
Review: Microsoft Surface Pro (Video)

HP Pavilion 14: Das erste Chromebook von HP

HP hat gestern offiziell das Pavilion 14 Chromebook angekündigt. Das erste Chrome OS-Gerät der Firma überrascht vor allem damit, dass es nicht wie erwartet erst Mitte Februar, sondern ab sofort in den USA verfügbar ist. Es kostet 330 Dollar und ist somit teurer als Samsungs Chromebook ($249) oder Acers C7 ($199). Während seine Specs ähnlich sind wie die des Acer C7, ist das Design deutlich attraktiver, und die Performance dürfte dank 1,1GHz Intel Celeron 847 CPU und 2GB RAM etwas besser ausfallen als beim Samsung-Modell. Wie in anderen Chromebooks steckt auch im Pavilion 14 16GB interner Flash-Speicher. Mit seinem 14 Zoll-Display (1366 x 768) ist es das größte Chromebook auf dem Markt - allerdings mit 1,8kg auch das schwerste, und die Akkulaufzeit soll nur vier Stunden und 15 Minuten betragen. Mit dabei sind zudem 100GB Google Drive Space, die in den ersten zwei Jahren kostenlos sind.
Review: HP Spectre XT TouchSmart - alles da, bis auf die Akkulaufzeit

Das HP Spectre XT TouchSmart: ein schickes Laptop und eines mit Touchscreen noch dazu. Mit 1600 Euro allerdings nicht gerade billig. Das US-amerikanische Engadget hat sich gefragt, ob das Windows 8-Ultrabook diesen Preis auch wert ist. Zusammenfassen kann man das Fazit des ausführlichen Test mit "ja, aber". Das IPS-Display ist hervorragend, die Tastatur gut und das Design ebenso überzeugend wie robust, aber die Akkulaufzeit lässt sehr zu wünschen übrig. Schon nach vier Stunden ging dem HP Spectre XT TouchSmart im standardisierten Vergleichstest der Saft aus, wie ihr in der Tabelle nach dem Break sehen könnt. Abschließend beantworten unsere Kollegen die Frage nach dem Preis so: "Wer mit diesen Kompromissen leben und es sich finanziell leisten kann, mag ruhig zuschlagen. Andererseits gibt es attraktive Alternativen und in den nächsten Monaten werden es sicher noch mehr". Den kompletten Test findet ihr unter dem Quelle-Link.
LG U560: Ultrabook in XXL für Südkorea

Eine streibare Bezeichnung, klare Sache. Das U560 von LG ist mit einem 15,6"-IPS-Display ausgestattet, verfügt über ein optisches Laufwerk und wiegt knapp zwei Kilo. Und doch klebt ein Ultrabook-Aufkleber auf dem Gerät: An diese Klassifizierung halten wir uns dann auch, zumindest offiziell. Der "dünne Laptop" (Höhe: 2 Zentimeter) ist dafür mit einem 1,8 GHz schnellen i5-Prozessor ausgestattet und verfügt über eine dezidierte Grafikkarte von NVIDIA. In Südkorea kommt der Rechner demnächst in den Handel, die Platzierung im heimischen Media Markt und Co. würde uns nicht überraschen. Video mit slammender Musik: hinter dem Klick.
LG Tab-Book Ultra Z160 & H160 Windows 8 Slider

Dell Project Ophelia: Android 4.0 Stick macht PC aus jedem Display

CES: Samsung hat neue Series 7 Laptops im Gepäck, zeigt erstmals das entsprechende Ultrabook (Video)

Was wäre die CES ohne neue Laptops von Samsung! Gesagt, getan. Zwei neue Modelle der Series 7 debütieren kommende Woche in Las Vegas. Da wäre zunächst Ultra, das - ihr könnt es erahnen - das erste Ultrabook der Reihe. Verfügbar ist es in zwei Versionen, eine mit Touchscreen, eine ohne, mit i5-oder i7-Prozessoren, 128 GB oder 256 GB Speicher. Beide verfügen über ein 1080p-Display, Lautsprecher von JBL und eine Grafikkarte von AMD: die HD8570M. Weitere Specs: zwei USB-2-Ports, ein USB-3-Port, HDMI, Ethernet, mini VGA und ein Kartenleser. Die Batterie soll bis zu acht Stunden durchhalten.
Und auch die Chronos-Serie bekommt eine Rundumerneuerung. Bereits gestern hatte Samsung ein kleines Video im Netz lanciert, so überraschen uns einige Spezifikationen nicht mehr. Das 15"-Modell bekommt als Grafikkarte die AMD Radeon HD 8870 M. Mit Hilfe dieser GPU und deren integriertem RAMaccelerator verspricht Samsung u.a. deutlich verbesserte Ladezeiten von Apps. Das Chassis des neuen Chronos-Rechners wurde ebenfalls überholt, ist nun dünner (2,08 Zentimeter im Vergleich zu 2,38), ist mit einem i7-Prozessor bei 2,4 GHz ausgestattet, hat ein 300 Nit helles 1080p-Display (Touchscreen ist optional), kommt mit bis zu 16 GB RAM, bis zu 1 TB Speicher, hintergrundbeleuchteter Tastatur, den Lautsprechern von JBL und einem Akku, der bis zu elf Stunden durchhalten soll.
Retrogelüste - Atari Portfolio von 1989

[Via TechEBlog]
Apple MacBook Pro und Air im Juni 2013 mit neuer Prozessor-Plattform?

