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AOL Tech

Samsung stellt die Systemkamera NX2000 vor



Samsung hat wie erwartet die NX2000 als neue Systemkamera vorgestellt. Der APS-C-Sensor bringt 20,3 Megapixel, dank des DRIMe IV Prozessors können mit der Kamera auch 3D-Bilder gemacht werden. Weitere Features: WiFI, ein 3,7"-Touchscreen in WVGA-Auflösung, ISO-Werte zwischen 100 bis 25.600. Videos können in voller HD-Auflösung aufgenommen werden, im Gegensatz zu den 60fps der NX300 bietet die NX2000 jedoch lediglich 30fps. Android als OS sucht man bei der neuen Kamera vergeblich, die Galaxy Camera bleibt also bis auf weiteres die einzige Knipse mit Googles OS. 650 US-Dollar kostet die Kamera, ein Preis für Deutschland steht noch nicht fest.

Bildergalerie: Samsung NX2000

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Olympus PEN E-P5 zeigt sich, hat WiFi an Bord

Ein Glamour-Shot als Leak? Hat man auch nicht alle Tage, ist Mr. Blurrycam etwa im Urlaub? Olympus erweitert das Portfolio der Micro Four Thirds um die PEN E-P5. Was wir vom kommenden Flaggschiff wissen? 16 Megapixel, WiFi, ein schwenkbares Display mit 1,04 Millionen Bildpunkten, umfangreiche Bildstabilisation, ein 5fps-Serienbild-Modus und eine Auslöser-Geschwindigkeit von 1/8000. Preis und Verfügbarkeit müssen wir schuldig bleiben, lange dürfte es jedoch nicht mehr dauern. Zwei weitere Bilder warten hinter dem Klick.

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Die letzte analoge Hasselblad ist vom Band gelaufen


Knapp 65 Jahre nach dem ersten charakteristischen Analogkamerawürfel von Hasselblad ist nun das letzte Exemplar vom Band gelaufen. Die 503CW war die letzte Kamera des V Systems, Zubehör (so lange der Vorrat reicht) und Support soll es aber weiterhin geben. Hasselblad will sich jetzt, nachdem in den letzten fünf Jahren das Interesse am V System spürbar abgenommen hatte, ganz dem digitalen H System widmen wie Dr. Larry Hansen, CEO von Hasselblad sagt: "„Jetzt richtet sich die Aufmerksamkeit vor allem auf die Bilderfassung mit Mittelformaten und somit auf unser H System – das weltweit fortschrittlichste Kamerasystem. Die Kameras der jüngsten Generation repräsentieren eine beispiellose Mittelformat-Bilderfassungstechnik und sind bestens positioniert, den unangefochtenen Ruf des Unternehmens als Anbieter höchster Bildqualität und Wertarbeit zu sichern und zu untermauern. Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf neue Produkte für fortgeschrittene Fotografiebegeisterte."

[via Photoscala]

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Legendäre Leica IIIa von Alfred Eisenstaedt wird versteigert


Wer schon immer mal eine alte Leica IIIa haben wollte, sollte jetzt genauer hinschauen. Denn dieses Modell ist nicht nur ein gut erhaltenes aus den 40ern, sondern die persönliche Kamera von Alfred Eisenstaedt, der mit diesem Ding unter anderem das legendäre "Kiss in Times Square" zum V-J Day in New York schoss. Eines der ikonischsten Bilder der Fotografiegeschichte. Auch die Familie von Bill Clinton wurde 1993 mit dieser Leica IIIa geschossen. Eisenstaedt starb 1995 im Alter von 96 Jahren. Weitere Informationen zu dieser Auktion findet ihr hinter der Quelle. Mit einem Startpreis von 12.000 Euro geht es los.

