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AOL Tech

Ob Fernglas oder Mikroskop: Optikadapter Snapzoom macht aus Smartphones Superkameras


Die Möglichkeit, Smartphones mit "richtigen" Objektiven zusammenzubringen, ist an sich nicht neu. Neu ist allerdings der Ansatz von Snapzoom, der zum einen für alle üblichen Smartphones (vom iPhone bis zum Phablet wie Galaxy Note 2) kompatibel ist und außerdem so gut wie jede Optik an sich ranlässt. Sei es ein Fernglas aus alten Militärbeständen, klassische Kamera-Teleobjektive bis hin zum Labormikroskop. Das könnte die Smartphone-Cam noch anwendungsfreundlicher und vielseitiger machen. Snapzoom befindet sich noch in der Kickstarter-Phase. Für 75 Dollar soll der Adapter ab September erhältlich sein. Mehr in dem Video nach dem Break.

Bildergalerie: Snapzoom


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Freefly MōVI M10: Hands-On mit dem Steadicam-Ersatz für 15.000 Dollar


Mit der MōVI M10 hat Freefly vor kurzem eine DSLR-Halterung vorgestellt, die selbst die wildesten Kamerafahrten ohne Steadicam meistert. Unsere Kollegen von Engadget-US durften sie an der NAB ausprobieren. Ihre anfängliche Skepsis wegen des 15.000 Dollar-Preisschilds verflog sofort: Das robuste System ermöglicht überwältigende Aufnahmen, die sonst sehr viel mehr Ausrüstung oder eine Crew erforderten und war darüberhinaus überraschend einfach zu bedienen. Schon nach wenigen Minuten lief alles alles reibungslos und genau wie beschrieben. Im ersten Video nach dem Break wird die MōVI M10 kurz vorgeführt, während im zweiten Clip Videofilmer Vincent Laforet, von dem wir bereits diese beeindruckenden Aufnahmen mit der MōVI gesehen haben, über seine Erfahrungen mit dem Drei-Achsen-Gestell berichtet.

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Freefly MōVI M10 erlaubt die wildesten Kamerafahrten ohne Steadicam (Videos)


Normalerweise braucht man für bewegungsintensive Kamerafahrten eine nicht so einfach zu bedienende und recht sperrige Steadicam und jede Menge Erfahrung. Mit der MōVI M10 zeigt Freefly jetzt ein sehr kompaktes und einfach zu bedienendes Gestell mit drei Achsen, das die Sache deutlich vereinfacht und auch extreme Bewegungen weich ausgleicht, und dabei mit weniger als zwei Kilo Gewicht auch noch sehr leicht ist. Die MōVI M10 soll 15.000 Dollar (ca. 11.200 Euro) kosten, eine kleinere Version wird es später für die Hälfte geben. Ziemlich beeindruckende Beispiele: nach dem Break.

[via Technabob]

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Lens Holster: Schneller Objektivwechsel aus der Hüfte (Video)


Schnellziehholster für Kameras haben wir schon des öfteren gesehen, beim Kickstarter-Projekt Lens Holster geht es um den schnellen Objektivwechsel. Fotograf Preston Turk hat das clevere System entwickelt, an das sich Nikon-Objektive schnell anflanschen lassen, ohne dass man sie umständlich aus einer Tasche herauskramen muss, auch die Kappen für die Rückseite werden damit obsolet. Das Lens Holster soll 70 Dollar kosten, wenn sich genug Interessenten melden, will Turk auch eine Version für Canon produzieren. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Lens Holster

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Kepler Space Kit: Weltraumfotos mit dem Wetterballon für alle (Video)


Falls ihr auch schon immer mal Weltraumfotos machen wolltet, aber kein eigenes Raumschiff und nur begrenzten Bastelwillen zur Verfügung habt, könnte euch demnächst geholfen werden. Die New Yorker Firma Quirky, die mit ihrem Kepler Kit schon einen Drachen für die Luftfotografie auf dem Markt hat, verspricht mit ihrem Kepler Space Kit die Möglichkeit, aus Höhen von bis zu 30 Kilometern Fotos zu machen. Das besteht aus einem Wetterballon und einem umgebauten Kepler Kit, an dem sich GoPro und iPhone befestigen lassen, dazu kommt ein GPS-Sender und der Fallschirm für den sanften Rücksturz zur Erde. Bisher befindet sich das Teil allerdings noch im Projektstadium und Quirky machen eine Umfrage unter potenziellen Kunden, was ihnen das Teil denn wert wäre, deswegen gibt es bisher weder einen Preis noch ein Datum für das Kepler Space Kit. Wie und dass es funktioniert, seht ihr im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Kepler Space Kit

