabel von hinten in die Aussparung für das Smartphone gezogen werden. Auch hier geht es um die Verstärkung der Telefon-Lautsprecher durch einen größeren Korpus. Wie es klingt? Keine Ahnung. Der Preis ist jedoch mit 40 US-Dollar deutlich günstiger als die Gramohorn-Variante für Besitzer des HTC One.

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Gramohorn II: Mächtiges Hörrohr für das HTC One


Die integrierten Lautsprecher im HTC One gehören zum Besten, was man derzeit in einem Telefon bekommen kann. Doch geht es nach Justin Wolter, ist da noch ein bisschen Luft nach oben. Im Auftrag von HTC hat er das Gramohorn II entwickelt. Der Wahnsinn kommt aus dem 3D-Drucker und ist entweder aus Gips oder aus Stahl. Je nachdem, wie viel man so anlegen will. Denn der Spaß kostet. 999 englische Pfund, um genau zu sein: Dafür kann man zwischen 27 verschiedenen Farben wählen. Die Stahl-Variante gibt es in silber, gold und in einem Weizenton. Lediglich zehn Exemplare werden so hergestellt. Kostenpunkt: 4.999 Pfund. Darauf eine Bassline.

Im Gramohorn II ist keine Elektronik verbaut. Das Smartphone sitzt in einer Halterung, der Klang der integrierten Lautsprecher wird durch die Konstruktion lediglich verstärkt. Um 50 Prozent. Immerhin.

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Geneva LAB Model L: Gelackter Multifunktionslautsprecher streamt sich nach Deutschland


Klavierlack-Freunde: aufgepasst! Geneva LAB hat das Model L Wireless DAB+ jetzt in Deutschland und Österreich am Start. Für nicht ganz preiswerte 1.299 Euro bekommt man ein UKW- und Digitalradio, einen integrierten CD-Player und Bluetooth-Funktionalität für das Streaming. Über einen AUX-Eingang können außerdem externe Geräte über die Lautsprecher gepumpt werden: Vier Digitalverstärker mit einer Gesamtleistung von 180 Watt befeuern zwei Hochtöner (je 1") und zwei Bassbins (je 5,25"). 16 Kilo wiegt die Boombox, die in schwarz, weiß und rot verfügbar ist.

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JBL Pulse: LED Lavalampen-Bluetooth-Boombox für die Heimdisco



JBL hat sich für seinen neuen Bluetoothspeaker, JBL Pulse, etwas ganz retromässiges ausgedacht. LED Disco-Lämpchen. Die kommen vorkonfiguriert, lassen sich aber auch über die App einstellen und wecken denn inneren John Travolta in dir unsanft aus dem Zombie-Schlaf. NFC, zwei 40mm Lautsprecher versteht sich fast von selbst. Für 200 Dollar soll die Kiste nächsten Monat passend zur Weihnachtszeit (ein Setting dafür wird man sich schon zusammenfrickeln) auf den Markt kommen. Ja, Video nach dem Break.

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Review: Jawbone Mini Jambox


D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat - natürlich - den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.


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JBL Pebbles: neue Laptop-Lautsprecher für Platzspar-Fans


Wer auf der Suche nach wirklich kleinen Sound-Boostern für den Laptop ist, bekommt mit den Pebbles von JBL eine neue Alternative. Die kleinen Lautsprecher sind ab sofort für 59 Euro bei uns erhältlich. Der notwenige Strom kommt über USB, die Audio-Übertragung läuft über die gleiche Schnittstelle. Via AUX können auch andere Geräte angeschlossen werden. Der Sound kommt aus zwei 50mm-Treibern, das Frequenzspektrum liegt bei 80 Hz-20kHz.

