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AOL Tech

Zahme Leica Special Edition mit Playboy und Hello Kitty

Dass Playboy keine Scham kennt, klar. Hello Kitty ist auch schon so einige unheilige Allianzen eingegangen. Und Leica schreckt vor üppigen Special Editions bekanntlich nicht zurück. Trotzdem: Besonders sexy-kawaii finden wir dieses Trio nicht. Im wesentlichen handelt es sich bei der Leica C um eine wiederaufgelegte Panasonic LF1 mit Katzenhasenaufruck, die den Liebhaber mit 920 Euro mehr als doppelt so viel wie die LF1 kostet und auf zehn Stück limitiert ist.

[Via The Verge]

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Canon feiert 70 Mio. verkaufte EOS-Kameras

1987 kam die erste Canon EOS-Kamera heraus. Damals noch mit Film, aber schon mit Wechselobjektiven und Spiegelreflex, klar. Nun, gute 27 Jahre später, hat die Firma verkündet, dass bis dato 70 Mio. EOS-Kamera in den Umlauf gekommen sind. Bedenkt man allerdings, dass im Oktober 2012 gerade eben die 60 Mio.-Marke geknackt wurde, kann man wohl von einem zweiten Frühling dank Digitalisierung sprechen. Das letzte Jahr lief ohne Frage gut.

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Cinedrone: Was mit Filmdrohnen alles möglich ist (Video)



Die norwegische Filmproduktionsfirma Antimedia hat sich auf Kameradrohnen spezialisiert und zeigt auf seinem neuen Showreel, was alles mit der noch recht neuen Filmtechnik möglich ist. Bedenkt man, dass auch diese Technologie immer günstiger werden wird, steht einer großen Cinedrone-Userbase nichts mehr im Wege. Muss nur noch die Luftsicherheit mitmachen. So lange, checkt das feine Video nach dem Break.

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Wiener Auktionshaus versteigert Apollo 15-Kamera


Weltraumfans mit dicker Brieftasche aufgepasst: Am 22. März könnt ihr bei WestLicht eine „Hasselblad LUNAR MODULE PILOT KAMERA Jim Irwin - Apollo 15" ersteigern. Das Wiener Auktionshaus ist sich sicher: „Nachdem bei WestLicht in den letzten Jahren die seltensten und teuersten Kameras versteigert wurden, die Mutter Erde zu bieten hat, können wir nun stolz die einzige Kamera präsentieren, die jemals auf dem Mond war und auch wieder zurückgekommen ist!"
Jim Irwin soll während seiner drei Tage auf dem Mond genau 299 Bilder mit dieser Hasselblad 500 EL Data Camera aufgenommen haben. Klingt beeindruckend - aber die Webseite collectSPACE will das so nicht stehen lassen. Mindestens eine weitere Kamera sei auf die Erde zurückgekehrt, außerdem sei 2012 in New Hampshire eine Kamera mit denselben Seriennummern versteigert worden. So oder so, ab 80.000 Euro seid ihr dabei, der Schätzpreis liegt zwischen 150.000 und 200.000 Euro.

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Sony A7R-Spot zeigt Objektivwechsel über den Wolken (plus Making-of)


Objektivwechsel im freien Fall: Hier kommt Sonys Werbefilm zum Kameraflaggschiff A7R. Neun Fallschirmsprünge einer Profi-Truppe, neun Minuten Aufnahmezeit, ein Spot - aber seht selbst im Video und Making-of nach dem Break. Sinnfrei aber schön.

[Via PetaPixel]

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Video: Ferngesteuerte DSLR trifft Löwenherde


Chris McLennan ist ein Naturfotograf, der sich in die unwirtlichsten Gegenden traut, um die Erde fotografisch festzuhalten. Ein ideenreicher ist er darüber hinaus auch, denn mit einem Car L, ein ferngesteuerter Buggy, in den man eine DSLR verbauen kann, wagte er sich besonders nah an eine Löwenherde heran. Ein sehenswertes Video, das intime Einblicke in das Löwenleben ermöglicht, findet ihr nach dem Break.

