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Yamaha bringt quietschebunte Mini-Anlagen mit iOS-Fernbedienung

Eigentlich könnte man langsam mal dazu übergehen, den gesamten Sektor als iPhone-Add-On zu beschreiben. Die Minianalgen MCR-B142 und MCR-042 in ihren bunten Farben legen den Fokus der Buchregalanlage mit 30 Watt auf den langsam aus der Mode kommenden 30-Pin-Adapter, aber USB, Aux-In und CDs dürfen auch mitspielen. Die 50 Dollar teurere MCR-B142 kann über eine iOS-App ferngesteuert werden, und auch Audio über Bluetooth empfangen wenn es sein muss. Die Preise starten in den USA bei ca. 400 Dollar für die MCR-042.

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Subwoofer-Fail: Bass als Erdbebensubstitut (Video)



Da hat jemand im wörtlichen Sinne nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die Maxime "Lauter, dicker, basser" wird in diesem Heimexperiment ad absurdum geführt. Ein Jugendzimmer als Spielwiese dicker Subwoofer. Wieso man mit der Dosierung von zusätzlichen Bässen aufpassen sollte, wird hier eindrücklich gezeigt. Aber immer gut, wenn andere den Bockmist verzapfen und man sich selber nicht mehr mit der Katastrophenaufbereitung beschäftigen muss. Clip ab nach dem Break.

[Via TechEBlog]

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Neil Youngs Pono: Qualitativer Audio-Player endlich zum Anfassen

Neil Young war ja schon mit Steve Jobs damals im Gespräch, und ihr kennt den Plan sicherlich. MP3 den garaus machen, weil das nicht so schön klingt, und Audio zu High-Fidelity zurückführen, auch auf tragbaren Playern, aber ebenso bei Releases. Die Qualitäten von Analogem Audio wieder auf den Plan rufen in der digitalen Welt. Drei Majorlabel sind daran interessiert, die Spezifikationen sind spärlich, ausser, dass Pono so gut in der Qualität werden soll, wie eben möglich, aber wir rechnen mit sehr hochauflösenden Dateien in Studioqualität. In der Late Night Show mit David Letterman hat er jetzt einen Player gezeigt und bringt damit schon mal ein neues Player-Format auf den Tisch, natürlich nur als Prototyp. Video nach dem Break.

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Jónófón: Grammophon aus Pappe und Sperrholz


Plattenspieler aus Papier kann man nie genug haben, vor allem wenn sie so herzallerliebst aussehen wie das Jónófón, das der Isländer Jón Hólmgeirsson zusammengefrickelt hat (aus Pappe und Sperrholz, aber so streng sehen wir das nicht). Die Initialzündung für das Projekt war übrigens, dass Hólmgeirsson verstehen wollte, wie ein Plattenspieler funktioniert, was dann wohl auch recht gut geklappt hat, denn fürs Zusammenbauen eines Jónófóns aus den ausgeschnittenen Einzelteilen braucht er inzwischen nach eigenen Angaben nur noch 20 Minuten.

[via nerdcore]

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Hands On: Ferrari FF featuring JBL Quantum Logic


Der Ferrari FF ist vielleicht einer der spannendsten Modelle, die der italienische Supersportwagenbauer aus Maranello in den vergangenen Jahren gebaut hat. Ein Viersitzer mit Allradantrieb und einem unglaublichen V12-Motor mit 660 PS und 335 km/h Spitze. Aber nicht nur diese Fakten sprechen für sich, gemeinsam mit JBL Professional wurde erstmalig die neue Quantum Logic-Technologie als Autosoundsystem verbaut, die auf 15 individuell gefertigten Lautsprechern für ein besonderes Raumerlebnis sorgen, wenn man denn das V12-Gezeter mal satt haben sollte. Vor allem, räumlicher und klarer klang ein "Autoradio" in der Tat selten.

Dazu lud uns Harman vergangene Woche nach England, wo Pink Floyds Drummer und der zugleich passionierte Rennfahrer Nick Mason seine exklusive Autosammlung inklusive besonders rarer Stücke versammelt. Darunter so seltene Stücke wie ein Ferrari 250 GTO, ein Daytona oder aber auch ein Panhard Levassor aus dem Jahr 1901. All diese Vehikel, seien es die modernen wie der FF oder die Oldtimer sind von unserem normalen Alltag natürlich weit entfernt. Daher haben wir einige Bilder für Euch mitgebracht und JBLs "Sound-Guru" und Chefentwickler Arndt Hensgens erklärt im Hands On-Video nach dem Break, was es mit dieser Vermählung von JBL und Ferrari auf sich hat und wohin die Zukunft des In-Car-Entertainment uns hinbringen wird.



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Update: Sonos unterstützt Android-Tablets, bringt mehr Musik für alle Nutzer

Sonos hat die Software-Version 3.6 freigegeben, vor allem User mit Android-Tablet klatschen in die Hände, denn genau die werden jetzt nativ unterstützt, ab Android 2.2 aufwärts, Amazon Kindle Fire inklusive. Neben der Integration von AAC+-Dateien ist auch das neue Sonos Labs mit von der Partie, ein neuer Service, bei dem Sonos-Nutzer mit frischen Musikdienstleistern experimentieren können, die der Hersteller mittelfristig integrieren will. Auf eigene Gefahr natürlich, aber was soll da schon passieren!?

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Steampunk-Plattenspieler macht Schallplatten ordentlich Dampf


Ein neuseeländischer Bastler hat ein Steampunk-Gadget ausgetüftelt und realisiert, das gleichermaßen sinnentleert und ganz entzückend ist: einen per Dampfmaschine betriebenen Plattenspieler. Dass das Kesselpeifen gerne mal die Musik übertönt, gehört beim Steampunk Record Player zum Konzept, genau wie das Arduino-Bord für gleichmäßige 33 bzw 45 rpm. Video nach dem Break.

