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AOL Tech

Denon Envaya: Mal wieder ein neuer Bluetooth-Lautsprecher


Ja, wissen wir. Das Segment Bluetooth-Lautsprecher wird immer unübersichtlicher. Täglich. Jetzt buhlt Denon mit dem Envaya um eure Freizeit-Aufmerksamkeit. 200 Euo kostet der 1,5 Kilo schwere Speaker, der mit zwei 57mm großen Vollfrequenztreibern und einer 100mm großen Passivmembran für guten Sound sorgen will. Ein DSP regelt den Sound. Verbindung wird vornehmlich über Bluetooth aufgenommen aptX-Unterstützung inklusive. Der Akku soll zehn Stunden halten. NFC-fähige Smartphone und Tablets können schnell und problemlos gekoppelt werden, Geräte der analogen Generation können via AUX angeschlossen werden. iPods auch.

Envaya verfügt über einen integrierten Standfuß. Vier farbige Cover sind im Lieferumfang bereits enthalten. Der Marktstart in Deutschland ist für Ende Mai geplant.

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Passend zum Lumia 930, 630 und 635: Nokias Bluetooth-Lautsprecher MD-12

Nokia hat an der Build nicht nur die drei Lumia-Smartphones 930, 630 und 635 gezeigt, sondern auch einen passenden Bluetooth-Lautsprecher enthüllt. Er heißt MD-12 - warum wusste auch Stephen Elop nicht - und kommt in derselben Farbpalette wie die neuen Telefone. Das Gerät ist sehr kompakt, etwa so groß wie ein Hockeypuck, und der Akku verspricht Nokia zufolge 15 Stunden Musikgenuss. Einen Termin für den Verkaufsstart nannte Elop nicht, aber einen Preis: Der MD-12 soll 55 Dollar kosten.

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Bose SoundLink III: neuer Bluetooth-Lausprecher gibt sich nach wie vor oldschool

Nach der Mini-Ausführung des SoundLink setzt Bose nun auf die Weiterentwicklung des Lautsprechers in regulärer Größe. Der SoundLink III ist ab sofort für 300 Euro zu haben. Der neue Speaker bietet eine längere Akkulaufzeit (bis zu 14 Stunden), einen vermeintlich besseren Klang (dank vier Neodym-Treibern, einem neuen DSP und Passivstrahlern) bei mehr Ausgangsleistung und außerdem ein überarbeitetes Design. Der SoundLink III wiegt 1,36 Kilo. Wer zuschlagen will, gerade in bunt, sei jedoch gewarnt: Die Überstülper kosten 35 Euro extra.

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Hands-On: Ultimate Ears UE MINI BOOM


Nicht mal ein Jahr ist es her, als Ultimate Ears mit dem Bluetooth-Lautsprecher UE BOOM bei uns ordentlich Eindruck hinterließ: Jetzt wird nachgelegt. Die UE MINI BOOM kostet 99 Euro und ist ab sofort online bei Ultimate Ears und Apple erhältlich, in rund zwei Wochen folgt der Einzelhandel. Für die Details bitte noch einmal klicken.



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AeroSkull/Bull: Jean-Michel Jarre bringt verspiegelte Schädel/Bulldoggen als iPhone-Lautsprecher


Der Synthesizer-Gott Jean-Michel Jarre ist zuletzt mit seiner Firma für Lautsprecher in abwegig-verwirrten 80er-Jahre-Designs aufgefallen, aber die bisherigen Modelle waren wohl nur ein laues Lüftchen gegen die aktuellen Geräte aus dem Hause Jarre Technologies: Derzeit repräsentiert der iPod/iPhone-Lautsprecher AeroSkull HD den Geschmackstiefpunkt, das Teil kommt in Form eines Totenschädels (35 cm im Quadrat), mit verspiegelter Oberfläche in zahlreichen Farbvarianten, es hat Bluetooth, NFC und Line-Eingang an Bord und soll 399 Euro kosten. Demnächst wird der iPhone-Schädel aber noch getoppt und zwar vom AeroBull: Funktional das gleiche Programm wie beim AeroSkull, aber in Form einer sonnenbebrillten Bulldogge mit den Maßen 82 x 56 x 80 cm für geschlagene 999 Euro.





