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AOL Tech

Sonos Playbar: Neuer Lautsprecher kommt mit expliziten WiFi-Features (Update)



Bei der FCC ist die Playbar von Sonos durchgewunken worden. Dass das Unternehmen an einem neuen Lautsprecher für das Multi-Room-System arbeitet, ist keine Überraschung, interessanter ist da schon die Tatsache, dass die Playbar offenbar eigenes WiFi erhält. Um ein Sonos-System zu betreiben, braucht man aktuell die Bridge, einen Sender, der die Musik an die heimischen Lautsprecher verteilt und über den Router Kontakt mit dem Internet aufnimmt. Die Übertragung erfolgt zwar via WiFi, allerdings über ein proprietäres Protokoll, das stabilen Betrieb gewährleisten soll. Bei der Playbar scheint das jetzt anders zu werden. Ob man zukünftig jedoch den neuen Speaker direkt ansteuern kann, oder ob die offene WiFi-Schnittstelle andere Funktionen übernehmen soll, bleibt unklar. Playbar klingt für unsere Ohren nach einem eher großen Lautsprecher, vielleicht für den Fernseher und die Peripherie, die sich heutzutage um den TV so tummelt. Zur CES erwarten wir Details.

UPDATE:
Sonos hat sich bei uns gemeldet und darauf hingewiesen, dass die Lautsprecher auch als Sender fungieren können und die Bridge lediglich dann benötigt wird, wenn der Router zu weit weg vom Standort des Speakers platziert ist. Stimmt natürlich. Ob Playbar neue Features ins Sonos-Universum einbringen wird, bleibt also abzuwarten.

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Bluetooth-Lautsprecher Boombot Rex verspricht Monstersound im ultramobilen Miniformat


Die Firma Boombotix will der Quadratur des Lautsprecherkreises ein Stück näher gekommen sein und verspricht satten Sound aus kleinster Quelle: Boombot Rex hat zwei Hoch- und einen Tieftöner im handtellergroßen, spritzwasserdichten und robusten Gehäuse (für schadenfreie Stürze aus 2,5 Metern) und soll auf 60 Zentimeter Entfernung satte 87 dB erzeugen. Obendrein soll der Bluetooth-Lautsprecher mit einer Akkuladung 6 Stunden betrieben werden können, dank verschiedener Aufsätze ist er zudem fast überall anklipp- bzw. steckbar. Klingt alles ziemlich vollmundig (vor allem weil gleichzeitig keine exakten Größen- und Gewichtsangaben gemacht werden), aber auf Kickstarter so überzeugend, dass die Produktion des Teils bereits dreifach finanziert ist. Für 80 Dollar plus 35 Dollar internationale Versandgebühr kann man einen Boombot Rex aus der ersten Charge abgreifen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Boombot Rex



[via coolest-gadgets]

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Durchsichtig und todschick: Lautsprecher People People versucht sein Glück auf Kickstarter


Gut möglich, dass euch der durchsichtige Lautsprecher der Stockholmer Designschmiede "People People" nicht zum ersten Mal begegnet. Das kleine Start-Up aus früheren Nokia-Mitarbeitern macht fleißig Guerilla-Marketing und brachte ihre transparente Box sogar schon im Musikvideo "Scream and Shout" von Britney Spears unter. Für die Finanzierung einer größeren Produktion sammelt People People neuerdings bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld: 120.000 Dollar müssen innerhalb der nächsten 43 Tage zusammenkommen. Bisher lief es wie geschmiert, in den ersten zwei Tagen flossen bereits 59.000 Dollar. Kein Wunder - während die meisten Boxen klobig sind und sich mehr schlecht als recht in die Einrichtung integrieren, fügen sich die Glaslautsprecher nahtlos ein. Und nach Meinung unserer US-Kollegen, die sich vor Ort überzeugen ließen, sehen die Teile in echt sogar noch besser aus als auf ihren Hands-On-Fotos (siehe Galerie unten).

Über den Sound konnten sie sich leider kein abschließendes Urteil bilden, da immer noch gebastelt wird, aber: "Wir sind uns sicher, dass die meisten Menschen mit der Audioqualität zufrieden sein werden, wenn das Endprodukt so gut klingt wie das was wir hörten". Ein 6,5-Zoll großer Subwoofer liefert die Bässe, während zwei 3-Zoll große Lautsprecher für den Rest der Frequenzen zuständig sind. Außerdem ermöglicht ein WiFi- oder Bluetooth-Dongle drahtloses Audio, und für Apples Airport Express gibt es sogar einen integrierten Slot. Die ganze Pracht hat ihren Preis: 800 Dollar soll eine zusammengebaute Box später kosten. Wer People People auf Kickstarter unterstützt, ist zwar schon ab 360 Dollar dabei, muss das Ding dann aber selber zusammensetzen und auch die Gläser selber besorgen. Video nach dem Break, mehr Info hinter dem Quelle-Link.

