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AOL Tech

BookBook: Lederhülle im Buchdesign jetzt auch für iPhone 5


Twelve South geht beim Design seines Apple-Zubehörs keine Kompromisse ein. Alle Produkte orientieren sich konsequent an Jonathan Ives Stil - bis auf das iPhone-Case BookBook, das durch und durch Vintage ist. Fans dieser ledernen Portemonnaie-Hülle können jetzt auch das neueste iPhone in ein abgewetztes Büchlein verwandeln: Außen bleibt alles beim Alten, und auf der Innenseite findet sich nach wie vor Platz für Kreditkarten und Geldscheine. Es gibt eine praktische Änderung: anders als bei der Version fürs iPhone 4/4S sorgt nun ein Guckloch dafür, dass man das Phone zum Fotografieren nicht mehr nach oben schieben muss. BookBook wird für 60 Dollar in Braun oder Schwarz verkauft, dazu kommen 25 Dollar Versandkosten für Deutschland.

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iPhone/iPad Gramophone: Schalltrichter für Design-Schnösel


Schalltrichter als Smartphone-Verstärker haben wir schon viele gesehen, allerdings eher in Plastikvarianten. Restoration Hardware kommt jetzt (rechtzeitig zum Weihnachtsgeschenkgeschäft) mit einer Version für Manufactum-Design-Schnösel ums Eck, die es dann konsequenterweise wahlweise fürs iPhone oder fürs iPad gibt. Der Basiskasten ist aus Walnussholz, der Trichter aus Blech und Messing, Auflade- oder sonstige Funktionen gibt es nicht: puristisch! Mit den Teilen für 249 bzw. 299 Dollar sollen iPhone bzw. iPad drei- bis viermal so laut tönen.

Bildergalerie: iPhone/iPad Gramophone



[via gizmodiva]

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Belkin bringt das erste Lightning-Zubehör



Erster! Wobei ... so ganz stimmt das natürlich nicht. Belkin klopft sich aber selbst auf die Schulter, die erste Firma zu sein, die offiziell von Apple lizenzierte Lightning-Peripherie auf den Markt zu bringen. Neben einem Ladekabel/Adapter bringt das Unternehmen aber immerhin auch ein Dock für das iPhone 5, genau das also, was Apple mit dem Umstieg auf das aktuelle Smartphone und den neuen Anschluss aus dem Programm gestrichen hat. Interessiert? Mitte November wird ausgeliefert, Vorbestellungen sofort angenommen, zumindest in den USA. Preis: 30 Dollar. Guter Preis? Naja. Denn wie das Bild hinter dem Klick zeigt, liefert Belkin zumindest beim Dock das Lightning-Kabel nicht mit. Da kämen dann nochmals 19 Euro dazu. Autsch.

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Video: NTT DoCoMos Videophone-Brille stellt Nutzer als Zombies dar


Der japanische Mobilfunker NTT DoCoMo hat eine Videophone-Brille entwickelt, die das Gesicht des Nutzers mit insgesamt sechs 720p-Kameras im Brillenrahmen erfasst, womit prinzipiell eine größere Bewegungsfreiheit ermöglicht wird. Die extrem nah vor dem Gesicht platzierten Kameras sind mit Fischaugenobjektiven ausgestattet, ihre Bilder werden in Echtzeit entzerrt und zusammengerechnet, dummerweise sehen Nutzer nach dieser Prozedur derzeit noch aus wie Zombies. Ob es sich dabei nur um eine Kinderkrankheit des Konzepts handelt, bleibt abzuwarten, darf aber wohl bezweifelt werden. Video nach dem Break.

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Geklonter iPhone 5 Lightning Connector mit rhythmischen Lichtspielchen (Video)


Diese chinesischen Kopiermeister sind wirklich Scherzkekse: zuerst klonen sie Apples proprietären Lightning Connector fürs iPhone 5, dann verpassen sie dem Teil auch noch einen Lichteffekt, dessen Tempo den Ladestatus des Akkus anzeigt. Und zum Leucht-Lightning für 20 Dollar gibt´s dann noch ein Lightning-Dock, ebenfalls für 20 Dollar. Wie kompatibel der Nachbau ist, muss sich aber wohl erst noch zeigen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Flash Lightning Dock



[via micgadget]

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iBell: Wachklingeln, aber endlich wieder richtig