[via redferret]

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Funk-Lautsprecher in Wackerstein-Camouflage für den Garteneinsatz


Hier kommt dann endlich die passende Lautsprecherlösung für das iPhone-Case iRock des Modelabels Bless und zwar ausgerechnet von Walmart: als Wackerstein verkleidete Funklautsprecher. Leider nicht direkt mit iRock zu benutzen, weil die Granit-Speaker mit eigener 900-MHz-Basisstation kommen, die auf eine Entfernung von bis zu 50 Meter Musik überträgt. Die Felsbrockentöner sind natürlich regenfest, weil sie für dem Einsatz im Garten konzipiert sind, wir fänden allerdings eine Platzierung im Wohnzimmer deutlich reizvoller. Das Fels-Lautsprecherpaar ist in den USA für 152 Dollar zu haben.

[via redferret]

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200 Watt Bluetooth: Road Warrior ist der etwas andere Streaming-Lautsprecher


An Fans der etwas anderen Outdoor-Party richtet sich dieses Bass-Monster. Mit zwei 10"-Tief- und zwei 1"-Hochtönern ist musikalischer Krawall vorprogrammiert. Zumal sich die ganze Feiergesellschaft via Bluetooth in den Lautsprecher einklinken kann. Einzig für den Wetterbericht muss kein Smartphone bemüht werden: das UKW-Radio ist eingebaut. Betrieben wird Road Warrior mit einer integrierten Batterie, über die Steckdose oder dem 12V-Anschluss eures Autos. Und wo wir doch jetzt schon so oldschoolig schwelgen: Alte Kassettenrecorder können über den Line-Eingang angeschlossen werden. Preis und Verfügbarkeit gibt es in den kommenden Tagen auf der CES.

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Soundfreaq zeigt neue Bluetooth-Lautsprecher



Es bleibt unübersichtlich im Bluetoothspeaker-Hausen, bzw.: Die Auswahl ist vielfältig. Soundfreaq hat soeben die Kollektion 2014 vorgestellt. Pocket Kick und Double Spot heißen die beiden Bluetooth-Lautsprecher, die für 100 bzw. 120 US-Dollar in den Handel kommen. Auch neu ist eine überarbeitete Version des Sound Rise. Der Radiowecker spart sich die Docking-Einheit für iPhone und Co. und ist jetzt ebenfalls mit Bluetooth 4.0 ausgestattet. Kostenpunkt: 70 Dollar. Sound Rise soll im April zu haben sein, die beiden Lautsprecher kommen im Juni auf uns zu.

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Samsung erweitert Multiroom Soundsystem

Zach


Anfang Oktober 2013 hatte Samsung ein drahtloses Multiroom-System à la Sonos vorgestellt, auf der CES wird das Audio-Portfolio nun erweitert. Im Mittelpunkt steht ein neuer Lautsprecher der Serie. Der M5 (das erste Mitglied der Streaming-Familie heißt M7) kommt mit drei Treibern aus -der M7 ist mit fünf ausgestattet - dürfte dafür aber auch preiswerter sein. Das Prozedere bleibt hingegen das gleiche: Bespielt und kontrolliert wird der Lautsprecher durch die Shape App. Und der gleichnamige Hub nimmt Verbindung zu eurem Router daheim auf, um lokal gespeicherte Musik in das System einzuspeisen. Neu ist außerdem eine kleine Box, die alte Lautsprecher-Systeme in die drahtlose Zukunft integrieren kann.

Wer nun Kinderzimmer, Abstellkammer und Dachboden bereits mit dem M7 ausgestattet hat oder mit dem M5 ausstatten wird und ein In-House-Lösung für den heimischen Wohnzimmer sucht, dürfte sich freuen: Zwei neue Soundbars - HW-H750 und HW-H600 - ergänzen den Gerätepark. Erstere verspricht 320 Watt Musikleistung und soll unterhalb größerer Fernseher platziert werden. Die H600 ist für TVs mit 32-55" Bildschirmdiagonale ausgelegt und wird auf dem Fernseher direkt angebracht: 4.2 Audio inklusive.

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AR for her: Bluetooth-Lautsprecher im Fashionbag-Look


Bluetooth-Speaker für mobile Devices haben sich immer mehr als Standard entwickelt und sind aus vielen alltäglichen Situationen nicht mehr wegzudenken. Und obwohl Firmen wie Jawbone sich um ein ambitioniertes Design bemühen, scheint es anderen nicht weit genug zu gehen. AR for her nennt sich diese Lautsprecher-Kollektion, die unverkennbar an Damenhandtaschen erinnert und auch genau an diese adressiert ist. Die Boombox für Fashionistas und techy Modebloggerinnen. Ab dem nächsten Frühjahr soll ausgeliefert werden. Kosten: umgerechnet 58 Euro.



