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Lego-Maschine sortiert M&Ms nach Farben (Video)


Der Lego-Bastler Nxe1engineer aka Jan Gerritsen hat eine neue Mindstorms-Apparatur ausgetüftelt, wiederum mit einer semipraktischen aber dafür umso ansehnlicheren Funktion: Nach seiner Bier-Öffner-Maschine hat Nxe1engineer jetzt für seine Kinder eine M&M-Sortiermaschine gebaut, die die Zuckerkugeln nach Farben trennt. (Obacht: das Filmchen ist mit einer unsäglichen Jingle-Belts-EDM-Version unterlegt, sensible Gemüter schalten den Ton also lieber ab). Video nach dem Break.

[via gizmodo]

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Video: Popcornmaschine Oncle Sam lässt sich Zeit und jedes Maiskorn einzeln aufpoppen


Das Projekt Low-Tech Factory der Kunsthochschule Lausanne ECAL verlangsamt und vereinzelt maschinelle Herstellungsprozesse auf absurde kleinste Nenner, wobei uns die Popcornapparatur Oncle Sam der Nachwuchsschlaumeier Laurent Beirnaert, Pierre Bouvier und Paul Tubiana besonders gut gefällt, denn hier steht das individuelle Maiskorn im Mittelpunkt, bzw. dessen Aufpoppen. Schwer sinnfrei aber toll: Video nach dem Break.

[via technabob]

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Video: Patrolbot Mark II bewacht Garten, hupt und spritzt Eindringlinge nass


Der notorische Roboterbastler Steve Norris hat seinen Blechkameradenpark um ein interessantes Exemplar erweitert: Patrolbot Mark II bewacht Norris' Garten. Dazu rollt der Bot mit dem martialischen Namen und dem harmlosen Äußeren auf Patrouille über den Rasen und wenn seine Sensoren (nichts genaues verrät Norris nicht) einen Eindringling ausmachen, wird dieser durch eine 100-dB-Hupe und Wasserspritzer vertrieben (oder zu einem Lachanfall provoziert). Video nach dem Break.

[via make]

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Elfmeterkiller: Japanische Hightech-Toilette hält Strafstöße besser als alle Casillas-Neuer-Buffons zusammen


Der Schock jedes Elmeterschützen. Die englische Nationalmannschaft soll auch schon heftig nach Lücken im FIFA-Reglement suchen, um den "Super Great Toilet Keeper" in den Kader aufnehmen zu können. Dass in Japan Toiletten schon immer mehr konnten als hierzulande, ist kein Geheimnis. Dass der Porzellanthron sich auch als nahezu perfekter Torwart eignet, überrascht dann doch alle. Diese Toilette, eine Zusammenarbeit des Toilettenproduzenten TOTO und dem Lotterieanbieter toto, ist mit zwei Highspeed-Kameras (250fps) ausgestattet und ist in der Lage Bälle in einer Geschwindigkeit von bis zu 160km/h abzuwehren. Dazu schießt er einen eigenen Ball zur Abwehr heraus und das mit einer Genauigkeit, die selbst der Kölner Sporthochschule beeindrucken dürfte. Dass Technik Dinge besser machen kann als der Mensch, ist immer eine Frage der Zeit. Dass der heilige Fußball indes von einem Klo dominiert werden könnte ... Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via The Verge]

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Billy the Heimwerker: Akkuschrauber trifft Revolver



Man sollte seinen Workflow immer den bereits gelernten Bewegungsabläufen anpassen. Das mag bei diesem Beispiel in den USA besser passen als hierzulande, weil die Europäer haben es mit den heimischen Waffen ja nicht so. Ganz unpraktisch scheint das Konzept des WORX WX254L SD dennoch nicht. Hier trifft der Akkuschrauber den guten alten Revolver. Statt allerdings Projektile abzufeuern, lagern Bits in der Trommel und machen das mühsame Suchen nach dem passenden Schrauber obsolet. Man zieht die Abdeckung nach hinten, justiert den gesuchten Kreuzschlitz, lädt nach vorne und schon kann es weitergehen beim Extrem-IKEAing. Kommt in den USA im Dezember auf den Markt. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Gadget Review]

