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AOL Tech

Face Dance: Mimiksteuerung macht Michael-Jackson-Avatar Tanzbeine


Das Filmemacherduo Supermarché hat im Rahmen des Creators Project eine Installation ausgetüftelt, mit der einem Michael-Jackson-Schattenriss per Mimiksteuerung Beine gemacht werden können: bei entsprechendem Einsatz beim Grimassenschneiden legt die markante Jackson-Silhouette ein typisches Jackson-Tänzchen auf die Leinwand. Daraus gehört ein Videospiel gemacht! Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Obake: Touchscreens die einen anfassen wollen (Video)



Keine Frage, Touchscreens sind nicht das Ende der Welt. Am MIT Media Lab entwickelt man Obake, einen Touchscreen der auf einen zukommt und den man selber in einem gewissen Maß in Form zwirbeln kann. Die Hardware dafür soll nur schlappe 60 Dollar kosten. Der gummiartige Screen wirkt im Video nach dem Break etwas merkwürdig pampig, aber man sieht schon welche Applikationen dafür gemacht wären.

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Daan Roosegaarde kündigt Business-Anzug an, der durchsichtig wird, wenn der Träger lügt


Der Designer und Modemacher Daan Roosegaarde pflegt schon seit einer Weile eine Affinität zu HighTech-Stoffen oder "Smart Fabrics", mit denen Kleider sozialen Sprengstoff entwickeln, jetzt hat er einen Business-Anzug angekündigt, der transparent wird, wenn sein Träger lügt. Klingt ziemlich abwegig und bescheuert, ist es bestimmt auch ein bisschen, aber die Realisierung eines solchen Lügendetektoranzugs ist Roosegaarde auf jeden Fall zuzutrauen, nachdem er bereits mehrere Kleider mit Transparenzeffekt vorgelegt hat: Die Kleider seiner Intimacy-Serie (im Bild) werden beispielsweise durchsichtig wenn sich der Puls der Trägerin beschleunigt. Im Video nach dem Break redet Daan Roosegaarde über seine Arbeit, ab Minute 02:30 geht´s um die Mode mit Transparenzeffekt.

[via gizmodiva]

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Crapcha: Fiese, unlösbare Captcha-Variante mit Frust-Garantie


Der Schnittstellenforscher Thomas Park hat einen Aprilscherz ausgetüftelt, der uns zum Monatsanfang durch die Lappen ging aber auch nachträglich erwähnenswert scheint: Crapcha ist eine Fake-Captcha-Variante, die dem Nutzer unlösbare Tastaturverrenkungen abverlangt und nirgendwohin führt außer zu Frust und/oder Lachern. Crapcha soll dabei für "Completely Ridiculous And Phony Captcha that Hassles for Amusement" stehen und wenn man ein paar Nutzer vergraulen will: der Interface-Witz lässt sich auf eigenen Sites einbinden. En Detail ist Crapcha zwar noch stark verbesserungswürdig (das Scheitern sollte beispielsweise viel drastischer angezeigt werden), aber das Prinzip der gezielten Nutzerirreführung scheint auf jeden Fall ausbaufähig.

[via laughingsquid]

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Inkscapes: monströse, interaktive Kunstinstallation mit iPads


Adria Navarro und DI Shin sind die Köpfe hinter Inkscapes, einer interaktiven Kunstinstallation, die mit Hilfe von iPads ein riesiges Display (knapp 37 Meter Breite) im New Yorker InterActive Corps Building bespielen lässt. Bis zu drei Personen können parallel das große Gemälde gestalten. Für Fans von Glitch und generativer Kunst ein Highlight. Seht die Demonstration nach dem Break.