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Holga Filterrad: LoFi-Charme neu auch für DSLR


Nachdem Holga ihr kunterbuntes Filterrad dem iPhone und dem Galaxy SII vor die Linse setzten, bringt die Firma das charmante Gadget nun auch für digitale Spiegelreflexkameras raus. Das sogenannte "DSLR Wheel of Filters" bietet Retro-Liebhabern 18 verschiedene Filter und Prismen, verteilt auf zwei Wählscheiben, und kostet ohne Versandkosten 40 Dollar. Sicher, es geht auch ohne, aber die Form ist schon schick, besonders auf einer schwarzen Kamera. Passt auf Nikon- und Canon-Mounts.

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Look Lock macht Smartphones zum Vögelchen beim Kinderfotografieren


Dieses Fotogadget gehört am Ende des Tages wohl in Kategorie WTF, aber immerhin ist der Ansatz irgendwie erfrischend: der flexible Arm namens Look Lock wird in die Blitzhalterung der Kamera geschoben und hält dann Smartphones mit bis zu 3 Zoll Durchmesser knapp über der Linse, damit Kinder beim Fotografieren auch brav Richtung Kamera und nicht in die Gegend schauen - vorausgesetzt natürlich auf dem Display läuft etwas, das ihr Interesse weckt. TetherTools bietet die Smartphone-Halterung in zwei Größen an, für die 7-Zoll-Version werden 75 Dollar und für die 11-Zoll-Version 80 Dollar fällig. Wie man die kleinen Racker davon abhält das Display bzw. die knapp daneben lockende Linse zu betatschen, verrät TetherTools leider nicht.

Bildergalerie: Look Lock



[via gizmag]

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Bird Photo Booth: Vögel fotografieren leicht gemacht


Hobbyornithologen aufgepasst. Die Bird Photo Booth verspricht Bilder von Vögeln aus der besonderen Perspektive. Das Federvieh wird mit einem Futtertrog angelockt und kann dann aus nächster Nähe gefilmt oder fotografiert werden. Da keine Kamera integriert ist, kann jeder selbst entscheiden, ob er eine GoPro, ein iPhone oder ein anderes Gerät nach Wahl einsetzen möchte. Via Wifi kann man so bspw. auf der Couch das Geschehen beobachten und im idealen Moment auf den Auslöser drücken. Bei uns in der Großstadt macht das Gerät vielleicht nicht so viel Sinn. Die Ergebnisse können sich aber durchaus sehen lassen. Seht mehr in dem Kickstarter-Video nach dem Break und hinter der Quelle.

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Neues Telezoom-Objektiv von Sony kommt im September

Für SLT- und Spiegelreflexkameras ist dieses neue Telezoom-Objekt von Sony. Das SAL-55300 kommt mit einer Brennweite von 55 bis 300 Millimeter und ist mit einer Blende von 4,5 bis 5,6 ausgestattet. Der "Smooth Autofocus Motor" soll besonders leise arbeiten, die Linse das Bild ohne Streuverluste zum Sensor bringen. Aufschrauben lässt sich das neue Objektiv auf alle A-Mount Alpha Spiegelreflex- und SLT-Kameras mit APS-C-Sensor von Sony. Ab September, dann kommt das SAL-55300 für 349 Euro in den Handel.

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miniSkates: Kleine Variante des rollenden Gorillapod-Stativs (Video)



Justin Jensens Idee, ein Gorillapod-Tripod auf drei Skateboard-Rollen zu montieren, setzte sich letztes Jahr bei Kickstarter durch und scheint sich weiterhin zu bewähren: Seine Bude Cinetics bietet nun eine kleinere Variante ihres Video-Dollys CineSkates an, das miniSkates. Es funktioniert mit bis zu maximal 680 g wiegenden Kameras oder Smartphones und kostet zusammen mit dem Gorillapod 150 Dollar. Die Rollen alleine gibt es für 95 Dollar. Sein neuestes Baby stellt Justin im Video nach dem Break gleich selbst vor.

