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AOL Tech

3.000-Euro-iPod-Dock "Wall of Sound" ist groß, laut und Konzeptkunst



Klar, normale iPod-Docks sind in der Regel irgendwie - tscha - unspektakulär und klein. Dagegen tritt die Designer-Gruppe Brothers aus Stockholm jetzt mit dem Konzept "Wall of Sound" an, einem handgefertigten Einzelstück, das es wohl eher theoretisch zu Kaufen gibt: Für 3.000 Euro würde man dann einen 102 Kilogramm schweren Trumm bekommen, dessen Front 0,95 mal 1,25 Meter misst, 30 Zentimeter tief ist und dir mit 125 Watt bis zu 95 Dezibel um die Ohren bläst.

[via geek.com]

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Surroundsoundglück im Eiersessel



Dieser Eiersessel, von innen mit schalldämmendem Material beschlagen, ist eine Multimedia-Station: Acousticom packt ein 5.1-Surround-System ins Ei, unterm Hintern brunmt ein 10-Zoll-Subwoofer. Das SoundEgg soll 2010 auf der CES in Las Vegas vorgestellt werden, via Onlineorder gibt's das Ding zur Vorbestellung für schlappe 1450 Dollar. Ein ernüchterndes Foto gibt's auf der Firmenseite.

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Table of Sound



Ein Team mit dem charmanten Namen Wondering Boys hat diesen barock anmutenden Tisch konzipiert, der zugleich auch Audiosystem mit eingebautem iPod-Dock ist. Woher der Strom für die Lautsprecher kommt? Egal, besonders vor dem schrottigen Hintergrund macht sich der Tisch mit seinen adrett gedrechselten Beinen einfach gut, viel besser jedenfalls als in der Computergrafik in der untenstehenden Galerie.

Bildergalerie: Table of Sound



[Via dvice]

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Rucksäcke von Noise Bag haben Lautsprecher in den Schulterriemen



Wir haben schon eine Reihe von Rucksäcken mit integrierten Lautsprechern gesehen, aber noch keinen der an der richtigen Stelle tönt: natürlich an den Schulterriemen. Die britische Firma Noise Bag schließt diese Lücke jetzt mit einer Rucksack-Kollektion, die offensichtlich auf Teenies abzielt. Damit die Noise Bags auch wirklich Noise machen, werden die Aktivlautsprecher von vier AA-Batterien mit Saft versorgt - womit klar ist, dass die 32 Euro für den Rucksack nicht der größte Kostenfaktor der lärmenden Rucksäcke sind.

[via gizmodiva]

Bildergalerie: Noise Bags

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JVCs Lautsprecher und iPod-Dock SP-AW303 mit wasserdichter Fernbedienung



JVC hat einen iPod-Dock mit Lautsprecher für den Einsatz im Badezimmer ausgetüftelt: Der MP3-Player kommt spritzwassergeschützt unter die Plastikhaube und dank einer wasserdichten Fernbedienung kann man auch bei der ärgsten Planscherrei jederzeit den Song wechseln. Für 79,99 Dollar seid ihr dabei und könnt unter drei Pastellfarben wählen.

[via addictivedjdesigns]

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Die 70er rächen sich an der Gegenwart mit dem USB-Lautsprecher Lovely Clown



Der USB-Lautsprecher Lovely Clown wurde von technabob glatt zum hässlichsten Lautsprecher überhaupt gekürt und auf den ersten Blick mag man dem auch zustimmen, auf den zweiten wird allerdings klar, dass es sich hier eher um die Rache der 70er Jahre an der Gegenwart handelt. So oder so, eine Design-Verfehlung, die schwer zu toppen ist. Dafür kostet das Teil dann auch nur 6,43 Euro und dürfte dementsprechend mies tönen.

[via technabob]

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CEATEC: Yamaha baut einen 1mm dünnen, flexiblen Lautsprecher (mit Video)



Das unspektakulär wirkende Banner am CEATEC-Stand von Yamaha hat es in sich: es spricht wortwörtlich für sich selbst, denn das Plakat ist ein 1mm dünner, flexibler Lautsprecher aus Gewebe und hat damit das Potential, Reklamewände zu revolutionieren und könnte auch die Entwicklung mobiler Geräte beeinflussen. Wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt, ist der Sound nur für denjenigen zu hören, der an der entsprechenden Stelle vor dem Plakat steht. Selbst Audiofiles, die nur ein paar Schritte entfernt abgespielt werden, überlappen nicht mit der benachbarten Soundquelle. Ob es beim Prototypen bleibt oder Yamaha die Technik vorantreibt, steht in den Sternen.

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Lacie Cabasse Sound2: Mehr schönerer Wumms auf dem Schreibtisch


Lacie ist nicht gerade dafür bekannt besonders feine USB-Lautsprecher herzustellen, aber seitdem sie sich Cabasse ins Boot geholt haben, dürften sie einen wirklichen Hit gelandet haben. Die Hi-Fi Firma bringt einen Class D Digital Verstärker mit, Bassreflex Lautsprecher, 30W Maximum und ein Design, das uns wirklich extrem gut gefällt, weil es so reduziert und dennoch wummsig wirkt. Plug & Play ohne Treiber für Mac, iPod und PC. Weshalb sich der 99 Dollar Preis ins Deutsche mit 99 Euro übersetzt ist uns noch nicht ganz klar.

