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AOL Tech

Pac Seat: Pac-Man-Sessel ist für Kinder gedacht, sonst gibt´s nichts zu meckern


Das ist nicht der erste Pac-Man-Sessel, der uns hier unterkommt, aber der portugiesische Designer Bruno Marques bricht das Konzept auf seine schlichteste und damit auch poppigste Form herunter, womit er unsere Begeisterung entfacht: dieser Pac Seat sollte schnellstmöglich produziert werden! Und bitte sehr: nicht nur in Kindergrößen.

Bildergalerie: Pac Seat



[via craziestgadgets]

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The Beams: Futuristische Heizung aus Aluminium



Heizkörper haben sich in der Vergangenheit vor allem auch im Design recht fortschrittsresistent gezeigt. Das will das Studio Segers aus Maastricht/Belgien mit The Beams ändern. Das Besondere an diesem Konzept ist, dass die Heizung aus Aluminium mit Zubehörteilen ausgestattet werden kann, so dass die Bestückung beispielsweise im Bad noch individueller angelegt werden kann. Endlich kein Handtuchkrieg mehr in der WG. Auch das könnte Fortschritt sein.

Bildergalerie: The Beams



[Via Notcot]

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Thermofliese ändert Farbe bei Wärme. Kostet ein Vermögen



Ein bisschen müssen wir uns noch gedulden, bis wir unsere geliebte Dusche mit OLED-Display fliesen können. Alle Duschdramatiker, die sich dennoch ein luzides Farbspiel während der täglichen Grundreinigung wünschen, könnten unterdessen auf diese temperaturempfindliche Badezimmerkachel zurückgreifen. Ohne Frage, eine coole Sache, enttarnt sie Pseudokaltduscher doch auf der Stelle. Wäre da nicht der Preis. Die Erfindung selbst wurde bereits vor vier Jahren vorgestellt, damals ging man noch von einem Preis von 15 Dollar aus. Der hat sich nun verdoppelt: 30 Dollar kostet die einzige Fliese. Bei Maßen von 10cm x10cm, kann sich nun jeder ausrechnen, dass eine größere Dusche schnell einen Preis eines Mittelklasseautos erreichen kann, ohne Armaturen. Den Witz mussten wir uns aufsparen.

[Via Bookofjoe]

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Eggxactly: wasserloser Eierkocher soll Energie sparen und perfekte Frühstückseier produzieren


Der britische Tüftler James Seddon bastelt schon seit geschlagenen sieben Jahren an der Perfektionierung seines wasserlosen Eierkochers Eggxactly, jetzt soll der "Toaster für Eier" so weit gediehen sein, dass Seddon britische Konsumenten zum öffentlichen Beta-Test bittet, und wenn dabei alles glatt läuft, soll Eggxactly zukünftig für 25 Pfund (29 Euro) zu haben sein. Das Gerät umschließt Eier mit zwei Heizelementen aus Silikon und kocht Eier dank Temperaturkontrolle vor und während der Zubereitung angeblich exakt in der gewünschten Härte. Dabei verbraucht Eggxactly angeblich nur einen Bruchteil der Energie des Eierkochens im Wassertopf, außerdem soll es "schneller" gehen - was auch immer das genau heißen mag.

[via gizmag]

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Dyson Airblade Tab trocknet Hände am Wasserhahn, verspricht Kosteneinsparung satt (Video)


Dyson hat seiner Handtrockner-Reihe Airblade ein Update verpasst, wobei das Modell Tab bemerkenswert sein könnte: hier wird der Handtrockner in den Wasserhahn integriert, was dann nicht nur die Gestaltung verschlanken soll, sondern auch die Betriebskosten - gemeint sind natürlich öffentliche Waschbecken und nicht das Teil in deinem Badezimmer. Jedenfalls verspricht Dyson, dass der Airblade Tab 15 mal Händetrocknen zum Preis eines einzigen Papierhandtuchs schafft, wobei der Ventilator in nur 0,7 Sekunden auf 92.000 Umdrehungen/Minute beschleunigt und damit den Handwaschvorgang auch noch superprompt abschließt. Video nach dem Break.