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Samsung Shape: Neues Multiroom-Lautsprecher-System vorgestellt


Achtung Sonos und Co.: Samsung hat euch auf dem Kieker. Mit Shape steigt die Galaxy-Firma in die drahtlose Multiroom-Welt ein. Die Lautsprecher heißen M7 und lassen sich quer oder hochkant platzieren und außerdem an der Wand befestigen. Ausgestattet mit WiFi, NFC und Bluetooth soll der Setup-Prozess laut Samsung besonders einfach sein. Mit einer speziellen App für Android und iOS werden die Speaker praktisch automatisch eingerichtet.

Die App selbst scheint ebenfalls sehr intuitiv zu funktionieren. Per Drag & Drop können Songs bestimmten Lautsprechern zugeordnet werden; unterstützt werden außerdem die üblichen Streaming-Dienste und weitere Geräte im Netzwerk, die via AllShare ihre Tracks rausfunken können. Shape arbeitet mit fünf Treibern: ein Tieftöner, zwei für die Mitten und zwei Hochtöner.

Los geht's bei 400 US-Dollar pro Lautsprecher. Wenn mehr als ein Speaker ins System sollen, kommt ein Router für 50 Dollar dazu.

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Runde Sache: Libratone Loop (Hands-On)


Vor knapp einem Jahr haben wir hier an dieser Stelle den Zipp von Libratone vorgestellt, jetzt legt das dänische Unternehmen nach. Ab heute erhältlich: Libratone Loop. 499 Euro kostet der neue Lautsprecher und ist in den Apple Stores, bei Apple online und bei weiteren ausgesuchten Händlern zu haben. Die Standardfarben: grau, schwarz und grau. Wollhüllen in gelb, blau und pink gibt es extra zu kaufen.

Libratone verbaut im Loop im wesentlichen die Technik, die wir schon aus dem Zipp kennen, hat den Neuling aber für andere Einsatzgebiete optimiert und den Klang des AirPlay-Lautsprechers zudem noch erweitert. Wir haben uns den Speaker bereits anschauen können. Für unsere ersten Eindrücke folgt uns hinter den Break.

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Ishin-Den-Shin: Disney entwickelt Körperlautsprecher (mit Video)



Das neue Projekt Ishin-Den-Shin von Disney Research nutzt den Körper als Lautsprecher. Dazu kann über ein Mikrofon eine Stimme aufgenommen werden und über körperliche Berührung an den Adressaten weitergeleitet werden. Dafür legt man den Finger an das Ohr das Gegenübers. So kann man endlich tuscheln, ohne tuscheln zu müssen. Denn da der Klang nicht über die Luft übertragen wird, hört wirklich nur der mit, der auch dafür bestimmt ist. Wie das genau funktioniert, seht ihr im Video nach dem Break.

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Sony Walkman WH303 und WH505 sind Kopfhörer, Lautsprecher und Player in einem


Warum denn auch nicht, muss sich Sony gedacht haben. Die beiden neuen Walkman-Modelle sind zunächst Bügelkopfhörer mit integrierten Speicher für eure Musik. So spart man sich schon mal das Kabel. Verschiedene Klangmodi stehen zur Verfügung, also Equalizer-Presets. Gleichzeitig kann man die beiden Neulinge aber auch als Lautsprecher verwenden. Wie gut das dann wirklich klingt, bleibt abzuwarten. Und wer um den Couchtisch herum etwas aus dem Netz oder vom Rechner spielen will, kann die Kopfhörer per Kabel an Laptop, Tablet und Co anschließen. Ein Kopfhörer als Boombox? Tatsächlich nicht uninteressant. Der WH303 kostet 119 Euro, der WH505 (mit 16 GB internem Speicher) kostet 199 Euro. Beide Modelle sind ab Oktober zu haben.

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Sol Republic DECK: Lautsprecher kommt für 200 Euro nach Deutschland, zweite Kollaboration mit Motorola "im Oktober"


Eigentlich ist Sol Republic ja für Kopfhörer bekannt. Die Firma konnte sich jedoch im Zuge des Launch des Moto X von Motorola an die Google-Tochter ranhängen und den DECK als offizielles Zubehör des Smartphones lancieren. Auf der IFA zeigte Sol Republics Präsident Scott Hix während einer absolut irren Präsentation den Bluetooth-Lautsprecher erstmals in Deutschland. Im Oktober kommt er bei uns in den Handel, 200 Euro werden fällig. DECK lässt sich natürlich auch mit anderen Geräten verwenden - dennoch wüssten wir gerne, was denn nun mit Motos Flaggschiff in Deutschland ist.