Bildergalerie: Lacie Cabasse

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Artcoustic Crystal: Flachlautsprecher im Diamantenfieber



Die dänischen Lautsprecherhersteller ArtCoustics haben ihre Flachbaulautsprecher-Reihe "Superstar" in die Juwelentruhe getaucht, ein iPod/iPhone-Dock drangeflanscht, davon ein Foto gemacht und tausend Gadgetfans auf einmal schwach werden lassen. Die schwafeln jetzt davon, wie man Lautsprecher herstellen muss, damit sie ins Wohnzimmer passen, sollten sich aber wahrscheinlich lieber mal überlegen, wie man einen Dispo herstellt, in den die Lautsprecher passen: 3700 Dollar ohne Steuern pro Stück Crystal-Lautsprecher.

[via bornrich.org]

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Airfonix iPod Dock und drahtlose Lautsprecher Lösung in einem


Gelegentlich wird Technik erfunden, die eigentümliche Lösungen Zusammenbringt. Warum zum beispiel hat der im Januar nächsten Jahres erscheinende Airfonix AFX-19IP001, dessen Hauptaufgabe ist, in 24bit Audio via FM an reguläre Lautsprecher zu senden, an deren Hinterteil man dann einen Empfänger klemmt, ein iPod Dock? Und wo ist der grandiose Vorteil wenn man dann doch für die Reciever eine Stromverbindung braucht? Und warum muss das alles 300 Dollar kosten? Fragen über Fragen.

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Papercraft Speaker: Boombox für Aufschneider, Retrofans und Origamifalter


Wenn schon Rezession ist, dann kann man sich auch Boomboxen kaufen die man selbst zusammenbasteln darf. Das stärkt zumindest die eigene Glaubwürdigkeit und das gute Gewissen. Immerhin 25 Euro werden allerdings für diese japanischen Retrodesigns dennoch fällig. Strom bekommen sie über USB und der 1Watt Monolautsprecher dürfte für waschechten Grammophonsound sorgen.

[Via Technabob]

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IFA 2009: Vibrations-Lautsprecher von Imu sind schwer und süß



Neben den Monsterständen der Konzerne sind auf der IFA natürlich auch jede Menge merkwürdiger Kleinstmarken vertreten und manchmal haben diese sogar richtig nette Sachen im Gepäck: Zum Beispiel die Vibrationslautsprecher der Firma Imu, die man auch als Briefbeschwerer benutzen kann, aber ihr Gewicht ist in Wirklichkeit dazu gedacht, die Vibrationen aus dem Inneren optimal auf Tischplatten oder ähnliche Resonanzkörper zu übertragen - was ausgesprochen gut zu funktionieren scheint! Gezeigt wurden drei Modelle, "Piggy", "I-Jerry" und ein namenloser Chrome-Stängel, der uns eigentlich am besten gefallen hat. Derzeit nur in Italien erhältlich.

Bildergalerie: Imu Lautsprecher

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IFA 2009: Noch mehr Neuheiten von Altec Lansing ... Boombox für groß und klein



Und nochmal Altec Lansing. Wer auf der Suche ist nach einer oldschooligen Boombox für Anschlüssen aus der Jetztzeit, ist bei MIX, genau richtig. iPhone und iPod docken hier problemlos an, ein Line-In lädt dann noch eine zweite Soundquelle mit dazu ein. Der 5,25"-Subwoofer sorgt für den entsprechenden Dampf und auf dem LC-Display hat man immer alle Infos im Griff. Die Fernbedienung kommt noch on top.



Für die Party, die eine Nummer kleiner ist, bietet sich "InMotion Classic" an. Auch hier kann ein iPod oder ein iPhone angedockt werden, ein UKW-Radio ist ebenfalls dabei. Und der Akku lässt euch erst nach fünf Stunden im Stich.

Verfübgar sind beide Modelle ab Oktober. Die Boombox soll 300 Euro kosten, das "inMotion" 150 Euro.

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IFA 2009: Altec Lansing erweitert Lautsprecher-Angebot für stationäre und mobile Rechner



Lautsprecher-Spezialist Altec Lansing hat auf der IFA die beiden neuen PC-Lautsprecher "Expressionist Ultra" und "Orbit USB" vorgestellt. "Expressionist Ultra" ist ein 2.1-Desktop-System mit 200 Watt und einem 165mm-Frontfiring-Subwoofer. "Orbit USB" ist speziell auf den mobilen Laptopper zugeschnitten, wird per USB mit Strom versorgt. Beide Modelle sind ab Anfang Oktober erhältlich und kosten 200 Euro bzw. 50 Euro. English translation after the break.

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IFA 2009: Creative Inspire S2, Bluetooth Speaker Software und USB-Transmitter inklusive


Richtig glücklich schienen die Kids am Creative Stand mit dem Bass der neuen Bluetooth Speaker Inspire S2, und auch das Info legt viel wert drauf. Wirklich bestätigen konnten wir den Eindruck aber nicht. Und auch nach einer sanften Aufforderung doch bei der Musik etwas mehr Bass draufzulegen, plockerte der eher dezent dahin. Praktisch aber: Im Packet kommt gleich ein Bluetooth-Adapter mit - die Treibersoftware ist gleich drauf. Zusätzliche Line-In, und Kopfhörer Anschlüsse runden das ab. Subwoofer kommt auf 17 Watt, die Satelliten auf 6. Aber 79,99 sind wirklich nicht viel und wir empfehlen den Bass vorher noch mal mit eigener Musik zu testen.

English translation after the click!

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