[Via Gizmodo]

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Kamera-Tablet: Wie Lynx A einen Kopf ratzfatz 3D-druckreif macht (Video)


Die Lynx A ist eine 3D-Kamera im 14 Zoll-Tablet-Format, die Fotos unkompliziert und schnell in dreidimensionale Modelle umwandelt. Nach ihrer erfolgreichen Finanzierung über Kickstarter ist sie jetzt so gut wie fertig und wird derzeit an der DEMO-Konferenz präsentiert. Ihre Erfinder - Studenten der University of Texas - führten unseren US-Kollegen dort vor, wie ein menschlicher Kopf aufgenommen wird. Bis die Lynx A das 3D-Modell auf dem Schirm hatte, dauerte es nur ein paar Minuten - aber seht selbst im Video nach dem Break. Erwähnen sollte man noch, dass es sich hierbei um einen Prototypen handelt. Das 1799 Dollar kostende Endmodell wird Lynx zufolge 30 Prozent kleiner sein und viel präziser arbeiten.

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Gerücht: Canon soll diese Woche zwei neue EOS-Modelle vorstellen



Laut der Webseite Canonrumors sollen am 21/22. März zwei neue Canon EOS-Modelle vorgestellt werden. Eine davon soll die im Vergleich zu den Schwestermodellen kleinere EOS 100D sein (auf dem Bild ist die bereits erhältliche 650D zu sehen) und ein namentlich unbekanntes Modell. Hierbei soll es sich allerdings nicht um die erwartete EOS 70D handeln, die wohl erst später im Laufe dieses Frühlings das Licht der Welt erblicken wird. Die hier zitierten Quellen besagen, dass die EOS 100D "ein bisschen teuer" sein soll. Gilt es also abzuwarten, ob es sich um zwei neue Killerkameras oder doch nur um ein unnötiges Aufblähen des Produktportfolios handelt.

[Via Canonrumors]

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DIY: Hasselblad-Lochkamera aus Pappe wird zum Bastelbogen (Video)


Vor knapp zwei Jahren hat Kelly Angood ihre funktionierende Hasselblad-Lochkamera aus Pappe gezeigt und als PDF zum Nachbauen veröffentlicht, jetzt will sie die schmucke Mittelformatkamera auch als Set anbieten und hat dafür ein Kickstarter-Projekt namens "The 120 Pinhole Project" gestartet. Das hat in kürzester Zeit 9000 Pfund mehr als veranschlagt eingesammelt, wurde aber jetzt von ihr selbst vorzeitig beendet, wobei noch nicht klar ist, warum. Trotzdem schön und vielleicht wurde ja ein großzügiger Sponsor gefunden, der die Kits in großem Stil herstellt und sie wie geplant im November auf den Markt bringt. Video nach dem Break.

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Camera Showdown: Kamerabeurteilung via Foto-Direktvergleich


Um unterschiedliche Kameras zu vergleichen und zu beurteilen, setzt eine neue Webseite namens "Camera Showdown" anstelle von Spezifikationen auf Flickr-Fotos. Uns fällt es zwar ziemlich schwer, dabei auf die Bildqualität zu achten, ohne die Komposition miteinzubeziehen, aber das Ganze macht so oder so Spaß und ist unkompliziert zu bedienen: Zuerst wählt ihr zwei Kameras aus - auch unsinnige Kombinationen sind möglich - dann werden euch nacheinander zehn Fotopaare mit Metadaten, aber ohne Kamera-Zuordnung präsentiert, aus denen ihr jeweils das bessere Bild wählt. Am Schluss erfahrt ihr neben eurer eigenen Bewertung auch die der anderen Nutzer und es wird gezeigt, welche Fotos von welcher Kamera stammen. Zusammengestellt werden die Bildpaare den Machern der Webseite zufolge aufgrund ihrer Ähnlichkeit in Bezug auf Tags, Bildorientierung und EXIF-Stettings. Ausprobieren hinter dem ersten Quelle-Link.

