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CES: Broadcast yourself from unterwegs mit Contours POV-Cam und LiveShell


Was Contour von der CES meldet, klingt wie die konsequente Weiterentwicklung der POV-Filmerei mit der Helmkamera in unmöglichen Lebenslagen des Extremsports: einfach die Contour+Cam über die HDMI-Buchse an den kleinen, grauen, nur 108 Gramm wiegenden Kasten namens LiveShell von der japanischen Firma Cerevo gehängt und schon sendet man seine Sicht mit 408p live ins Netz. Die Konfiguration des Setups soll dabei dank eines freundlichen Webinterface das reine Zuckerschlecken sein und Cerevos Ustream-Plattform der neue Sender fürs Selbstsenden in Echtzeit. LiveShell soll es in den USA ab 21. des Montas für 300 Dollar aka 235 Euro geben, allerdings mit dem Pferdefuß, dass in den Specs derzeit keine Rede von 3G oder 4G ist, sondern nur WLAN erwähnt wird. Was entweder bedeutet, dass die Selbstsender arg beschränkt sind oder aber dass Cerevo seine Produktseite sträflich hingepfuscht hat. Fazit: schade aber toll.

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Swivl: Für den perfekten 360 Grad-Schwenk mit dem Handy (Video)


Swivl soll das ermöglichen, was man mit dem Handy bei der Videoaufnahme meistens nicht wirklich hinbekommt: einen gleichmässigen Schwenk, nicht mehr und nicht weniger. Dafür wird das Handy / der handliche Camcorder in eine Art Dock gesteckt, das es dann kreisen lässt und zwar bis zu 360 Grad, wobei es einem dazugehörenden Marker folgt. Das funktioniert mit Geräten aller Hersteller, für iPod Touch und iPhone hat Swivl aber auch Dock-Funktion und eine App, die die Kamera automatisch starten und stoppen und den Fokus feststellen kann. Noch ist Swivl ein Prototyp, bis zur Serienreife soll es aber wohl auch eine passende Android App geben. Video nach dem Break.


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Tiltpod speckt das Stativ aufs Notwendigste ab


Die Jungs von ThinkGeek haben ein Minimallösung fürs Stativ im Angebot, die im Hobby-Knipser-Alltag recht praktisch sein könnte: Tiltpod heißt das Teil, das aus kaum mehr als einem Universalauflagenubsi mit magnetisch fixiertem Stativgewindefuß besteht - womit es auch definitiv nur für Digicam-Leichtgewichte geeignet ist. Uns kommt ja die Kamerataschenlösung mit Stativaufsatz irgendwie praktischer vor, aber wer´s mag: den Tiltpod gibt´s bei ThinkGeek für 15 Dollar plus Versandkosten.



[via gizmodiva]

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Reisepuck: DVDO Mobile HD Travel Kit


Sieht aus wie eine Kabeltrommel, ist aber das DVDO Mobile high-definition travel kit, ein portabler MHL-to-HDMI-Adapter und Multi-Charger. Heißt: Das Smartphone aufladen und gleichzeitig HD-Content der Geräte auf einem Projektor, Monitor oder HDTV abspielen. Kostenpunkt: Unbekannt. Wichtigkeit: Zweifelhaft. Nützlichkeit: Ungewiss. Verwendbarkeit als Puck: hoch.

(via Techfresh)

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Wifi per SD-Karte: Toshiba macht's jetzt auch


Seltsam, schreibt Wired.com, dass das so lange gedauert hat: Schon vor Jahren gab es einen Hersteller, der auf einer SD-Karte (auf der man etwa die Fotos seiner Digitalkamera speichert) ein Wifi-Sender/Empfänger unterbrachte. Jetzt springt Toshiba auf den Zug auf, nennt es FlashAir und bringt eine entscheidende Neuerung. Konnte man bei Eye'fi Bilder nur an einen Server senden, kann FlashAir Daten auch zwischen zwei SD-Karten austauschen. So gerät der von Digitalknippserei eh schon versemmelte Familienausflug auch noch der Diavorführung-Tauschbörse. Pressemittteilung.

(via Wired.com)

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Pico Dolly: Kamera-Skateboard macht keine Ollies, dafür schicke Bilder


Pico Flex Dolly ist der Skater unter den Kamerastativen und bringt Homevideo-Kubricks den nötigen Kamerafahrten-Schub. Die mit Skate-Rollen versehene mobile Kamerahalterung kann 360 Grad-Fahrten mit einer derart stoischen Ruhe ausüben, dass einem ganz schwindelig wird. Jetzt fehlen nur noch zwei Features: der Elektromotor und die Fernsteuerung. Mehr in dem Video nach dem Break.