[via TechEBlog]

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Apple reicht Patent für Lichtfeldkamera ein


Wenn Technologie-Unternehmen Patente einreichen, muss das nicht zwingend bedeuten, dass die Ideen auch entsprechend umgesetzt werden. Apples Antrag aus dem Jahr 2011 lässt uns aber hellhörig werden. Es geht um die Lichtfeldkamera, die aktuell von Lytro im Consumer-Bereich vermarktet wird.

Die angedachte Umsetzung scheint hingegen untypisch für die Produkt-bessenenen Ingenieure aus Cupertino. Das entsprechende Kameramodul soll austauschbar, also immer dann applizierbar sein, wenn man ein Motiv mit der Lichtfeldtechnik aufnehmen will.

Eine Lichtfeldkamera ermöglicht das nachträgliche Scharfstellen bestimmter Bildbereiche.

Eine Art Zusatzobjektiv schwebte Apple also 2011 vor. Im Patentantrag, der jetzt veröffentlicht wurde, wird Lytro sogar als Vorbild erwähnt, gleichzeitig weist Apple jedoch auch grundlegende Unterschiede in der technischen Umsetzung hin und betont damit die generelle Patentierbarkeit, Lytro hin oder her.

Ob wir Lichtfeldfotogtrafie jemals in einem Smartphone erleben werden, bleibt abzuwarten. Toshiba hatte es ja auch schon mal versprochen.

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Nikon D5300: Neue DSLR mit integriertem WiFi (Hands-On)


Nikon und WiFi? Im DSLR-Sektor ließ sich das bis jetzt nur über Adapter lösen. Die D5300 integriert den drahtlosen Datenaustausch erstmals direkt in das Kameragehäuse. Der Neuling ersetzt die D5200 und ist mit einem 24,2-Megapixel-Sensor (ohne Lowpass-Filter) und einem EXPEED 4 Prozessor ausgestattet: 1080/60 p Videos sind so kein Problem. Außerdem erhöht Nikon die Batterieleistung: Rund 700 sollen sich mit der D5300 knipsen lassen, ohne den Akku neu laden zu müssen.

Die WiFi-Funktionalität zahlt sich in Verbindung mit Nikons App für iOS und Android aus. Mit ihr können die Kamera ferngesteuert und die gemachten Bilder übertragen werden. 530 Gramm wiegt die D5300, rund 25 Gramm weniger als der Vorgänger. Der maximale ISO-Wert liegt bei 25.600, das 3,2" große Display verspricht dank 1,04 Millionen Bildpunkten amtliche Schärfe. GPS ist ebenfalls mit an Bord.

Die D5300 kommt bei uns voraussichtlich ab Mitte November in den Handel. Das Kameragehäuse kostet 809 Euro, mit 18-55mm-Objektiv 909 Euro. Verfügbar ist die Kamera in rot, schwarz und anthrazit.

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Video: Canon filmt Glühwürmchen mit neuem 35mm-CMOS-Sensor


Im März stellte Canon einen hochempfindlichen 35mm-CMOS-Sensor vor, der auch in extrem lichtarmen Situationen beste Resultate liefern soll. Als Test für seine außerordentlichen Fähigkeiten hat Canon nun eine Kamera mit dem Sensor bestückt und mit diesem Prototypen Glühwürmchen auf der japanischen Insel Ishigaki gefilmt. Die Aufnahmen entstanden nach Sonnenuntergang und ohne künstliches Licht. Beeindruckend: sie fangen nicht nur die millimeterkleinen Glühwürmchenlichter ein, sondern auch Details der Umgebung. Aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via Gizmodo]

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Fujifilm Instax Mini 90: Neue Sofortbildkamera im Retrokleid


Fujifilm hat in Japan eine neue Sofortbildkamera vorgestellt. Sie trägt den etwas lang geratenen Namen " Instax Mini 90 Neo Classic", kommt im stilgerechten Retrokleid daher und spuckt Bilder aus, die wie bei der alten Dame Polaroid zum Trocknen durch die Luft gewedelt werden. Laut der japanischen Pressemitteilung sind die Fotos ohne Rahmen 62 x 46 mm groß. Sie kosten im Zehnerpack 700 Yen, das sind etwa 5,30 Euro.