Wie die allwissende DigiTimes von Zulieferern erfahren haben will, kommen im Juni 2013 neue MacBook Pro- und MacBook Air-Modelle auf den Markt. Apple wolle eine neue Prozessor-Plattform einführen, das industrielle Design hingegen bleibe weitgehend unverändert. Außerdem berichtet das taiwanische Branchenblatt, dass Apple schon vor dem Launch der neuen Modelle die Preise für die aktuellen MacBook Airs senken wolle, was eher unwahrscheinlich klingt, weil es nicht Apples Praxis entspricht.
[Via MacRumors]
Verdammt dünnes Ultrabook: NEC LaVie X mit 15,6-Zoll-Display ist maximal 15 mm flach

NEC hat in Japan ein Ultrabook vorgestellt, das zum einen verdammt schlank ist (wenn auch nicht das Dünnste überhaupt), aber auch sonst leckere Specs mitbringt: das LaVie X mit 15,6-Zoll-IPS-Display (Full-HD) misst an der dicksten Stelle gerade mal 15 Millimeter, an der dünnsten sogar nur 12,8 Millimeter. Dazu kommt das Gerät mit Intel Core i7-3517U Prozessor mit 1,9 GHz, 4 GB RAM, SSD mit 256 GB, USB 3.0, WiFi, Bluetooth 4.0, SDXC-Slot, HDMI-Buchse und Windows 8. In Japan soll das 1,59 Kilo schwere Ultrabook dann für 175.000 Yen (1.580 Euro) zu haben sein.
[via akihabaranews]
Goldman Sachs sieht Microsoft Gesamtmarktanteil bei 20%, Google vorn

Es ist schon eine eigenwillige aber durchaus beachtenswerte Statistik über die Verteilung der Betriebssysteme der großen drei, die Goldman Sachs aufgestellt hat. Im Verlauf der letzten zwölf Jahre ist Microsoft danach von einem Marktanteil bei Computern (und hier werden Smartphones und Tablets mal mitgezählt) von 93% gegen Apple damals 7% auf 20% runtergerutscht. Es führt in dieser Statistik Google mit Android und einem Marktanteil von geschätzen 42%. Zweiter ist Apple bei 24% und Microsoft nur noch dritter. Ein wenig Besserung ist in der Prognose zu sehen.
Review: Apple 13" MacBook Pro mit Retina Display

Man konnte die Uhr danach stellen. Nachdem Apple im Sommer das erste MacBook Pro mit Retina Display als 15"-Laptop auf den Markt brachte, folgt nun ein kleines Modell mit 13"-Screen. Doch das kleine Notebook ist nicht nur einfach eine geschrumpfte Version seines großen Bruders. Apple schließt die Lücke zwischen dem MacBook Air und dem traditionellen MacBook Pro: mit SSD für schnelle Performance, mit geringem Gewicht für mehr Portabilität, mit mehr Anschlussmöglichkeiten und 2.560x1.600 Pixeln auf dem dem 13,3"-Display. Der Traum-Rechner für Pros mit Hang zu wenig Handgepäck? Wir haben uns das neue Laptop angeschaut.
Werbevideo: Megan Fox spricht mit Delfinen, Acer-Ultrabook mit Windows 8 sei Dank

Während der Motorola-Spot mit Megan Fox zum Superbowl 2010 reichlich konventionell mit MMS aus der Badewanne scharwenzelte, haben sich die Werber in einem aktuellen Spot mit der Schauspielerin, der für Acers Ultrabooks die Trommel rührt, richtig weit aus dem Plot-Fenster gelehnt: statt neuen Filmprojekten nachzugehen hängt Fox im Labor mit Wissenschaftlern ab und lernt mit Delfinen zu sprechen. Was recht unterhaltsam ist, aber dabei dummerweise das beworbene Produkt in den entbehrlichen Hintergrund schiebt. Video nach dem Break.
13" MacBook Pro mit Retina Display: Hands-On

Das Einstiegsmodell mit i5-Prozessor und 128 GB SSD-Speicher kostet bei uns 1.749 Euro und ist ab sofort bestellbar.
Apple stellt neues 13" MacBook Pro vor: mit Retina Display (UPDATE)

Mit knapp 4.1 Millionen Pixel ist die neue 13"-Variante des MacBook Pro von Apple ausgestattet: Retina-Alarm. Damit bekommt der 15"-Pixelposer einen kleinen Bruder. Phil Schiller stellt das neue Laptop gerade auf dem Apple-Event in San Jose vor. Das IPS-Display verfügt über Betrachtungswinkel von 178° und eine Helligkeit von 300 Nits. Die Schnittstellen orientieren sich am 15"-Modell: 2 x Thunderbolt, Kartenleser, HDMI und 2 x USB 3.0. Das 13"-Retina-Laptop wiegt knapp 1,6 Kilogramm. Die FaceTime HD-Kamera nimmt mit 720p auf. Das MacBook pro schluckt bis zu 768 GB an Flash-Speicher, verträgt bis zu 8 GB RAM und ist mit einem i5- oder einem i7-Prozessor ausgestattet. Die Batterie verspricht sieben Stunden Durchhaltevermögen. Das Basis-Modell kostet in den USA 1.699 US-Dollar, kommt mit 8 GB RA und 128 GB Speicher. Die Geräte sind ab heute lieferbar.
UPDATE:
Die deutsche Pressemeldung inklusive der Preise in Euro wartet hinter dem Klick.
Mehr Apple-News im Live-Ticker.
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