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Braven 570: Schmucker kleiner Design-Lautsprecher in sechs Farben


Die Firma Braven bietet zurzeit drei tragbare Lautsprecher an, die alle schick aussehen, via Bluetooth mit Apple- oder Android-Smartphones funktionieren und gleichzeitig auch als USB-Ladegerät dienen. Nach den Braven 600, 625s und 650, die zwischen 150 und 200 Euro kosten, kommt nun noch ein viertes, etwas günstigeres Gerät auf den Markt. Das Design des gestern angekündigten Braven 570 ist ähnlich gut gelungen wie bei seinen Vorgängern - und es gibt ihn in mehr Farben als diese. Während der Neue ebenfalls über zweimal 3 Watt verfügt, ist sein Akku mit 1.200mAh schwächer als bei den anderen drei Modellen, laut Hersteller hält er zehn Stunden durch. In den USA kommt der Braven 570 im Januar 2013 für 130 Dollar in die Läden, wann und zu welchem Preis er in Europa erscheint, ist noch nicht bekannt. Weiteres Foto nach dem Break.

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Bang & Olufsen BeoLab 12-1: mehr Design-Sound für das Wohnzimmer


Ab sofort erhältlich und nicht nur für Design-Fetischisten interessant: der BeoLab 12-1 von Bang & Olufsen. Der Hersteller selbst legt uns den Einsatz in Verbindung mit Flachbild-Fernsehern und Surround-Anlagen nahe. gerne auch in Erweiterung mit dem 12-2 und 12-3, die schon seit einiger zeit erhältlich sind. Der 12-1 ist ab sofort für 1.145 Euro erhältlich.

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Kohler Moxie lässt Musik aus dem Duschkopf plätschern (Video)



Wer beim Duschen gerne fröhlich vor sich hinträllert, wird dieses neue Gadget aus dem Hause Kohler mögen: Der Sanitärhersteller präsentiert eine amüsante Kombi aus Lautsprecher und Duschkopf namens "Moxie". Die Dusche singt sozusagen mit, denn der Lautsprecher sitzt von einem Magneten gehalten im Zentrum des Duschkopfs inmitten der Wasserstrahlen. Er funktioniert über Bluetooth mit beliebigen Smartphones oder mp3-Playern - auch außerhalb des Badezimmers - und hat laut Kohler eine Akkulaufzeit von sieben Stunden. Zu Preis und Verfügbarkeit schweigt sich der Pressetext leider aus, aber dafür gibt's ein kurzes Video nach dem Break.

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JBL bringt die ersten Docks mit Lightning-Connector in den Handel

Möge der Wahnsinn beginnen! JBL kommt mit dem ersten Schwung Audio-Peripherie um die Ecke, bei der man sich den deutlich zu groß geratenen Adapter von 30 Pin auf Lightning sparen kann. Der große Lautsprecher, der OnBeat Venue LT kommt Anfang Dezember bei uns in den Handel und kostet 229 Euro. Das kleine Dock, OnBeat Micro, kommt bereits Ende November für 99 Euro, lässt sich auch mit Batterien betreiben (4 x AAA) und freut sich auf eur iPhone 5 oder auf den neuen iPod nano. Via USB und AUX lassen sich auch ältere Geräte mit dem kleinen Speaker betreiben. Beim Venue LT kommt Harmans TrueStream-Technik zum Einsatz, die die Bluetooth-Übertragung noch verlässlicher und klanglich hochwertiger machen soll. Schauen wir mal. Die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Libratone Zipp: mobiler AirPlay-Lautsprecher im Kurztest (laut gemacht)

Nach der Vorstellung in New York vor wenigen Tagen ist Zipp, der neue AirPlay-Lautsprecher von Libratone bei uns in der deutschen Redaktion eingetroffen. Für 399 Euro kommt der drahtlose Speaker noch diesen Monat bei uns in den Handel, wir haben für euch Probe gehört.

