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Gartner: 2013 zum ersten Mal mehr Smartphone- als Dumbphone-Verkäufe


Es musste irgendwann passieren, und 2013 war es laut Marktforschungsinstitut Gartner soweit: Smartphones zogen bei den weltweiten Verkaufszahlen zum ersten Mal an Dumbphones vorbei. Von insgesamt 1,8 Milliarden Mobiltelefonen fielen demnach 968 Millionen auf Smartphones. Das ist gegenüber 2012 ein Anstieg von satten 42,3 Prozent. Gartner prognostiziert zudem, dass im Jahr 2014 alleine eine Milliarde Android-Phones verkauft werden.

Die Statistiker gliederten die Smartphone-Verkaufszahlen auch nach mobilen Betriebssystemen: Android gewann 2013 mit 78,4 Prozent weitere Nutzer hinzu, iOS ging auf 15,6 Prozent zurück, Windows Phone wuchs auf 3,2 Prozent und BlackBerry schrumpfte auf marginale 1,9 Prozent.

Bei den Top-Smartphone-Verkäufern lag im 4. Quartal Samsung mit 29,5 Prozent Marktanteil an der Spitze, gefolgt von Apple mit 17,8 Prozent und Huawei mit 5,7 Prozent. Auch wenn man die gesamten Mobiltelefon-Verkäufe betrachtet, führt Samsung mit 24,6 Prozent, gefolgt von Nokia mit 13,9 Prozent und Apple mit 8,3 Prozent. 2013 wurden insgesamt 3,5 Prozent mehr Mobiltelefone verkauft als im Jahr 2012.

[Via TechCrunch]

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2013 wurden 1 Milliarde Smartphones verkauft (vielleicht auch nur 990 Millionen)


Je nach dem, welchen Marktbeobachter man fragt, wurden 2013 entweder erstmals mehr als eine Milliarde Smartphones verkauft (sagt IDC) oder aber die schwer symbolische Zahl knapp verpasst (laut Strategy Analytics waren es nur 990 Millionen). So oder so ziemlich unfassbare Quantitäten, was dann natürlich erst echt für alle verkauften Mobiltelefone gilt: 7,2 Milliarden Menschen erwarben satte 1,8 Milliarden Handys (nach IDC). Wenn es um Smartphone-Weltmarktanteile geht, ist Samsung nach wie vor der Primus und kann seine Position sogar noch ausbauen (von 30,3 auf 31,3 Prozent), während Apple tüchtig verliert (von 18,7 Prozent auf 15,3), derweil Nokia nur noch durch den massenhaften Dumbphone-Absatz auffällt: Details in den IDC-Grafiken nach dem Break.

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Outdoor-Handy Cat B100: Weil man auf Baustellen kein LTE braucht


Touchscreen und Android raus, andere nützliche Dinge rein: Das neue Telefon von Caterpillar aka Cat Phones, verzichtet auf alles, was man heute in der Regel von einem Handy oder Smartphone erwartet: großes Display, schnelle Datenverbindung und neueste Software. Stattdessen setzt der Hersteller beim Cat B100 neben der gewohnt robusten Verarbeitung auf spezielles Noise Canceling, einen kraftvollen Lautsprecher und besonders große Tasten. Die sind in diesem Fall nicht für Senioren, sondern z.B. für Bauarbeiter. So soll sich das Handy auch mit Arbeitshandschuhen noch gut bedienen lassen.

Das mit einem MediaTek-Prozessor ausgestattete Telefon versteht zwar UMTS, die maximale Datengeschwindigkeit endet jedoch bei 384 Kbit/s. 64 MB RAM stehen zur Verfügung, 128 MB Speicher, der sich via microSD erweitern lässt. Das 2,2" große Display bringt es auf 240 x 320 Pixel. WiFi sucht man vergebens. Bluetooth 2.1 und eine 3-Megapixel-Kamera runden das Cat B100 ab.

Dafür will das Feature Phone mit anderen Dingen punkten: Wasserdicht bis 1 Meter Wassertiefe, 30 Minuten Tauchgang, Betriebstemperatur -25° - 55°.

Das Cat B100 kostet 149 Euro uns ist in Deutschland bei Conrad erhältlich.

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Twitter bringt Trending Tweets und Topics auch aufs Dumbphone


Für uns verwöhnte Wohlstandskinder mag es seltsam klingen, packen wir doch, wenn man schauen will, was auf der größten Microblogging-Plattform der Welt Twitter passiert, einfach nur unser Smartphone aus und gut ist. Für Mobile-User in Entwicklungsländern ist das etwas anderes. Da aber Twitter offenbar Interesse hat, auch dort seine Präsenz zu forcieren, hat man gemeinsam mit dem Provider U2opia Mobile aus Singapur eine Lösung erarbeitet. Man versendet einen Code und prompt tauchen die Trending Topics auf. Ganz ohne Internet. Ähnliches hatte man zuvor bereits für Facebook und Google Talk entwickelt.