Der internationale Verkaufsstart der Instax Mini 90 ist für den 20. September geplant, ihr Preis soll Daily Mail zufolge ungefähr bei 155 Euro liegen. Aus erster Hand gibt es bisher nur Informationen auf Japanisch, die ihr hinter den untenstehenden Quelle-Links findet. Weiteres Bild nach dem Break.

[Via Petapixel, Dailymail]

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WeyeFeye: Smartphone-Remote für DSLR


Weye Feye ist ein Smartphone-basiertes Fernsteuersystem für DSLRs, die nicht von Hause aus mit einer WiFi-Schnittstelle kommen. Für Android und iOS und für die meisten Canon und Nikon-Modelle. Neben einer Liveview des Bildausschnitts können Blende, Verschlusszeit, Weißausgleich, ISO sowie der Auslöser bedient werden (in bis zu 80 Metern Entfernung). Im September soll WeyeFeye für etwa 250 Euro auf den Markt kommen. Seht ein Video dazu nach dem Break.

[via Petapixel]

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Ilford Obscura: Lochkamera-Kit von Ilford für 99 Euro (Video)

Ilford scheint den Lochkamera-Trend jetzt auch ein wenig nutzen zu wollen: mit dem Obscura-Kit bieten sie ab sofort für 99,90 ein Kit an, mit dem sich eine solche basteln lässt. Kann man natürlich auch schlicht selbst basteln oder aber ein Kit im Hasselblad- oder Leica-Design erwerben, aber die Ilford-Version, die aus zwei ineinanderschiebbaren Kästen besteht hat außerdem noch eine präzise geätzte 0,3 mm Lochblende mit Verschluss, der bei der 87 mm Brennweite für "schöne Weitwinkel-Perspektiven" sorgen soll. Video nach dem Break.

[via Photoscala]

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Konstruktor: 35-Euro-Bausatz für eine Spiegelreflexkamera von den Lomografen (Video)


Die Lomografen haben einen Bausatz ausgetüftelt, mit dem man sich eine klassische 35-Millimeter-Spiegelreflexkamera selbst zusammenbauen kann. Konstruktor heißt das DIY-Stück und kommt mit 35 Euro so günstig daher, dass es uns schon im Schraubenzieher juckt, auch wenn dabei irgendwie klar ist, dass man das Teil nie ernsthaft benutzen wird - unser zuletzt verknipster Film harrt jedenfalls seit sowas wie 3 Jahren darauf, auch mal entwickelt zu werden. Video nach dem Break.

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Steampunk-Träumchen: Mechanisches Uhrwerk steuert Verschlusszeit von Lochkamera (Video)


Der Koreaner Kwanghun Hyun hat ein altes Uhrwerk modifiziert, um einige selbstgefräste Teile ergänzt und in eine Lochkamera eingebaut, was insgesamt verdammt gut aussieht und obendrein auch irgendwie sinnvoll ist, denn die Mechanik steuert die Verschlusszeit. Heartbeat heißt dieses Steampunk-Träumchen, das wohl ein unverkäufliches Einzelstück bleibt. Mehr Fotos gibt´s hier, Video nach dem Break.

[via technabob]

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Leica-Teaser: Mini M kommt am 11. Juni


Alles über die "Mini M" - unter dieser vielversprechenden Überschrift präsentiert Leica auf der hauseigenen Webseite einen Teaser für eine neue Kamera. Das Bild oben zeigt dann aber auch schon alles, was es zu sehen gibt: eine schwarze Box, die sich zwischen Leica M und Leica X2 einreiht. Außerdem verrät uns Leica noch, wann wir mehr über das neue Familienmitglied Mini M erfahren werden, nämlich am 11. Juni. Wer zu diesem Datum "als Erster Bescheid wissen will", kann sich jetzt hinter dem Quelle-Link für einen Newsletter anmelden.

[Via Leica Rumors]

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