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AOL Tech

PixelBots stellen als Schwarm leuchtender Kühlschrankmagneten Bilder dar (Video)


Disney Research und das Autonomous Systems Lab der ETH Zürich haben ein nettes Konzept entwickelt, bei dem Pixel Beine (oder Rollen) verpasst kriegen: Pixelbots sind bewegliche, magnetische Leuchtpunkte, die als Schwarm (bewegte) Bilder darstellen können. Die Steuerung erfolgt dabei entweder direkt am Tablet oder mittels einer Zeichen-App oder aber durch Gesten. Klingt nach einem Spielzeugtraum für unseren Kühlschrank. Videos nach dem Break.

[via technabob]

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3D-Display Transform zeigt die Zukunft flexibler Möbel (Video)


Letztes Jahr haben wir das 3D-Display Inform bestaunt, das auf einem Raster quadratischer, beweglicher Stäbchen basiert, die als eine Art 3D-Pixel Körper darstellen können. Jetzt zeigt die Tangible Media Group des MIT Media Lab ein Update namens Tansform auf der Lexus Design Amazing in Mailand: Der neue Prototyp besteht aus drei "Dynamic Shape Displays" mit insgesamt 1.000 beweglichen Stäbchen, die per Gestenkontrolle Formen bilden können. Das ganze soll einen Eindruck von zukünftigen Möbeln oder anderen Alltagsobjekten vermitteln, die sich auf per Fingerzeig in die gerade gewünschte Form bringen lassen. Videos nach dem Break.



[via theverge]

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Hands-on: Fujitsus Touchscreen mit haptischem Feedback (Video)


Auf dem Mobile World Congress erregt Fujitsu mit dem Prototyp eines Touchscreens mit haptischem Feedback die Aufmerksamkeit des Fachpublikums: Durch gezielt erzeugte Ultraschalleffekte soll sich die Oberfläche des Displays wahlweise rau, rutschig glatt oder sogar richtiggehend uneben anfühlen - jedenfalls wenn es nach Fujitsu geht. Unsere US-Kollegen hatten in Barcelona jedenfalls schon die Gelegenheit das Gerät zu befummeln und kommen zu einem durchwachsenen Urteil: Die Erzeugung glatter/rutschiger Haptiken klappt demnach schon ganz gut, wenn es rau werden sollen, kommt die Oberfläche dagegen eher klebrig rüber. Dazu produziert das Display wohl auch noch irritierende Britzel, die allerdings nicht wirklich unangenehm sein sollen - hört sich nach Optimierungsbedarf an. Video nach dem Break.

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Fish on Wheels: Fisch steuert Rennfahrzeug mit Schwimmbewegung


Als Zuchtfisch in heimischen vier Wänden ist es mit der Bewegungsfreiheit so eine Sache. Entweder man flieht wie Nemo durch die Kloschüssel oder man findet sich damit ab, dass man als Guppy oder Goldfisch eben da bleibt, wo man ist. Die Agentur Studio Diip hat eine Lösung parat: ein Go-Kart für Fische. Dieser Buggy fährt genau dahin, wohin sich der Fisch im Minibecken bewegt. Per Kamera wird die Schwimmrichtung getrackt und in eine Fahrtrichtung übertragen. Dürfte dem Freiheitsgedanken des Guppys nur bedingt entsprechen, uns macht so was aber selbstredend eine Menge Spaß. Video nach dem Break.

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Scent Rhythm: Armbanduhr signalisiert Tageszeiten durch verschiedene Düfte


Die Designerin Aisen Caro Chacin tüftelt an einem genauso interessanten wie abwegigen Konzept: Einer Duftarmbanduhr. Ihr Scent Rhythm getauftes Gerät zeigt keine Stunden und Minuten, sondern vielmehr die Tageszeiten durch dezentes Duftverströmen an: Morgens riecht es nach Kaffee, ab Mittags nach Geld, Abends nach Whiskey und Nachts nach Kamille. Immerhin gibt es bereits einen funktionierenden Prototyp des Geruchschronometers, allerdings räumt Chacin selbst ein, dass das Gerät noch weiterer Optimierung bedarf: Abwarten und Tee riechen. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Rapport: Neues Interface reagiert auf Gesichtsausdruck


Nach Knöpfen, Tasten, Sprache und Gesten wird es Zeit, dass Interfaces auch auf Gesichtsausdrücke reagieren. Das genau ist die Idee der "empathischen Interaktion". Das Projekt Rapport will die Stimmung des Users erkennen und auf dieser Erkenntnis ihm beispielsweise Musik vorschlagen, die dem momentanen Sentiment entspricht. Aufgrund der "menschlichen Bewegungen" die Rapport kann, wie Nicken und Kopfschütteln entwickelt sich eine sehr simple wie aber auch intuitive Interaktion. Seht mehr dazu in den Videos nach dem Break.

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Controller misst Puls: Regt sich der Gamer auf, wird das Spiel schwieriger


Nachwuchsdesigner Sam Matson hat einen Zusatz-Controller für Games entwickelt, der den Puls des Spielers misst und den Schwierigkeitsgrad entsprechend anpasst - wobei in diesem Fall "entsprechend" bedeutet: Je schneller der Puls, umso schwieriger wird das Spiel. Sinn und Zweck des Controllers namens Immersion (Eintauchen) ist nämlich, dass der Gamer lernt seine Erregung zu kontrollieren. Matson hat Immersion nicht nur theoretisch ausgetüftelt und geplant, sondern auch einen funktionierenden Prototypen gebaut und einen Ego-Shooter programmiert (konkret: ein Template für die Unity Game Engine angepasst), ob und wie das Projekt weitergeht, steht aber noch in den Sternen.