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Video: Vertus Edel-Handy-Montage im britischen Church Crookham


Vertu ist eine merkwürdige Erfolgsgeschichte aus dem Nokia-Imperium: die Firma pimpt Durchschnittsgeräte mit Bling-Materialien auf, die sich dann wie geschnitten Brot zu Mondpreisen verkaufen. Die Edel-Handy-Montage findet im südenglischen Church Crookham statt, in der 60 Mitarbeiter vor sich hinwerkeln - und das im Wortsinn: jeweils ein Feinmonteur setzt sämtliche Komponenten eines Geräts zusammen, was dann je nach Modell zwischen zwei Stunden und einem ganzen Tag dauern kann. Video nach dem Break.

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Samsung W2014: Klapphandy mit Snapdragon 800 ist offiziell


Bei uns sind sie ja nicht mehr so in Mode, die guten, alten Flipphones. Aber man kennt ja den Spruch: andere Länder, andere Sitten. Samsung hat erst im Sommer diesen Jahres so ein Handy in China auf den Markt geschmissen und betreibt jetzt Produktpflege. Zwei - größere - 3,7"-Displays mit Super-AMOLED-Technik, Android 4.3 und ein Snapdragon 800 als Prozessor sind die Eckdaten des Neulings, dessen Existenz wir schon vor einigen Wochen gemeldet hatten. Vermuteter Preis in China: 1.200 Euro. Aber was tut man nicht alles, um das gelernte Profi-Zuschnappen des Telefons selbst machen zu dürfen und dabei leise "Yeah" in sich reinzuflüstern.

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Nokia 108: Schickes Dumbphone für sehr wenig Geld


Wieso nicht mal wieder ein Dumbphone? Nokia hat mit dem 108 ein neues Dual-Sim-Einsteigergerät vorgestellt, das zu vorgeschlagenen 29 Dollar über die Theke flitzen soll. Ein iPhone 5S kostet bis zu 30mal so viel. Das Nokia 108 verfügt über eine VGA-Kamera mit Video, MP3-Player, Radio, Snake und Taschenlampe. Der Speicher ist bis zu 32GB erweiterbar. Wer dann noch die Batterieleistung von bis zu 31 Tagen Standby sieht, könnte meinen, das sei die Zukunft der Mobiltelefonie. Im vierten Quartal soll das bunte 108 erscheinen und dass Low-Entry-Phones auch eine vielfarbige Handychoreo abliefern können wie die Großen, seht ihr im Video nach dem Break.

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Aus für Nokia-Smartphones, Marke wird nur noch auf Dumbphones prangen


Eine - im Zweifelsfall nicht ganz unwichtige - Konsequenz aus dem überraschenden Verkauf von Nokias Handy-Sparte an Microsoft ist das Aus für Nokia-Smartphones: da der Markenname bei der finnischen Firma bleibt, die seit ihren Anfängen als Papierhersteller ja schon einige Wandlungen erlebt hat, werden zukünftig die Smartphone-Linien "Lumia" und "Asha" als Microsoft-Marken auftreten. Der 5,4-Milliarden-Deal erlaubt Microsoft unterdessen die Nutzung der Marke "Nokia" für Dumbphones bzw. Featurphones während der nächsten zehn Jahre.

[Foto: Shritwod]

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Finnland goes Aluminium: Nokia 515 (Video)


Was Nokia bei den Lumia-Smartphones kann, geht auch im Einsteiger-Bereich: Plastik raus, Aluminium rein. Das 515 kommt im September bei uns in den Handel und soll rund 115 Euro kosten. Dafür bekommt man ein Handy mit S40 als OS, ein 2,4"-QVGA-Display - geschützt durch Gorilla Glass 2 -, eine 5-Megapixel-Kamera, 256 MB Speicher, einen microSD-Slot, Bluetooth 3.0, HD Voice, Tethering via USB und eine Tastatur, die aus einer neuen Art von Kunstharz besteht. Telefoniert wird mit 3G (zwei Bänder: 900 / 2.100) und und GSM/EDGE. Das obligatorische Promo-Video haben wir hinter dem Klick.

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HTC Mini+: neue Handy-Fernbedingung macht sich auf den Weg


HTC glaubt weiterhin an den oldschooligen kleinen Begleiter für große Smartphones. Wir erinnern uns. Und auch wenn das Original außerhalb von Asien nie erhältlich war, scheint der Nachfolger schon seine Koffer gepackt zu haben. In England hat ein Händler den Winzling bereits gelistet: für knapp 55 englische Pfund.

Das Prinzip ist ganz einfach. Das Mini+ verbindet sich via Bluetooth mit dem eigentlichen Smartphone, das so nicht immer aus der Tasche gekramt werden muss. Neben Telefonanrufen können auch SMS auf dem Mini+ gelesen und beantwortet werden. Die neue Version verfügt außerdem über eine Infrarot-Schnittstelle. Das 1,5" kleine OLED-Display stellt nur Grautöne da, entsprechend gut ist die Akku-Laufzeit. Neun Stunden Telefonie soll möglich sein. Offiziell kompatibel ist das Mini+ mit dem One mini, dem Butterfly S und den Desire-Modellen 200 und 500. Damit dürfte nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sein.

