Weiter zur Homepage

AOL Tech

Microsoft Pivot: Live Labs nächster Clou findet den passenden Hund für dich


Microsofts Live Labs haben uns ja schon mit PhotoSynth überzeugt, und mit Pivot gehen sie noch einen Schritt weiter. Die Bildsoftware sammelt Informationen in Clustern und und lässt einen die Bilder nach speziellen Kriterien live sortieren. Bislang nur als Beta und auf Einladung, aber das Video nach dem Klick erklärt schon mal wie man mit Pivot genau den für einen passenden Hund finden kann. Wir bezeichnen es erst mal als eine Art Google Earth für strukturierte Daten.

Bildergalerie: Microsoft Pivot



[Via Readwriteweb]

Weiterlesen

Video: Tetris spielen mit vollem Körpereinsatz



Tetris ist immer für einen frischen Mod gut: wie wärs mal mit Tetris spielen mit vollem Körpereinsatz? Mithilfe von Arduino haben Luyza Pereira und Bettina Hiel diese Variante gebastelt bei der man die Füße für links und rechts benutzt und die Blöcke mit einem Würfel dreht. Video nach dem Break...

Weiterlesen

Infractor - die New York Times zum Anfassen



Infractor ist ein Programm, das für einen Multitouch-Tisch - vergleichbar mit Microsofts Surface - an der Fachhochschule Potsdam im Fachbereich Design entwickelt wurde und neue Formen der Visualisierung von Informationen erlaubt. Gefüttert mit der Artikeldatenbank der New York Times lassen sich Informationen filtern, suchen und in Beziehung setzen, indem man Objekte auf den Tisch legt und bewegt. Wie das genau geht, seht ihr im Video nach dem Break...

Bildergalerie: Infractor

Weiterlesen

Interface-Design: Die Welt dreht sich um die Uhr


Es gibt immer ein mehr, es gibt immer ein besser, muss sich Designer Philippi gedacht haben, als er sich dran machte, eine Nachttisch-Uhr ein klein wenig zu verbessern. Das Ergebnis ist eine quadratische Uhr, die, je nach Aufstellungsart, vier verschiedene Rollen erfüllt: Mal ist sie eine Weltzeituhr, dann ein Wecker, dann ein Thermometer oder eine Stopuhr. Und wenn man sie aufs Gesicht legt, ist sie ein Bierdeckel. Kostet 42 Euro bei PID.

Weiterlesen

Funbrella: Lautsprecher küsst Regenschirm



Dieser Funbrella weiß, wie sich Regen anfühlt: Mithilfe einer dem Mikrofon abgeschauten Technik zeichnet er das plockern der Regentropfen auf und gibt es bei Bedarf als Trippelgefühl im Schirmgriff wieder. Das funktioniert natürlich auch mit allerlei Unfug, den man über dem Schirm ausschüttet: Schlangen, Burger, Sand. Wie genau, zeigt das Video nach dem Break.

Besoders toll: Die Funbrella-Erfinder an der Osaka University können Regengefühle auch in Echtzeit via Internet übertragen. So kann ein zweiter Funbrella simulieren, wie sich der Regen auf der anderen Seite der Welt gerade anfühlt. Wie romantisch.

[via Oh!Gizmo]

Weiterlesen

BeMoved: Hüpfen für Kaffee



Guten Morgen, Lust auf "menschliche Interaktion mit einer Kaffeemaschine auf einer höheren Ebene"? Die BeMoved-Kaffemaschine des niederländischen Unternehmens Douwe Egberts beglückt uns mit Kaffee, ohne sie berühren zu müssen. Als weltweit erstes Gerät lässt sie sich alleine über Bewegung steuern, kann aber nach Belieben auch über den Touchscreen bedient werden. Und wer so richtig multitasking ist, checkt während dem Rumgehüpfe noch schnell den Wetterbericht im Internet. Zurzeit könnt ihr euch die Maschine an der Dutch Design Week in Eindhoven ansehen - oder im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Kaffeemaschine BeMoved



[Via Appliancist]

Weiterlesen

Die seltsame Reifmaus des Dr. Review-Fake?