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Bratsimulator aus Japan kann alles, außer nach etwas schmecken


Kochen ist eigentlich nichts, wo man von vornherein auf digitale Hilfe kommen würde. Aber das Werkeln in der Küche kann auch gefährlich sein. Es kann brennen, rauchen, explodieren oder im schlimmsten Fall auch einfach nur misslingen. Man könnte zwar mit echten Lebensmitteln üben, aber Forscher aus Japan haben natürlich mal wieder weiter gedacht und diesen Bratpfannensimulator entwickelt, der einem zeigt, wie man sein Steak richtig brät und neben haptischem Feedback auch noch den Aggregatzustand verändert. Für absolute Noobs und Kinder durchaus von Vorteil. Für alle anderen empfehlen wir mal wieder mit einem Spiegelei anzufangen. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Crunching Numbers G4: Power Mac als Coffeetable


Eine hübsch anzusehende Renaissance eines Power Mac G4 ist dieser Coffeetable oder Wohnzimmerfußablage aus dem Design-Studio Re:Form. Anders als beim G4-Moped wirkt das Design ein bisschen ausgewogener. Crunching Numbers G4 heißt das Modell und geht bei einem Preis ab 600 Dollar los. Bedenkt man die Originalpreise der Tower-PCs, fast ein Schnäppchen.

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DIY-Flammenwerfer für faule oder bettlägerige Mückenkiller


Mücke sein, ist auch kein Zuckerschlecken und es wird immer schlimmer: Zwar wurden die Plagegeister auch früher von Menschen gejagt, aber statt der traditionellen Fliegenklatsche kommen dieser Tage vermehrt ausgeklügelte Killermaschinen wie BugASalt zum Einsatz. Oder der Flammenwerfer, den der Künstler Johannes Vogl ausgetüftelt und aus Zeug (Fahrradteile, Haarspray, etc) zusammengemasht hat, weil er den Mückenjob gerne vom Bett aus erledigt. Nice.

[via gizmodiva]

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Kleinstkriminalität: Skimming-Wanze passt jetzt in den Kartenslot von Geldautomaten


Die European ATM Security Team (EAST), mit dem Banken und Behörden gemeinsam die Sicherheit von Geldautomaten beobachten, hat Schrumpfalarm geschlagen: demnach ist in einem, ungenannten EU-Land Skimming-Technik entdeckt worden, die so winzig ist, dass sie im Kartenslot platziert werden kann, während bislang immer Vorsatzschalen nötig waren, um die Spionage-Gadgets zu tarnen. Neben der Wanze zum Kartenauslesen muss zwar immer noch eine zweite Vorrichtung zum Ausspähen der PIN-Eingabe installiert werden, aber die Entdeckung der kriminellen Technik könnte mit den Schrumpfwanzen deutlich schwerer werden.

[via boingboing]

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Zulu-Speer-Armbrust ist der Albtraum des britischen Empire (Video)


Jörg Spraves Konstruktionen sind durchgehend gefährliche Spielzeuge, aber die Armbrust für einen afrikanischen Assegai-Speer ist auch für seine Verhältnisse wahnwitzig tödlich: Das Spannen des Geräts fordert das ganze Körpergewicht des massigen Bastlers, dann rammt die Waffe den Speer so tief und fest in einen Holzblock, dass das Rausziehen wiederum vollen Körpereinsatz fordert ... ein Schelm, wer dabei an die Schlacht bei Isandhlwana denkt. Video nach dem Break.

