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Bang & Olufsen BeoPlay 14: Surround-Klang für das HighEnd-Wohnzimmer


Surround-Fans mit Affinität für die Produkte von Bang & Olufsen: ein Mal in die Hände klatschen! Beolab 14 heißt das neue Setup für den 4.1-Genuss, los geht es bei knapp 3.000 Euro. Im Zentrum des Systems steht der 280 Watt starke Tower-Knubbel mit 8"-Tieftönern, an den bis zu fünf Satelliten andocken können. Diese kreisrunden Hochtöner können auf Ständern oder aber an der Wand montiert werden. Im Juni kommt das System in den Handel, in schwarz und weiß. Austausch-Cover für die Frontseite der Lautsprecher? Das lässt sich arrangieren. 100 US-Dollar pro Stück.

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Jawbone Big Jambox wird bunt



Was der kleinen Jambox außerordentlich gut stand und steht, ist der Big Jambox nur recht. Jawbone erlaubt jetzt auch beim größeren Drahtlos-Lautsprecher viel individuelle Farbe (liegt ja im Trend). Über 70 Prozent der Jambox-Käufer individualisieren ihren Lautsprecher bei der Online-Bestellung, da darf der große Bruder nicht außen vor bleiben. Über 100 Kombinationen stehen zur Verfügung. Wehmutstropfen: Wir gucken in Deutschland nach wie vor in die Röhre. Auf der letztjährigen IFA war uns noch ein baldiger Start des Services in Europa zugesichert worden, passiert ist seitdem leider nichts. Träumen kann man hier.

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Airwave und Airwave HD: Creative bringt neue mobile Lautsprecher


Mehr Auswahl beim mobilen Lautsprecher für die Sommer-Saison ist immer sehr willkommen, Creative steigt im Juni mit zwei Neulingen in den Freibad- und Wiesen-Ring. Der Airwave HD (oben im Bild) kommt in schwarz und rot - jeweils mit Metall-Finish, der Akku soll sieben Stunden Laufzeit bringen. Zwei Treiber sorgen für adäquaten Sound. Der Airwave wiederum kommt gleich in vier Farben und soll sogar zwölf Stunden vor sich hin plärren können; verzichtet dafür aber auf das Metall im Gehäuse und dürfte auch nicht ganz so fulminant klingen.

Beiden Lautsprechern gemein ist Bluetooth, NFC, ein microUSB-Anschluss und ein integriertes Mikro für Telefonie eurer Wahl.

Airwave soll 100 Euro, Airwave HD 150 Euro kosten.

Bildergalerie: Creative Airwave HD



Bildergalerie: Creative Airwave

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Vertus Bluetooth: Stereo-Streaming für alle aktiven Lautspecher via Bluetooth

Es gibt genügend Bluetooth-Lautsprecher, aber bei den Optionen schon vorhandene Lautsprecher streaming-tauglich zu machen, sieht es eher dürftig aus. Das Kickstarter Projekt Vertus will das mit zwei kleinen Dongles lösen, einer leitet das Bluetooth-Signal zum nächsten und beide sitzen direkt an den aktiven Lautsprechern im Input. Für 120 Dollar soll das ganz zu haben sein, wenn es finanziert wird. Video nach dem Break.

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LED-Lautsprecher mit Discoeffekt aus dem 3D-Drucker



Evan Atherton, der sonst bei Autodesk arbeitet, hat mit einem Objet Connex 500-3D-Drucker LED-beleuchtete Stereolautsprecher gebaut und zeigt, dass man mit 3D-Druckern nicht nur Plastikskizzen und andere Kleinigkeiten bauen kann. Das Ergebnis ist sehenswert und Minidiscotauglich. Vor allem die angepasste Lichtshow zu den laufenden Songs sieht ziemlich gut aus. Unsere US-Kollegen haben ein Interview mit dem Macher geführt, seht das Gespräch und eine Einführung nach dem Break.