Irgendwie hat es die Computermaus noch nicht aufs Wohnzimmersofa geschafft: Wer seinen Rechner an den Fernseher oder Beamer anschließt. hat's umbequem: Auf dem Sofa gibt's kein Mauspad. Aber Abhilfe naht: "Use the Hillcrest Labs Loop pointer, the in-air mouse replacement," heißt es auf der Amazon-Seite dieser Reifmaus, 95 Dollar. Elf bunte Review loben das Ding schon in den Himmel, aber Reviewer TechGeekFan warnt: "Wow, all these well-written (professional?) fantastic reviews for a product that hasn't shipped yet. Sounds fishy to me. Caveat emptor." Aber ansehen muss man sich das Ding trotzdem. Und dann ein wenig lachen.

[via 7gadgets]

Weiterlesen

USB-Fußschalter: Hässlich und toll


Jaja, das ist das langweiligste und hässlichste Gadget. Aber, das müsst ihr mir lassen, es kann auch eines der praktischsten sein. Was Generationen von Nähmaschinen-Nähern/innen zu schätzen gelernt haben, kann Computernerds nicht schaden: Immerhin ist der Fuß neben der Nase eines der meistunterbenutzten Organe des Schreibtisch-Menschen. Der Mausknopf/Start-Stop-Schalter/Boss-Button unter dem Tisch mag zwar doof aussehen, verspricht aber endlich den alten Traum vom dritten Zeigefinger wahr zu machen. 18 Dollar, per Software mit Tastaturbefehlen belegbar.

[via OhGizmo!]

Weiterlesen

10GUI: Interface-Konzept für Multitouchscreens



Auch wenn ihr am Anfang durch die dudeligdöselige Musik und die Bob Ross-artige Intonation des Sprechers abgeschreckt sein solltet - sich dieses Video hier anzusehen lohnt sich. 10GUI ist ein ziemlich überzeugendes Konzept eines Interfaces, das alle zehn Finger zur Navigation und Eingabe nutzt und dabei über die üblichen Pinch- und Rotate-Gesten weit hinausgeht. Video nach dem Break...

Weiterlesen

ALPS zeigt Datenübertragung mit Handkontakt (E.T.)



Der Elektronikhersteller ALPS nutzt für eine Demo auf der CEATEC-Messe, dem japanischen CES-Pendant, den menschlichen Körper als Übertragungsmedium zwischen zwei Geräten. Mittels ihres "Electric Field Communication Models" könnten zum einen Menschen via Handkontakt mit einer Maschine Daten austauschen, zum Beispiel, um Kontaktdaten von einem Werbeplakat abzurufen. Zum anderen, das wurde auf der CEATEC gezeigt, können auch zwei Menschen Daten austauschen - durch bloßen Handkontakt. Spezielle Geräte, die sie dabei in der anderen Hand halten, nehmen die Daten auf, die durch die Körper geleitet wurden. Ein Video nach dem Break zeigt das ganze in Echt und verständlich. Ach ja, Übertragungsgeschwindigkeit: 100kbps

Bildergalerie: ALPS ET-Technologie

Weiterlesen

Sensorkugel: Innovatives Spielkonzept aus Finnland



Robin Wauters von Crunchgear verliebte sich bei einem Trip nach Finnland in die klevere Computerspiel-Idee des finnischen Start-ups Ball-it. Das hat kleine Sensor-Bälle entwickelt, so groß wie ein Golfball, die merken, wie sie geworfen, gequetscht und gedreht werden. Per Funk verbinden sich die Blobos mit Computern, Spielkonsolen Handys. Ball-It bastelt dazu eine Wii-ähnliche Spielumgebung samt Onlineshop - und fertig ist die Kugelspielkonsole. Besonders gut hat Wauters gefallen, dass man die Spielbälle in die Hosentasche stecken kann und sie dann als zum einen als Pedometer funktionieren, zum anderen Rennspiele ganz in Echt austragbar machen.
VentureBeat hatte zwar schon vor fast einem Jahr einen Artikel über Ball-it veröffentlicht, aber Crunchgear's Video erst zeigt, was in den Blobos steckt. Video nachdem Break.
Auch ChipChick hat sich Blogo angeschaut und findet: "Wahrscheinlich DIE coolste Entwicklung in Sachen Videospiele ever! Ball-it wird das Videospielen revolutionieren." Das muss zwar nicht unbedingt stimmen, in ChipChicks Blogpost aber gibt's noch ein erhellendes Video samt wild rennendem Präsentator.

