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AOL Tech

LGs neuer RoboKing-Staubsaugerbot verlangt per Sprachausgabe nach Verschleißteilen



LGs neuer Staubsaugerbot RoboKing VR6172LVM hat eine Selbstdiagnosefunktion, die uns ein wenig Angst macht: Wenn man den "Smart Diagnostic"-Knopf drückt, fährt das Teil 30 Sekunden durch die Gegend, um anschließend per Stimmausgabe zu verkünden, welche der 14 getesteten Funktion derzeit rumzicken. Dabei dürfte es Zweifelsfall um Ersatz- bzw. Verschleißteile gehen, was angesichts der üblichen Staubsaugerbeutel- und Druckermafiamethoden nichts Gutes verheißt. In Korea seid ihr für 779.000 Won aka 500 Euro dabei.



[via gizmodo]

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RoboDynamics Luna: schick den Bot zum Gassigehen


Die neue Ära der Personal Bots bricht an: Luna ist ein komplett programmierbarer Bot für den Hausgebrauch, der für 1000 Dollar (ca. 714 Euro) erhältlich sein wird. RoboDynamics, die sich bisher vor allem mit Telepräsenz-Bots beschäftigt haben, wollen ihre Luna sogar mit einem eigenen Luna App Store ausstatten. Luna hat acht "Luna Expansion Ports" (so eine Art USB für Bots) und das Luna CloudNet, auf dem Third-Party Entwickler Zusatzfunktionen wie Gesichtserkennung feilbieten können. Der Bot kommt mit einem Satz Persönlichkeiten, einem 8-Zoll Touchscreen, zwei Kameras, drei Mikrofonen und diversen Sensoren und ist tragbar. Luna ist zwar kein Prototyp mehr, aber wann genau sie erhältlich sein wird ist noch unklar.

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Fütterbot wählt dir den richtigen Happen aus (Video)


Isao Wakabayashi von der Chukyo University in Japan hat diesen Fütterbot entwickelt, der auf Sprachkommando das richtige Essen serviert. Klar ist der eher für alte und in der Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Menschen gedacht, aber als faule Couchpotato oder beim Tippen oder Zocken am Rechner ist er auch ganz praktisch. Video nach dem Break.

[via Gizmowatch]

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Samsungs 'TangoView' Staubsaugerüberwachungskamera zwingt euch auf die Knie



Samsung hat seinen Saugbot TangoView in Korea vorgestellt, der zusätzlich zu seinen Saugfähigkeiten mit WiFi, einer Kamera und sogar einem Mikrofon ausgestattet ist. Die Hausüberwachungsdrohne für Kinder, Haustiere und Küchenschaben überträgt ihr Bild an PC, Tablet oder Smartphone und hat sogar, wenn mal das Umgebungslicht nicht ausreichen sollte, eine eigene Beleuchtung an Bord. Zu haben in Korea für 799000 Won (ca. 492 Euro).


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Der Unsinnshack des Tages: Roomba trifft Kinect



Wir haben schon einige Hacks mit Roombas gesehen (konnte man den nicht mal mit dem Wii Balance Board steuern?), aber dennoch hat Kinect dem längst den Rang abgelaufen. Dennoch, da geht noch was. Die Roomba Kinect Kooperation macht aus dem Staubsaugerroboter endlich einen wirklich schnurlosen Staubsauger. Wozu? Seht selbst im Video nach dem Break.

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Anybots QB geht einkaufen und bringt Scones mit (Video)



Wozu braucht man eigentlich Telepräsenz-Besenstiele wie den Anybots QB? Genau, um Süssigkeiten einzukaufen weil man zu faul ist, das Sofa zu verlassen und das Pizzataxi keine guten hat. Die mit ihm in der Schlange beim Coffeeshop Wartenden scheinen ein wenig skeptisch / neidisch zu sein, die Verkäuferin dagegen freut sich, denn QB lässt ein sattes Trinkgeld da. Auf jeden Fall werden die Teile die Tendenz zu Fettleibigkeit bei ihren Besitzern kräftig unterstützen. Video nach dem Break.

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Wischmob-Bot iRobot Scooba 230 ist klein und putzfreudig


Die notorischen Roboter-Putzteufel von iRobot haben ein kompaktes Modell vorgestellt, das sich voll und ganz dem Wischen verschrieben hat: iRobot Scooba 230 ist kompakte 9 Zentimeter hoch und misst dabei 16,5 Zentimeter im Durchmesser, ein Putzgang soll rund 14 Quadratmeter säubern, danach muss das Schmutzwasser weggekippt und frisches nachgefüllt werden. Beim Wischen geht der Bot nach dem Schema Einseifen, Abbürsten, Aufsaugen vor, seine schlaue Navigation checkt "mehr als 60 mal pro Sekunde" die Situation, um die passende von "40 Roboter-Routinen" zu wählen. Der Scooba 230 soll "im Frühjahr" für einen ungenannten Preis kommen. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Roboter-Butler: Serviert, sagt Neujahrsgrüsse, ist tattrig (Video)


Und wann haben wir endlich einen Roboter-Butler? Wenn es Nach dem Willen des auf der Robo-One vorgestellten THKR-4 geht, nicht mehr allzulange. Obwohl der Roboter noch ziemlich tattrig daher kommt, kann er schon Bier aus dem Kühlschrank holen, Sylvester feiern, und eine kleine Massage ist auch drin. Checkt das Video nach dem Break.