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B&O Play A9: Neuer Streaming-Lautsprecher für Zuhause (Hands-On)


Bang & Olufsen
hat gestern in Berlin de A9 vorgestellt, den neuen Aktivlautsprecher der B&O Play-Marke. Lautsprecher? Das ist doch eine Satellitenschüssel mit Holzbeinen, mögen jetzt einige sagen, und damit sind wir schon mitten drin in der richtigen Diskussion: Der A9 ist edgy. Und zumindest von weitem einer Sat-Schüssel nicht unähnlich. Das ändert sich schnell, wenn man sich dem A9 nähert. Das Design des Streaming-Lautsprechers (AirPlay und DLNA) ist gewöhnungsbedürftig. Das heißt vor allem: überraschend. Groß und mächtig einerseits, filigran und pointiert andererseits. Zumal es nicht die weiße Variante sein muss, zahlreiche Farben stehen zur Verfügung. 1.999 Euro wird der A9 kosten, wenn er Mitte November in den Handel kommt.


Android- und iOS-User haben es am einfachsten mit dem A9. Mit der kostenlosen App BeoSetup kann der Lautsprecher konfiguriert und bespielt werden. Nicht nur vom iPhone, Galaxy, iPad und Co., sondern auch vom Mac und PC empfängt der A9 dann Musik, Hörbücher etc. An der Rückseite des A9 findet sich außerdem ein USB-Eingang, der Lautsprecher lässt sich außerdem via WNLS ansteuern. Bedient wird der A9 über das Smartphone, eine Fernbedienung oder aber mit dem Berührungssensor am Lautsprecher selbst. Der befindet sich an der oberen Rundung. Streicht man darüber, kann die Lautstärke beeinflusst werden, stumm geschaltet wird der Lautsprecher mit einem einfachen Verharren der Hand auf dem Sensor.

Im Bassbereich haben wir es mit einem 8"-Tieftöner zu tun, der Verstärker der Klasse D bringt 160 Watt. Dazu kommen zwei 3"-Mitteltöner mit je 80 Watt und zwei 3/4"-Hochtöner. Den Rest des Klangs regelt ein DSP aus eigener Entwicklung.

Designt wurde der A9 übrigens nicht von einem Audio-Spezialisten, sondern von einem Möbel-Designer aus Dänemark. In der Heimat von Bang & Olufsen werden auch die Hauptbestandteile des A9 gefertigt. Das Aluminium und auch das Holz kommen von lokalen Firmen.


Und wie klingt die Schüssel? Für ein intensives Probehören blieb beim Event in Berlin keine wirkliche Zeit, bzw. es war einfach zu laut. Während der kurzen Demo von Henrik Taudorf Lorensen, VP von B&O Play, füllte der A9 jedoch problemlos die Event-Location mit fulminantem Klang. Könnte also was werden.

Bildergalerie: B&O Play A9: Hands-On



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Bowers & Wilkins A5 und A7: AirPlay ja, Apple-Connector nein (Video)


Bowers & Wilkins spendiert dem Wohnzimmer zwei neue AirPlay-Lautsprecher und verzichtet beim A5 und A7 auf den in Rente geschickten Dock-Connector von Apple. Der A7 ist mit zwei Hochtönern mit je 25 Watt, zwei Treibern für die Mitten, ebenfalls mit je 25 Watt und einem Bassbin mit 50 Watt und einer Größe von 6" ausgestattet. Der kleinere A5 ist kein großer Fan der explizit tiefen Frequenzen und regelt den Sound über zwei Treiber für die hohen und zwei weiteren für den Rest. Alle vier arbeiten mit je 20 Watt. WiFi und Ethernet sind an Bord, beide Lautsprecher rechnen die Qualität der ankommenden Files mittels DAC auf bis zu 24 Bit hoch. Ein Kopfhörer lässt sich ebenfalls anschließen. Hinter dem Klick wartet ein Video.

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Skube: Spotify und Last.FM bekommen gemeinsame Streaming-Lautsprecher (Video)


Am Kopenhagener Institut für interaktives Design wurde der Skube erdacht, eine kleine Streaming-Box, die eure Last.fm-Playlisten via Spotify abspielt. Das ist aber nicht die gesamte Geschichte, Skube kommt mit ein paar Features, die nicht nur Spaß zu machen scheinen, sondern so auch noch nicht in anderen Geräten integriert sind. Im Normalzustand dudelt Skube einfach eure Playlists durch, dreht man ihn um, wechselt Skube in den Discovery-Mode, spielt also Tracks, die euch auch interessieren könnten. Am größten wird das Vergnügen, wenn mehrere Lautsprecher aneinandergedockt werden. Das geht ganz einfach, in den Skubes sind Magneten verbaut, die die "Berührung" sofort registrieren. So werden Playlists aller verbundener Lautsprecher synchronisiert und fertig ist die Jukebox, die ganz unterschiedliche Musikgeschmäcker vereint. Und wenn einem der Track nicht gefällt, kann man durch einen "Doppelklick" auf die obere Seite des Skube zum nächsten Stück geskippt werden. Im Zentrum der technischen Umsetzung steht natürlich WiFi und Arduino, den Rest regelt MAX/MSP, eine offene Programmierumgebung, mit der Musiker aber auch Visuals-Macher gerne arbeiten, und aktuell auch in Ableton Live zum Einsatz kommt.