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iRecorder: iPhone-Lautsprecher macht auf Mixtape



Es muss ja nicht immer alles drin sein, was drauf steht. Statt der guten alten Musikkassette blubbert hier ein iPhone vor sich hin. Aber wir müssen sagen, es ist ohne Frage eines der stylishsten iPhone-Lautsprecher, die wir in den vergangenen Jahren gesehen haben. Passt auf die Modelle 4/4S und 5/5S und nennt sich iRecorder auch wenn mit Aufnahme nicht so viel drin ist. Gibt's bei ThinkGeek für umgerechnet 30 Euro.

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Rapoo A600: Neue Saison, neuer Bluetooth-Lautsprecher


Da ist aber jemand gewachsen! Der neue Bluetooth-Lautsprecher von Rapoo ist ab sofort für 89 Euro bei uns erhältlich. In blau, rot, orange, weiß oder grün dürfte er dann auch zu praktisch jeder Tapete passen. Für gute Sound soll die Radiation Airflow Invert Technology sorgen. Rapoo verspricht, dass die nach hinten gerichteten Schallwellen, nicht einfach "verpuffen", sondern quasi recyclet werden. Wir zitieren:

"Die Radiation Airflow Invert Technology dient zur Verbesserung des Klangbildes. Diese nutzt die nach hinten gerichteten Schallwellen des Aktivlautsprechers, die bei herkömmlichen Boxen ungenutzt bleiben. Danach werde diese erneut durch einen Passivlautsprecher geleitet, umgekehrt und mit den Wellen der vorherigen Phase überlagert. Dadurch werden die tieferen Frequenzen zusätzlich verstärkt, was einen volleren und kräftigeren Bass ermöglicht."

Neben Bluetooth 4.0 steht auch NFC zum Koppeln der Geräte zur Verfügung. Außerdem kann der Speaker als Freisprecher genutzt werden. Ein zweites Mikrofon filtert Umgebungsgeräusche. Der integriert Akku hält laut Rapoo zehn Stunden durch.

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Jawbone Jambox und Mini Jambox: Jetzt auch in wasserdicht


Für 50 Dollar extra bietet Jawbone die beiden Bluetooth Lautsprecher Jambox und Mini Jambox demnächst auch mit speziellen Spritzwasser-Schutz an. Die Nanobeschichtung Liquipel verpasst den kleinen Boomboxen das wasserabweisende Etwas, zertifiziert nach IPX-5. Wenn es das Wetter wieder erlaubt und wir wieder im Garten feiern, probieren wir es auch. Versprochen.

Wir haben uns erst kürzlich die Mini Jambox genauer angeschaut.

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iPhone Cases, Akku-Packs und Bluetooth-Lautsprecher im Design klassischer Sega-Konsolen


Eine Firma namens Tommo bringt gleich ein ganzes Bündel Accessoires im Design klassischer Sega-Konsolen: iPhone-Hüllen in Form von Genesis, Mega Drive, Saturn und Game Gear für 25 Dollar, Akku-Packs mit 9000mAh in Gestalt von Genesis und Saturn für 70 Dollar und einen Bluetooth-Lautsprecher in Genesis-Anmutung für 90 Dollar. Mieser Ausverkauf vergangener Herrlichkeit ...



[via technabob]

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Auris Skye: Noch ein Dongel für die Wifi-to-Lautsprecher-Funklücke


Vorhin hatten wir noch munter gemutmaßt, dass die Funklücke zwischen real existierenden Musikabspielgeräten und Lautsprechern wohl für eine Kickstarter-Kampagne gut ist, da stolpern wir über den nächsten Streaming-Dongle auf WiFi-Basis: Auris Skye hat sein Kickstarter-Geld bereits mehr als eingesackt (167.468 statt 56.000 angepeilter Dollar) und leistet mehr oder weniger das gleiche wie Rocki, wobei Auris Skye auch in Sachen Apps die Nase vorn zu haben scheint, dafür soll das Teil dann auch etwas mehr kosten (74 Dollar), wenn es demnächst auf Markt kommt. Video nach dem Break.

[via yankodesign]

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