Bildergalerie: Cinetics miniSkates

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Fujifilm X-Pro1 in der Business Class: Limitierter Edelkoffer für 6800 Euro

Bronzetäfelchen sorgen für eine museale Stimmung, ohne dass man auf den Auslöser drücken muss: Der altehrwürdige britische Gepäckhersteller und Queen-Ausstatter Globe-Trotter hat in Zusammenarbeit mit Fujifilm einen Koffer gefertigt, der das komplette Fujifilm X-Pro1-System beherbergt - Gehäuse, Blitz, Filter und die drei Objektive mitsamt den passenden Objektivhauben. Das gehobene Wohnen für und mit der Digitalkamera kostet 5695 Pfund, welche Interessenten schnellstens beim Nobelkaufhaus Harrods in London vorbeibringen sollten, denn die Anzahl ist auf zwölf Stück limitiert. Pressemitteilung nach dem Break.

[Via CNET Asia]

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CES: Broadcast yourself from unterwegs mit Contours POV-Cam und LiveShell


Was Contour von der CES meldet, klingt wie die konsequente Weiterentwicklung der POV-Filmerei mit der Helmkamera in unmöglichen Lebenslagen des Extremsports: einfach die Contour+Cam über die HDMI-Buchse an den kleinen, grauen, nur 108 Gramm wiegenden Kasten namens LiveShell von der japanischen Firma Cerevo gehängt und schon sendet man seine Sicht mit 408p live ins Netz. Die Konfiguration des Setups soll dabei dank eines freundlichen Webinterface das reine Zuckerschlecken sein und Cerevos Ustream-Plattform der neue Sender fürs Selbstsenden in Echtzeit. LiveShell soll es in den USA ab 21. des Montas für 300 Dollar aka 235 Euro geben, allerdings mit dem Pferdefuß, dass in den Specs derzeit keine Rede von 3G oder 4G ist, sondern nur WLAN erwähnt wird. Was entweder bedeutet, dass die Selbstsender arg beschränkt sind oder aber dass Cerevo seine Produktseite sträflich hingepfuscht hat. Fazit: schade aber toll.

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Swivl: Für den perfekten 360 Grad-Schwenk mit dem Handy (Video)


Swivl soll das ermöglichen, was man mit dem Handy bei der Videoaufnahme meistens nicht wirklich hinbekommt: einen gleichmässigen Schwenk, nicht mehr und nicht weniger. Dafür wird das Handy / der handliche Camcorder in eine Art Dock gesteckt, das es dann kreisen lässt und zwar bis zu 360 Grad, wobei es einem dazugehörenden Marker folgt. Das funktioniert mit Geräten aller Hersteller, für iPod Touch und iPhone hat Swivl aber auch Dock-Funktion und eine App, die die Kamera automatisch starten und stoppen und den Fokus feststellen kann. Noch ist Swivl ein Prototyp, bis zur Serienreife soll es aber wohl auch eine passende Android App geben. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Swivl Pressebilder


Bildergalerie: Hands-On: Swivl

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Tiltpod speckt das Stativ aufs Notwendigste ab


Die Jungs von ThinkGeek haben ein Minimallösung fürs Stativ im Angebot, die im Hobby-Knipser-Alltag recht praktisch sein könnte: Tiltpod heißt das Teil, das aus kaum mehr als einem Universalauflagenubsi mit magnetisch fixiertem Stativgewindefuß besteht - womit es auch definitiv nur für Digicam-Leichtgewichte geeignet ist. Uns kommt ja die Kamerataschenlösung mit Stativaufsatz irgendwie praktischer vor, aber wer´s mag: den Tiltpod gibt´s bei ThinkGeek für 15 Dollar plus Versandkosten.

Bildergalerie: Tiltpod



[via gizmodiva]

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Reisepuck: DVDO Mobile HD Travel Kit


Sieht aus wie eine Kabeltrommel, ist aber das DVDO Mobile high-definition travel kit, ein portabler MHL-to-HDMI-Adapter und Multi-Charger. Heißt: Das Smartphone aufladen und gleichzeitig HD-Content der Geräte auf einem Projektor, Monitor oder HDTV abspielen. Kostenpunkt: Unbekannt. Wichtigkeit: Zweifelhaft. Nützlichkeit: Ungewiss. Verwendbarkeit als Puck: hoch.

(via Techfresh)

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