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Robo-Staubsauger Dustball soll an öffentlichen Orten herumrollen


Wahrscheinlich ist das Konzept des niederländischen Designer Dave Hakkens nicht wirklich praktikabel und schon gar nicht effizient, trotzdem hätten wir gerne so einen Staubsauger-Bot wie den Dustball: Das Teil von der Größe eines Medizinballs rollert auf zufälligen Bahnen durch die Gegend und saugt emsig Staub, wobei die Kugelform hilft kleine Hindernisse zu überwinden und sollte der Saug-Bot-Ball einem Menschen vor die Füße rollen, kann er einfach weggekickt werden. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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SIL-BOT ist im Herzen ein leidenschaftlicher Tangotänzer



Der SIL-BOT aus Südkorea ist eigentlich ein kleiner Haushaltsbot, der älteren Herrschaften ein wenig im Heim aushelfen soll. Nun zeigt die rote Tonne in diesem Video seine Tanzfähigkeiten. Was sollte sich da besser anbieten als ein heißer Tango auf dem Parkett? Zur Performance nach dem Break.


[Via Nerd Approved]

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Wheeme Massageroboter tuckert über schmerzende Glieder


Nicht überrascht sein, dass diese Wheemee-Bots trotz ihres putzigen Namens ein wenig angsteinflössend, denn schliesslich waren die Ingenieure der israelischen Frima DreamBots früher einmal beim Militär beschäftigt. Natürlich soll die Massage durch die etwas spitz wirkenden Räder des Wheeme wirken und ein Gefühl des Streichelns und der Entspannung erzeugen. Dank Tilt Sensor fällt einem das Ding nicht vom Rücken und wer ein Haustier hat, der dürfte vermutlich gleich doppelten Spass damit haben. Für 49 Dollar erschwinglich und - wie man im Video nach dem Break sehen kann - auch ziemlich amüsant.

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Sechzigjähriger Roboter George hat ein Comeback (Video)

Hier seht ihr George und seinen Schöpfer Tony Sale auf einem kleinen Spaziergang in Bletchley Park, dem ehemaligen Zentrum der britischen Kryptoanalytiker, das ab 1939 unter anderem für die Entschlüsselung der mit der ENIGMA verschlüsselten Nachrichten genutzt wurde und jetzt das National Museum of Computing beherbergt. George wurde aus den Aluminiumresten eines abgestürzten Bombers gebaut und hatte seine 15 Minuten Ruhm in den Fünfzigern, unter anderem als Haushaltsbot, der einen Staubsauger bedienen kann. Was er sonst noch alles kann und wie es zu seiner Reaktivierung kam seht ihr im Video nach dem Break.


[Foto: Geoff Robinson, Daily Mail]

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Flasche leer: Roboter PR2 lernt den Unterschied zwischen vollen und leeren Flaschen


Flaschen sortieren gehört ja eher zu den weniger populären Tätigkeiten, aber das kann in Zukunft dann PR2 für euch erledigen: Jivko Sinapov hat ihm nämlich beigebracht, anhand des Gewichts, des Klangs beim Abstellen und des Verhaltens beim Schütteln volle von leeren Flaschen zu unterscheiden und zu sortieren. Was er sonst noch drauf hat? Wäsche zusammenlegen und Socken umstülpen, alles aber extrem langsam und bedächtig. Video nach dem Break.

[via Plasticpals]

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DIY: Pulito, Putzteufelbot aus Lego (Videos)


Was gibt es nicht alles aus Lego und NXT: Treppenbots, Drummachines, Zauberwürfelbots, selbstreplizierende Bots und jetzt auch einen Staubwischbot: Pulito funktioniert navigationstechnisch wie ein Roomba, findet selbständig seine Ladestation und ist gelegentlich auch genauso orientierungslos wie sein professionelles Vorbild. Was er nicht kann: seine Swiffers selbst auswechseln und keine nervigen Servosounds von sich geben. Videos nach dem Break.

[via Hackaday]

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Panasonic kündigt Haarwaschroboter für Roboterbettlägrige an


Panasonic hat einen Kumpel für sein "Roboter-Krankenhausbett" angekündigt: Der Patient wird vom durchmechanisierten, programmierbaren Bett in die richtige Postion gehievt, dann rollert der Haarwaschbot ran, um den Patientenschädel zu Shamponieren. Ausspülen, 16-Finger-Massage (sowas gibt´s nur vom Roboter) kleines Schwätzchen (das erwarten wir von einem japanischen Pflege-Bot einfach), bevor es im nächsten Zimmer mit dem nächsten Patienten weitergeht. Wenn ihr auf solche Dienstleistungen steht: Ab 29. geht in Tokio die International Home Care & Rehabilitation Exhibition 2010 über die Bühne.

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