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eyeCharme: Eyetracker auf Kinect-Basis





Das Kickstarter-Projekt eyeCharm will einen Wunschtraum ermöglichen. Ein bezahlbares Eyetracking-System für jedermann auf Basis von Microsofts Kinect. Bislang sind Eyetracker nämlich unbezahlbar gewesen. eyeCharm nutzt die vorhandenen Kameras des populären Gestencontrollers und erweitert sie um die Erkennung von Augenbewegungen. Sehr smart. Wenn das Projekt erfolgreich finanziert wird (im Juli soll produziert und ausgeliefert werden), kann man für 60 Dollar in Zukunft seine Hände in der Hosentasche lassen, während man sein Windows navigiert. So stellt man sich die Zukunft vor. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Leap Motion-Hack: 3D-Hologramm mit Fingersteuerung


Noch eine smarte Aktion mit Leap Motion. Diesmal kein Game sondern ein 3D-Hologramm, das per Gesten steuerbar ist, fast wie bei Iron Man, aber auch nur fast. Von Robbie Tilton stammt dieses Interface auf Basis eines Plexiglasprisma. Der hier zu sehende Globus kann per Fingerbewegungen wie bei Google Earth gedreht werden. Eine kleine Sache, dennoch beeindruckend. Abwarten, was die Zukunft bringt. Hacks mit Leap Motion sind ja noch recht selten gesät. Demo nach dem Break.

[Via Dvice]

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DRM Chair: Stuhl gibt nach achtmaligem Gebrauch den Geist auf

Noch immer plagt uns das Problem des DRM, das Digital Rights Management, das uns beispielsweise Musikfiles von iTunes nicht unbegrenzt auf andere Devices spielen lässt hat lassen. Für die Firmen ist DRM vielleicht ein gangbarer Weg, um ihre Produkte besser "kontrollieren" zu können, wie aber so eine Herangehensweise in der Praxis bzw. in der gegenständlichen Welt aussieht, zeigt ein Kunstprojekt von der Kunstuniversität Lausanne, Schweiz. Der DRM Chair funktioniert genau acht mal. Mit Arduino wurde eine Art langsamer Selbstzerstörmechanismus eingebaut, so wie man es von gekauften MP3s oder E-Books teilweise auch kennt. Nach achtmaligen Gebrauch ist der Stuhl reif für die Mülltonne. Wäre für Obsoleszenz-Fanatiker genau so von Bedeutung. Bitte nicht an IKEA weitersagen. Video nach dem Break.

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Zukunftsvideo: Microsoft zeigt, wohin es gehen soll - Bibimbap inklusive


Wenn große Tech-Player wie Microsoft ihre technologischen Zukunftsvisionen als Film verpacken, darf man sicher sein, dass es an Eyecandys nicht mangeln wird. Live, Work, Play. Diese drei wichtigen Dinge des Lebens sollen in Zukunft mit Kinect-ähnlichen Erkennungssystemen, Interfaces, viel Sprachbefehlen und vor allem mit großflächigen Surface-Nachkömmlingen unser Dasein besser machen. Manchmal wünscht man sich, dass das alles ein bisschen schneller geht. Seht das Video inklusive Oma und Bibimbab nach dem Break.

[Via Wired]

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Blick über Googles Forschungsschulter: Entwürfe für Videotelefon-Prototypen (Video)


Erinnert ihr euch an den unterhaltsamen Zusammenschnitt von Videotelefonen in der Filmgeschichte? Die Sammlung war Teil eines Projekts der Agentur Berg im Auftrag von Google und sollte natürlich nicht nur Archivmaterial sondern auch konkrete Designs für mögliche Videotelefonie-Geräte zum Ergebnis haben. Die entsprechenden Entwürfe folgen ganz verschiedenen Ansätzen, hören aber alle auf den Namen Connbox (Connection Box) und sind - auch wenn wohl keines der Modelle jemals produziert werden wird - teils recht sehenswert: Video nach dem Break.

[via theverge]

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Fruit Ninja mit Augenbewegungen spielen (Video)


Beim Mobile World Congress sind unsere Kollegen über den Stand der deutschen Firma NUIA (Natural User Inter Action) gestolpert, deren Software die Einbindung verschiedener intuitiver Steuerungsmetheoden mit einer Schnittstelle erleichtern soll. Beim MWC demonstriert NUIA dies mit einem Tobii Eye-Tracking-Sensor am Laptop und Fruit Ninja. Nach einer kurzen Kalibrierungsprozedur hat das Früchtezerhacken mittels Augenbewegungen auch schon ganz gut geklappt, die Herausforderung besteht wohl darin, den Rest des Körpers verdammt ruhig zu halten. Wann man das am eigenen Rechner ausprobieren können wird, steht unterdessen noch ein wenig in den Sternen. Video nach dem Break.