Alleinstellungsmerkmal des DECK ist neben fettem Sound (versteht sich von selbst) laut Sol Republic eine deutlich bessere Reichweite in Sachen Bluetooth. Außerdem lassen sich mehrere Lautsprecher miteinander koppeln: via Kabel.

Der Sound der kleinen Kiste, die vom Design her ein wenig an eine Tupperdose erinnert, geht in der Tat in Ordnung, wirklich nach vorne bringt er das Prinzip Bluetooth-Lautsprecher in dieser Preisklasse jedoch nicht. Bis zu fünf Geräte können auf den Speaker gleichzeitig zugreifen, Sol Republic nennt das Heist Mode. Das passt zum Dicke-Eier-Image der Firma.

Interessantes Detail: Hix versprach bei der Pressekonferenz in Berlin eine weitere Kollaboration mit Motorola für den Oktober.

PS: DECK leuchtet, aber längst nicht so schön wie bei einem der Mitbewerber.

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JBL Pulse: Disco-Lautsprecher hat NFC


Mit Abstand das Beste der gefühlten 423.746 neuen portablen Lautsprecher, die dieser Tage auf der IFA vorgestellt werden: der JBL Pulse. Von der Firmenzentrale auf den allerletzten Drücker im Showroom vom Mutterkonzern Harman platziert, wurden unsere Fragen zu Preis und Verfügbarkeit nur mit einem Schulterzucken beantwortet.

Der Pulse ist bestimmt nicht für jedermann die beste Lösung, das Prinzip sorgte aber für ein Lächeln. Sobald Musik auf den NFC-fähigen Speaker gestreamt wird, beginnt die integrierte Lichtorgel wild die Disko zu imitieren. 64 LEDs sorgen für den Effekt, Art und Weise der Beleuchtung kann durch diverse Programme geregelt werden. Der Klang? Vollkommen ok. Bleibt abzuwarten, ob der Pulse noch die diesjährige Weihnachtsbaumbeleuchtung ersetzen kann.

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LED-Birne Boomer Light ist ein Bluetooth-Lautsprecher


Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Glühbirne von LED-Leuchtmitteln mit WiFi-Anschluss, Lichtorgelprogrammierung und Sicherheitslücken abgelöst wird, aber damit hatten wir dann doch nicht gerechnet: die LED-Sound-Birne Boomer Light vereint Leuchtmittel und Lautsprecher mit 2,4 Watt Ausgangsleistung. Der Sound wird dabei via Bluetooth vom Smartphone, Tablet, etc. gestreamt, warum Boomer Light allerdings zusätzlich mit einer Fernbedienung kommt, mit der das Teil an- und aus-, sowie die Lautstärke eingestellt wird, bleibt ein bisschen unklar. Das Lautsprecher-Leuchtmittel der deutschen Firma Ultron soll im Oktober wahlweise in weiß, pink, gelb und grün für rund 80 Euro zu haben sein.

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Marshall Stanmore: Klassik-Gitarrenverstärker mit Bluetooth-Speaker-Funktion



Die neuen aktiven Marshall Stanmore Lautsprecher erinnern sehr stark an die klassischen Verstärker. Und natürlich haben sie auch einen Eingang für Gitarre. Darüber hinaus aber auch Bluetooth, optisches Audio-In und zwei Line-In. Für 400 Euro bekommt man damit das Gefühl einer klassischen Rockband selbst in kleineren Settings. Die Spezifikationen: 20 Watt plus 40 Watt Bassverstärker, 45-25.000Hz, 5,1 Kilogramm und 300x185x185mm Größe.

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