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Staubfänger-Plüschball Mocoro Moss Ball kugelt kreuz und quer durch die Wohnung


Die japanische Firma CCP bringt Mitte Februar eine drollige Alternative zu Staubsaugerbots auf den Markt: der quietschbunte Mocoro Moss Ball kugelt batteriebetrieben auf Zufallsbahnen durch die Wohnung und sammelt so jeweils 15 Minuten Staub, anschließend muss der Staubfänger gereinigt (die Schwachstelle) oder der Bezug ausgewechselt (das Geschäftsmodell) werden, was jeweils mit 580 Yen (4,7 Euro) zu Buche schlägt, während der Mocoro Moss Ball selbst 3980 Yen (33 Euro) kostet. Erinnert an den Dustball und könnte funktionieren - oder auch nicht. Abwarten.

[via gizmodiva]

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Putzen und Männer? Kyosho löst das Problem auf seine Art mit Awesomefaktor 10



Daddeln auf der Couch ja. Putzen und den Mop schwingen, no way. Das klassische Dilemma testosterongesteuerter Haushalte. Wie man Mann dennoch zum Reinemachen bringt, zeigen diese japanischen RC-Erzeugnisse. Der ferngesteuerte Wischmop und der ebenfalls ferngesteuerte Mülleimer. Kann ein Roomba doch auch? Aber selbstverständlich, der kostet allerdings keine günstige 12 Euro (1.455 Yen) und gegen ein bisschen Interaktion hat noch nie etwas gesprochen. Ein herrliches Video dazu nach dem Break.

[Via Rocket News]

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Japanische Designproblemlösung: Anti-Einsamkeits-Nudelsuppenschüssel mit iPhone-Halter


Die japanischen Nachwuchsgestalter MisoSoupDesign haben eine "Anti-Loneliness Ramen Bowl" ausgetüftelt, deren Clou im integrierten iPhone-Halter besteht. Die Teile sind dann wohl "noch nicht" käuflich zu erwerben, aber angeblich "ganz bald" zum noch ungenannten Preis. Wir empfehlen zum Kauf der Anti-Einsamkeits-Nudelsuppenschüssel dringend eine Smartphone-Versicherung abzuschließen, damit es nicht wirklich einsam wird, wenn der beste und letzte Freund den Suppendampf nicht verträgt.



[via dvice]

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Short Circuit: Küchengeräte aus Elektroschrott und Kork sind korrekt und schick (Video)


Der französische Designer Gaspard Tine-Beres hat Küchengeräte wie Toaster oder Kaffeemaschinen vom Elektroschrott, die oft wegen marginaler Schäden weggeworfen werden, recycelt, indem er Gehäuseteile mit möglichst einfachen Korkelementen ersetzt bzw. ergänzt hat. Das Resultat ist eine Recycling-Linie namens Short Circuit, die nicht nur ökologisch korrekt ist sondern auch verdammt gut aussieht. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Short-Circuit



[via ecochunk]

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Essbare Fotoausdrucke: Für Back- neuer und Geheimhaltungsfanatiker alter Schule


Die Firma Ink4Cake bietet alles für essbare Fotoausdrucke an, von den entsprechenden Druckfarben über Spezialesspapier bis hin zu Reinigungssets für den Fall, dass die essbare Farbsosse dem Drucker doch mal übel aufstößt. Ob der potentiellen Vergiftungsgefahr durch reguläre Druckerfarbe sollte man zum Verzehr einen Extradrucker verwenden, den Ink4Cake - jedenfalls in den USA - als praktisches Komplettpaket anbietet: das Wireless All in One Canon Edible Images Printer Kit C3 gibt´s bei Amazon für 229 Dollar, wofür man dann einen Canon-WiFi-Drucker, 5 Farbkartuschen und 10 Blatt Esspapier bekommt. Prost Mahlzeit!