Weiterlesen

Stanzkamera verbindet digitale mit physischer Welt



Was für eine entzückende Idee: Matty Martin, Industriedesign-Student aus San Francisco, stellt ein Gadget-Konzept vor, das "digitale und physische Welt verbindet" - indem es Digitalbilder per Faustschlag auch in Visitenkarten stanzt. "Zu dieser Kamera wurde ich durch den Verlust greifbarer Erinnerungen inspiriert." Die PUNCH-Kamera nimmt traditionelle Digitalbilder auf, fungiert aber auch als Superlocher, der verschieden große Löcher in Papierkarten stanzen kann. Die Stanzbilder tragen darüber hinaus eine Code, mit dem die digitalen Bilder dann im Netz wiedergefunden werden können.
Matty hat das Konzept übrigens auch weiterentwickelt und auf Haarbügeleisen-Format getrimmt.

Bildergalerie: PUNCH Kamera



[via diskursdisko.de]

Weiterlesen

Neugier macht das Tentakel glüh



Peter Dalton, Industriedesigner aus England, will die Neugier der Menschen anzapfen, sie digital aufarbeiten und als Interaktionsangebot wieder zurückspeisen. Möglich machen sollen das zum Beispiel lustige Tentakel, die aus dem Boden strahlen und förmlich zum Anfassen einladen. Dalton stellte in einem Einkaufszentrum einen Prototyp auf: Berührt ein Passant den Tentakel erzeugt dieser über ein piezokeramisches Modul im Sockel einen elektrischen Impuls, der die Tentakelspitze zum Leuchten bringt. Einen RFID-Chip kann darüber hinaus Daten zum Beispiel an Handys weitergeben. Nur Spielerei? Yanko Design finden nicht: "Am aufregendsten an dem Konzept ist die Theorie dahinter. Man kann damit menschliches Verhalten besser verstehen und für zukünftige Produkte und Dienstleistungen anwenden, vor allem, wenn es um Energiequellen und Energiesparen geht." Oder natürlich, das verschweigt Yanko, um Menschen-fressende Roboterfallen in der Fußgängerzone.

Weiterlesen

CRISTAL bringt volle Raumkontrolle



Habt ihr schon mal gezählt, wie viele Schalter und Fernbedienungen es in eurem Wohnzimmer gibt? Es nervt? Die Erlösung könnte CRISTAL heissen. Keine Sorge, ihr sollt eure Probleme nicht in teurem Champager ertränken. CRISTAL steht in unserem Fall für "Control of Remotely Interfaced Systems using Touch-based Actions in Living spaces". Uff. In einfacheren Worten: es handelt sich um eine Kamera, die den Raum mit allen Geräten - TV, Radio, DVD-Player, Lampen etc. - filmt und das Video dann auf einen Couchtisch mit Touch-Oberfläche überträgt. Das Videobild selbst wird dort zum Interface, auf dem z.B. mit einer Handbewegung über die Abbildung des Fernsehers seine Lautstärke geregelt werden kann. Auch das Verschieben von Medien per Drag & Drop auf Abspielgeräte ist möglich. Im Moment ist CRISTAL noch ein reines Forschungsprojekt, aber die Forscher gehen davon aus, dass die noch sehr hohen Kosten von etwa 7,000 bis 11,000 Euro deutlich schrumpfen werden. Video nach dem Break.

Weiterlesen

Video: Sticky Light, wie geht das denn?



Stiky Light ist ein Projekt der Tokioter Universität. Es handelt sich um eine Laser-Sound-Installation, die auf zweidimensionalen Oberflächen durch Labyrinthe seinen Weg sucht, so wie auf dem Bild oben eingefangen werden kann. Das Video nach dem Break ist dahingehend unbedingt sehenswert, zumal diese Technologie ganz ohne Kameras auszukommen scheint.

[Via Likecool]

Weiterlesen

Nächste Seite »



Die Neusten Galerien



Spiele - Kostenlose spiele, Download und Online-Spiele