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BlackBerry patentiert berührungslose Fingerzeigsteuerung für Smartphones


BlackBerry hat eine berührungslose Bedientechnik für Smartphones patentieren lassen, die auf Fingergesten oberhalb des Displays basiert, wobei mehrere Kameras die Steuerhand beobachten, deren Material dann schlau kombiniert erlaubt, die Intentionen des Nutzers nachzuvollziehen. Ob diese Schlaumeierei auch in der Praxis funktioniert? Abwarten und auf neue BlackBerry warten. Und es eines Tages keine mehr gibt? Dann verschwindet die Erfindung vielleicht auch sang- und klanglos im strategischen Patent-Portefeuille eines anderen IT-Konzerns (eine fette Patentsammlung ist ja sowas wie die Atombombe der Konzernkrieger: macht jede Firma in der Branche platt - wenn sie keine Zweitschlagskapazitäten hat.)

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NailDisplay verwandelt Fingernägel in Hilfs-Screens, Anwendungen wie Sand am Meer



Schlaumeier von der National Taiwan University in Taipei haben ein vielversprechendes Konzept ausgetüftelt, das den berüchtigten Touchscreen-Gap füllen könnte (wo man gerade hintoucht, sieht man nichts). aber auch auch jenseits dessen zahlreiche Möglichkeiten für neue Anwendungen eröffnet: Vorhang auf fürs NailDisplay (hier als pdf). Der aktuelle Prototyp des Fingernagel-OLED-Displays mit 96 x 64 Pixeln kommt zwar noch etwas klobig ums Eck, aber es braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, wie praktisch eine auf die Dimension eines künstlichen Fingernagels geschrumpfte Version mit Bluetooth sein könnte: Telefondetails oder Infos von Geräten ohne Display anzeigen, komplexe Rechnungen an den Fingern abzählen oder Daten mit ET-Gesten austauschen - das könnte noch spannend werden.

Bildergalerie: NailDisplay

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Hands-on Tixel: Taktilen Pixeln auf der morphenden Touchscreen-Tastatur mit (Video)


Die taktile Touchscreen-Tastatur von Tactus Technology haben wir schon mal erwähnt, jetzt zeigt die Firma auf der CES die neuste Version des Displays mit plastisch verformbarer Oberfläche, aus dem dank Mikrofluidik-Tricks je nach UI-Bedarf Buttons aufpoppen. Und auch wenn die Technik immer noch ein gutes Stück zum Massenmarkt vor sich hat, fühlt sie sich bereits recht gut an, wie unsere Kollegen versichern, die gerade in Las Vegas die Tixels befingern durften - Tixels? Richtig, steht für "Tactile Pixels", was man sich wohl merken sollte. Video nach dem Break.

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Tweet Roach: Lebende Kakerlake mit Twitter fernsteuern


Kakerlaken zählen nicht zu den knuffigsten Tieren, die wir in unserer unmittelbarer Nähe haben möchten. Die Künstlerin Brittany Ransom dachte sich wohl, dass die Viecher zumindest dann erträglicher wären, wenn man sie fernsteuern könnte. Mit Hilfe von Arduino triggert sie die Fühler der Kakerlake an. Das Konzept ist nicht sonderlich neu, neu ist aber das Interface, mit dem das Insekt gesteuert werden kann: Twitter. Noch besser, jeder Twitter-User kann sich an dem Experiment beteiligen. Mit Tags wie #TwitterRoachRight oder #TwitterRoachLeft wird die Kakerlake in die jeweilige Richtung geschickt. Um einen Inputoverkill zu vermeiden, wird nur alle 30 Sekunden ein Signal durch gesandt. Es könnte also zu einer Warteschleife kommen. Armes Tier, muss sich vorkommen wie der Sat 1-Superball.


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