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CeBIT: (noch mehr) Konkurrenz für AppleTV mit der BLOBbox



Die italienische Firma TVBLOB hat auf der CeBIT erstmalig eine IPTV-Mediabox vorgestellt: die BLOBBox. Nicht nur ein cooler Name, auch ein funky Innenleben. Eine 160GB-Festplatte nimmt TV direkt auf, die Box liebt BitTorrent-Downloads und verfügt außerdem über einen speziell entwickelten Browser auf Linux-Basis. Natürlich werden auch Musik etc. von NAS-Lösungen problemlos gestreamt, MP4-, DivX- und XviD-Dateien gespielt und auch YouTube und Picasa kommt der Kasten bestens klar. Dank Ajax ud HTML wird jeglicher Web-Kontent außerdem auf dem heimischen Fernseher angezeigt. Ca. 500 Dollar soll das Gerät kosten, dafür scheint man aber auch eine Menge zu bekommen, ein offenes SDK für Entwickler eingeschlossen.

[via WIRED]


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VDSL für alle: die Telekom öffnet ihr Netz



Die Telekom will ihr VDSL-Netz vermieten, um eine höhere Auslastung zu erreichen. Für knapp 30 € wäre man bereit, die ehemaligen Konkurrenten, die man noch vor Kurzem nicht mit an Bord haben wollte, jetzt partizipieren zu lassen. Aus Rechtsgründen fällt daher auch die Bindung an IPTV weg, so dass es sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden ab demnächst ein ungekoppeltes Angebot geben wird. Interesse an einer Kooperation zeigen bis dato vor allem 1&1 sowie Vodafone. Die Zukunft wird zeigen, ob der Endverbraucher von einem neuerlichen Preiskrieg im Netz profitieren können wird. Immerhin geht es um Leitungen mit bis zu 50 Mbit. Gespannter Optimismus ist angebracht.

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CES: neue Settop-Boxen von Netgear bringen TV und Internet näher zusammen



Auch Netgear hat Trümpfe im Ärmel auf der CES, zum Beispiel den Internet TV Player ITV2000. Der unterstützt neue HD TVs und ältere analoge Fernseher. YouTube und Google Video (natürlich auch alle anderen Portale) können so bequem vom Sofa aus geschaut werden, ebenso Livestreams aus dem Netz. Mit der VTap-Video-Suchfunktion kann das Netz nach Videos entsprechend Vorgaben wie Land, Thema, Person oder Webseite durchsucht werden. Anwender können über ein USB-Speichergerät oder mit ReadyNAS auch Videos, Musik und Fotos abspielen. Mehr Neuheiten von Netgear nach dem Break.

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Celrun LLUON A1: Desktop-IPTV-Design-Glorie


Alle reden nur noch über Netbooks, dabei können Desktops so hübsch sein, wie der neue Celrun LLUON A1 beweist. Ok, klar, das erinnert manche vielleicht an das erste iMac Lampendesign, aber irgendwie ist es doch schicker und obendrein auch gleich als Fernseh-Desktop-Zwitter positioniert. Mit seinem 18,4 Zoll 16:9 Bildschirm mit einer Auflösung von 1680x954, einem Intel ATOM 1,6Ghz, 1GB Ram, 160 GB Harddisk und DVD Multidrive ist er per se schon mal gut ausgestattet, hinzu kommt aber noch ein Dual-OS Modus mit Windows und Linux für IPTV. Nur, wo ist die Fernbedienung?

[Via Akihabara]

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Intel und Yahoo! träumen sich das Internet-Fernsehen zurück



Intel und Yahoo! haben gestern die Katze aus dem Sack gelassen: Internet TV hat eine Zukunft. Ja, wir mussten uns auch setzen. Der speziell auf alle Medien-Anwendungen zugeschnittene Prozessor CE 3100 (kennen wir noch als Canmore) könnte sich in HD-Fernsehern besonders wohlfühlen ... und die Fernseh-Enthusiasten bräuchten keine SetTop-Box mehr, um Inhalte aus dem Netz direkt ins Wohnzimmer zu holen. Das findet Yahoo! spitzenmäßig und hofft auf eine Verzahnung mit dem Haus-eigenen Widget-Kanal ... wer könnte sich etwas Schöneres vorstellen, als den Wetterbericht während der Cosby-Show zu checken. Nein, kein wirklich neues Konzept, aber die Machtverhältnisse in IT-City versprechen uns viele zukünftige Nachrichten zu dieser neuen Zusammenarbeit. Manchmal ist es ein gutes Gefühl, dass die USA so weit weg sind.

Wie das wirklich aussieht? Mehr Bilder nach dem Klick.

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Bessere Verwaltung des T-Home IP-TV: Hallo Programm Manager!



Wir haben das selber noch nicht ausprobiert, aber die praktischen Vorteile des IPTV der Telekom, konkret die Programmierung, scheint noch ein bisschen Kundenfreundlichkeit vertragen zu können. So deuten wir jedenfalls die Tatsache, dass heute ein Programmier-Hilfe vorgestellt wurde. Kunden der T-Home-Pakete "Entertain Comfort Plus" und "Entertain Premium", die diese Service nach dem 7. April gebucht haben, können diesen neuen Service kostenlos nutzen. Wer sich vorher für T-Home entschieden hat, muss für fünf Euro dazubuchen oder den Tarif wechseln.

Wie es funktioniert? Einfach über ein Web-Interface alles programmiern, was man unbedingt nicht verpassen darf, und automatisch an die Hardware im Wohnzimmer schicken.

Mehr Infos hier

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