[via gizmodiva]

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It's Time To Read Me: Pinnwand trifft Eieruhr


Das Revival der guten, alten Pinnwand? Der Designer Sung-Min Kim hat sich "It's Time To Read Me" einfallen lassen. Die einmalige Fusion aus Pinn und Eieruhr. Notizen kann man so zu einem bestimmten Zeitpunkt aufleuchten lassen. So hat man immer alle wichtigen Tasks im Blick. Gut, mittlerweile omnipräsente Notifikationssysteme können das zwar auch, sehen aber bei weitem nicht so gut aus. Klar, dass einer dieser vielen Red Dot-Awards für den Entwickler gleich mit rausgesprungen ist.

Bildergalerie: Light Up Memo Note



[via Likecool]

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Glide: Messeraufsatz für Küchendüsentriebs


Glide nennt sich der Plastikclip fürs Messer in der Küche, von dem wir noch nicht wissen, ob er genial oder doch nur bull ist. Gerade Gehacktes wie Kräuter oder Knoblauch lassen sich mit diesem "Add-On" mit einem Handgriff ohne Reste und blutige Finger in den Kochtopf bewegen. Da sich das Produkt noch nicht in Serienproduktion befindet, gibt es noch keinen amtlichen Preis. Einige Pseudo-Adrias dürfte so ein Gadget dennoch die Augen vor Freude aufblitzen lassen.

[Via Likecool]

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AA-Batterie Tethercell wird via Bluetooth am Smartphone gesteuert


Nachdem neuerdings auch Glühlampen "schlau" oder jedenfalls vernetzt sind, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Smart-Virus auch die Batterie befällt: Tethercell heißt die AA-Batterie, in der sich eine AAA-Batterie und ein bisschen Elektronik verbirgt, das Teil kann nämlich via Bluetooth am Smartphone gesteuert werden. Neben direktem Ein- und Ausschalten sind Programmierungen möglich, außerdem sagt die Batterie natürlich, wieviel Saft sie noch hat. Derzeit ist Tethercell ein Crowdfunding-Projekt bei Indiegogo, das sich auf gutem Weg zur Realisierung befindet, für 35 Dollar plus 11 Dollar internationale Versandgebühr kriegt man eine Smart-AA aus der ersten Charge. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Tethercell



[via technabob]

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Elektrische Disziplin: Garmins Hundehalsband mit Kläff-Limiter und Bell-Tacho


Garmin hat neue Hundehalsbänder im Programm, mit denen das Bellverhalten der Vierbeiner effektiv kontrolliert und reguliert werden kann: Dazu registriert das Halsband namens BarkLimiter zunächst mittels Mikrofon und Bewegungssensor, wenn der Hund bellt, wobei die Sensorkombi verhindern soll, dass Kläffen und andere laute Geräusche verwechselt werden. Mittels eines Bell-Tachometers wird dann die Gesamtbellzeit erfasst und bei Bedarf auch reduziert, was dann im Klartext wohl heißt, dass der Hund solange eine gewischt kriegt, bis er Ruhe gibt. Das Korrekturverfahren soll natürlich völlig unbedenklich und harmlos sein. Das BarkLimiter-Halsband ist in den USA ab 80 Dollar zu haben, dazu gibt´s dann noch eine Profiversion namens Delta mit virtuellem Zaun (wenn der Hund ihm zu nahe kommt: kriegt er eine gewischt ...) für 250 Dollar.

[via slashgear]

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Famibot reinigt die Wohnzimmerluft, schiebt Telepräsenz-Wache und trällert MP3s


Dieses Teil haben wir doch glatt auf der IFA verpasst: die chinesische Firma Ecovacs hat das Roboterstaubsaugerprinzip auf Luftreinigung übertragen und wo Famibot dann sowieso auf der Suche nach miesen Gerüchen im Haushalt unterwegs ist, fungiert er gleich auch noch als Wachhund, Telepräsenzplattform und zentraler Hub zur Fernsteuerung des heimischen Geräteparks, nebenbei spielt er dann auch noch MP3s ab. In den USA ist Famibot für 900 Dollar zu haben, sein kleiner Kollege Minibot, der alles außer Luftreinigen kann, soll 500 Dollar kosten. Wir würden dann gerne mal ein Duell zwischen Famibot und der Duftmaschine Smellit erleben.

Bildergalerie: Ecovacs Famibot



[via cnet]

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