[Via PetaPixel]

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FullHD-Darkroomkino: Canon entwickelt hoch empflindlichen 35mm Fullframe-CMOS-Sensor

Canon hat einen neuen hoch empfindlichen 35mm-Fullframe-CMOS-Filmsensor gebaut, der vor allem in dunkelsten Gegenden in der Lage ist, Full HD-Videos aufzunehmen. Die Pixel seien 7,5 mal feiner als die in der Canon Top-DSLR EOS-1D X. Demnach reichen 0,03 Lux laut Hersteller aus, um an passable Videos zu kommen. Mit einem Prototypen wurden erste Testshots vorgenommen. Die Ergebnisse seht ihr hinter der Quelle in einem Video. Wie ein Vollmond scheinbar reicht, um tageslichtähnliche Sequenzen aufzunehmen, beeindruckt dann doch.

[Via TechCrunch]

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Polaroid ermöglicht Realisierung des Instagram-Kamerakonzepts Socialmatic


Im Mai 2012 stellte der Designer Antonio De Rosa mit seiner Firma ADR Studio das Konzept einer schicken Sofortbildkamera mit Instagram-Anbindung und Polaroid-Branding vor. Jetzt wird der vielbeachtete Entwurf wohl Realität: Die "Socialmatic" soll dank eines Lizenzvertrags zwischen Socialmatic LLC und C&A Licensing LLC, einem Lizenznehmer von Polaroid, in etwa einem Jahr in die Läden kommen. Beim ursprünglichen Konzept war von einem 4,3 Zoll großen Touchscreen, 16 GB internem Speicher, WLAN und Bluetooth die Rede, was aber nicht so bleiben muss, denn wie es auf der Webseite von Socialmatic heißt, wird an Design und Spezifikationen noch rumgetüftelt. Wenn alles läuft wie geplant, wird die Kamera zusammen mit diversen Accessoires im ersten Quartal 2014 zu haben sein.

[Via dvice]

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Nikon D7100: Neue DSLR mit 24 Megapixel (Hands-On, Video)


DSLR-Neuigkeiten von Nikon! Die D7100 ist mit einem APS-C-Sensor im DX-Format ausgestattet und verfügt über eine Auflösung von 24,1 Megapixel. Das Mehr an Auflösung erreicht Nikon - wie die Mitbewerber auch - durch das Weglassen des dezidierten Lowpass-Filters. Die ISO-Werte liegen zwischen 100 und 25.600, die Unterdrückung des Bildrauschens bei schlechten Lichtverhältnissen soll sich deutlich verbessert haben.

Bei der D7100 geht es vor allem um Geschwindigkeit. Im Inneren arbeitet ein EXPEED 3 Prozessor, ähnlich dem in der Nikon D4, der in allen Aufnahmemodi sechs Bilder pro Sekunde verarbeiten kann, auch bei RAW-Bildern in 12 oder 14 Bit. Auf der Rückseite findet sich ein 3,2"-LCD-Display mit 1,229 Millionen Bildpunkten, im Sucher ist ein OLED-Screen verbaut.

Die Geschwindigkeitsgewinne zeigen sich bereits beim Handling der neuen Kamera. In 0,13 Sekunden soll sie einsatzbereit sein, die Auslöseverzögerung der Blende liegt bei lediglich 0,052 Sekunden. 51 Fokusmessfelder mit 15 Kreuzsensoren sollen für Schärfe in den Bildern sorgen. Die D7100 verfügt über zwei Slots für SD-Karten, kompatibel mit den SDXC- und UHS-1-Standards. Ein externes Mikrofon kann ebenso angeschlossen werden wie ein Kopfhörer, ein HDMI-Ausgang für unkomprimiertes 1080p-Material ist ebenfalls an Bord. Über Zubehör kann die Kamera mit GPS, WiFi und Ethernet aufgerüstet werden. 1.179 Euro wird die Kamera kosten, die Kits mit Objektiv starten bei 1.399 Euro. Ende März soll die Auslieferung beginnen. Preise für das Zubehör liegen noch nicht vor. Video hinter dem Klick.