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Bowers & Wilkins Z2: Neuer Lautsprecher mit AirPlay und Lightning-Anschluss


Das war ja nur eine Frage der Zeit: B&W spendiert dem iPhone 5 und dem aktuellen iPod touch mit dem Z2 einen Docking-Lautsprecher, der nicht nur drahtlos mit der Apple-Hardware funktioniert, sondern auch einen Lightning-Connector hat. 399 Euro kostet der neue Speaker, in schwarz ist er ab sofort erhältlich, die weiße Variante ist für den Mai angekündigt. 2x20 Watt stehen zur Verfügung, angetrieben von zwei Class-D-Verstärkern, die so auch schon im A5 von Bowers & Wilkins zum Einsatz kommen. Die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Muji hängt den Bluetooth-Lautsprecher an die Wand

Muji hat seit Jahren den CD-Player für die Wand im Angebot, jetzt kommt der entsprechende Bluetooth-Lautsprecher. Schöner Oldschool-Effekt: Das Kabel verbindet den Lautsprecher nur nicht mit der Steckdose, sondern fungiert auch gleichzeitig als Ein-/Ausschalter. Irriterend hingegen: Die Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers, scheinen also nicht wirklich gut erreichbar zu sein. In Japan ist der Neuling für rund 70 Euro zu haben, in Deutschland ist er noch nicht eingetroffen.

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JBL Charge: Neuer Bluetooth-Lautsprecher beschallt 12 Stunden den Garten


Portable Lautsprecher mit Akku und Bluetooth füllen mittlerweile ganze Regalreihen der Elektronikmärkte, JBL legt dennoch ein neues Modell vor. 149 Euro soll der Charge ab April bei uns kosten, dann wird mit der Auslieferung in den Farben grau, blau und grün gerechnet. Das Gehäuse ist gummiert, drei LEDs informieren über den aktuellen Füllstand der Batterie. Die ist 6.000mAh dick und soll zwölf Stunden Musik abspielen können. Es sei denn, ihr entscheidet euch dazu, eure Geräte am Charge aufzuladen. Das ist explizit via USB möglich, verkürzt jedoch den musikalischen Teil der Gartenparty.

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Libratone stellt Android-App bereit, Streaming-Gemeinde klatscht in die Hände


Knapp, aber im Zeitplan: Libratone hat die für den Februar versprochene Android-App jetzt veröffentlicht. Sie steht kostenlos im Play Store zum Download bereit. Seit dem letzten Firmware-Update könne die drahtlosen Lautsprecher der dänischen Firma auch via DLNA angefunkt werden, sind somit also auch für Nutzer von Android und Windows Phone interessant.

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Onbeat X1: Saugnapf-Lautsprecher für Smartphone und Türpfosten


Nein, wir können auch nicht einschätzen, ob das eine praktische und nützliche Konstruktion ist. Der Onbeat X1 von Divoom lässt es euch jetzt jedenfalls ausprobieren. Dank Bluetooth lässt sich der Lautsprecher auch an irgendeine Stelle der Wohnung flanschen, bei kabelgebundenem Anschluss (geht auch), muss das Endgerät natürlich näher dran sein. 4 Watt, 32 Euro, eure Entscheidung. Pressemeldung hinter dem Klick.

Bildergalerie: Onbeat X1

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Sonos Playbar: Wohnzimmer wird laut, der Fernseher freut sich (Video)

Sonos erweitert das Portfolio an drahtlosen Lautsprechen. Neustes Mitglied der Familie: die Playbar. Und die kommt erstmals nicht ins Regal, auf den Nachttisch oder neben den Rechner, sondern ist dezidiert für den Fernseher gedacht. Die Playbar greift das Sonos-Signal im heimischen Netzwerk ab, streamt also eure Lieblingsmusik, genauso wie das Tonsignal des Fernsehers. Gefertigt ist der Riegel aus Aluminium, die Eintrittskarte für das Wohnzimmer bekommt der Speaker durch einen Stoffbezug. Sonos verspricht außerdem eine automatische Klang-Optimierung: Durch Sensoren misst die Playbar den Abstand zur Wand und anderen Geräten und richtet den Sound entsprechend aus. Neun Treiber - sechs Mittel- und drei Hochtöner - sorgen für den Klang.

Der Anschluss an den Fernseher erfolgt über ein optisches Kabel, sämtliche Peripherie-Geräte - Blu-rayPlayer, Konsolen, etc. - werden so über die Playbar ausgegeben. So kann die Playbar auch über die Fernbedienung des Fernsehers stumm geschaltet, bzw. lauter oder leiser gemacht werden. Entscheidet man sich für die App, lassen sich alle Funktionen über ein Gerät regeln.

Die Playbar lässt sich in ein bestehendes Sonos-Setup integrieren.

Erhältlich ist die Playbar ab dem 5. März, der Preis liegt bei 699 Euro.