Bleibt abzuwarten, ob der Winzling eine Art Vorbote des HTC One Max ist.

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o2 schnürt neue LTE-Angebote


Ab dem kommenden Montag, also dem 12. August, bretzelt o2 seinen Blue All-In M Tarif auf. Für 29,99 € pro Montag stehen 500 MB Datenvolumen im LTE-Netz zur Verfügung (Maximalgeschwindigkeit 21 Mbit/s), sowie eine Flatrate für SMS und Telefonie. Ein LTE-fähiges Smartphone gibt es es dazu. Zur Auswahl stehen das HTC One mini (einmalige Zahlung: 89 €), das Samsung Galaxy S4 mini (ebenfalls 89 €) und das Sony Xperia SP (1 €). Der Vertrag läuft wie üblich 24 Monate. Zur zwölfmonatigen Halbzeit erhöhen sich die monatlichen Zahlungen auf 39,98 €, dafür wird allerdings das Datenvolumen auch auf 1 GB verdoppelt.

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Samsung verkauft mehr Handys als Nokia - in Finnland


Heiliger Gummistiefel stehe dieser Firma bei! Das finnische Magazin Taloussanomat berichtet unter Verweis auf den Marktforscher IDC, dass Samsung in Finnland im ersten Quartal 2013 erstmals mehr Handys verkauft hat als der finnische Vorzeigekonzern Nokia. Konkret soll Samsung in Q1 einen Marktanteil von 36 Prozent erreicht haben, Nokia dagegen nur noch 33 Prozent, wobei insgesamt 587.000 Mobiltelefone abgesetzt wurden. [Foto: cc by Ralf Roletschek]

[via androidbeat]

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Drybox Rescue Station: Heißlufthilfe für nasse Handys


Der nächste Wasserschaden kommt bestimmt. Kloschüssel, Bierglas, Baggersee: Ist das Handy nass, dann ist es nass und guter Rat meistens nutzlos. Es sei denn, eine Rescue Station ist in der Nähe. Behauptet zumindest DryBox. Mit Wärme, Licht und einer Vakuum-Pumpe sollen rund 80 Prozent aller nass gewordenen Handys vor dem sicheren Tod bewahrt werden. Voraussetzung: Zwischen Unfall und Eintreffen im Brutkasten liegen nicht mehr als 36 Stunden, danach sinken die Chancen auf Wiederauferstehung rapide.

Für den Hausgebrauch eignet sich der kleine Hochofen nicht wirklich, der Hersteller hofft darauf, dass die Apparate im klassischen Handy-Shop stationiert werden und pro erfolgreicher Trocknung ein paar Dollar an DryBox gehen. Rund 25 Minuten dauert ein Durchgang. iPhones weisen laut DryBox übrigens die höchste Erfolgsquote auf. Ob das an der Konstruktion oder aber an der Tatsache liegt, dass Apples Telefone bei so vielen Menschen in den Taschen stecken, ist nicht bekannt. Wir tippen: letzteres.

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Video: Der erste kommerzielle Anruf mit einem Mobiltelefon in den USA


Vor vierzig Jahren wurde der erste Anruf über ein Mobiltelefon getätigt, aber das ist offensichtlich nicht der einzige Handy-Geburtstag in diesem Monat. National Geographic hat Filmmaterial ausgegraben, welches das erste kommerzielle Mobiltelefongespräch in den USA dokumentiert: Bob Barnett, damals CEO von Ameritech, die das Netz entwickelten, ruft 1983 von einem Parkplatz in Chicago aus den Enkel von Alexander Graham Bell in Deutschland an. Besonders schön auch, wie er sich erinnert, dass der Telefonriese AT&T vor dreißig Jahren dem Handy keine Chance gab. Video nach dem Break.

[Via The Next Web]

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Schocker: Kleinstes und leichtestes Handy der Welt bekommt E-Mail-Funktion



Willcom kann groß und seit letztem Jahr auch sehr, sehr klein. Das Phone Strap, das kleinste Handy der Welt, gibt es jetzt in neuer Version - Phone Strap 2. Gleich geblieben sind die minimale Maße: 32 x 70 x 10,7 Millimeter. Damit ist einen einen Millimeter dicker als das Vorgängermodell. Diese Unglaublichkeit wird jedoch durch neue Features kompensiert: E-Mail! Das ist bestimmt eine große Freude auf dem 1"-Display. Die alltägliche Kommunikation will ohnehin gut geplant sein mit dem Minitelefon, die kleine Batterie ist nach zwei Stunden Telefonie bereits komplett erschöpft. Ende März ist Verkaufsbeginn in Japan.

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