Bildergalerie: Nikon D7100: Hands-On




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Neue Einwegkameras von Ilford machen Schwarzweiss-Fotos


Mag sein, dass der traditionelle Kameramarkt zusehends schrumpft, aber hier und da gibt es durchaus noch Nischen für ihn. Eine von ihnen hat Ilford bei den Einwegkameras für Schwarzweissfotos ausgemacht und bringt jetzt mit der ILFORD HP5 Plus Super Single Use und der ILFORD XP2 Super Single Use gleich zwei davon (mit Blitz) auf den Markt, die mit ISO 400 kommen und bis zu 27 Bilder erlauben. Die XP2 lässt sich nach dem C41-Verfahren in jedem Laden entwickeln, der auch Farbfotos macht, die HP5 Plus benötigt dagegen den klassischen Schwarzweiss-Prozess. Wann sie erhältlich sind , ist noch unklar, der Preis soll bei 9 Pfund (ca. 11 Euro) liegen.

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Analog bleibt King: Lomography Belair X 6-12

Der Film für Fotoapparate ist als Thema noch lange nicht durch. Dieses Statement will man ein bisschen aus der Lomography Belair X 6-12 herauslesen. Eine faltbare Mittelformat-Kamera (120) für warme Lo-fi-Bilder. Das Objektiv lässt sich austauschen und das Modell kommt in drei Varianten: mit edler Schlangenleder-Optik, schwarzem "Cityslicker"-/ oder "Jetsetter"-Design. Es gibt vier Fokuszonen 1m, 1,5m, 3m und unendlich. ISO von 50-1.600 und Verschlusszeiten ab 1/125 Sekunden. Ab Dezember sollen die schicken Kameras erhältlich sein. Preise gehen ab ca. 240 Euro los.



[Via Gizmag]

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Engadget-Interview: Scott Hardy, CEO von Polaroid (Video)

Brian Heater hatte auf der Photokina die Gelegenheit, mit Scott Hardy, CEO von Polaroid, ein längeres Interview zu führen. Die Strategie der Firma? Die Tatsache, dass es auf der Fachmesse einen riesigen Fotorahmen gibt, hinter dem man sich fotografieren lassen kann, zeigt klar und deutlich, dass die lange Geschichte des Unternehmens auch in heutigen Tagen noch eine große Rolle spielt. Erbe, Legende, Verklärung. Und auch der anderen Seite stehen die zaghaften Schritte in Richtung digitaler Realität. So zeigt das Instant Lab auf der Messe zum Beispiel, wie Bilder auf dem iPhone ganz im alten Polaroid-Stil gedruckt werden können, die Materialen stammen aus der letzten noch aktiven Polaroid-Fabrik, auch wenn sie schon lange einem anderen Unternehmen gehört. Das Video des Interviews gibt es hinter dem Klick.

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Hands On: Canon Powershot G15


Der Nachfolger der Kompaktkamera Powershot G12 macht einen kleinen Nummernsprung auf die G15. Die G-Reihe von Canon war schon immer eine unserer Lieblinge. Nun kommt die 15 mit einer f/1.8-2.8, 28-140mm-Linse, Bildstabilisator und 12,1 MP auf einem 1/1,7 Zoll CMOS Sensor mit DIGIC 5 Prozessor. Dazu kommen RAW-Support, 1080p Video und ISO bis 12.800. Darüber hinaus ist sie leichter und kleiner als der Vorgänger geworden. Das charakteristische, klassisch-edle Design wurde aber soweit beibehalten. Das Display ist 3 Zoll groß und verfügt über 922k Bildpunkte. Der Grund, wieso die Benennung von der 12 nicht auf die 13 oder 14 gefallen ist, erklärte ein Canon-Mitarbeiter auf der Photokina recht einfach. Die 13 ist hier bei uns keine sonderliche Glückszahl und die 4 ist in Japan auch nicht sonderlich populär. Womit das Rätsel gelöst wäre. Ein Video mit kompaktem Walkthrough findet ihr nach dem Break.



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