[via gizmag]

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Mit Gesten-Controller Leap Motion Manga-Brüste wackeln lassen (Video)


Darauf musste ja jemand kommen und das ist bestimmt noch nicht das Ende vom pornografischen Gesten-Controller-Lied: in Japan hat jemand Leap Motion und typisch absurd überdimensionierte Manga-Brüste kombiniert, die man dann per Wink comicartig wackeln lassen kann. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Display-Spiegel hübscht Gesichter mit einem subtilen Schuss Fröhlichkeit auf


Wissenschaftler von der University of Tokyo haben eine Spiegel ausbaldowert, der Gesichter subtil modifiziert darstellt: durch leichte Veränderungen der Mund- und Augenwinkel kann der Emo-Spiegel den Betrachter prinzipiell trauriger oder fröhlicher zeigen, als dieser gerade wirklich dreinschaut, in der Praxis geht es dann wohl nur in eine Richtung: Lächeln! Das soll dann in einem Rückkopplungseffekt die Laune des Betrachters tatsächlich heben, was natürlich vor allem kommerziell interessant sein könnte, wenn Anprobespiegel in Geschäften den Konsumenten mit subtilen emotionalen Kicks in Kauflaune versetzen. Im Video nach dem Break kommt der Effekt leider nicht so richtig gut rüber.

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inFORM: Interaktives 3D-Display stellt Gesten als Formen dar (Video)


Die Tangible Media Group des MIT Media Lab hat ein experimentelles Interface ausgetüftelt, das auf einem Raster quadratischer, beweglicher Stäbchen basiert, die so etwas wie 3D-Pixel darstellen und zusammen ein Display bilden, das Körper darstellen kann. In der Interaktion mit einem modifizierten Kinect-Controller kann das inFORM genannte Interface wahlweise Formen reproduzieren oder aber direkt manipuliert werden, beispielsweise zum freihändigen Gestalten von Objekten. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Mixed Reality: Virtueller Character reagiert auf Hände und Klötzchen


Am Naemura Lab der Universität Tokyo wurde dieses Mixed Reality-Interface entwickelt, das 2D-Objekte mit realen Objekten interagieren lässt. Dieses kleine Puschel kann auf die Hand des Users springen wie auf Blöcke oder andere Gegenstände. Das ermöglicht vollkommen neue interaktive Erfahrungen. Mit Hilfe von Kinect werden die Objekte gescannt, der Character sucht sich daraufhin immer den höchsten Punkt aus, auf den er springen kann. Putzig und mit viel Potential. Ein Video nach dem Break.

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Video: Faszinierender Verwandlungstisch ahmt 3D-Objekte in Echtzeit nach



Am MIT wurde von Keiichi Matsuda dieser fantastische Tisch entwickelt, der mit Hilfe von Kameras in Echtzeit Dinge auf die Oberfläche kopiert. Wie dieser Korb oben im Bild, aber auch Hände und andere Gegenstände können auf dem Morphtisch in 3D projiziert werden. Ein interessantes Interface, das selbstverständlich auch mit anderen Daten, wie bspw. Landkarten, bespielt werden kann. Seht das Video dazu nach dem Break.

[via Sploid]

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Pingtime: Psychedelische AR-Tischtennisplatte (Video)


Tischtennis und psychedelische Trips waren bislang kein Duo, dass man irgendwie zusammen gebracht hätte. Das ändert sich nun mit Pingtime einer Augmented Reality-Pingpong-Platte. Gebaut wurde dieses unglaubliche Stück von Sergiu Dorofteil, Silviu Badea, Ion Cotonescu und Bogdan Susma für das 2013 Rokolectiv Festival. Für die Installation wurde Programmiersprache VVVV benutzt, die auch gerne von VJs und Visual Artists genutzt wird. Aber was sollen die ganzen Worte, checkt das Video nach dem Break. Wir würden das Ding nur zu gerne ausprobieren.

[via Geek]

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Microsoft-Patent macht den Nutzerkörper zum Datenkanal


Microsoft hat ein US-Patent angemeldet, mit dem der Nutzerkörper zum Medium für den Datentransfer zwischen zwei elektronischen Geräten wird. Und wenn man den Mensch so zum "Biological Entity Communication Channel" macht, gibt es natürlich eine Reihe naheliegender Anwendungen, etwa die Authentifizierung durch Berührung eines Nöpsis am Kassensystem oder der Austausch von Kontaktinformation per Handschlag.

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eyeSight: 3D-Gestenkontrolle per eingebauter Kamera, ohne zusätzliche Hardware (Video)


Ganz neu ist die rein softwarebasierte und entsprechend günstige Lösung für Bewegungssteuerung zwar nicht, bei den Massen ist sie allerdings auch noch nicht angekommen. Das möchte eyeSight, Spezialist für Gestenkontrolle, nun mit seiner neuesten Entwicklung ändern. Das Unternehmen verspricht eine 3D-Bewegungssteuerung, die über eine einzige Standard-Kamera, wie sie heute in den meisten Geräten zu finden ist, laufen soll. Hardware wird nicht benötigt, die Installation der Software auf PCs, Smartphones, Tablets oder Fernseher genügt. Derzeit gibt es erst ein SDK für Entwickler, wie eyeSight funktioniert, könnt ihr euch aber schon jetzt im Google Earth-Demo nach dem Break ansehen.

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