Bildergalerie: Sonos Playbar

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Lautsprecher AM-1 von Bowers & Wilkins ist wetterfest und schick


Bowers & Wilkins wagt sich nach draußen: Der neue, wetterfeste AM-1 Architectural Monitor des Lautsprecherherstellers trotzt Regen, Sonne und Staub und ist rostbeständig. Er lässt sich wage- oder senkrecht befestigen und ist in beide Richtungen um 110 Grad drehbar. Auch die Farbbeschichtungen - Schwarz und Weiß stehen zur Wahl - wurden intensiv auf ihre Wetter- und Lichtfestigkeit getestet. In den USA verkauft Bowers & Wilkins den AM-1 ab März 2013 für 300 Dollar, für Deutschland sind Preis und Verfügbarkeit noch nicht bekannt. Pressebericht nach dem Break.

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Firmware-Update: Libratone-Lautsprecher können jetzt auch Android und Windows Phone

Das schicke, wenn aus ziemlich hochpreisige Lautsprecher-Portfolio von Libratone war bislang, wenn man auf die Kabel verzichten wollte, iOS-Nutzern vorbehalten. Das wird jetzt anders. Der dänische Hersteller stellt eine neue Firmware-Version für den Zipp, den Live und den Lounge zur Verfügung, die den in Wolle eingepackten Speakern DLNA-Fähigkeiten verpassen. So können auch Nutzer von Windows Phone und Android zukünftig die Lautsprecher in ihre Kaufentscheidung mit einbeziehen. Eine Android-App wird noch im Februar veröffentlicht.

Mit dem Firmware-Update können die drei Lautsprecher unter iOS auch mit Libratones eigenem PlayDirect-Protokoll angesprochen werden. Dieses Feature stand bislang nur für den Zipp zur Verfügung (Testbericht hier).

Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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Teenage Engineering zeigt auf der CES einen WiFi-Lautsprecher: Hallo, OD11



Teenage Engineering überrascht auf der CES mit einem Produkt, dass man so von der kleinen Firma nicht erwartet hätte. Der OD11 ist ein massiver WiFi/Bluetooth-Lautsprecher. Abmaße: 26 x 26 x 26 Zentimeter. Der verbaute Verstärker bringt es auf 100 Watt Leistung. Über spezielle Software und DSPs soll der Sound besonders fulminant sein. Inwieweit das hilft, bleibt abzuwarten. Natürlich sind es Dienste im Netz wie Spotify, Rdio oder auch Soundcloud, auf die sich der OD11 besonders freut, und es wenn mal ein bisschen lauter sein darf: Vier Lautsprecher können miteinander verschaltet werden. Und wenn es schnell wieder leiser werden muss, kann man einfach den speziellen Lautstärke-Knopf benutzen. Wer sieht aus wie ein übergroßer Eishockey-Puk, ist quietschebunt, funkt die Speaker via Bluetooth an, die Batterie soll zwei Jahre halten.

800 US-Dollar soll OD11 kosten, wann genau er 2013 erscheint, ist noch nicht bekannt.

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Sonos Playbar: Neuer Lautsprecher kommt mit expliziten WiFi-Features (Update)



Bei der FCC ist die Playbar von Sonos durchgewunken worden. Dass das Unternehmen an einem neuen Lautsprecher für das Multi-Room-System arbeitet, ist keine Überraschung, interessanter ist da schon die Tatsache, dass die Playbar offenbar eigenes WiFi erhält. Um ein Sonos-System zu betreiben, braucht man aktuell die Bridge, einen Sender, der die Musik an die heimischen Lautsprecher verteilt und über den Router Kontakt mit dem Internet aufnimmt. Die Übertragung erfolgt zwar via WiFi, allerdings über ein proprietäres Protokoll, das stabilen Betrieb gewährleisten soll. Bei der Playbar scheint das jetzt anders zu werden. Ob man zukünftig jedoch den neuen Speaker direkt ansteuern kann, oder ob die offene WiFi-Schnittstelle andere Funktionen übernehmen soll, bleibt unklar. Playbar klingt für unsere Ohren nach einem eher großen Lautsprecher, vielleicht für den Fernseher und die Peripherie, die sich heutzutage um den TV so tummelt. Zur CES erwarten wir Details.

UPDATE:
Sonos hat sich bei uns gemeldet und darauf hingewiesen, dass die Lautsprecher auch als Sender fungieren können und die Bridge lediglich dann benötigt wird, wenn der Router zu weit weg vom Standort des Speakers platziert ist. Stimmt natürlich. Ob Playbar neue Features ins Sonos-Universum einbringen wird, bleibt also abzuwarten.

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