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Heatstick - Wasserboiler für die ganz Extremen


Sieht zwar abstrakt betrachtet ein bisschen wie Lippenstift für Terminatoren aus, ist aber ein hochmoderner, sophisticated, hightech und deshalb auch ziemlich teurer Wasserkocher. Mobil, braucht weder Feuer noch Strom. Die Gaspatrone sorgt für prompte Teezeremonien während der Grizzlyjagd. Gedacht ist das Tool für alle Special Forces der Welt, aber auch Extrembergsteiger dürften Gefallen an dem Boiler finden. Wäre da nicht der Haken, 320 Euro kostet die Flasche und Patronen muss sich der Dauercamper auf lange Frist auch noch nachbestellen. Die gibt es in drei Versionen, für besonders kalte Expeditionen, für "Normal" und für die heißen Wüsten der Erde. Zehnerpack (pro Stick 6-9 Liter): 62 Euro. Läuft. Video nach dem Break.

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Rinser: Zahnbürste macht auf Springbrunnen



Wie genial: die Zahnbürste, die zugleich Wasserfontäne ist. Nie wieder Zahnputzgläser spülen oder sich am frühen Morgen den Hals verrenken. Gehört mit der Rinser-Bürste von Amron nun alles der Vergangenheit an. Noch nicht wirklich im Handel erhältlich, dafür aber zumindest schon mal vorbestellbar (siehe Quelle). Endlich wieder ein Highlight fürs sonst so schnöde Badezimmer. Wer will da überhaupt nach Sinn oder Unsinn nachdenken?

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Video: Jörg Spraves Oberfranken Massacre mit Akkubohrer-Steakmesser-Flex


Hier kommt der nächste Streich unseres Lieblingswaffenbastlers Jörg Sprave: eine Art Winkelschleifer, dessen "Flexscheibe" aus acht rotierenden Steakmessern besteht, die von einem Allerwelts-Akkubohrer angetrieben werden. Dabei kann die Rotationsgeschwindigkeit durch den Austausch der Übersetzungsholzscheibe variiert werden, das Resultat ist aber auf jeden Fall ziemlich tödlich, wie Sprave im "Oberfranken Steakknife Massacre" zeigt: Video nach dem Break.

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Bio Computer Casemod lässt Weizengras spießen, Temperatursteuerung per CPU-Auslastung


Der Tüftler Mike Schropp wollte etwas Wärme und ein wenig organisches Flair in seinen Bastelkeller bringen und ist dabei auf ein sehr spezielles Casemod verfallen: das Gerät aus Bauteilen ausrangierter Rechner dient in erster Linie als Heizung für Weizengras, das auf seinem Deckel wächst, wobei die Temperatur schlicht durch die CPU-Auslastung gesteuert wird. Ein klarer Fall für: Bescheuert aber toll.

[via nerdcore]

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Plug and Play: Bluetooth-Kröte vernetzt analoge Aktionen mit der iOS-Welt


Ein Kickstarter-Projekt sammelt derzeit Kapital für die Produktion einfacher Bluetooth-Sensoren mit dem sinnigen Namen Tōd, was dann "toad" gesprochen wird und "Kröte" heißt. Die kleinen Kröten-Pucks können zwar im Prinzip nur melden, ob sie gerade im Empfangsbereich eines bestimmten Bluetooth-iOS-Geräts (für den Anfang ...) sind oder eben nicht, aber damit kann man dann dank Tōd-App im Handumdrehen eine ganze Menge Vernetzung bewerkstelligen - vor allem, wenn man die Positionsbestimmung des iPhones bzw. iPads hinzunimmt. Der Clou an den Bluetooth-Petzen besteht einerseits in ihrer einfachen Handhabbarkeit (SMS-Alarm wenn sich das Kind rumtreibt wann/wo es das nicht soll), andererseits in der Batterielaufzeit von einem Jahr. Wer unbedingt eins haben will, muss 32 Dollar spenden und nochmal 15 Dollar für den Versand nach Europa drauflegen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Tōd

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