Eine der Hauptfunktionen zeitgenössischer Mobiltelefon ist die Uhr bzw. der Wecker Was in dem Zug ein bisschen in Vergessenheit geraten ist, ist der monofunktionale, analoge Wecker. Dieses Zubehör mit dem Namen iBell bringt die Glocke wieder ins Schlafzimmer und dürfte dafür sorgen, dass man auch wirklich wach wird. So kann man seinen Kindern auch zumindest in Ansätzen erklären, was dieses seltsame Mickey Maus-ohrige Logo auf den diversen Smartphone-UIs sein soll. Wird ab Anfang November vom Japan Trend Shop (s. Quelle) für 38 Dollar ausgeliefert.

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ReadyCase verschweizertaschenmessert iPhone 4S/5 mit Messer, Fotolinsen, Ständer und USB-Speicher


iPhone-Hüllen gibt´s wie Sand am Meer, trotzdem schafft das ReadyCase es auf den Aufmerksamkeitsradar, denn diese Multifunktionshülle verbindet das Smartphone mit dem Schweizer-Taschenmesser-Konzept: dazu gibt es zunächst ein Klappmesser, dessen flache Spitze es auch zum Schraubendreher macht, außerdem hat das Teil eine Kerbe zum Flaschenöffnen. Des weiteren gibt es einen USB-Stick mit wahlweise 8 oder 16 GB, der gleichzeitig als Ständer in fünf verschiedenen Stellungen funktioniert. Obendrein kann man Kopfhörerkabel sauber aufgewickelt am ReadyCase transportieren und schließlich gibt´s einen Linsenaufsatz mit einem passenden Set Fotolinsen (Fischauge, Makro und Weitwinkel). ReadyCase hat bereits genug Geld bei der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo eingesammelt, um in Produktion zu gehen, aber die nächsten drei Wochen kann man dort noch spenden, um eines der ersten Multifunktionshüllen zu ergattern: die 8-GB-Version schlägt mit 40 Dollar, die 16-GB-Version mit 50 Dollar und die 16-GB-Fotolinsen-Version mit 60 Dollar zu Buche, wozu jeweils 12 Dollar für den internationalen Versand kommen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: ReadyCase



[via gizmag]

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o2 erklärt das Smartphone-Ladegerät für tot, los gehts mit HTC


o2 hat bekanntgegeben, dass es demnächst keine Ladegeräte mehr in die Smartphone-Verpackungen stecken will. Ausprobieren will der Mobilfunkanbieter diese Strategie schon bald in England mit einem neuen HTC-Gerät. Um welches Telefon es sich dabei handelt, ist unklar, es soll jedoch keins sein, das bereits angekündigt wurde, die neue Windows Phone Modelle fallen also aus. Wir rechnen also entweder mit diesem oder diesem Modell. Denn die Argumentation von o2 ist folgende. Über 70 Prozent der Kunden in England haben bereits ein Ladegerät, brauchen also kein neues. Das deutet auf Profis und damit auf HighEnd-Kunden und nicht das Desire XS mit 2,5"-Display. Weiter heißt es bei o2, dass durch das Weglassen des Ladegerätes die Verpackung kleiner wird, man also Transportkosten etc. spart, vom Weniger an Plastik ganz zu schweigen. Käufer des neuen HTC-Telefons bekommen immerhin ein USB-Kabel dazu.

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Sony kündigt Akku-Packs in handlich und winzig an


Gerade haben wir uns noch über die schwammige, semiseriöse Ankündigung eines Akku-Packs von Mophie aufgeregt, da kommt Sony und legt Fakten auf den Tisch: der Konzern bringt noch dieses Jahr Akku-Packs in zwei Größen, einmal Smartphone-Format, einmal MemoryStick-Dimension, die zwischen 3500 und 7000 mAh Strom speichern können, 500 unermüdliche Ladezyklen bieten und Smartphones via USB "in einer oder anderthalb Stunden aufladen". Sonys mobile USB-Akkus werden je nach Leistung zwischen 30 und 70 Euro kosten und das nicht nur in Japan sondern "zeitnah" auch hierzulande.