[via redferret]

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Dala-Plattenspieler-Anlage hat fesche Flügel, die besonders gut tönen sollen


Das Dala-Konzept des Designers Bradley Paulet basiert auf neuartigen Scheibenmembran-Lautsprechern, die jeweils für einen Frequenzbereich optimiert sind und daher in der Größe variieren - und schon hat der Plattenspieler Flügel. Dazu gibt´s dann noch eine abnehmnbare Fernsteuerung und fertig ist die Designerlaube mit vermeintlich irre üppigem Raumklang - was dieses Teil kosten würde, wollen wir lieber gar nicht wissen.

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Denon und Marantz bekommen AirPlay Update: Für 49 Dollar



Wer gehofft hatte, dass sein Denon oder Marantz Reciever in Kürze endlich mit dem iPad etc via AirPlay spricht, der hatte eine Weile schon gehofft, das das versprochene freie Patch endlich kommt. Jetzt kommt es, kostet aber leider auf einmal 49 Dollar. Tristesse. Liste der Reciever die sich Updaten lassen nach dem Break.

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Endlich: neues iPig mit noch mehr Bass




Wir waren immer Fans von dieser unglaublichen Plastikschweinerei, auch von den artbedrohten Kollegen, aber jetzt hat das iPig von Speakal nicht nur eine funky Sonnenbrille, sondern mit 15 Watt auch deutlich mehr Bumms im Bass. Die 150 Dollar sind dabei im Verhältnis zu den 140 Dollar vor zweieinhalb Jahren hingegen immer noch unverschämt. Schwein gehabt Schwamm drüber.

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Greensound Technology baut HiFi aus dem guten alten Glas


Lautsprecher sind schon lange nicht mehr das, was sie mal waren. Ein neuer Trend scheinen Speaker aus Glas zu sein. Die Firma Greensound verkündet mit ihren neuen transparenten Modellen, dass es sich hierbei nicht nur um ein optisches Gimmick handelt, sondern in Soundbelangen auch einen erheblichen Vorteil gegenüber konventionellen Lautsprechern bringen soll. Der Sound soll sich 360 Grad entfalten können. Spielende Kleinkinder sollte man aber von nun an aus dem Wohnzimmer weitestgehend außen vor lassen und wie das mit Fett- und Staubfilmentwicklung aussieht, darf sich jeder ausmalen. Mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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Denon AVR-4311CI bekommt nachträgliches AirPlay Update


Im April schon kam der AVR-4311CI von Denon raus, und jetzt könnte er der erste iTunes AirPlay Reciever werden. Das Update - vermutlich via Firmware - das für den Herbst angekündigt wurde ermöglicht dann streaming direkt von Macs oder iPhones etc. auf die Heimanlage. Wir vermuten zwar, dass nicht viele unter euch einen dieser Reciever besitzen, aber zumindest macht das Hoffnung auf weitere Updates auch bei anderen Geräten und eine weitere Verbreitung von AirPlay als wir erhofft hatten.

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Epochaler Plattenspieler: DaVinci Audiolabs Unison MK2




Wichtigste Fakten vorneweg: Preis umgerechnet 20.674 Euro, Gewicht: knapp 73 Kilogramm. Nein, dieser Plattenspieler ist nichts für die mobile Diskothek und auch nichts für Soundlaien, denn hier wurde in der Schweizer Manufaktur DaVinci Audiolabs wohl das beste ausgepackt, was es herauszuholen gibt, aus dem heiligen, schwarzen Audioplastik. Der Unison MK2 verspricht stabilstes Laufen der Schallplatten und weiß vor allem mit thronmässigem Design zu überzeugen. Eine Ode an das gute Vinyl, wenn auch für die meisten nicht bezahlbar.




[Via Born Rich]

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Kenwood AS-iP70: Bilderrahmen, iPod-Dock, Wecker und Radio in einem

Falls es immer noch Nachttische gibt bei euch, auf denen keine iPod-Dock/Wecker/Radio-Kombi steht: Mit Kenwoods AS-iP70 habt ihr jetzt eine weitere Option. Im Fokus steht natürlich das 7"-Display, auf dem sich leider nur Bilder darstellen lassen: Eine Video-Funktion ist nicht vorgesehen. Dafür hat das Teil ein UKW-Radio und schluckt auch SD-Karten, bzw. streamt Musik und andere Daten via USB. 200 Euro kostet euer neuer Couch-Begleiter: Ob ihr die investieren wollt, entscheidet bitte selbst. Ab April in Japan zu haben.

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Weiterhin verspätet: Squeezebox Touch von Logitech


Ein bisschen skurril ist es schon, wie lange es manchmal dauert, bis ein Produkt tatsächlich erhältlich ist. Zumal, wenn es sich um keine revolutionäre Wollmilchsau handelt, sondern einfach um ein kleines Streaming-Etwas von Logitech. Die Squeezebox Touch, auf der IFA im letzten Jahr schon zu bewundern, hat es nämlich immer noch nicht in die Läden geschafft. Wird wohl auch noch eine Weile dauern, laut einem Forum-Eintrags eines Entwicklers. Warum? Völlig unklar. Und da Logitech ja offenbar schon an der nächsten Generation solcher Geräte arbeitet ... mit Android, dürfte der Squeezebox Touch, wenn sie denn mal in den Handel kommt, vielleicht nicht mal ein langes Leben beschert sein.



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