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CineSkates machen den GorillaPod zum Dolly


Der Tüftler Justin Jensen hat sich unter Verwendung von Skateboard-Rollen ein System ausgedacht, dass aus einem GorillaPod-Tripod von Joby einen Dolly macht. Das CineSkates getaufte System hat auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter inzwischen schon genug Geld eingesammelt, um realisiert zu werden, die Teile sind also so oder so bald käuflich zu erwerben, wer es besonders eilig hat, kann die Sache aber durch Kickstarter-Spenden beschleunigen: für 150 Dollar (plus Versandkosten) gibt´s das Basis-System, für 275 Dollar (plus Versandkosten) bekommt man CineSkates und GorillaPod und für 325 Dollar (plus ... ihr wisst schon) bekommt ihr als erstes ein komplettes Set-up. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Digicam Butter-Fly klappt nach Taschenmesserart ein Stativ aus


Gerade erst hatten wir das Taschenmesser mit Stativfunktion, jetzt schneit passenderweise die Digitalkamera mit Klappstativ vorbei, jedenfalls als Konzept: Die Butter-Fly Camera wurde von Joh Minhoo ausgetüftelt und beim Sparks Award 2011 eingereicht, wo sie gerade die Finalrunde errreicht hat. Fest steht wohl, dass die Digitalknipse wirklich ansehnlich geraten ist und dass sie prinzipiell auch ganz prakisch sein könnte. Richtig rund würde das Konzept allerdings erst, wenn das Stativ optional auch abnehmbar wäre.



[via yankodesign]

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Mountkestrel DuoPod für DSLR: Schulter-Steadycam und Stativ in einem (Video)



Konzepte prunken oft mit Wandlungsfähigkeit. Ein schönes Beispiel dafür lieferte kürzlich Airbus. Nur beim letzten entscheidenden Dreh in die Realität geht dann leider gerne mal die Luft aus. Das Mountkestel DuoPod ist auch so ein Alleskönner, der die Kamera auf Schultern oder Brust stabilisiert und bei Bedarf einfach auf zwei Beinen kniend auf dem Boden abgestellt werden kann. Ist das gut genug für den Sprung in die Wirklichkeit? Urteilt selbst im Video nach dem Break.

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Polaroids werden wieder bunt: Impossible präsentiert den PX 680 Color Shade



Polaroidkamerabesitzer können wieder in Farbe knipsen: Die Firma Impossible Project bringt den PX 680 Color Shade-Farbfilm für Sofortbildkameras auf den Markt. EIne Packung für acht Bilder kostet 18 Euro und funktioniert in allen Polaroid 600-Kameras und auch in SX 70 Kameras mit einem ND Filter. Mehr Infos und eine Reihe puderbunter Beispielfotos findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Panoramafoto-Roboter GigaPan Epic Pro erhält Update



Wir kennen die GigaPan von beeindruckenden Panoramabildern und neuerdings sogar als Video-Zeitmaschine, dank derer man dem Kraut beim Schießen zugucken kann. Das neueste Firmware-Update bringt nun noch mehr Aufnahmen pro Position, eine Zeitangabe zur Herstellung des Panoramawunders und einiges mehr, wie eben auch Time Lapse Panormas. Wer eine GigaPan Epic Pro besitzt, kann das Update hinter dem Quelle-Link gratis runterladen, ein neues Gerät schlägt mit 900 Dollar in die Brieftasche ein. Pressemitteilung nach dem Break.

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Zwille schießt Video-Gleitflieger in die Vogelperspektive


Nettes Konzept, das der chinesische Designer Xiaofei Wang da ausgetüftelt hat, auch wenn es sich um eine typische Schönwetterlösung handelt: Mit einer Zwille wird hier ein kleiner Gleitflieger in die Höhe katapultiert, aus der es dann im gemächlichen Gleitflug zurück zum Boden geht, während die Kamera im Bug ein Filmchen aus der Vogelperspektive dreht.

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Eye-Fi will auch ein Stück vom sozialen Kuchen


Wir mögen Eye-Fi. Direktes Photostreamen von der WiFi-SD Karte ist einfach immer schon die beste Idee gewesen. Aber jetzt einen Webservice draufpacken? Das erscheint uns etwas übertrieben. Die Idee: private oder öffentliche Photos direkt von der Kamera auf Eye-Fi View hochladen und via Email-Alerts dahin verbreiten wohin sie sofort (aber wirklich sofort) gehen müssen. Nach 7 Tagen verschwinden die Bilder dann wieder es sei denn man zahlt 4,99 im Monat.

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Video: Mit der Cloak Bag Fotos durch die Tasche schießen



Wer kennt das nicht: die Kamera ist bestens verpackt, aber im entscheidendem Moment dann leider im Halfter und nicht in der Hand. Cloak Bag versucht, das Dilemma zwischen Schutz und Schnelligkeit mit einer Kameratasche zu lösen, die beim Fotografieren dran bleibt. Dazu muss die Kamera allerdings erst mal in die smarte Tasche eingebaut werden, was ein bisschen kniffelig wirkt. Aber urteilt selbst im Video nach dem Break.

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Impossible Project beginnt mit dem Verkauf von Polaroid-Filmen in UK



Das Impossible Project hat sein erstes Etappenziel erreicht: Noch in dieser Woche geht der Verkauf frischer Polaroid-Filme los. Vorerst allerdings nur in Großbritannien und nur in Schwarz-Weiß, trotzdem ist die Symbolik wohl nicht zu überbieten: Polaroid ist wirklich zurück. Auf die Ladentische kommen zunächst PX100-Filme für die SX-70-Kamera und PX600-Filme für Kameras der One-Serie, die jeweils mit 16 Pfund für das Achterpack zu Buche schlagen, also umgerechnet fast 18 Euro - billig ist sie nicht, die Wiedergeburt. Farbfilme soll es dann im Laufe des Sommers geben.

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