[via techhive]

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Handy-Saft auf Tasche: Mophie kündigt Micro-USB-Akku-Pack für 40 Dollar an


Die Firma Mophie verspricht uns schon wieder das Blaue vom Energiehimmel: nach der Ankündigung eines Akku-Packs fürs Galaxy S III, das die "Laufzeit mehr als verdoppelt", geht es jetzt um kompakte USB-Energie aus der Hosentasche. Das Gerät namens Juice Pack Reserve Micro soll jedenfalls 1000 mAh am Micro-USB-Stecker bieten und dabei so klein (und leicht?) sein, dass man es am Schlüsselring tragen mag. Jedenfalls hat Mophie in seiner Ankündigung dem USB-Akku einen Schlüsselring verpasst. Leider hält man sonst mit konkreten Details hinterm Berg, nur dass der Hosentaschenakku 40 Dollar kosten wird, wenn er ganz bald auf den Markt kommt, wird noch verraten.

[via gizmodo]

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Apple bringt microUSB-Adapter für den Lightning-Connector, offensichtlich um EU-Regeln zu genügen



Offensichtlich um die Vorgabe der Europäischen Union zu erfüllen, nach der Handys mittels microUSB-Stecker geladen werden können müssen, hat Apple einen Adapter für seinen just vorgestellten, proprietären Lightning-Connector im Angebot - derzeit aber nur in seinen europäischen Shops. Hierzulande soll das Teil 19 Euro kosten, was für einen daumennagelgroßen Adapter selbstredend ein Preis mit astronomischer Marge ist, aber immerhin eine schön kompakte, reguläre Verbindung zur Welt offener Standards, weshalb dem Teil wohl auch eine glänzende Karriere als Exportgut bevorstehen dürfte.

[via 9to5mac]

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Nokia bringt kabelloses Akkuaufladen mit Qi, passendes Ladekissen kommt von Fatboy


Wie erwartet, hat Nokia heute erklärt das Akkuaufladen per Induktion einzuführen, beginnend mit dem neune Flaggschiff Lumia 920. Dabei setzen die Finnen auf den Industriestandard Qi, was die Geschichte schön kompatibel aber auch unspektakulär macht. Servicepunkte will Nokia dann wohl mit der Stromversorgung En passant sammeln, die es zunächst bei Virgin Atlantic und Coffee Bean geben soll. Als Goodie wurde noch ein Akkuladekissen von Fatboy angekündigt, auf dem das Smartphone sich erholen kann, wenn der Mensch im Sitzsack sein Mittagschläfchen hält.

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Handtuch als Tunika mit Handy-Tasche darf sich dann Smartowel nennen


Sachen gibt´s: Auf der IFA war auch ein "schlaues" Handtuch zu bestaunen, jedenfalls wurde das Frotteeteil namens Kanguru als Smartowel angepriesen. Schlau wird das Handtuch angeblich durch die Möglichkeit es als Tunika zu tragen, die dann - jetzt kommt´s! - eine Handytasche hat. Was in etwa der Handtuchlogik aus per Anhalter durch die Galaxis entspricht und damit wohl wieder OK geht. Und irgendwo im Universum soll Kanguru auch für schlappe 20 Dollar zu haben sein.

[via dvice]

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50.000 Yuan/Tag: Vermeintliche iPhone-5-Komponenten im Piratenverleih


Shenzhens Zubehörindustrie bereitet sich bereits intensiv auf den Start des allseits erwarteten iPhone 5 vor und laut NetEase blühen dabei obskure Geschäftsmodelle, so kann man vermeintliche iPhone-5-Komponenten gegen eine Gebühr von 50.000 Yuan am Tag ausleihen, um die Produktion von Hüllen und anderen Accessoirs frühzeitig und exakt vorzubereiten. Sachen gibt´s ...



[via micgadget]

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Secret Agent Phone Holster mit Bart und Koteletten für japanische Faschingsscherzkekse


Vielleicht bahnt sich hier doch noch das Sommerloch an, vielleicht ist japanischer Humor auch nur einfach abgrundtief merkwürdig. Für letzteres spricht, dass das Secret Agent Phone Holster für Handys im iPhone-Format mit Bart und Koteletten geliefert wird, um den angepeilten 70er-FBI-Look richtig schön rund zu machen. Trotz allem immer noch besser als die unseligen Handytäschchen am Gürtel und mit 1980 Yen (20 Euro) wohl auch ein verzeihlicher Konsumwitz.



[via gizmodiva]

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