Kaufen kann man Skube aktuell noch nicht, einige Firmen interessieren sich bereits für das Produkt, die Designer schließen aber auch Kickstarter nicht aus, um den Lautsprecher selbst zum Leben zu erwecken.

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Marshall-Lautsprecher Hanwell bringt das legendäre Logo ins Wohnzimmer



Auf seiner Vorderseite prunkt zwar der legendäre Marshall-Schriftzug, aber er passt trotzdem besser auf ein schickes Vinatge-Sideboard als auf die große Bühne: Die Firma Marshall feiert den fünfzigsten Geburtstag ihres ersten Verstärkers mit einem Lautsprecher namens "Hanwell". Beim ersten Home Audio-Produkt überhaupt mit dem altbekannten Logo geht es letztlich mehr um das Retro-Design als um die Innereien. Schwarzer Vinyl-Rahmen, Spiralkabel und Drehregler sollen den Gitarristenpuls in die Höhe treiben. Bleibt nur zu hoffen, dass der Sound mithalten kann. Preis und Verfügbarkeit sind nicht bekannt, und auch sonst bleibt Marshall im Pressetext nach dem Break eher vage. Nett, aber nicht so cool wie das da.

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Hands-On: Logitech UE Smart Radio, Boombox und Mobile Boombox

Neben den neuen Kopfhörern stellt Logitech auf der IFA auch Bluetooth-Lautsprecher und das sogenannte Smart Radio vor ebenfalls aus der Zusammenarbeit mit Ultimate Ears entstanden. Letzteres verfügt über WiFi (b/g), um auch Streaming-Dienste wie Spotify auf den Lautsprecher geben zu können. Die entsprechenden Progamme laufen entweder auf eurem Rechner, oder aber auf iOS- und Android-Geräten. Auf der Vorderseite befindet sich ein 2,4"-LCD-Display, die üblichen Knöpfe, die Radios eben besitzen, außerdem freuen sich sechs Speicherplätze auf eure Lieblingssender. Der Preis liegt bei 179 Euro, erhältlich ab Oktober.



Die UE Mobile Boombox ersetzt die Mini Moombox, behält jedoch den günstigen Preis bei: 100 Euro. Fünf Farben stehen zur Verfügung: rot, gelb, blau, weiß und schwarz. Gestreamt wird via Bluetooth, die Boombox ist aber auch eine Freisprecheinrichtung für euer Smartphone. Bis zu acht Geräte lassen sich mit der Mobile Boombox pairen, der integrierte Akku verspricht bis zu zehn Stunden Laufzeit. Für 250 Euro bekommt man die größere Boombox, die, aufgrund des größeren Korpus, im Bass deutlich überzeugender sein dürfte. Auch hier können bis zu acht Geräte angeschlossen werden, der Akku hält jedoch nur bis zu sechs Stunden.

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Jambox von Jawbone wird endlich bunt

Nicht zufrieden mit den Farben? Jawbone macht die Jambox jetzt quietschebunt, ganz nach euren Wünschen. Jambox The Remix heißt der neue Service, der nächste Woche launchen soll, aktuell via Codes aber schon einigen Interessenten zugänglich gemacht wird. Ganz in Colorware-Manier lässt sich der feine Bluetooth-Lautsprecher personalisieren. Die Lieferzeit liegt bei 7-10 Tagen und der Preis scheint genau der zu sein, den man auch für die Modelle mit Farben von der Stange hinlegen muss.

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Neue Soundbar von Sony fletzt unter dem Fernseher, verbannt Kabel in die Abstellkammer


Der richtige Klang für das Wohnzimmer ist eine ausgesprochen unübersichtliche Geschmackssache, von Sony kommt im September eine weitere Option dazu. Die Soundbar HT-CT260 ist ab kommenden Monat für 300 Euro bei uns erhältlich. Dank Bluetooth spart man sich die lästige Kabelei, inklusive dem zum Subwoover, wenn man denn den Extrapunch der tiefen Frequenzen will. Und außerdem kann so auch das Audiosignal von Laptop, Smartphone oder Tablet (auch dieses hier, klar) an den Klangriegel gestreamt werden. Für den Raumklang sorgt die S-Force PRO Fron Surround Technik. Probe gehört wird auf der IFA.

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